Weitere Entscheidung unten: LSG Niedersachsen-Bremen, 05.10.2020

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   OLG Celle, 08.07.2020 - 14 U 27/20   

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OLG Celle, 08.07.2020 - 14 U 27/20 (https://dejure.org/2020,18539)
OLG Celle, Entscheidung vom 08.07.2020 - 14 U 27/20 (https://dejure.org/2020,18539)
OLG Celle, Entscheidung vom 08. Juli 2020 - 14 U 27/20 (https://dejure.org/2020,18539)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Kurzinformation)

    Darlegung eines Haushaltsführungsschadens

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (6)

  • OLG München, 10.03.2021 - 10 U 176/20

    Berechnung des fiktiven Haushaltführungsschadens

    Der vom Senat im Rahmen des eröffneten Schätzungsermessens nach § 287 ZPO regelmäßig als angemessen erachtete Stundensatz im Bereich von 8, 00 - 8, 50 EUR bewegt sich entgegen den Ausführungen der Klägerin - worauf in der Berufungserwiderung bereits zu Recht hingewiesen wurde (vgl. Seite 14 = Bl. 421 d. A.) - in einer Größenordnung, die auch aktuellen Entscheidungen anderer OLG-Bezirke entnommen werden kann (vgl. Heranziehung der 5. Stufe der Tabelle des TVöD, OLG Dresden, Urteil vom 29. Mai 2020 - 22 U 699/19 -Rn. 56f., juris: 7,08 bis 8, 15 EUR; Heranziehung der EG 2 des TVöD, OLG Brandenburg, Urteil vom 20. Juni 2019 - 12 U 143/18 - Rn. 9, juris: 9,00 EUR; Heranziehung der EG 3 nach TVöD, OLG Brandenburg, Urteil vom 22. November 2018 - 12 U 223/17- Rn. 5, juris - unter Bezugnahme auf das Urteil vom 13. Oktober 2016 - 12 U 180/15 - Rn. 16, juris: 7,66 EUR - 8, 28 EUR; Schätzung nach § 287 ZPO ohne Heranziehung eines bestimmten Entgeltsystems auf 8, 00 EUR: OLG Celle, Urteil vom 08. Juli 2020 - 14 U 27/20 - Rn. 69, juris - vorgehend LG Lüneburg, 15. Januar 2020, 6 O 53/17; OLG Celle, Urteil vom 26. Juni 2019 - 14 U 154/18 - Rn. 179, juris; LG, Stuttgart, NJW-RR 2018, 1500; OLG Karlsruhe, Urteil vom 10. März 2017 - 14 U 112/15- Rn. 25, juris; OLG Koblenz, Urteil vom 08.04.2019 - 12 U 565/18 - Rn. 56, juris; OLG Stuttgart, Urteil vom 18. Oktober 2016 - 12 U 35/16 - Rn. 71, juris; OLG Naumburg, Urteil vom 01. Oktober 2020 - 9 U 87/18 - Rn. 51, 52, juris mit Ansatzpunkt "Mindestlohn"; auf 9, 00 EUR: OLG Hamm, Urteil vom 26. April 2019 - I-9 U 102/18 - Rn. 34, juris; auf 10, 00 EUR: OLG Düsseldorf, Urteil vom 9. Dezember 2014 - I-1 U 92/14 - Rn. 17, juris; OLG Frankfurt, Urteil vom 14. Januar 2019 - 29 U 69/17 -Rn. 57, juris; HansOLG Hamburg, Urteil vom 8. November 2019 - 1 U 155/18 - Rn. 91, juris).
  • OLG Celle, 16.12.2020 - 14 U 77/19

    Haftungsverteilung der Schädiger eines Verkehrsunfalls im Innenverhältnis;

    - 14 U 27/20 -, Rn. 75 m.w.N., juris).
  • OLG Celle, 09.12.2020 - 14 U 107/20

    Unzulässigkeit eines Grundurteils bei ausschließlichem Streit über den Betrag;

    Steht die Haftung des in Anspruch genommenen Unfallgegners bzw. des Versicherers dem Grunde nach außer Streit, kann hinsichtlich einzelner Schadenspositionen (hier: Schmerzensgeld, Verdienstausfall) dann nicht durch abschließendes Teilurteil entschieden werden, wenn nicht auszuschließen ist, dass die anstehende Beweisaufnahme zu der offenen Schadensposition (hier: Haushaltsführungsschaden) ein Ergebnis erbringen kann, das Auswirkung auf die weiteren Streitpunkte hat (Abgrenzung zu Senat, Urteil vom 08. Juli 2020 - 14 U 27/20 -, juris).

    Ein Grundurteil darf nur ergehen, wenn ein Anspruch nach Grund und Betrag streitig ist, grundsätzlich alle Fragen, die zum Grund des Anspruchs gehören, erledigt sind, und wenn nach dem Sach- und Streitstand zumindest wahrscheinlich ist, dass der Anspruch in irgendeiner Höhe besteht (st. Rspr., u. a. BGH, Urteil vom 08.09.2016 - VII ZR 168/15, Rn. 21 mwN, juris; vgl. aktuell auch Senat, Urteil vom 08. Juli 2020 - 14 U 27/20 -, Rn. 14, juris).

    Die Gefahr einander widersprechender Entscheidungen ist dann gegeben, wenn in einem Teilurteil eine Frage entschieden wird, die sich dem Gericht im weiteren Verfahren über andere Ansprüche oder Anspruchsteile noch einmal stellt oder stellen kann (BGH, Urteil vom 12.4.2016 - XI ZR 305/14, Rn. 29, juris; vgl. auch Senat, Urteile vom 08. Januar 2020 - 14 U 96/19, juris-Rn. 28, und vom 08. Juli 2020 - 14 U 27/20 -, juris-Rn. 18).

    Soweit der Senat in der Entscheidung vom 08. Juli 2020 - 14 U 27/20 -, vgl. LS 2 und juris-Rn. 19, eine Abhängigkeit von Schmerzensgeldanspruch und Haushaltsführungsschaden vom noch nicht entschiedenen Verdienstausfall verneint hat, steht dies hier nicht entgegen.

  • OLG Celle, 04.11.2020 - 14 U 81/20

    Schmerzensgeldbemessung bei Verkehrsunfall mit Todesfolge

    Die Schwere dieser Belastungen wird vor allem durch die Stärke, Heftigkeit und Dauer der erlittenen Schmerzen und Funktionsbeeinträchtigungen bestimmt; besonderes Gewicht kommt etwaigen Dauerfolgen der Verletzungen zu (vgl. Senat, Urt. v. 08. Juli 2020 - 14 U 27/20 - 3. LS und Rn. 23f., und Urt. v. 19. Februar 2020 - 14 U 69/19 -, Rn. 53f. mwN, jew. zit. n. juris).
  • OLG Hamm, 11.09.2020 - 9 U 96/20

    Schmerzensgeldbemessung, Haushaltsführungsschaden

    Der Haushaltsführungsschaden ist nicht anhand von Tabellenwerken, sondern auf der Basis der konkreten Lebensverhältnisse des Geschädigten zu ermitteln (OLG Celle vom 08.07.2020 - 14 U 27/20 - Rn. 63, juris).
  • OLG Celle, 11.11.2020 - 14 U 119/19

    Klageschrift nie zugestellt: Urteil nichtig, Verdecktes Teilurteil

    Die Gefahr einander widersprechender Entscheidungen ist dann gegeben, wenn in einem Teilurteil eine Frage entschieden wird, die sich dem Gericht im weiteren Verfahren über andere Ansprüche oder Anspruchsteile noch einmal stellt oder stellen kann (BGH, Urt. v. 12.4.2016, Az.: XI ZR 305/14, Rn. 29; Senat, Urt. v. 08.01.2020, Az.: 14 U 96/19, Rn. 28; Urt. v. 08.07.2020, Az.: 14 U 27/20, Rn. 18 - 19, alle zitiert nach juris).
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LSG Niedersachsen-Bremen, Entscheidung vom 05. Januar 2020 - L 14 U 27/20 (https://dejure.org/2020,77465)
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