Weitere Entscheidung unten: OLG Frankfurt, 24.04.2017

Rechtsprechung
   OLG Frankfurt, 17.07.2017 - 13 U 172/16   

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https://dejure.org/2017,30532
OLG Frankfurt, 17.07.2017 - 13 U 172/16 (https://dejure.org/2017,30532)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 17.07.2017 - 13 U 172/16 (https://dejure.org/2017,30532)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 17. Juli 2017 - 13 U 172/16 (https://dejure.org/2017,30532)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • openjur.de
  • Justiz Hessen

    Kein Schadenersatzanspruch des Anlegers gegen Wirtschaftsinformationsunternehmen wegen von diesem im Internet veröffentlichter Kredit- und Risikoanalysen ("Bonitätszertifizikate")

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Kein Schadenersatzanspruch des Anlegers gegen Wirtschaftsinformationsunternehmen wegen von diesem im Internet veröffentlichter Kredit- und Risikoanalysen ("Bonitätszertifizikate")

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Haftung einer angeblichen Rating-Agentur wegen fehlerhafter Erstellung eines Rating für den Emittenten von Namensgenussrechten

  • rechtsportal.de

    BGB § 328 Abs. 1 ; BGB § 280 Abs. 1
    Haftung einer angeblichen Rating-Agentur wegen fehlerhafter Erstellung eines Rating für den Emittenten von Namensgenussrechten

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Handelsvertreter: Schadenersatzanspruch gegen Wirtschaftsinformationsunternehmen?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Keine Haftung bei im Internet veröffentlichten Kredit- und Risikoanalysen

  • Wolters Kluwer (Kurzinformation)

    Einbeziehung eines Anlegers in den Schutzbereich eines Vertrages zwischen Anlage- und Ratinggesellschaft

  • der-rechtsberater.de (Kurzinformation)

    Kein Schadenersatzanspruch des Anlegers gegen Wirtschaftsinformationsunternehmen wegen veröffentlichter Kredit- und Risikoanalysen

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Wird zitiert von ...

  • LG Düsseldorf, 15.12.2017 - 20 S 142/17
    Der Emittent wird durch die Einstufung seiner Bonität, welche durch das W erfolgt, hingegen einer Vielzahl von Auswirkungen (z.B. Umsatzeinbußen, Einbußen bei der Kreditwürdigkeit) ausgesetzt (vgl. OLG Frankfurt Hinweisbeschluss vom 24.04.2017, 13 U 172/16, abgedruckt mit Beschl. v. 17.07.2017 in BeckRS 2017, 123020).
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   OLG Frankfurt, 24.04.2017 - 13 U 172/16   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2017,31038
OLG Frankfurt, 24.04.2017 - 13 U 172/16 (https://dejure.org/2017,31038)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 24.04.2017 - 13 U 172/16 (https://dejure.org/2017,31038)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 24. April 2017 - 13 U 172/16 (https://dejure.org/2017,31038)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Dresden, 06.03.2019 - 5 U 994/18
    Konsequent habe der 13. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main in seinem Hinweisbeschluss vom 24. April 2017 (13 U 172/16, Anlage ACT 20) sowie in seinem Zurückweisungsbeschluss vom 17. Juli 2017 (Anlage ACT 25) zutreffend eine Pflichtverletzung der Beklagten verneint.

    Darüber hinaus konnte der Kläger von Schutzpflichtverletzungen nur im Hinblick auf den konkreten Erwerb eines Anlageprodukts betroffen sein, während die F. - weil es sich um eine Gesamtunternehmens- und nicht eine Anlagebewertung handelte - weit umfassender von fehlerhaften Bonitätsberichten und -zertifikaten betroffen sein konnte (vgl. dazu OLG Frankfurt, Beschluss vom 24.04.2017, 13 U 172/16, Rn. 24, juris).

    Der Senat hat - wie aus dem Zusammenhang der Urteilsbegründung erkennbar - mit "die Kläger in vergleichbaren Parallelverfahren" die Kläger in den im Urteil zitierten Verfahren vor dem Oberlandesgericht Frankfurt (24 U 34/16, 13 U 172/16) und vor den Landgerichten Darmstadt und Dresden gemeint, welche ihre Ansprüche ebenfalls auf die Austellung der streitgegenständlichen "Top Ratings" der Beklagten bzw. ihrer Rechtsvorgängerin für die F. oder andere Gesellschaften des I.-Gruppe stützten.

  • OLG Dresden, 06.03.2019 - 5 U 1146/18

    Haftung eines Wirtschaftsinformationsdienstes gegenüber einem Kapitalanleger

    Es kommt hinzu, dass der Kläger als Anleger von Schutzpflichtverletzungen nur im Hinblick auf den konkreten Erwerb eines Anlageprodukts betroffen sein konnte, während die F. von fehlerhaften Bonitätsberichten und -zertifikaten betroffen sein konnte, weil es sich um eine Bewertung des Gesamtunternehmens, nicht aber lediglich eine Anlage handelte (vgl. OLG Frankfurt/M., Beschluss vom 24.04.2017, 13 U 172/16, BeckRS 2017, 146110).
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