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   VGH Bayern, 23.01.2015 - 13a ZB 14.50071   

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VGH Bayern, 23.01.2015 - 13a ZB 14.50071 (https://dejure.org/2015,1378)
VGH Bayern, Entscheidung vom 23.01.2015 - 13a ZB 14.50071 (https://dejure.org/2015,1378)
VGH Bayern, Entscheidung vom 23. Januar 2015 - 13a ZB 14.50071 (https://dejure.org/2015,1378)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de

    Asylrecht Afghanistan; Unzuständigkeit der Bundesrepublik; Statthaftigkeit der Anfechtungsklage; "Durchentscheiden"; Zweitantrag; Umdeutung

  • BAYERN | RECHT

    § 27a, § 71a, § 78 Abs. 3 Nr. 1, 2 AsylVfG; § 47 VwVfG; Dublin II-VO
    Anfechtungsklage, Asylantrag, Verwaltungsakt, Verwaltungsgerichte, Verpflichtungsklage, Durchentscheidung, Berufungsverfahren

  • Informationsverbund Asyl und Migration

    AsylVfG § 27a, VwVfG § 47
    Dublinverfahren, unzulässig, Zweitantrag, Umdeutung, Berufungszulassungsantrag, Anfechtungsklage, Verpflichtungsklage, materielles Asylrecht

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (65)

  • VG Bayreuth, 02.03.2015 - B 5 K 14.30002

    Keine Überstellung nach Litauen im Rahmen des Dublin-II-Verfahrens

    Vom Erfolg derartiger Klagen geht die nahezu einhellige Rechtsprechung der Verwaltungsgerichte aus (vgl. statt vieler VG Regensburg, U.v. 21.10.2014 - RO 9 K 14.30217 - juris; VG Regensburg, U.v. 14.11.2014 - RN 5 K 14.30304 - juris; VG Augsburg, U.v. 10.11.2014 - Au 2 K 14.30166 -juris), die inzwischen auch obergerichtlich bestätigt ist (BayVGH, B.v. 23.1.2015 - 13 A ZB 14.50071 - juris; BayVGH, B.v. 2.2.2015 - 13a ZB 14.50068 - juris; VGH BW, B.v. 19.1.2015 - A 11 S 2508/14 - juris).

    Der Anfechtungsantrag gegen die Feststellung der Unzulässigkeit des Asylantrags ist statthaft und ausreichend zur Erlangung des von der Klägerin erstrebten Rechtsschutzziels, der erneuten Aufnahme des Verwaltungsverfahrens durch die Beklagte (vgl. bereits BayVGH, U.v. 28.2.2014 - 13a B 13.30295 - BayVBl 2014, 628; weiter BayVGH, B.v. 23.1.2015 - 13 A ZB 14.50071 - juris Rn. 3 ff.; BayVGH, B.v. 2.2.2015 - 13a ZB 14.50068 - juris Rn. 3 ff.).

    In der vorliegenden besonderen Fallkonstellation besteht keine Pflicht des Verwaltungsgerichts zum "Durchentscheiden" (vgl. BayVGH, B.v. 23.1.2015 - 13 A ZB 14.50071 - juris Rn. 6 f.; BayVGH, B.v. 2.2.2015 - 13a ZB 14.50068 - juris Rn. 6 f.; jeweils m.w.N.).

    Wäre das Gericht verpflichtet, die Sache spruchreif zu machen, ginge der Klägerin eine Tatsacheninstanz verloren, die nach § 24 AsylVfG mit umfassenden Verfahrensgarantien ausgestattet ist (vgl. BayVGH, B.v. 23.1.2015 -13 A ZB 14.50071 - juris Rn. 6 f.; BayVGH, U.v. 28.2.2014 - 13a B 13.30295 -BayVBl 2014, 628).

    Soweit einer Entscheidung des VGH Mannheim (VGH BW, U.v. 19.6.2012 - A 2 S 1355/11 - juris) etwas anderes zu entnehmen sein sollte, ist dies durch die spätere Rechtsprechung überholt (vgl. VGH BW, U.v. 16.4.2014 - A 11 S 1721/13 - juris Rn. 18; BayVGH, B.v. 23.1.2015 - 13 A ZB 14.50071 - juris Rn. 7).

    Dies ist in der obergerichtlichen Rechtsprechung inzwischen geklärt (BayVGH, B.v. 23.1.2015 - 13a ZB 14.50071 - juris Rn. 8 f.; BayVGH, B.v. 2.2.2015 - 13a ZB 14.50068 - juris Rn. 8 f.).

    Auch würde die Umdeutung der im Bescheid explizit genannten Absicht, den Asylantrag in der Bundesrepublik nicht materiell zu prüfen, widersprechen (BayVGH, B.v. 23.1.2015 - 13a ZB 14.50071 - juris Rn. 9; BayVGH, B.v. 2.2.2015 - 13a ZB 14.50068 - juris Rn. 9).

