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   VG Hamburg, 15.07.2008 - 15 K 4034/07   

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https://dejure.org/2008,30583
VG Hamburg, 15.07.2008 - 15 K 4034/07 (https://dejure.org/2008,30583)
VG Hamburg, Entscheidung vom 15.07.2008 - 15 K 4034/07 (https://dejure.org/2008,30583)
VG Hamburg, Entscheidung vom 15. Juli 2008 - 15 K 4034/07 (https://dejure.org/2008,30583)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • openjur.de

    Voraussetzungen für Namensänderung des volljährigen Kindes nach der Scheidung der Eltern

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

 
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Wird zitiert von ... (3)

  • VG Freiburg, 10.06.2020 - 6 K 2435/18
    Die Beibehaltung des alten Namens muss gerade unzumutbar sein, es genügt nicht, dass sich die Klägerin dringend einen anderen Namen wünscht und sich mit diesem besser fühlen würde (vgl. VG Hamburg, Beschl. v. 15.07.2008 - 15 K 4034/07 -, Rn. 24, juris; VG Freiburg, Urt. v. 17.01.2018 - 7 K 4532/16 - nicht veröffentlicht).
  • VG Göttingen, 14.11.2014 - 4 A 123/13

    Anspruch eines eingebürgerten Iraners auf Änderung seines Nachnamens

    Wegen der Volljährigkeit des Klägers kann das Kriterium des Kindeswohls auch im Übrigen nicht ohne weiteres auf sein aktuelles Begehren übertragen werden (vgl. auch VG Hamburg, Beschluss vom 15. Juli 2008 -15 K 4034/07 -, ; VG Hamburg, Beschluss vom 12. Januar 2005 -11 K 2066/04-, ).

    Hingegen genügt es nicht, wenn sich die volljährig gewordenen Kinder dringend einen anderen Namen wünschen und sich mit diesem besser fühlen würden (vgl. VG Hamburg, Beschluss vom 15. Juli 2008 -15 K 4034/07 -, a.a.O; BVerwG, Urteil vom 20. Februar 2002 - 6 C 18/01 - .a.a.O.).

  • VG Weimar, 10.10.2012 - 1 K 733/11

    Namensrecht; Anspruch auf Namensänderung; Identitätsbildung; Identitätswahrung;

    Es erscheint nach allgemeiner Verkehrsauffassung nachvollziehbar und verständlich, dass die Dokumentation der Abstammung durch die Namensführung gerade auch für nicht ehelich geborene Kinder für die Identitätsbildung und Identitätswahrung eine wesentliche Bedeutung hat und deren Nichtbeachtung eine seelische Belastung auslösen oder verstärken kann (so auch: VG Hamburg Urt. v. 27.03.2008, 17 K 1063/06, zitiert nach Juris; wohl anderer Auffassung: VG Hamburg, Urt. v. 15.07.2008, 15 K 4034/07).
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