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   VG Köln, 29.03.2018 - 14 K 3037/18   

Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (2)  

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 05.10.2018 - 11 B 1129/18  

    Hambacher Forst darf vorläufig nicht gerodet werden

    Die aufschiebende Wirkung der Klage des Antragstellers (14 K 3037/18 VG Köln) gegen den Bescheid des Antragsgegners vom 29. März 2018 betreffend die Zulassung des Hauptbetriebsplans für den Tagebau I1 für den Zeitraum vom 1. April 2018 bis zum 31. Dezember 2020 wird insoweit wiederhergestellt, als dieser Hauptbetriebsplan in seinem südöstlichen bzw. südlichen Geltungsbereich Abgrabungen und die Anlegung einer ersten Sohle unter Inanspruchnahme der bewaldeten Flächen des I. Forsts zulässt.

    In dem weiteren erstinstanzlichen Verfahren 14 K 3037/18 VG Köln hat der Antragsteller gegen den Bescheid des Antragsgegners vom 29. März 2018 betreffend die Zulassung des Hauptbetriebsplans für den Tagebau I1.

    Die zulässige Beschwerde des Antragstellers, mit dem er seinen erstinstanzlichen Antrag, die aufschiebende Wirkung der Klage 14 K 3037/18 gegen den Zulassungsbescheid des Antragsgegners vom 29. März 2018 für den Hauptbetriebsplan für die Fortführung des Tagebaus I1.

    für den Zeitraum vom 1. April 2018 bis 31. Dezember 2020 wiederherzustellen, sowie ergänzend hilfsweise, die aufschiebende Wirkung der Klage des Antragstellers (14 K 3037/18) insoweit wiederherzustellen, dass die Vollziehbarkeit der Durchführung von Rodungsarbeiten ausgesetzt wird, weiterverfolgt, ist in dem aus dem Tenor ersichtlichen Umfang begründet.

  • VG Köln, 31.07.2018 - 14 L 1440/18  

    Eilantrag des BUND gegen die Fortführung des Tagebaus Hambach ohne Erfolg

    Der (sinngemäße) Antrag, die aufschiebende Wirkung der Klage 14 K 3037/18 gegen den Zulassungsbescheid der Bezirksregierung vom 29. März 2018 für den Hauptbetriebsplan für die Fortführung des Tagebaus I. für den Zeitraum vom 1. April 2018 bis 31. Dezember 2020 wiederherzustellen, ist nach § 80 Abs. 5, § 80 a Abs. 3 VwGO statthaft und auch im Übrigen zulässig.

    Die Klage 14 K 3037/18 gegen die Zulassung des Hauptbetriebsplans 2018 bis 2020 bietet keine Aussicht auf Erfolg.

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