Rechtsprechung
   OVG Nordrhein-Westfalen, 10.05.2006 - 14 E 252/06   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/2006,3916
OVG Nordrhein-Westfalen, 10.05.2006 - 14 E 252/06 (https://dejure.org/2006,3916)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 10.05.2006 - 14 E 252/06 (https://dejure.org/2006,3916)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 10. Mai 2006 - 14 E 252/06 (https://dejure.org/2006,3916)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2006,3916) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (6)

  • rabüro.de

    Zur Frage der Erstattungsfähigkeit der im verwaltungsgerichtlichen Vorverfahren angefallenen Anwaltskosten

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    VwGO § 80 Abs. 6; VwGO § 161 Abs. 2 Satz 2

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Qualifizierung des behördlichen Aussetzungsverfahrens nach § 80 Abs. 6 Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) als Vorverfahren im Sinne des § 162 Abs. 2 S. 2 VwGO; Erstattungsfähigkeit der einem Beteiligten durch eine Antragstellung oder im Verwaltungsverfahren bei der ...

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 2006, 856
  • DÖV 2006, 1054
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (23)

  • BSG, 14.02.2013 - B 14 AS 62/12 R

    Sozialrechtliches Verwaltungsverfahren - Erstattung von Kosten im Vorverfahren -

    Kosten, die durch entsprechende Verfahrenshandlungen von Bevollmächtigten entstehen, sind deshalb keine Vorverfahrenskosten iS des § 63 Abs. 2 SGB X; sie gehören nicht zu den in Bezug auf das Vorverfahren zur Rechtsverfolgung notwendigen Aufwendungen (vgl LSG Berlin-Brandenburg Beschluss vom 5.11.2008 - L 3 B 1007/05 U - juris RdNr 17; OVG Nordrhein-Westfalen Beschluss vom 10.5.2006 - 14 E 252/06 - NVwZ-RR 2006, 856 = juris RdNr 2 f; VGH Baden-Württemberg Beschluss vom 18.9.2000 - 2 S 2012/00 - VBlBW 2001, 111 f = juris RdNr 4; vgl auch Kallerhoff in Stelkens/Bonk/Sachs, VwVfG, 7. Aufl 2008, § 80 VwVfG RdNr 10) .
  • OVG Sachsen-Anhalt, 02.02.2012 - 4 O 43/12

    Vorverfahren im Sinne des § 162 Abs. 2 S. 2 VwGO

    Entgegen der Rechtsauffassung des Klägers ergibt sich dies aus dem Wortlaut des § 162 Abs. 1 VwGO, seiner gesetzessystematischen Stellung sowie dem Sinn und Zweck dieser Regelung (OVG Nordrhein-Westfalen, Beschl. v. 10.05.2006 - 14 E 252/06 - VGH Baden-Württemberg, Beschl. v. 18.09.2000 - 2 S 2012/00 - jeweils zitiert nach JURIS, VGH Baden-Württemberg, Beschl. v. 27.06.2006 - 11 S 2613/05 -, VBlBW 2006, 480).

    Dazu zählen die Kosten nicht, die im Zusammenhang mit der Stellung eines Antrags nach § 80 Abs. 6 VwGO entstehen (OVG Nordrhein-Westfalen, Beschl. v. 10.05.2006, a. a. O).

    Für eine analoge Anwendung des § 162 Abs. 2 Satz 2 VwGO auf Fälle des behördlichen Aussetzungsverfahrens gemäß § 80 Abs. 6 VwGO ist mangels einer Regelungslücke kein Raum (OVG Nordrhein-Westfalen, Beschl. v. 10.05.2006, a. a. O.).

    Dieser Bestimmung lässt sich kein Anhalt dafür entnehmen, dass sie auf weitere, einem gerichtlichen Verfahren vorgeschaltete Verfahrensstufen auszudehnen ist (OVG Nordrhein-Westfalen, Beschl. v. 10.05.2006, a. a. O.).