  • VG Würzburg, 28.04.2015 - W 1 K 14.30144

    Überstellung nach Ungarn; Ablauf der Überstellungsfrist; Zuständigkeitsübergang;

    Denn im Falle der Aufhebung der Ablehnung des Asylantrags als unzulässig ist die Beklagte bereits nach § 31 Abs. 2 AsylVfG von Gesetzes wegen zur Fortführung des Asylverfahrens verpflichtet (st. Rspr., z.B. BayVGH, B.v. 30.3.2015 - 21 ZB 15.50026 Rn. 4; B.v. 6.3.2015 - 13a ZB 15.50000 - juris Rn. 7; B.v. 5.3.2015 - 11 ZB 14.50046 - juris Rn. 11; B.v. 23.1.2015 - 13a ZB 14.50071 - juris; U.v. 28.2.2014 - 13a B 13.30295 - juris Rn. 22; VGH BW, B.v. 19.1.2015 - A 11 S 2508/14 - UA S. 5/6; jeweils m.w.N. zur obergerichtlichen Rspr.; VG Würzburg, U.v. 31.3.2015 - W 1 K 14.30151 - juris Rn. 23).

    Denn nach Sinn und Zweck des § 27a AsylVfG und des dahinter stehenden Gebotes, im Interesse der Verfahrensbeschleunigung schnellstmöglich Klarheit über den zuständigen Mitgliedstaat für die Prüfung eines im Geltungsbereich der Dublin-Verordnungen gestellten Asylantrags zu gewinnen (vgl. EuGH, U.v. 21.12.2011 - N.S., C-411/10 - juris Rn. 84, 98), ist die Zuständigkeitsprüfung durch das Bundesamt der Prüfung des Asylantrags vorgelagert und von dem Verfahren zur (inhaltlichen) Prüfung des Asylantrags zu unterscheiden (BayVGH, B.v. 23.1.2015 - 13a ZB 14.50071 - juris Rn. 6).

    Eine Verpflichtung des Verwaltungsgerichts, die Sache insoweit spruchreif zu machen, besteht nicht (BayVGH, B.v. 23.1.2015 a.a.O.).

    Denn zum einen fehlt es - ungeachtet der unterschiedlichen verfahrensrechtlichen Anforderungen des § 27a AsylVfG und des § 71a AsylVfG - bereits an der Voraussetzung, dass der Verwaltungsakt, in den der streitgegenständliche Verwaltungsakt umgedeutet werden soll, auf dasselbe Ziel gerichtet ist (BayVGH, B.v. 2.2.2015 - 13a ZB 14.50068 - juris Rn. 9; B.v. 23.1.2015 - 13a ZB 14.50071 - juris Rn. 9; VGH BW, B.v. 19.1.2015 - A 11 S 2508/14 - UA S. 6/7).

    Des Weiteren scheitert die Umdeutung auch daran, dass sie - entgegen § 47 Abs. 2 VwVfG - der erkennbaren Absicht des Bundesamtes als erlassender Behörde widerspräche, weil dieses unter der Annahme seiner Unzuständigkeit gerade keine Entscheidung über den Zweitantrag treffen wollte (vgl. BayVGH, B.v. 5.3.2015 - 11 ZB 14.50046 - juris Rn. 16; B.v. 2.2.2015 - 13a ZB 14.50069 - juris Rn. 9; B.v. 23.1.2015 - 13a ZB 14.50071 - juris Rn. 9), und dass die Entscheidung über einen Zweitantrag - nach Ablauf der Überstellungsfrist - in ihren Rechtsfolgen für den Kläger ungünstiger wäre, weil dann in der Regel eine Abschiebungsandrohung in ihren Herkunftsstaat erginge und nicht eine Abschiebungsanordnung in den (primär) zuständigen Mitgliedstaat (VG Würzburg, U.v. 13.1.2015 - W 3 K 14.30092 - juris Rn. 20 ff.; U.v. 27.11.2014 - W 3 K 13.30553 - juris Rn. 27 f.; VG Augsburg, GB.v. 12.11.2014 - Au 7 K 14.50047 - juris Rn. 41; VG Regensburg, U.v. 21.10.2014 - RO 9 K 14.30217 - UA S. 8).

  • VG Würzburg, 31.03.2015 - W 1 K 14.30151

    Dublin-Verfahren; Überstellungsfrist; Zuständigkeitsübergang; fehlende

    Denn im Falle der Aufhebung der Ablehnung des Asylantrags als unzulässig wäre die Beklagte bereits nach § 31 Abs. 2 AsylVfG von Gesetzes wegen zur Fortführung des Asylverfahrens verpflichtet ist (BayVGH, B.v. 6.3.2015 - 13a ZB 15.50000 - juris Rn. 7; B.v. 5.3.2015 - 11 ZB 14.50046 - juris Rn. 11; B.v. 23.1.2015 - 13a ZB 14.50071 - juris; U.v. 28.2.2014 - 13a B 13.30295 - juris Rn. 22; VGH BW, B.v. 19.1.2015 - A 11 S 2508/14 - UA S. 5/6; jeweils m.w.N. zur obergerichtlichen Rspr.).

    Denn nach Sinn und Zweck des § 27a AsylVfG und des dahinter stehenden Gebotes, im Interesse der Verfahrensbeschleunigung schnellstmöglich Klarheit über den zuständigen Mitgliedstaat für die Prüfung eines im Geltungsbereich der Dublin-Verordnungen gestellten Asylantrags zu gewinnen (vgl. EuGH, U.v. 21.12.2011 - N.S., C-411/10 - juris Rn. 84, 98), ist die Zuständigkeitsprüfung durch das Bundesamt der Prüfung des Asylantrags vorgelagert und von dem Verfahren zur (inhaltlichen) Prüfung des Asylantrags zu unterscheiden (BayVGH, B.v. 23.1.2015 - 13a ZB 14.50071 - juris Rn. 6).

    Eine Verpflichtung des Verwaltungsgerichts, die Sache insoweit spruchreif zu machen, besteht nicht (BayVGH, B.v. 23.1.2015 a.a.O.).

    Denn zum einen fehlt es - ungeachtet der unterschiedlichen verfahrensrechtlichen Anforderungen des § 27a AsylVfG und des § 71a AsylVfG - bereits an der Voraussetzung, dass der Verwaltungsakt, in den der streitgegenständliche Verwaltungsakt umgedeutet werden soll, auf dasselbe Ziel gerichtet ist (BayVGH, B.v. 2.2.2015 - 13a ZB 14.50068 - juris Rn. 9; B.v. 23.1.2015 - 13a ZB 14.50071 - juris Rn. 9; VGH BW, B.v. 19.1.2015 - A 11 S 2508/14 - UA S. 6/7).

    Des Weiteren scheitert die Umdeutung auch daran, dass sie - entgegen § 47 Abs. 2 VwVfG - der erkennbaren Absicht des Bundesamtes als erlassender Behörde widerspräche, weil dieses unter der Annahme seiner Unzuständigkeit gerade keine Entscheidung über den Zweitantrag treffen wollte (vgl. BayVGH, B.v. 5.3.2015 - 11 ZB 14.50046 - juris Rn. 16; B.v. 2.2.2015 - 13a ZB 14.50069 - juris Rn. 9; B.v. 23.1.2015 - 13a ZB 14.50071 - juris Rn. 9), und dass die Entscheidung über einen Zweitantrag - nach Ablauf der Überstellungsfrist - in ihren Rechtsfolgen für die Kläger ungünstiger wäre, weil dann in der Regel eine Abschiebungsandrohung in ihren Herkunftsstaat erginge und nicht eine Abschiebungsanordnung in den (primär) zuständigen Mitgliedstaat (VG Würzburg, U.v. 13.1.2015 - W 3 K 14.30092 - juris Rn. 20 ff.; U.v. 27.11.2014 - W 3 K 13.30553 - juris Rn. 27 f.; VG Augsburg, GB.v. 12.11.2014 - Au 7 K 14.50047 - juris Rn. 41; VG Regensburg, U.v. 21.10.2014 - RO 9 K 14.30217 - UA S. 8).

  • VG Würzburg, 28.04.2015 - W 1 K 14.30481

    Überstellung nach Ungarn; Ablauf der Überstellungsfrist; Zuständigkeitsübergang;

    Denn im Falle der Aufhebung der Ablehnung des Asylantrags als unzulässig ist die Beklagte bereits nach § 31 Abs. 2 AsylVfG von Gesetzes wegen zur Fortführung des Asylverfahrens verpflichtet (st. Rspr., z.B. BayVGH, B.v. 30.3.2015 - 21 ZB 15.50026 Rn. 4; B.v. 6.3.2015 - 13a ZB 15.50000 - juris Rn. 7; B.v. 5.3.2015 - 11 ZB 14.50046 - juris Rn. 11; B.v. 23.1.2015 - 13a ZB 14.50071 - juris; U.v. 28.2.2014 - 13a B 13.30295 - juris Rn. 22; VGH BW, B.v. 19.1.2015 - A 11 S 2508/14 - UA S. 5/6; jeweils m.w.N. zur obergerichtlichen Rspr.; VG Würzburg, U.v. 31.3.2015 - W 1 K 14.30151 - juris Rn. 23).

    Denn nach Sinn und Zweck des § 27a AsylVfG und des dahinter stehenden Gebotes, im Interesse der Verfahrensbeschleunigung schnellstmöglich Klarheit über den zuständigen Mitgliedstaat für die Prüfung eines im Geltungsbereich der Dublin-Verordnungen gestellten Asylantrags zu gewinnen (vgl. EuGH, U.v. 21.12.2011 - N.S., C-411/10 - juris Rn. 84, 98), ist die Zuständigkeitsprüfung durch das Bundesamt der Prüfung des Asylantrags vorgelagert und von dem Verfahren zur (inhaltlichen) Prüfung des Asylantrags zu unterscheiden (BayVGH, B.v. 23.1.2015 - 13a ZB 14.50071 - juris Rn. 6).

    Eine Verpflichtung des Verwaltungsgerichts, die Sache insoweit spruchreif zu machen, besteht nicht (BayVGH, B.v. 23.1.2015 a.a.O.).

    Denn zum einen fehlt es - ungeachtet der unterschiedlichen verfahrensrechtlichen Anforderungen des § 27a AsylVfG und des § 71a AsylVfG - bereits an der Voraussetzung, dass der Verwaltungsakt, in den der streitgegenständliche Verwaltungsakt umgedeutet werden soll, auf dasselbe Ziel gerichtet ist (BayVGH, B.v. 2.2.2015 - 13a ZB 14.50068 - juris Rn. 9; B.v. 23.1.2015 - 13a ZB 14.50071 - juris Rn. 9; VGH BW, B.v. 19.1.2015 - A 11 S 2508/14 - UA S. 6/7).

    Des Weiteren scheitert die Umdeutung auch daran, dass sie - entgegen § 47 Abs. 2 VwVfG - der erkennbaren Absicht des Bundesamtes als erlassender Behörde widerspräche, weil dieses unter der Annahme seiner Unzuständigkeit gerade keine Entscheidung über den Zweitantrag treffen wollte (vgl. BayVGH, B.v. 5.3.2015 - 11 ZB 14.50046 - juris Rn. 16; B.v. 2.2.2015 - 13a ZB 14.50069 - juris Rn. 9; B.v. 23.1.2015 - 13a ZB 14.50071 - juris Rn. 9), und dass die Entscheidung über einen Zweitantrag - nach Ablauf der Überstellungsfrist - in ihren Rechtsfolgen für die Klägerin ungünstiger wäre, weil dann in der Regel eine Abschiebungsandrohung in ihren Herkunftsstaat erginge und nicht eine Abschiebungsanordnung in den (primär) zuständigen Mitgliedstaat (VG Würzburg, U.v. 13.1.2015 - W 3 K 14.30092 - juris Rn. 20 ff.; U.v. 27.11.2014 - W 3 K 13.30553 - juris Rn. 27 f.; VG Augsburg, GB.v. 12.11.2014 - Au 7 K 14.50047 - juris Rn. 41; VG Regensburg, U.v. 21.10.2014 - RO 9 K 14.30217 - UA S. 8).

  • VG Würzburg, 11.06.2015 - W 1 K 14.30274

    Überstellung nach Ungarn; Ablauf der Überstellungfrist; Zuständigkeitsübergang;

    Denn im Falle der Aufhebung der Ablehnung des Asylantrags als unzulässig ist die Beklagte bereits nach § 31 Abs. 2 AsylVfG von Gesetzes wegen zur Fortführung des Asylverfahrens verpflichtet (st. Rspr., z. B. BayVGH, B.v. 30.3.2015 - 21 ZB 15.50026 Rn. 4; B.v. 6.3.2015 - 13a ZB 15.50000 - juris Rn. 7; B.v. 5.3.2015 - 11 ZB 14.50046 - juris Rn. 11; B.v. 23.1.2015 - 13a ZB 14.50071 - juris; U.v. 28.2.2014 - 13a B 13.30295 - juris Rn. 22; VGH BW, B.v. 19.1.2015 - A 11 S 2508/14 - UA S. 5/6; jeweils m. w. N. zur obergerichtlichen Rspr.; VG Würzburg, U.v. 31.3.2015 - W 1 K 14.30151 - juris Rn. 23).

    Denn nach Sinn und Zweck des § 27a AsylVfG und des dahinter stehenden Gebotes, im Interesse der Verfahrensbeschleunigung schnellstmöglich Klarheit über den zuständigen Mitgliedstaat für die Prüfung eines im Geltungsbereich der Dublin-Verordnungen gestellten Asylantrags zu gewinnen (vgl. EuGH, U.v. 21.12.2011 - N.S., C-411/10 - juris Rn. 84, 98), ist die Zuständigkeitsprüfung durch das Bundesamt der Prüfung des Asylantrags vorgelagert und von dem Verfahren zur (inhaltlichen) Prüfung des Asylantrags zu unterscheiden (BayVGH, B.v. 23.1.2015 - 13a ZB 14.50071 - juris Rn. 6).

    Eine Verpflichtung des Verwaltungsgerichts, die Sache insoweit spruchreif zu machen, besteht nicht (BayVGH, B.v. 23.1.2015 a. a. O.).

    Denn zum einen fehlt es - ungeachtet der unterschiedlichen verfahrensrechtlichen Anforderungen des § 27a AsylVfG und des § 71a AsylVfG - bereits an der Voraussetzung, dass der Verwaltungsakt, in den der streitgegenständliche Verwaltungsakt umgedeutet werden soll, auf dasselbe Ziel gerichtet ist (BayVGH, B.v. 2.2.2015 - 13a ZB 14.50068 - juris Rn. 9; B.v. 23.1.2015 - 13a ZB 14.50071 - juris Rn. 9; VGH BW, B.v. 19.1.2015 - A 11 S 2508/14 - UA S. 6/7).

    Des Weiteren scheitert die Umdeutung auch daran, dass sie - entgegen § 47 Abs. 2 VwVfG - der erkennbaren Absicht des Bundesamtes als erlassender Behörde widerspräche, weil dieses unter der Annahme seiner Unzuständigkeit gerade keine Entscheidung über den Zweitantrag treffen wollte (vgl. BayVGH, B.v. 5.3.2015 - 11 ZB 14.50046 - juris Rn. 16; B.v. 2.2.2015 - 13a ZB 14.50069 - juris Rn. 9; B.v. 23.1.2015 - 13a ZB 14.50071 - juris Rn. 9), und dass die Entscheidung über einen Zweitantrag - nach Ablauf der Überstellungsfrist - in ihren Rechtsfolgen für den Kläger ungünstiger wäre, weil dann in der Regel eine Abschiebungsandrohung in seinen Herkunftsstaat erginge und nicht eine Abschiebungsanordnung in den (primär) zuständigen Mitgliedstaat (VG Würzburg, U.v. 13.1.2015 - W 3 K 14.30092 - juris Rn. 20 ff.; U.v. 27.11.2014 - W 3 K 13.30553 - juris Rn. 27 f.; VG Augsburg, GB.v. 12.11.2014 - Au 7 K 14.50047 - juris Rn. 41; VG Regensburg, U.v. 21.10.2014 - RO 9 K 14.30217 - UA S. 8).

  • VG München, 07.08.2015 - M 25 K 14.50028

    Dublin-Verfahren - Ablauf der Überstellungsfrist und Umdeutung

    Das Bundesamt ist nämlich im Fall der Aufhebung der Ablehnung des Asylantrags als unzulässig bereits nach § 31 Abs. 2 AsylVfG von Gesetzes wegen zur Fortführung des Asylverfahrens verpflichtet (BayVGH, B.v. 23.1.2015 - 13a ZB 14.50071 - juris; U.v. 28.2.2014 - 13a B 13.30295 - juris Rn. 22; jeweils m.w.N. zur obergerichtlichen Rspr.).

    Die Unzuständigkeit der Beklagten zur Durchführung des klägerischen Asylverfahrens ergibt sich auch nicht aus § 71a Abs. 1 AsylVfG, weil eine Umdeutung des streitgegenständlichen Dublin-Bescheids in eine ablehnende Entscheidung über einen Zweitantrag mangels Vorliegen der Voraussetzungen des § 47 VwVfG für eine Umdeutung nicht in Betracht kommt (vgl. BayVGH, B.v. 23.1.2015 - 13a ZB 14.50071 - juris Rn. 9).

    Hierbei ist die Zuständigkeitsprüfung durch das Bundesamt der Prüfung des Asylantrags vorgelagert und von dem Verfahren zur (inhaltlichen) Prüfung des Asylantrags zu unterscheiden (BayVGH, B.v. 23.1.2015 - 13a ZB 14.50071 - juris Rn. 6).

    Eine Verpflichtung des Verwaltungsgerichts, die Sache hinsichtlich der inhaltlichen Prüfung des Asylantrags spruchreif zu machen, besteht nicht (BayVGH, B.v. 23.1.2015, a.a.O.).

  • VG Minden, 19.03.2015 - 10 K 311/14

    Abschiebungsanordnung; Anfechtungsklage; Asylverfahren; Aufrechterhaltung;

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 7. März 2014 - 1 A 21/12.A -, DVBl. 2014, 790 (juris Rn. 36); Niedersächsisches OVG, Beschluss vom 6. November 2014 - 13 LA 66/14 -, InfAuslR 2015, 74 (juris Rn. 7); Bayerischer VGH, Beschluss vom 23. Januar 2015 - 13a ZB 14.50071 -, juris Rn. 6.

    vgl. Bayerischer VGH, Beschluss vom 23. Januar 2015 - 13a ZB 14.50071 -, juris Rn. 9; VG Regensburg, Urteil vom 21. Oktober 2014 - RO 9 K 14.30217 -, juris Rn. 22 ff.; VG München, Gerichtsbescheid vom 26. November 2014 - M 21 K 14.30334 -, Abdruck, S. 19 ff.; VG Würzburg, Urteil vom 13. Januar 2015 - W 3 K 30092 -, juris Rn. 19 ff.; VG Ansbach, Urteil vom 16. Januar 2015 - AN 14 K 14.50166 -, juris Rn. 24 ff.; VG Oldenburg, Urteil vom 11. März 2015 - 1 A 156/15 -, juris Rn. 24 ff.; s.a. BVerwG, Beschluss vom 18. Februar 2015 - 1 B 2.15 -, juris Rn. 8, und Bayerischer VGH, Urteil vom 9. Oktober 2014 - 20 B 13.30332 -, juris Rn. 20, die diese Frage für einen auf §§ 32, 33 Abs. 1 AsylVfG gestützten Bescheid offen lassen.

  • VG Würzburg, 17.03.2015 - W 1 K 14.50192

    Asylbewerber aus Kosovo; Überstellung nach Belgien; systemische Mängel

    Gegen die Ablehnung des Asylantrags als unzulässig gemäß § 27a AsylVfG (Ziffer 1 des Bescheides) sowie die damit verbundene Abschiebungsanordnung nach § 34a AsylVfG (Ziffer 2 des Bescheides) ist eine isolierte Anfechtungsklage statthaft und auch im Übrigen zulässig, weil das Bundesamt im Fall der Aufhebung der Ablehnung des Asylantrags als unzulässig bereits nach § 31 Abs. 2 AsylVfG von Gesetzes wegen zur Fortführung des Asylverfahrens verpflichtet wäre (BayVGH, B. v. 23.1.2015 - 13a ZB 14.50071 - juris; U. v. 28.2.2014 - 13a B 13.30295 - juris Rn. 22; jeweils m. w. N. zur obergerichtlichen Rspr.).

    Denn nach Sinn und Zweck des § 27a AsylVfG und des dahinter stehenden Gebotes, im Interesse der Verfahrensbeschleunigung schnellstmöglich Klarheit über den zuständigen Mitgliedstaat für die Prüfung eines im Geltungsbereich der Dublin-Verordnungen gestellten Asylantrags zu gewinnen (vgl. EuGH, U. v. 21.12.2011 - N. S., C-411/10 - juris Rn. 84, 98), ist die Zuständigkeitsprüfung durch das Bundesamt der Prüfung des Asylantrags vorgelagert und von dem Verfahren zur (inhaltlichen) Prüfung des Asylantrags zu unterscheiden (BayVGH, B. v. 23.1.2015 - 13a ZB 14.50071 - juris Rn. 6).

    Eine Verpflichtung des Verwaltungsgerichts, die Sache insoweit spruchreif zu machen, besteht nicht (BayVGH, B. v. 23.1.2015 a. a. O.).

  • VG Würzburg, 16.02.2016 - W 4 K 15.50319

    Dublin III-Verfahren (Ungarn)

    Denn im Falle der Aufhebung der Ablehnung des Asylantrags als unzulässig ist die Beklagte bereits nach § 31 Abs. 2 AsylG von Gesetzes wegen zur Fortführung des Asylverfahrens verpflichtet (BayVGH, B.v. 6.3.2015 - 13a ZB 15.50000 - juris Rn. 7; B.v. 5.3.2015 - 11 ZB 14.50046 - juris Rn. 11; B.v. 23.1.2015 - 13a ZB 14.50071 - juris; U.v. 28.2.2014 - 13a B 13.30295 - juris Rn. 22; jeweils m. w. N. zur obergerichtlichen Rspr.).

    Nach Sinn und Zweck des § 27a AsylG und des dahinter stehenden Gebotes, im Interesse der Verfahrensbeschleunigung schnellstmöglich Klarheit über den zuständigen Mitgliedstaat für die Prüfung eines im Geltungsbereich der Dublin-Verordnungen gestellten Asylantrags zu gewinnen (vgl. EuGH, U.v. 21.12.2011 - C-411/10 - juris Rn. 84, 98), ist die Zuständigkeitsprüfung durch das Bundesamt der Prüfung des Asylantrags vorgelagert und von dem Verfahren zur (inhaltlichen) Prüfung des Asylantrags zu unterscheiden (BayVGH, B.v. 23.1.2015 - 13a ZB 14.50071 - juris Rn. 6).

    Eine Verpflichtung des Verwaltungsgerichts, die Sache insoweit spruchreif zu machen, besteht nicht (BayVGH, B.v. 23.1.2015 a. a. O.).

  • VG Würzburg, 31.08.2015 - W 3 K 15.50005

    Pflicht zur Überprüfung systemischer Mängel in den Niederlanden durch deutsche

    Im Falle der Aufhebung der Ablehnung des Asylantrags als unzulässig ist die Beklagte bereits nach § 31 Abs. 2 AsylVfG von Gesetzes wegen zur Fortführung des Asylverfahrens verpflichtet ist (BayVGH, B.v. 6.3.2015 - 13a ZB 15.50000 - juris Rn. 7; B.v. 5.3.2015 - 11 ZB 14.50046 - juris Rn. 11; B.v. 23.1.2015 - 13a ZB 14.50071 - juris; U.v. 28.2.2014 - 13a B 13.30295 - juris Rn. 22 jeweils m. w. N.).

