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   OVG Nordrhein-Westfalen, 18.02.2008 - 16 E 1118/06   

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https://dejure.org/2008,16753
OVG Nordrhein-Westfalen, 18.02.2008 - 16 E 1118/06 (https://dejure.org/2008,16753)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 18.02.2008 - 16 E 1118/06 (https://dejure.org/2008,16753)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 18. Februar 2008 - 16 E 1118/06 (https://dejure.org/2008,16753)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Verfahrensgang

  • VG Gelsenkirchen - 19 K 6809/04
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 18.02.2008 - 16 E 1118/06
 
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Wird zitiert von ... (23)

  • VG Düsseldorf, 12.08.2016 - 21 K 6480/15

    Unterhaltsvorschuss; unbekannter Vater; One-Night-Stand

    Gegenstand der verwaltungsgerichtlichen Überprüfung ist der Zeitraum zwischen dem frühst möglichen Bewilligungszeitpunkt - hier gemäß § 4 UVG der 1. Mai 2015 - und dem Zeitpunkt der letzten Verwaltungsentscheidung, hier dem Erlass des Widerspruchsbescheides vom 25. August 2015, vgl. OVG NRW; Beschluss vom 18. Februar 2008 - 16 E 1118/06 -, juris, Rn. 16.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 15.12.2015 - 12 A 1053/14

    Gewährung von Unterhaltsleistungen für ein Kind i.R.d. Betreuung in der

    vgl. OVG NRW, Beschluss vom 18. Januar 2008 - 16 E 1118/06 -, juris, m. w. N.; Bay. VGH, Beschluss vom 14. Januar 2013 - 12 C 12.2737 -, juris.
  • VGH Bayern, 14.01.2013 - 12 C 12.2737

    Für ein dauerndes Getrenntleben im Sinne des § 1 Abs. 1 Nr. 2 UVG gelten aufgrund

    Im Hinblick auf den Zweck des § 1 UVG, die Belastungen für Kinder zu mildern, die bei einem alleinerziehenden Elternteil leben, lassen sich Erschwernisse, die eine finanzielle Besserstellung durch die Gewährung von Unterhaltsleistungen nach dem Unterhaltsvorschussgesetz erfordern, schon dann nicht mehr feststellen, wenn der andere Elternteil im wesentlichen Umfang - wenn auch nicht völlig gleichwertig - an der erzieherischen Leistung mitwirkt (vgl. OVG NRW, B. v. 18.1.2008 - 16 E 1118/06 -, , RNr. 19 m.w.N.).
  • VGH Baden-Württemberg, 17.10.2018 - 12 S 773/18

    Unterhaltsvorschussleistungen bei fehlender Mitwirkung der Kindesmutter an der

    21 Gegenstand der verwaltungsgerichtlichen Überprüfung ist der Zeitraum zwischen dem Ersten des Monats der Antragstellung (vgl. Conradis in Rancke, Mutterschutz, Elterngeld, Elternzeit, Betreuungsgeld, 5. Aufl., § 4 UVG Rn. 1), hier dem 1. April 2016, und dem Zeitpunkt der letzten Verwaltungsentscheidung, vorliegend dem Erlass des Widerspruchsbescheides vom 11. August 2016 (vgl. BVerwG, Urteil vom 21.11.1991 - 5 C 13.87 - juris Rn. 17; OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 18.02.2008 - 16 E 1118/06 - juris Rn. 16.).
  • VG Arnsberg, 28.04.2014 - 9 K 769/13

    Verpflichtungsklage bzgl. der Bewilligung von Leistungen nach dem

    vgl. Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen (OVG NRW), Beschluss vom 23. Juli 2009 - 12 E 1115/08 -, n.v. und Beschluss vom 18. Februar 2008 - 16 E 1118/06 -, juris, Rn. 16; Verwaltungsgericht (VG) Aachen, Urteil vom 22. November 2011 - 2 K 1029/10 -, juris, Rn. 19 f.; Kammerurteil vom 5. Februar 2013 - 9 K 3118/11 -, n.v.

    vgl. OVG NRW, Beschluss vom 18. Februar 2008 - 16 E 1118/06 -,juris Rn. 19.

  • VG Aachen, 16.03.2015 - 2 K 263/13

    Unterhaltszahlung; Sparkonto; Einzahlung auf Sparkonto; Freistellungsvereinbarung

    Nach dieser Rechtsprechung kann bei der gerichtlichen Verfolgung eines Leistungsanspruchs nach dem Unterhaltsvorschussgesetz - wie auch in der Regel sonst bei der Verfolgung von Ansprüchen auf laufende Sozialleistungen - zum Gegenstand der gerichtlichen Entscheidung lediglich die Zeit bis zum Erlass des letzten einem Vorverfahren zugeführten Bescheides (in der Regel der Widerspruchsbescheid) gemacht werden, vgl. OVG NRW, Urteil 18. Februar 2008 - 16 E 1118/06 -, juris und vom 10. Januar 1984 - 8 A 2029/80, juris und VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 9. Dezember 1992 - 6 S 760/91 -, juris.
  • VG Aachen, 26.01.2012 - 2 K 384/10

    Wirksamkeit einer Freistellungsvereinbarung zwischen Elternteilen hinsichtlich

    Nach dieser Rechtsprechung kann bei der gerichtlichen Verfolgung eines Leistungsanspruchs nach dem Unterhaltsvorschussgesetz - wie auch in der Regel sonst bei der Verfolgung von Ansprüchen auf laufende Sozialleistungen - zum Gegenstand der gerichtlichen Entscheidung lediglich die Zeit bis zum Erlass des letzten einem Vorverfahren zugeführten Bescheides (in der Regel der Widerspruchsbescheid) gemacht werden, vgl. OVG NRW, Urteil 18. Februar 2008 - 16 E 1118/06 -, juris und vom 10. Januar 1984 - 8 A 2029/80, juris und VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 9. Dezember 1992 - 6 S 760/91 -, juris.
  • VG Aachen, 01.07.2013 - 2 K 2242/12

    Rechtliche Ausgestaltung einer Rückforderung von Unterhaltsvorschussleistungen

    Nach dieser Rechtsprechung kann bei der gerichtlichen Verfolgung eines Leistungsanspruchs nach dem Unterhaltsvorschussgesetz - wie auch in der Regel sonst bei der Verfolgung von Ansprüchen auf laufende Sozialleistungen - zum Gegenstand der gerichtlichen Entscheidung zulässigerweise lediglich der Zeitraum bis zum Erlass des letzten einem Vorverfahren zugeführten Bescheides (d.h. in der Regel bis zum Ergehen des Widerspruchsbescheides) erhoben werden, vgl. OVG NRW, Urteil 18. Februar 2008 - 16 E 1118/06 -, juris, und vom 10. Januar 1984 - 8 A 2029/80, juris, sowie VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 9. Dezember 1992 - 6 S 760/91 -, juris.

    Abgrenzungsprobleme entstehen dann, wenn sich das Kind regelmäßig auch bei dem anderen Elternteil aufhält Insoweit ist entscheidend, bei welchem Elternteil das Kind seinen Lebensmittelpunkt hat, d.h. wer die elementaren Lebensbedürfnisse des Kindes (wie etwa Pflege, Verköstigung, Kleidung, Ordnung und Gestaltung des Tagesablaufes, etc.) und die emotionale Zuwendung des Kindes sichert und befriedigt, wer die Verantwortung für die Sorge und Erziehung des Kindes tatsächlich in den Händen hat, wo der wesentliche Schwerpunkt der Betreuung und Fürsorge für das Kind liegt bzw. in welchem Umfang eine persönliche Betreuung und Versorgung durch den anderen Elternteil erfolgt und inwieweit damit ggfs. eine Entlastung für den anderen Elternteil einhergeht, vgl. zum Begriff "Leben bei einem Elternteil": OVG NRW, Urteil vom 18. Februar 2008 - 16 E 1118/06 -, juris; VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 19. Dezember 1996 - 6 S 1668/94 -, FamRZ 1997, 1034; Bay.VGH, Beschlüsse vom 16. Dezember 2007 - 12 06.3229 - und vom 7. Februar 2006 - 12 ZB 04.2403 -, juris; VG Düsseldorf, Urteile vom 24. August 2009 - 21 K 4447/09 - und vom 21. September 2009 - 21 K 5293/09, juris, VG Stuttgart, Urteil vom 14. Dezember 2000 - 9 K 4334/99 -, juris; VG Lüneburg Urteil vom 20. April 2004 - 4 A 2/03 -, juris; VG München, Urteil vom 27. Februar 2008 - M 18 K 07.3646 -, juris; Grube, UVG, 2009 § 1 Rz. 47-52; Helmbrecht, UVG, 5. Auflg.

  • VG Aachen, 20.12.2011 - 2 K 1759/10

    Folgen eines überwiegenden Lebens des Kindes bei nur einem Elternteil für den

    Nach dieser Rechtsprechung kann bei der gerichtlichen Verfolgung eines Leistungsanspruchs nach dem Unterhaltsvorschussgesetz - wie auch in der Regel sonst bei der Verfolgung von Ansprüchen auf laufende Sozialleistungen - zum Gegenstand der gerichtlichen Entscheidung lediglich die Zeit bis zum Erlass des letzten einem Vorverfahren zugeführten Bescheides (in der Regel der Widerspruchsbescheid) gemacht werden, vgl. OVG NRW, Urteil 18. Februar 2008 - 16 E 1118/06 -, juris und vom 10. Januar 1984 - 8 A 2029/80, juris und VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 9. Dezember 1992 - 6 S 760/91 -, juris.

    Abgrenzungsprobleme entstehen dann, wenn sich das Kind regelmäßig auch bei dem anderen Elternteil aufhält Insoweit ist entscheidend, bei welchem Elternteil das Kind seinen Lebensmittelpunkt hat, d.h. wer die elementaren Lebensbedürfnisse des Kindes (wie etwa Pflege, Verköstigung, Kleidung, Ordnung und Gestaltung des Tagesablaufes, etc.) und die emotionale Zuwendung des Kindes sichert und befriedigt, wer die Verantwortung für die Sorge und Erziehung des Kindes tatsächlich in den Händen hat, wo der wesentliche Schwerpunkt der Betreuung und Fürsorge für das Kind liegt bzw. in welchem Umfang eine persönliche Betreuung und Versorgung durch den anderen Elternteil erfolgt und inwieweit damit ggfs. eine Entlastung für den anderen Elternteil einhergeht, vgl. zum Begriff "Leben bei einem Elternteil": OVG NRW, Urteil vom 18. Februar 2008 - 16 E 1118/06 -, juris; VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 19. Dezember 1996 - 6 S 1668/94 -, FamRZ 1997, 1034; Bay.VGH, Beschlüsse vom 16. Dezember 2007 - 12 06.3229 - und vom 7. Februar 2006 - 12 ZB 04.2403 -, juris; VG Düsseldorf, Urteile vom 24. August 2009 - 21 K 4447/09 - und vom 21. September 2009 - 21 K 5293/09, juris, VG Stuttgart, Urteil vom 14. Dezember 2000 - 9 K 4334/99 -, juris; VG Lüneburg Urteil vom 20. April 2004 - 4 A 2/03 -, juris; VG München, Urteil vom 27. Februar 2008 - M 18 K 07.3646 -, juris; Grube, UVG, 2009 § 1 Rz. 47-52; Helmbrecht, UVG, 5. Auflg.

  • VG Magdeburg, 22.03.2011 - 4 A 358/10

    PKH-Antrag; Wiedereinsetzung bei gerichtskostenfreien Verfahren;

    Von einer Alleinerziehung im Sinne des § 1 Abs. 1 Nr. 2 UVG kann nicht ausgegangen werden, wenn die leiblichen Eltern die Erziehungsaufgaben so untereinander aufteilen, dass keiner der Elternteile diese Aufgabe allein oder weit überwiegend alleine erfüllen muss (Anschluss an OVG Nordrh.-Westf., Beschluss vom 18.02.2008 - 16 E 1118/06 -).

    Im Hinblick auf den Zweck des § 1 UVG, die Belastungen für Kinder zu mildern, die bei einem alleinerziehenden Elternteil leben, lassen sich Erschwernisse, die eine finanzielle Besserstellung durch die Gewährung von Unterhaltsleistungen nach dem Unterhaltsvorschussgesetz erfordern, schon dann nicht mehr feststellen, wenn der andere Elternteil in wesentlichem Umfang - wenn auch nicht völlig gleichwertig - an der erzieherischen Leistung mitwirkt (OVG Nordrh.-Westf., Beschluss vom 18.02.2008 - 16 E 1118/06 -, juris; VG Frankfurt, Beschluss vom 22.12.2008 - 3 K 1833/08.F -, juris).

  • LSG Berlin-Brandenburg, 15.09.2010 - L 20 AS 902/10

    Mehrbedarf für Alleinerziehende; keine Besserstellung gegenüber Eheleuten

  • VG Aachen, 10.12.2013 - 2 K 1075/11

    Unterhaltsvorschussleistungen; Alleinerziehung; Elternteile; regelmäßiger Wechsel

  • VG Aachen, 04.02.2014 - 2 K 2775/12

    Zusammenleben der Elternteile; Leben der Kinder bei einem Elternteil

  • LSG Berlin-Brandenburg, 09.05.2008 - L 28 B 519/08

    Bewilligung von Prozesskostenhilfe; Versäumung der Klagefrist; Wiedereinsetzung;

  • VG Aachen, 10.12.2013 - 2 K 1074/11

    Rückforderung von Unterhaltsvorschussleistungen; abwechselnde Betreuung;

  • VG Aachen, 22.03.2010 - 2 K 16/08

    Rückforderung von Unterhaltsvorschussleistungen für ein Kind durch eine Behörde;

  • VG Münster, 17.04.2012 - 6 K 103/11

    Anspruch auf Leistungen nach dem UVG bei Durchführung der Kinderbetreuung durch

  • VG Frankfurt/Main, 22.12.2008 - 3 K 1833/08

    Kein Unterhaltsvorschuss für weitere im Haushalt lebende Kinder, wenn ein anderer

  • VG Düsseldorf, 04.04.2014 - 21 K 3716/12

    Unterhaltsvorschuss; Kindergeld ; grenzüberschreitend

  • VG Augsburg, 27.03.2012 - Au 3 K 11.1298

    Freistellungsvereinbarung; Vermögenseinsatz; Alleinerziehung; Umgangsrecht

  • VG Aachen, 20.12.2011 - 2 K 1817/10

    Anspruch auf Unterhaltsvorschussleistungen bei Leben eines Kindes bei beiden

  • VG Aachen, 22.11.2011 - 2 K 1029/10

    Voraussetzungen für den Anspruch eines Elternteils auf Unterhaltsvorschuss nach §

  • OVG Sachsen, 09.10.2012 - 5 D 59/12

    Unterhaltsvorschuss, Lebensmittelpunkt, Amtsermittlung, alleinerziehend,

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