  • OVG Berlin-Brandenburg, 22.12.2016 - 10 S 42.15

    Anordnung der Baueinstellung; Verwaltungsakt mit Dauerwirkung; Anfangsverdacht;

    Das vom Antragsteller durchgeführte behördliche Aussetzungsverfahren nach § 80 Abs. 6 VwGO ist kein Vorverfahren im Sinne des § 162 Abs. 2 Satz 2 VwGO, für das die Zuziehung eines Bevollmächtigten für notwendig erklärt werden könnte (vgl. OVG NW, Beschluss vom 10. Mai 2006 - 14 E 252/06 -, juris Rn. 2).
  • VG Minden, 31.05.2007 - 10 K 1944/06
    VGH Kassel, Beschluss vom 29.11.2005 in 10 TJ 1637/05, NJW 27/2006, S. 1992 - 1993; juris (Leitsätze); OVG Lüneburg, Beschluss vom 23.02.2006 in 13 OA 61/06; VGH Mannheim, Beschluss vom 27.06.2006 in 11 S 2613/05, juris; VGH München, Beschluss vom 25.08.2005 in 22 C 05.1871, juris (sinngemäß - keine Anrechnung da verschiedene Gegenstände); Beschluss vom 03.11.2005 in 10 C 05.1131, juris; Beschluss vom 06.03.2006 in 19 C 06.268, juris*; Beschluss vom 31.03.2006 in 19 C 06.851*(*Der 19. Senat hat diese Rechtsprechung inzwischen aufgegeben.); Beschluss vom 09.05.2006 in 12 C 06.65, juris; OVG Münster, Beschluss vom 10.05.2006 in 14 E 252/06, juris (sinngemäß - die Entscheidung befasst sich mit der Erstattungsfähigkeit von Kosten des behördlichen Ausgangsverfahrens); VG Ansbach, Beschluss vom 04.05.2006 in AN 1 K 05.00582; Beschlüsse vom 06.07.2006 und 01.08.2006 in AN 14 K 04.03370; Beschluss vom 30.01.2007 in AN 14 K 04.02153; Beschluss vom 25.04.2007 in AN 14 M 07.00139; Beschluss vom 30.04.2007 in AN 1 M 07.30271; VG Augsburg, Beschluss vom 20.12.2006 in Au 1 K 06.79; Beschluss vom 12.02.2007 in Au 6 M 07.30020; VG Düsseldorf, Beschluss vom 28.07.2005 in 5 K 1002/05.A, juris; Beschluss vom 15.08.2006 in 3 K 4568/05.A, juris; VG Göttingen, Beschluss vom 30.05.2005 in 2 A 82/05, Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht - Rechtsprechungsdatenbank; Beschluss vom 30.01.2006 in 4 A 145/05; VG Lübeck, Beschluss vom 08.12.2005 in 7 A 47/05, juris; VG Mainz, Beschluss vom 18.01.2007 in 7 K 277/05.MZ, juris; VG Minden, Beschluss vom 15.02.2005 in 9 L 677/04, juris; Beschluss vom 25.07.2005 in 7 L 1048/04, juris; Beschluss vom 07.03.2006 in 9 K 571/05 (aufgehoben durch OVG 7 E 410/06); Beschlüsse vom 03.04.2006 in 9 K 1089 und 1090/05; Beschluss vom 16.04.2007 in 7 L 679/06, juris; Beschluss vom 03.04.2007 in 9 L 328/06, juris; Beschluss vom 26.01.2007 in 11 L 615/05, juris (weitere Beschlüsse in Parallelverfahren); Beschluss vom 16.05.2007 in 8 K 392/05.A, nrwe; VG München, Beschluss vom 19.05.2006 in M 3 K 05.51597; Beschluss vom 27.11.2006 in M 24 K 05.51246; Beschluss vom 15.03.2007 in M 21 K 05.51331; VG Oldenburg, Beschluss vom 05.12.2006 in 11 A 436/06, juris; VG Regensburg, Beschluss vom 15.11.2005 in RN 9 K 05.9, juris; Beschluss vom 15.12.2005 in RN 4 K 04.1835; Beschluss vom 20.12.2005 in RO 11 S 04.1945, juris; VG Würzburg, Beschluss vom 30.03.2005 in W 6 K 04.1370; Beschluss vom 19.04.2005 in W 3 E 04.1434; Beschluss vom 01.09.2005 in W 2 S 05.241, juris; Beschluss vom 22.11.2005 in W 5 E 05.307, juris; Beschluss vom 30.08.2006 in W 7 K 05.30563.

