Weitere Entscheidung unten: OLG Celle, 02.11.2006

Rechtsprechung
   OLG Karlsruhe, 04.08.2006 - 14 U 90/06   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2006,2506
OLG Karlsruhe, 04.08.2006 - 14 U 90/06 (https://dejure.org/2006,2506)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 04.08.2006 - 14 U 90/06 (https://dejure.org/2006,2506)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 04. August 2006 - 14 U 90/06 (https://dejure.org/2006,2506)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2006,2506) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (8)

  • MIR - Medien Internet und Recht

    Ein Autor, der mit (wissenschaftlichen) Veröffentlichungen hervorgetreten ist, muss sich eine Überprüfung seiner Werke dahingehend gefallen lassen, ob es sich dabei um eine eigene geistige Leistung gehandelt hat. Die, das Persönlichkeitsrecht eines Betroffenen ...

  • openjur.de

    Pressefreiheit und Persönlichkeitsrecht: Presserecherche bei Plagiatsverdacht

  • Justiz Baden-Württemberg

    Pressefreiheit und Persönlichkeitsrecht: Presserecherche bei Plagiatsverdacht

  • debier datenbank(Leitsatz frei, Volltext 2,50 €)

    Presserecherche

    Art. 1 Abs. 1, 2 Abs. 1, 5 Abs. 2 GG

  • Judicialis

    GG Art. 1 Abs. 1; ; GG Art. 2 Abs. 1; ; GG Art. 5 Abs. 2 S. 1; ; BGB § 823 Abs. 1; ; BGB § 1004

  • ra.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Pressefreiheit und Persönlichkeitsrecht: Presserecherche bei Plagiatsverdacht

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • Oberlandesgericht Karlsruhe (Pressemitteilung)

    Recherchen und Pressefreiheit

  • urheberrecht.org (Kurzinformation)

    Nachrecherchen bei Plagiatsvorwurf duch Pressefreiheit gedeckt

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Anspruch auf Unterlassung einer Recherche durch die Presse wegen Plagiatsverdachts; Kollision von Pressefreiheit und Persönlichkeitsrecht des von der Recherche Betroffenen

  • juraforum.de (Kurzinformation)

    Presserecherchen bei Verdacht des Plagiats zulässig

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2006, 1551
  • GRUR-RR 2007, 27
  • GRUR-RR 2007, 28
  • afp 2006, 482
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (4)

  • OLG Köln, 18.07.2019 - 15 W 21/19

    Heimliche Aufnahmen in psychiatrischer Klinik - Grenzen der journalistischen

    Ohne abschließende Klärung würde denn alles für eine Behandlung nach folgenden Grundsätzen sprechen: Da es in der Natur einer Recherche liegt, dass ihr keine Gewissheit zu Grunde liegt, sondern nur ein Verdacht, dem nachzugehen ist (OLG Karlsruhe v. 04.08.2006 - 14 U 90/06, NJW-RR 2006, 1551), müsste es bei der gebotenen Abwägung vom Schutzbereich des Art. 5 Abs. 1 GG zunächst auch umfasst sein, dass die Presse im Grundsatz selbst entscheiden darf, wann ein Verdacht für sie eine die weitere Recherche rechtfertigende "Dichte" aufweist und welche Recherchemaßnahmen dann als geeignet und erforderlich anzusehen sind, um den Sachverhalt zu klären.
  • OLG Koblenz, 25.03.2008 - 4 U 1292/07

    Einstweilige Verfügung gegen Fernsehberichterstattung: Erstbegehungsgefahr im

    Die Pressefreiheit gewährleistet dabei auch das Recht der Presse, weitgehend selbst zu entscheiden, ob Anlass zur Recherche besteht und welche Recherchemaßnahmen zur Klärung eines Sachverhalts geeignet und erforderlich sind (OLG Karlsruhe AfP 2006, 482 = NJW-RR 2006, 1551).

