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   OLG Brandenburg, 26.03.2010 - 13 WF 41/08   

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https://dejure.org/2010,15185
OLG Brandenburg, 26.03.2010 - 13 WF 41/08 (https://dejure.org/2010,15185)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 26.03.2010 - 13 WF 41/08 (https://dejure.org/2010,15185)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 26. März 2010 - 13 WF 41/08 (https://dejure.org/2010,15185)
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Wird zitiert von ... (4)

  • OLG Hamm, 13.05.2013 - 2 WF 82/13

    Verwirkung rückständigen Kindesunterhalts

    Es müssen mithin besondere Gründe für das Vorliegen des Zeit- und Umstandsmomentes bestehen, weil der Antragsgegner vor Zeitablauf nicht damit rechnen kann, dass das minderjährige Kind nicht auf den Unterhalt in dieser Höhe angewiesen ist (vgl. OLG Brandenburg, Beschluss vom 25.11.2011 - 13 WF 129/11 - FamRZ 2012, 993; OLG Brandenburg, Beschluss vom 26.03.2010 - 13 WF 41/08; Viefhues in: jurisPK-BGB, 6. Aufl. 2012, § 1613 BGB Rn. 252).
  • OLG Brandenburg, 07.03.2013 - 13 UF 66/12

    Verwirkung titulierter Unterhaltsansprüche

    Der Senat hat in seinem von den Beteiligten erörterten Beschluss vom 26. März 2010 - 13 WF 41/08 - das Umstandsmoment wegen der Aussichtslosigkeit einer Vollstreckung gegen den arbeitslosen Schuldner verneint (juris, Rdnr. 6).
  • OLG Karlsruhe, 02.03.2017 - 16 UF 212/16

    Verwirkung von Ansprüchen auf Kindesunterhalt

    Dass der Antragsteller dringend auf Unterhalt angewiesen war, war für den Antragsgegner vor diesem Hintergrund nicht zwingend ersichtlich (vgl. auch Brandenburgisches OLG, Beschluss vom 26. März 2010 - 13 WF 41/08 - [...] zu den besonderen Voraussetzungen für die Annahme einer Verwirkung des Mindestunterhalts).
  • OLG Brandenburg, 25.11.2011 - 13 WF 129/11

    Kindesunterhalt: Verwirkung von Ansprüchen minderjähriger Kinder

    14 In Fällen, in denen der gesetzliche Mindestunterhalt bzw. der Regelunterhalt geltend gemacht wird, müssen besondere Gründe das Vorliegen des Zeit- und Umstandsmomentes rechtfertigen, weil der Pflichtige vor Zeitablauf nicht damit rechnen kann, dass das minderjährige Kind nicht auf den Unterhalt in dieser Höhe angewiesen ist (vgl. auch Senat, Beschluss vom 26.03.2010 - 13 WF 41/08; zitiert nach Juris).
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