Rechtsprechung
   KG, 02.12.2013 - (4) 161 Ss 208/13 (252/13)   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2013,41084
KG, 02.12.2013 - (4) 161 Ss 208/13 (252/13) (https://dejure.org/2013,41084)
KG, Entscheidung vom 02.12.2013 - (4) 161 Ss 208/13 (252/13) (https://dejure.org/2013,41084)
KG, Entscheidung vom 02. Dezember 2013 - (4) 161 Ss 208/13 (252/13) (https://dejure.org/2013,41084)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Eine bei einem Diebstahl mitgeführte Zange als "anderes gefährliches Werkzeug"

  • RA Kotz

    Diebstahl mit einer Zange - gefährliches Werkzeug?

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StGB § 244 Abs. 1 Nr. 1a
    Zange als Werkzeug beim qualifizierten Diebstahl

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • Burhoff online Blog (Kurzinformation und Auszüge)

    Zangendiebstahl

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Vorsatz hinsichtlich objektiver Verletzungseignung des mitgeführten Werkzeugs beim Diebstahl mit Waffen erforderlich

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Beisichführen einer Zange während eines Diebstahls rechtfertigt nicht zwingend Strafbarkeit wegen Diebstahls mit einem gefährlichen Werkzeug - Objektive Gefährlichkeit der Zange muss festgestellt werden

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • StV 2015, 122 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • LG Nürnberg-Fürth, 11.12.2017 - 16 KLs 412 Js 64048/17

    Seidenschneider als ein gefährliches Werkzeug

    Das Beisichführen eines "anderen gefährlichen Werkzeugs" im Sinne § 250 Abs. 1 Nr. 1a StGB setzt voraus, dass es sich um einen körperlichen Gegenstand handelt, der nach seiner objektiven Beschaffenheit geeignet ist, im Falle seines Einsatzes gegen Personen erhebliche Verletzungen herbeizuführen (vgl. BGHSt 52, 257; BGH NStZ 2012, 571 m. w. Nachw.; OLG Köln NStZ 2012, 327; OLG Schleswig NStZ 2004, 212; KG Beschluss vom 2.12.2013 - (4) 161 Ss 208/13).
  • KG, 03.11.2015 - 121 Ss 203/15

    Beisichführen eines gefährlichen Werkezugs

    Es ist Aufgabe des Tatrichters, ausreichende Feststellungen zum Vorstellungsbild des Täters zu treffen, wobei die Anforderungen um so höher sind, je weniger der bestimmungsgemäße Gebrauch des Gegenstandes eine Zweckentfremdung als potentielles Nötigungsmittel nahelegt (vgl. OLG Frankfurt am Main StraFo 2008, 340; OLG Schleswig a.a.O.; KG, Beschluss vom 2. Dezember 2013 - [4] 161 Ss 208/13 [252/13] -).
  • AG Kassel, 12.06.2014 - 243 Ds 1610 Js 17234/14
    In Betracht kommt demzufolge einzig eine auf die objektive Gefährlichkeit abhebende Merkmalsbestimmung (so auch BGHSt 52, 257 ff., Rn. 32; zuletzt KG Berlin, (4) 161 Ss 208/13 (252/13), zit. n. juris; Fischer , 59. Aufl. § 244 Rn. 20 ff. m. w. N.), welcher zugleich gegenüber allen theoretisch als gefährlich einsetzbaren Gegenständen eine Selektionsfunktion zukommt.
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