    Nach Sinn und Zweck des § 27a AsylVfG und des dahinter stehenden Gebots, im Interesse der Verfahrensbeschleunigung schnellstmöglich Klarheit über den zuständigen Mitgliedstaat für die Prüfung eines im Geltungsbereich der Dublin-Verordnungen gestellten Asylantrags zu gewinnen (vgl. EuGH, U.v. 21.12.2011 - C-411/10 - juris Rn. 84, 98), ist die Zuständigkeitsprüfung durch das Bundesamt der Prüfung des Asylantrags vorgelagert und von dem Verfahren zur (inhaltlichen) Prüfung des Asylantrags zu unterscheiden (BayVGH, B.v. 23.1.2015 - 13a ZB 14.50071 - juris Rn. 6).

    Eine Verpflichtung des Verwaltungsgerichts, die Sache insoweit spruchreif zu machen, besteht nicht (BayVGH, B.v. 23.1.2015 a. a. O.).

  • VG Bayreuth, 11.03.2015 - B 5 K 14.30053

    Wegen Fristablauf keine Überstellung nach Polen - über Asylantrag ist zu

  • VG Regensburg, 20.02.2015 - RN 3 K 14.50264

    Nichtbestehen systemischer Mängel im ungarischen Asylverfahren bei der

  • VG München, 12.05.2015 - M 15 K 14.50396

    Dublin-Verfahren; Ablauf der Überstellungsfrist; keine Umdeutung; unzulässige

  • VGH Bayern, 05.03.2015 - 11 ZB 14.50046

    Asylrecht; Unzulässigkeit des Asylantrags; Unzuständigkeit der Bundesrepublik;

  • VGH Bayern, 13.04.2015 - 11 ZB 14.50055

    Asylrecht; Unzulässigkeit des Asylantrags; Unzuständigkeit der Bundesrepublik;

  • VG Würzburg, 27.10.2015 - W 1 K 14.30144

    Rechtsanspruch auf Bescheidung des Asylantrags

  • VG Würzburg, 27.10.2015 - W 1 K 14.30481

    Ablauf der Überstellungsfrist - Zuständigkeitsübergang kraft Gesetzes

  • VGH Bayern, 18.05.2015 - 11 ZB 14.50053

    Unzulässigkeit des Asylantrags; Statthaftigkeit der Anfechtungsklage;

  • VGH Bayern, 13.04.2015 - 11 ZB 14.50087

    Asylrecht; Unzulässigkeit des Asylantrags; Unzuständigkeit der Bundesrepublik;

  • OVG Niedersachsen, 05.10.2015 - 8 LA 115/15

    Zuständigkeit für die Durchführung eines Asylverfahrens - keine Umdeutung einer

  • VG Würzburg, 29.04.2015 - W 1 K 14.30139

    Dublin-Verfahren; Überstellung nach Ungarn; Familie mit Kleinkindern aus Kosovo;

  • VGH Bayern, 14.04.2015 - 11 ZB 14.30430

    Asylrecht; Unzulässigkeit des Asylantrags; Unzuständigkeit der Bundesrepublik;

  • VGH Bayern, 13.04.2015 - 11 ZB 14.50075

    Asylrecht; Unzulässigkeit des Asylantrags; Unzuständigkeit der Bundesrepublik;

  • VGH Bayern, 13.04.2015 - 11 ZB 14.50088

    Asylrecht; Unzulässigkeit des Asylantrags; Unzuständigkeit der Bundesrepublik;

  • VG Würzburg, 01.03.2016 - W 3 K 14.50080

    Anspruch auf Prüfung eines Asylantrags in Deutschland

  • VG Bayreuth, 23.07.2015 - B 5 K 15.50181

    Abschiebungsandrohung, Asylbewerber, Selbsteintrittsrecht, Übernahmeersuchen,

  • VG Minden, 19.03.2015 - 10 K 2658/14

    Abschiebungsanordnung; Anfechtungsklage; Asylverfahren; Aufrechterhaltung;

  • VG Regensburg, 20.02.2015 - 3 K 14.50264

    Dublin-III, Asylverfahren in Griechenland, Asylbewerber, Verwaltungsgerichte,

  • VG Bayreuth, 09.07.2015 - B 3 K 15.50094

    Ablauf der Überstellungsfrist (bejaht)

  • VG München, 27.05.2015 - M 7 K 14.50114

    Erfolglose Klage gegen Abschiebungsanordnung

  • VG München, 29.10.2015 - M 2 K 15.50211

    Asylantrag, irakische Staatsangehörigkeit, Überstellungsfrist, ursprüngliche

  • VGH Bayern, 16.07.2015 - 21 ZB 15.50137

    Asylrecht (Bosnien und Herzegowina); unzulässiger Antrag der Beklagten auf

  • VG Bayreuth, 22.03.2016 - B 3 K 15.30570

    Keine systemischen Mängel im Asylverfahren in Bulgarien

  • VG Bayreuth, 09.03.2016 - B 3 K 15.30152

    Keine systemischen Mängel im Asylverfahren in Bulgarien

  • VG Minden, 03.09.2015 - 10 K 1512/15

    Abschiebungsanordnung; Asylverfahren; Überstellungsfrist; Zustellung

  • VG Minden, 29.05.2015 - 10 K 1306/14

    Zuständigkeit des Mitgliedstaates zur Durchführung des Asylverfahrens bzgl.

  • VGH Bayern, 13.02.2015 - 19 CE 14.2508

    Abschiebung, Aufenthaltserlaubnis, Ausreise, Asylverfahren

  • VG Regensburg, 06.08.2015 - RO 7 K 14.50256

    Keine Umdeutung eines Bescheids nach § 27a AsylVfG in einen solchen nach § 71a

  • VGH Bayern, 18.05.2015 - 11 ZB 14.50080

    Unzulässigkeit des Asylantrags; Statthaftigkeit der Anfechtungsklage;

  • VG Ansbach, 16.04.2015 - AN 4 K 14.30119

    Dublin-Verfahren; Überstellung einer Familie mit Kleinkind nach Ungarn; geänderte

  • VG Bayreuth, 21.03.2016 - B 3 K 15.30099

    Keine systemischen Mängel im Asylverfahren in Bulgarien

  • VG Regensburg, 29.05.2015 - RO 7 K 14.50221

    Keine Umdeutung eines Bescheids nach § 27a AsylVfG in einen solchen nach § 71a

  • VG Ansbach, 24.04.2015 - AN 4 K 14.50098

    Asylbewerber aus Armenien; - Dublin-Verfahren (Unzulässigkeit des Asylantrags);

  • VGH Bayern, 14.04.2015 - 11 ZB 14.50054

    Asylrecht; Unzulässigkeit des Asylantrags; Unzuständigkeit der Bundesrepublik;

  • VG Göttingen, 26.02.2015 - 3 A 278/14

    Kirchenasyl, Überstellungsfrist, Zweitantrag, Umdeutung, materielle Prüfung,

  • VG München, 04.02.2015 - M 9 K 14.50225

    Rechtsschutz gegen die Unzulässigerklärung des Asylantrags

  • VG Ansbach, 07.07.2015 - AN 4 K 14.30064

    Asylbewerber aus Georgien; Dublin-Verfahren (Unzulässigkeit des Asylantrags);

  • VG München, 16.12.2015 - M 12 K 15.50788

    Subjektiv-öffentliches Recht auf Verfahrensdurchführung

  • VG München, 26.11.2015 - M 2 K 15.50205

    Durchführung des Asylverfahrens - Zuständigkeitsübergang auf Grund Ablaufs der

  • VG München, 02.12.2015 - M 15 K 15.50155

    Abschiebung nach Ungarn

  • VG München, 15.09.2015 - M 17 K 14.50693

    Zuständigkeit der BRD nach Ablauf der Überstellungsfrist

  • VG München, 06.08.2015 - M 17 K 14.50731

    Zuständigkeit der BRD nach Ablauf der Überstellungsfrist

  • VG München, 29.07.2015 - M 15 K 14.50418

    Dublin-Verfahren; Ablauf der Überstellungsfrist; keine Umdeutung des sog.

  • VG München, 17.06.2015 - M 15 K 14.50404

    Dublin-Verfahren; Ablauf der Überstellungsfrist; keine Umdeutung des sog.

  • VG Saarlouis, 27.05.2015 - 3 K 906/14
  • VG München, 21.05.2015 - M 15 K 14.50394

    Dublin-Verfahren; Ablauf der Überstellungsfrist; keine Umdeutung des sog.

  • VG Potsdam, 25.02.2015 - 6 K 1400/14

    Asylrechts (Dublin Verfahren; Italien)

  • VG München, 23.08.2016 - M 3 K 15.50630

    Ablauf der Überstellungsfrist im Dublin-Verfahren

  • VG München, 16.02.2016 - M 25 K 15.50649

    Zuständigkeit der BRD nach Ablauf der Überstellungsfrist

  • VG München, 10.11.2015 - M 21 K 13.31262

    Abschiebung, Zuständigkeit, Frist, Überstellung, Asylverfahren

  • VG München, 04.08.2015 - M 25 K 14.50522

    Zuständigkeit der BRD nach Ablauf der Überstellungsfrist

  • VG München, 29.07.2015 - M 25 S7 15.50473

    Zuständigkeit der BRD nach Ablauf der Überstellungsfrist

  • VG München, 09.06.2015 - M 6b K 14.50483

    Dublin-III, Asylantrag, Verwaltungsgerichte, Anfechtungsklage, Mitgliedstaaten,

  • OVG Sachsen-Anhalt, 08.06.2015 - 4 L 65/15

    Umdeutung, Zulässigkeit, Zweitantrag, Dublinverfahren, Wesensveränderung,

  • VG München, 20.05.2015 - M 10 K 14.50661

    Erfolglose Klage im Asylverfahren mangels Begründung des Klagebegehrens

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