    Das Persönlichkeitsrecht eines Betroffenen berührende Recherchemaßnahmen sind demnach dann gerechtfertigt, wenn sie von einem vertretbaren Informationsinteresse getragen sind, wobei es genügt, wenn einem auch nur schwachem Verdacht nachgegangen wird (OLG Karlsruhe AfP 2006, 482 = NJW-RR 2006, 1551).

  • OVG Bremen, 30.10.2019 - 1 LB 118/19

    Klage einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt gegen eine Aktiengesellschaft

    Je geringer allerdings auf der einen Seite der Verdacht ist, den die Presse zum Anlass für in das Persönlichkeitsrecht des Betroffenen eingreifende Recherchen nimmt, und je gravierender auf der anderen Seite diese Eingriffe sind, umso eher werden derartige Maßnahmen unverhältnismäßig sein (OLG Karlsruhe, Urt. v. 4.8.2006 - 14 U 90/06, juris Rn. 16).
  • LG München I, 08.03.2017 - 9 O 20869/16

    Anforderungern an die Erstbegehungsgefahr bei Geltendmachung eines

    Die Pressefreiheit gewährleistet dabei auch das Recht der Presse, weitgehend selbst zu entscheiden, ob Anlass zur Recherche besteht und welche Recherchemaßnahmen zur Klärung eines Sachverhalts geeignet und erforderlich sind (OLG Karlsruhe v. 04.08.2006 - Az. 14 U 90/06 - Rz. 16; OLG Koblenz v. 25.03.2008 - Az. 4 U 1292/07 - Rz. 34).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.

Rechtsprechung
   OLG Celle, 02.11.2006 - 14 U 90/06   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2006,12486
OLG Celle, 02.11.2006 - 14 U 90/06 (https://dejure.org/2006,12486)
OLG Celle, Entscheidung vom 02.11.2006 - 14 U 90/06 (https://dejure.org/2006,12486)
OLG Celle, Entscheidung vom 02. November 2006 - 14 U 90/06 (https://dejure.org/2006,12486)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2006,12486) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de

    Haftung bei Kfz-Unfall: Haftungsverteilung bei einem waghalsigen Überholmanöver in einer nicht einsehbaren Rechtskurve und Geschwindigkeitsüberschreitung des überholten Lkw)

  • Entscheidungsdatenbank Niedersachsen

    Haftung bei Kfz-Unfall: Haftungsverteilung bei einem waghalsigen Überholmanöver in einer nicht einsehbaren Rechtskurve und Geschwindigkeitsüberschreitung des überholten Lkw)

  • Wolters Kluwer (Leitsatz und Volltext)

    Voraussetzungen für einen Anspruch auf Schadensersatz aus einem Verkehrsunfall; Anforderungen an die Durchführung des Gesamtschuldnerausgleichs; Berücksichtigung der Betriebsgefahr eines Lkw-Gespanns und des in einer Geschwindigkeitsüberschreitung liegenden Verschuldens

  • Judicialis

    StVG § 7; ; StVG § 17; ; StVO § 5

  • rechtsportal.de

    Haftungsverteilung bei Verkehrsunfall im Rahmen eines Überholmanövers - Geschwindigkeitsüberschreitung des Überholten

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • verkehrslexikon.de (Leitsatz und Auszüge)

    Geschwindigkeitsüberschreitung des Überholten

  • anwaltonline.com(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Kurzinformation)

    Wer waghalsig überholt, trägt Unfallschuld

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ...

  • OLG Frankfurt, 15.04.2014 - 16 U 213/13

    Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw im Kreuzungsbereich einer Tempo30-Zone: Deutlich

    Die im Weiteren von den Beklagten zitierte Entscheidung des OLG Celle vom 2.11.2006 (14 U 90/06 = DAR 2007, 152) betrifft eine Einzelfallentscheidung, in der angesichts eines besonders gravierenden und rücksichtlosen, mehrere Personen konkret gefährdenden Überholens eine 20 %ige Geschwindigkeitsüberschreitung keine Berücksichtigung fand.
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht