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   LAG Hessen, 23.04.1999 - 15/6 Ta 426/98   

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LAG Hessen, 23.04.1999 - 15/6 Ta 426/98 (https://dejure.org/1999,6003)
LAG Hessen, Entscheidung vom 23.04.1999 - 15/6 Ta 426/98 (https://dejure.org/1999,6003)
LAG Hessen, Entscheidung vom 23. April 1999 - 15/6 Ta 426/98 (https://dejure.org/1999,6003)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)

    Wertfestsetzung für Vergleich im Kündigungsrechtsstreit

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZA-RR 1999, 382
 
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Wird zitiert von ... (22)

  • LAG Hessen, 09.07.2003 - 15 Ta 123/03

    Festlegung von Beträgen für im Vergleich miterledigte Positionen

    Soweit die Beschwerdekammer nach dem Beschluss vom 23. April 1999 - 15/6 Ta 426/98 - (NZA-RR 1999, 382) davon ausgeht, dass im Vergleich mit geregelte Gegenstände mit Festbeträgen zu bewerten sind, gelten nunmehr die folgenden Festbeträge:.

    Entsprechend verdoppeln sich auch die Werte für Klagen auf Erteilung (oder Berichtigung) eines einfachen Zeugnisses - insoweit also von 250,-- EUR auf 500,-- EUR (vgl. früher etwa Kammerbeschluss vom 19. November 2001 - 15 Ta 85/01 -) - und für Klagen auf Ausfüllung und/oder Herausgabe von Arbeitspapieren (insoweit also von 250,-- EUR auf 500,-- EUR [vgl. früher etwa Kammerbeschluss vom 23. April 1999, a. a. O.]).

    Die Kammer hat zwar bislang insoweit nur 250,-- EUR (früher: DM 500,--) angesetzt (vgl. Beschluss vom 23. April 1999 -15/6 Ta 426/98 - NZA-RR 1999, 382).

    Entsprechendes gilt dann für andere im Vergleich mit verglichene Gegenstände (auch dazu vgl. den zitierten Kammerbeschluss vom 23. April 1999, a. a. O.).

    Entsprechend verdoppeln sich auch die Werte für Klagen auf Erteilung oder Berichtigung eines einfachen Zeugnisses und für Klagen auf Ausfüllung und/oder Herausgabe von Arbeitspapieren auf 500,-- EUR Zeugnis bzw. Arbeitspapier (vgl. früher dazu: Kammerbeschluss vom 23. April 1999, a. a. O., und vom 19. November 2001 - 15 Ta 85/01 -).

    Andere spezielle Ansprüche sind von Ziffer 8 des Vergleichs nicht erfasst, so dass auch insoweit keine Werterhöhung in Betracht kommt (Kammerbeschluss vom 23. April 1999, a. a. O.).

  • LAG Hamburg, 11.01.2008 - 8 Ta 13/07

    Gegenstandswert

    Die 1. Kammer des LAG Hamburg hat in einem Beschluss vom 07.03.2002 (1 Ta 1/02 - juris) entschieden, die Freistellung während des Kündigungsschutzprozesses als quasi Gegenstück zum Beschäftigungsanspruch pauschal mit einem Bruttomonatsgehalt des betroffenen Arbeitnehmers zu bewerten (ebenso: LAG Hessen v. 23.04.1999 - 15/6 Ta 426/98 - NZA-RR 99, 382; LAG Nürnberg v. 14.07.2004 - 6 Ta 2/04 - MDR 05, 223).

    Das LAG Hessen hat Werte von EUR 75,- (Bes. v. 23.04.1999 - 15/6 Ta 426/98 - NZA-RR 99, 382); EUR 125,- (Bes. v. 23.0.1999 - 15/6 Ta 426/98 - NZA-RR 99, 382; ebenso LAG Thüringen v. 14.11.2000 - 8 Ta 134/00 - MDR 01, 538) und EUR 150,- (Bes. v. 09.07.2003 - 15 Ta 123/03 - NZA-RR 03, 660) pro Arbeitspapier, über das gestritten wird, festgesetzt.

    e) Die unter 7 c und d dargestellten Abweichungen der Kammer von der Festsetzung des Arbeitsgerichts führen allerdings nicht zu einer Abänderung des angefochtenen Beschlusses, denn auch im Beschwerdeverfahren gilt das Verschlechterungsverbot (LAG Hamburg v. 30.06.2005 - 8 Ta 5/05 - juris; LAG Hamburg v. 16.08.2002 - 5 Ta 14/02 - n.v. jeweils mit ausführlicher Begründung; ebenso: LAG Hamm v. 02.08.2005 - 13 TaBV 17/05 - juris; LAG Hessen v. 19.11.2001 - 15 Ta 85/01 - juris; LAG Hessen v. 23.04.1999 - 15/6 Ta 426/98 - NZA-RR 99, 382; LAG Hessen v. 21.01.1999 - 15/6 Ta 630/98 - NZA-RR 99, 156; LAG Köln v. 13.12.1999 - 13 (7) Ta 366/99 - MDR 00, 670; LSG Niedersachsen v. 23.05.1997 - L 5 S (Ka) 63/97 - NdsRpfl 1997, 236; VGH Baden-Württemberg v. 10.08.1987 - 6 S 1591/87 - juris; Gerold/Schmidt/van Eicken/ Madert , RVG, 17. Aufl. 2006, § 33 Rz 15; Zöller-Gummer, 24. Aufl. § 572 ZPO Rz 39; Schneider/Herget, 12. Aufl. 2007 Rz 5070).

  • LAG Hamburg, 30.06.2005 - 8 Ta 5/05

    Verschlechterungsverbot im Beschwerdeverfahren zur Festsetzung der

    aa) Eine Erledigungsklausel wird regelmäßig nicht werterhöhend berücksichtigt, soweit sie lediglich deklaratorischen Charakter hat, durch sie also keine konkret benannten weiteren Streitpunkte erledigt werden (LAG Hessen v. 9.7.2003 - 15 Ta 123/03 - NZA-RR 03, 660; LAG Hessen v. 23.4.1999 - 15/6 Ta 426/98 - NZA-RR 99, 382; LAG Schleswig-Holstein v. 17.2.1998 - 3 Ta 34/98 - juris; LAG Schleswig-Holstein v. 12.3.1997 - 6 Ta 44/97 - MDR 99, 814).

    aa) Den in zwei älteren Entscheidungen zu § 10 BRAGO vertretenen gegenteiligen Standpunkt (LAG Hamburg v. 13.11.1995 - 2 Ta 20/95 - NZA-RR 96, 306; LAG Hamburg v. 28.10.1987 - 1 Ta 4/87 - LAGE § 10 BRAGO Nr. 2; ebenso: LAG Hamm v. 26.7.1990 - 8 TaBV 70/89 - AR-Blattei ES 160.13 Nr. 187; BayObLG v. 11.11.1992 - 3Z BR 146/92 - JurBüro 1993, 309; GK - Wenzel, ArbGG, Stand: März 2005 1999, § 12 Rz 386) hat das LAG Hamburg bereits im Beschluss vom 16.8.2002 (5 Ta 14/02 - n. v.) aufgegeben und sich damit der herrschenden Rechtsprechung und Literatur angeschlossen (LAG Hessen v. 19.11.2001 - 15 Ta 85/01 - juris; LAG Hessen v. 23.4.1999 - 15/6 Ta 426/98 - NZA-RR 99, 382; LAG Hessen v. 21.1.1999 - 15/6 Ta 630/98 - NZA-RR 99, 156; LAG Köln v. 13.12.1999 - 13 (7) Ta 366/99 - MDR 00, 670; LAG München v. 28.1.1987 - 5 (6) Ta 268/86 - JurBüro 1987, 858; LSG Niedersachsen v. 23.5.1997 - L 5 S (Ka) 63/97 - NdsRpfl 1997, 236; VGH Baden-Württemberg v. 10.8.1987 - 6 S 1591/87 - juris; Madert in: Gerold/ Schmidt /van Eicken/Madert, RVG, 16. Aufl. (2004), § 33 Rz 44; Zöller-Gummer, 24. Aufl. § 572 ZPO Rz 39).

  • LAG Thüringen, 14.11.2000 - 8 Ta 134/00

    Streitwert: mehrere Kündigungen - unterschiedlicher Lebenssachverhalt

    Das Beschwerdegericht kann also sowohl einen höheren als den beantragten Wert wie auch einen den vom Arbeitsgericht festgesetzten Wert unterschreitenden Wert festsetzen (vgl. Thüringer Landesarbeitsgericht Beschluß vom 04.09.1997 - 8 Ta 143/97 - Hessisches Landesarbeitsgericht Beschluß vom 23.04.1999 - 15/6 Ta 426/98 - NZA-RR 99, 382; OLG Köln Beschluß vom 22.03.1996 Juristisches Büro 96, 476; Brandenburgisches OLG Beschluß vom 18.06.1996 Juristisches Büro 97, 196; Wenzel in GK-ArbGG § 12 Rz. 204 m. w. N.).

    Ungeachtet besonderer Konstellation, die eine Werterhöhung erfordern könnten, geht das Beschwerdegericht in ständiger Rechtsprechung für den Regelfall davon aus, daß der nicht bestrittene Anspruch auf Herausgabe eines Arbeitspapiers mit DM 250, 00 anzusetzen ist (vgl. Beschluß vom 15.03.1999 - 8 Ta 23/99 - n. v.; ebenso Hessisches Landesarbeitsgericht Beschluß vom 23.04.1999 a. a. O.).

  • LAG Hessen, 31.07.2013 - 1 Ta 215/13

    Freistellung - Mehrvergleich - Streitwert; Freistellung - Mehrvergleich -

    4 Wird in einem Vergleich eine Freistellung unter Fortzahlung des Entgelts geregelt, stellt sich die Regelung für die Vergangenheit als reine Vollzugsregelung dar, nämlich als pauschale Regelung der Vergütung (vgl. Hess. LAG vom 23. April 1999 - 15/6 Ta 426/98, NZA-RR 1999, 382).

    Eine Freistellungsregelung für die Zukunft geht jedoch über eine normale Vollzugsregelung hinaus und bedarf einer separaten Bewertung (vgl. Hess. LAG vom 23. April 1999, a.a.O.).

    Die Beschwerdekammern des Hessischen Landesarbeitsgerichts hatten bislang den Betrag eines Bruttomonatseinkommens angesetzt, sofern der Freistellungszeitraum nicht weniger als einen Monat umfasst - hierfür haben sie dann nur den entsprechenden Teilbetrag angesetzt (vgl. Hess. LAG vom 23. April 1999, a.a.O.).

  • LAG Hamm, 17.04.2007 - 6 Ta 145/07

    Gegenstandswert für Bestandsschutzverfahren und Prozessvergleich -

    Ein Titulierungsinteresse begründet einen Wertansatz, wenn dieses im Zusammenhang steht mit der Beseitigung einer Ungewissheit (erkennbare, bereits zu prognostizierende Meinungsverschiedenheit - LAG Nürnberg Beschl. v. 14.07.2004 - 6 Ta 2/04; Anhaltspunkte, dass klagende Partei zur Durchsetzung ihrer Ansprüche auf eine Titulierung angewiesen sein würde - LAG Köln Beschl. v. 21.06.2002 - 7 Ta 59/02; besondere Anhaltspunkte für ein Titulierungsinteresse - LAG Schleswig-Holstein Beschl. v. 16.10.2000 - 3 Ta 119/00), nicht jedoch, wenn es lediglich um die gerichtliche Beurkundung unstreitiger Forderungen (ähnl. Hartmann, Kostengesetze, 37.A., Nr. 1900 KV GKG Rn 11; Schneider/Herget, Streitwert-Kommentar für den Zivilprozess, 12.A., Rn. 5664; a.A. LAG Hessen Beschl. v. 23.04.1999 - 15/6 Ta 426/98) oder die deklaratorische Feststellung von Rechtsfolgen der arbeitsrechtsvertraglichen Rechtsbeziehungen (LAG Düsseldorf Beschl. v. 08.03.2007 - 6 Ta 67/07) geht.
  • LAG Hessen, 19.11.2001 - 15 Ta 85/01

    Anspruch auf Wertfestsetzung im Beschwerdeverfahren; Bewertung eines

    Der Klageantrag zu 5) wäre richtigerweise mit dem zusätzlichen Betrag eines Bruttomonatsverdienstes zu bewerten (Kammerbeschluss vom 23. April 1999 - 15/6 Ta 426/98 - NZA-RR 1999, 382 zur Bewertung des Antrags auf Erteilung eines qualifizierten Zeugnisses).

    Entsprechend zu entscheiden ist dem Beschwerdegericht jedoch verwehrt, weil es im Verfahren gemäß § 10 BRAGO nicht zu einer Verschlechterung zu Lasten des Beschwerdeführers kommen darf (Kammerbeschluss vom 23. April 1999 - 15/6 Ta 426/98 - NZA-RR 1999, 382; Kammerbeschluss vom 21. Januar 1999 - 15/6 Ta 630/98 - NZA-RR 1999, 156).

    Die Frage, ob es sich bei der Ziffer 3 des Vergleichs um eine bloße pauschale Vollzugsregelung handelt, die nicht separat zu bewerten ist (dazu Kammerbeschluss vom 23. April 1999 - 15/6 Ta 426/98 - NZA-RR 1999, 382), bedarf damit keiner Beantwortung.

  • LAG Hessen, 19.11.2001 - 15 Sa 85/01

    Anspruch auf Wertfestsetzung; Bewertung eines Zwischenzeugnisses; Bewertung bei

    Der Klageantrag zu 5) wäre richtigerweise mit dem zusätzlichen Betrag eines Bruttomonatsverdienstes zu bewerten (Kammerbeschluss vom 23. April 1999 - 15/6 Ta 426/98 - NZA-RR 1999, 382 zur Bewertung des Antrags auf Erteilung eines qualifizierten Zeugnisses).