    Es gibt keinen allgemeinen Grundsatz, dass Kosten zu erstatten sind, die einem Beteiligten im Verwaltungsverfahren bei der Ausgangsbehörde entstanden sind - vgl. OVG NRW, Beschluss vom 10.05.2006 in 14 E 252/06, juris; BVerwG, Urteil vom 17.02.2005 in 7 C 14/04 und Beschluss vom 01.09.1989 in 4 B 17.89, jeweils juris.

  • VG Minden, 07.05.2007 - 4 K 3328/06

    Kosten, Kostenrecht, Kostenfestsetzung, Geschäftsgebühr, Verfahrensgebühr,

    Es gibt auch keinen allgemeinen Grundsatz, dass Kosten zu erstatten sind, die einem Beteiligten im Verwaltungsverfahren bei der Ausgangsbehörde entstanden sind - vgl. OVG NRW, Beschluss vom 10.05.2006 in 14 E 252/06, juris; BVerwG, Urteil vom 17.02.2005 in 7 C 14/04 und Beschluss vom 01.09.1989 in 4 B 17.89, jeweils juris.

    Beschluss vom 09.05.2006 in 12 C 06.65, juris OVG Münster, Beschluss vom 10.05.2006 in 14 E 252/06, juris (sinngemäß - die Entscheidung befasst sich mit der Erstattungsfähigkeit von Kosten des behördlichen Ausgangsverfahrens) VG Ansbach, Beschluss vom 04.05.2006 in AN 1 K 05.00582, Beschlüsse vom 06.07.2006 und 01.08.2006 in AN 14 K 04.03370, Beschluss vom 30.01.2007 in AN 14 K 04.02153, Beschluss vom 30.04.2007 in AN 1 M 07.30271 VG Augsburg, Beschluss vom 20.12.2006 in Au 1 K 06.79, Beschluss vom 12.02.2007 in Au 6 M 07.30020 VG Düsseldorf, Beschluss vom 28.07.2005 in 5 K 1002/05.A, nrwe, Beschluss vom 15.08.2006 in 3 K 4568/05.A VG Göttingen, Beschluss vom 30.05.2005 in 2 A 82/05, Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht - Rechtsprechungsdatenbank, Beschluss vom 30.01.2006 in 4 A 145/05.

  • VG Minden, 08.05.2007 - 4 K 3328/06
    Es gibt auch keinen allgemeinen Grundsatz, dass Kosten zu erstatten sind, die einem Beteiligten im Verwaltungsverfahren bei der Ausgangsbehörde entstanden sind - vgl. OVG NRW, Beschluss vom 10.05.2006 in 14 E 252/06, juris; BVerwG, Urteil vom 17.02.2005 in 7 C 14/04 und Beschluss vom 01.09.1989 in 4 B 17.89, jeweils juris.

    OVG Münster, Beschluss vom 10.05.2006 in 14 E 252/06, juris (sinngemäß - die Entscheidung befasst sich mit der Erstattungsfähigkeit von Kosten des behördlichen Ausgangsverfahrens) VG Ansbach, Beschluss vom 04.05.2006 in AN 1 K 05.00582, Beschlüsse vom 06.07.2006 und 01.08.2006 in AN 14 K 04.03370, Beschluss vom 30.01.2007 in AN 14 K 04.02153, Beschluss vom 30.04.2007 in AN 1 M 07.30271.

  • VG Minden, 26.01.2007 - 11 L 615/05

    Rechtsanwaltskosten in einem behördlichen Aussetzungsverfahren zählen nicht zu

    So OVG NRW, Beschluss vom 10.5.2006 - 14 E 252/06 -.

    vgl. OVG NRW, Beschluss vom 10.5.2006 - 14 E 252/06 - ferner für das Verfahren vor Erlass eines Verwaltungsakts ausführlich BVerwG, Beschluss vom 1.9.1989 - 4 B 17/89 -, NVwZ 1990, 59.