    Entsprechend zu entscheiden ist dem Beschwerdegericht jedoch verwehrt, weil es im Verfahren gemäß § 10 BRAGO nicht zu einer Verschlechterung zu Lasten des Beschwerdeführers kommen darf (Kammerbeschluss vom 23. April 1999 - 15/6 Ta 426/98 - NZA-RR 1999, 382; Kammerbeschluss vom 21. Januar 1999 - 15/6 Ta 630/98 - NZA-RR 1999, 156).

    Die Frage, ob es sich bei der Ziffer 3 des Vergleichs um eine bloße pauschale Vollzugsregelung handelt, die nicht separat zu bewerten ist (dazu Kammerbeschluss vom 23. April 1999 - 15/6 Ta 426/98 - NZA-RR 1999, 382), bedarf damit keiner Beantwortung.

  • LAG Hessen, 12.08.1999 - 15 Ta 137/99

    Streitwert: Kündigung - "Arbeitsentgelt" i.S. von § 12 Abs. 7 ArbGG - 13.

    Dieser weitere Betrag rechtfertigt sich durch die Freistellungsregelung im Vergleich (dazu bereits Kammerbeschluss vom 23. April 1999 -- 15/6 Ta 426/98 -- NZA-RR 1999, 382).

    Es kommt der vom Arbeitsgericht für die Zeugniserteilung angesetzte Wert von DM 1.000,-- hinzu, der zwar über die Grundsätze der Kammer hinausgeht (Kammerbeschluss vom 23. April 1999 a.a.O.), aber wegen des hier geltenden Verschlechterungsverbots (Kammerbeschluss vom 21. Januar 1999 -- 15/6 Ta 630/98 -- NZA-RR 1999, 156 ) nicht herabgesetzt werden kann.

  • LAG Hessen, 02.08.2013 - 1 Ta 125/13

    Mehrvergleich - Streitwert - Vollzugsregelungen; Mehrvergleich - Streitwert -

    Allerdings wird an der Auffassung festgehalten, dass reine Vollzugsregelungen, die in einem Vergleich einbezogen werden, im Hinblick auf die gesetzliche Intention des § 42 Abs. 23 GKG, den Gebührenwert aus sozialen Gründen eng zu limitieren, bei der Berechnung des Vergleichsmehrwerts außer Betracht zu bleiben haben (vgl. Hess. LAG vom 23. April 1999 - 15/6 Ta 426/98, NZA-RR 1999, 382).

    9 Allerdings hält das Beschwerdegericht an seiner Auffassung fest, dass reine Vollzugsregelungen, die in einem Vergleich einbezogen werden, im Hinblick auf die gesetzliche Intention des § 42 Abs. 23 GKG, den Gebührenwert aus sozialen Gründen eng zu limitieren (vgl. BAG vom 20. Januar 1967 - 2 AZR 232/65, AP Nr. 16 zu § 12 ArbGG 1953), bei der Berechnung des Vergleichsmehrwerts außer Betracht zu bleiben haben (vgl. Hess. LAG vom 23. April 1999 - 15/6 Ta 426/98, NZA-RR 1999, 382).

  • LAG Hessen, 30.07.2014 - 1 Ta 481/13

    Folgekündigung; Streitwert

  • LAG Rheinland-Pfalz, 21.10.2009 - 1 Ta 241/09

    Gegenstandswert - Vergleichsmehrwert bei Einigung über Erteilung eines

  • LAG Sachsen, 23.06.2014 - 4 Ta 95/14

    Gegenstandswert für vergleichsweise vereinbarte Freistellung der Arbeitnehmerin

  • LAG Hamburg, 26.10.2009 - 4 Ta 13/09

    Gegenstandswert - Freistellung während des Kündigungsschutzprozesses

  • LAG Sachsen, 07.07.2009 - 4 Ta 59/09

    Gegenstandswert für Mehrvergleich über qualifiziertes Zeugnis

  • LAG Sachsen, 12.08.2010 - 4 Ta 149/10

    Gegenstandswert bei vergleichsweiser Freistellungsvereinbarung

  • LAG Sachsen, 23.02.2015 - 4 Ta 182/14

    Gegenstandswerte für vergleichsweise Erledigung der Klage auf Entfernung mehrerer

  • LAG Hessen, 16.08.2013 - 1 Ta 209/13

    Folgekündigung - Bewertung - Streitwert; Folgekündigung - Bewertung - Streitwert

  • LAG Hamburg, 02.06.2010 - 2 Ta 10/10

    Streitwertfestsetzung - Prozessvergleich - Streit über die Gesamtnote des

  • LAG Hessen, 15.04.2008 - 15 Ta 484/07

    Freistellungsvereinbarung im Vergleich - Wertfestsetzung

  • ArbG Nürnberg, 31.08.2015 - 12 Ca 3389/15

    Vergleichsmehrwert bei Freistellungsvereinbarung

  • LAG Köln, 08.09.2006 - 14 Ta 340/06

    Streitwert für inhaltlich nicht streitiges Zeugnis

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