  • VG Neustadt, 03.09.2009 - 4 K 598/09

    Keine Erstattungsfähigkeit von Rechtsanwaltskosten zur Durchführung eines

    Die von der Klägerin geltend gemachten Kosten für das Aussetzungsverfahren nach § 80 Abs. 4 VwGO sind keine Kosten des Vorverfahrens im Sinne von § 162 Abs. 1, Abs. 2 Satz 2 VwGO (vgl. OVG Nordrhein-Westfalen, NVwZ-RR 2006, 856; VG Magdeburg, Beschluss vom 22. Juni 2006 - 9 B 105/06 -, juris; OVG Thüringen, NVwZ-RR 2001, 205; Kunze in: Beck OK VwGO, Stand April 2009, § 162 Rdnr. 53).

    Es gibt keinen Grundsatz, dass die einem Beteiligten in einem Verwaltungsverfahren entstandenen (Anwalts-)Kosten stets von der unterlegenen Behörde zu erstatten sind (OVG Nordrhein-Westfalen, NVwZ-RR 2006, 856; VG Magdeburg, Beschluss vom 22. Juni 2006 - 9 B 105/06 -, juris).

  • VG Göttingen, 19.04.2007 - 3 A 530/05

    Erstattungsfähigkeit von Kosten des Verwaltungsverfahrens bei der Ausgangsbehörde

    Es gibt keinen allgemeinen Grundsatz, dass Kosten zu erstatten sind, die einem Beteiligten durch eine Antragstellung oder im Verwaltungsverfahren bei der Ausgangsbehörde entstanden sind (so auch OVG Münster, Beschluss vom 10.05.2006 - 14 E 252/06 -, DÖV 2006, 1054 f.).

    Wie bereits ausgeführt, gibt es keinen Grundsatz, dass die einem Beteiligten in einem Verwaltungsverfahren entstandenen (Anwalts-)Kosten von der unterlegenen Behörde zu erstatten sind (so auch OVG Münster, Beschluss vom 10.05.2006, aaO S. 1055).

  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 08.02.2012 - 1 O 125/11

    Notwendigkeit der Hinzuziehung eines Bevollmächtigten

    Hinsichtlich des letztgenannten Aspekts hat das Verwaltungsgericht in dem angegriffenen Beschluss auch zutreffend darauf hingewiesen, dass das behördliche Aussetzungsverfahren kein Vorverfahren im Sinne des § 162 Abs. 2 Satz 2 VwGO ist, für das die Zuziehung eines Bevollmächtigten für notwendig erklärt werden könnte (vgl. OVG Münster, Beschl. v. 10.05.2006 - 14 E 252/06 -, DÖV 2006, 1054; vgl. auch VGH Mannheim, Beschl. v. 18.09.2000 - 2 S 2012/00 -, juris).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 14.07.2017 - 6 A 1944/16

    Materiellrechtlicher; Kostenerstattungsanspruch; Schadensersatz; Amtshaftung;

  • OVG Sachsen, 21.02.2017 - 3 E 2/17

    Zuziehung eines Bevollmächtigten; Vorverfahren; Aussetzung; Vollziehung

  • VG Minden, 10.01.2007 - 7 L 679/06

    Anwendbarkeit der gebührenrechtlichen Anrechnung der Geschäftsgebühr auf die

  • VG Cottbus, 13.02.2012 - 6 L 226/11

    Schmutzwasseranschlussbeitrag

  • VG Minden, 25.03.2009 - 6 K 782/06
  • VG Minden, 03.04.2007 - 9 L 328/06
  • VG Minden, 17.01.2008 - 6 L 894/06

    Ersatzfähigkeit der Kosten der zur zweckentsprechenden Rechtsverfolgung oder zur

  • VG Minden, 06.09.2007 - 8 K 3544/06
  • VG Köln, 12.08.2008 - 19 K 1023/07

    Erinnerung gegen einen Kostenfestsetzungsbeschluss einer Urkundsbeamtin der

  • VG Braunschweig, 13.11.2007 - 6 A 173/06

    Fahrtenbuchauflage gemäß § 31a StVZO - Angemessenheit der Ermittlungen -

  • VG Minden, 02.10.2007 - 9 K 1968/06

    Festsetzung der von dem Unterlegenen zu erstattenden Kosten auf der Grundlage der

  • VG Minden, 16.04.2007 - 7 L 679/06
  • VG Minden, 16.05.2007 - 8 K 392/05
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht