Rechtsprechung
   LG Stuttgart, 15.05.2007 - 17 O 490/06   

Volltextveröffentlichungen (11)

  • MIR - Medien Internet und Recht

    Internet-Vertragsfallen - Weist ein Diensteanbieter auf einer Internetseite blickfangmäßig auf die Bezugsmöglichkeit einer Gratisleistung hin, unterlässt aber einen deutlichen Hinweis auf tatsächliche Zahlungspflichten, liegt darin der Fall einer irreführenden Blickfangwerbung vor.

  • openjur.de

    §§ 3, 8, 7 UWG; § 2 UKlaG

  • JurPC

    Werbung im Internet für Gratis-SMS

  • aufrecht.de

    Abo-Fallen im Internet wettbewerbswidrig

  • RA Kotz (Volltext/Leitsatz)

    Gratisleistungen und Gewinnspiel und Abovertrag

  • kanzlei.biz

    Irreführende Blickfangwerbung durch Gratis-SMS-Werbung

  • Verbraucherzentrale Bundesverband (Kurzinformation und Volltext)

    Internetwerbung - vermeintliche Gratisangebote und Werbemitteilungen ohne vorherige Einwilligung

  • datenschutz.eu
  • verbraucherrechtliches.de

    §§ 8 Abs. 1, Abs. 3 Nr. 3, 7 Abs. 2 Nr. 3 UWG i.V.m. §§ 2 Abs. 1, 3 Abs. 1 S. 1 Nr. 1, 4 Abs. 1 UKIaG
    Werbung per E-Mail; Blickfangwerbung; überraschende Entgeltklausel

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (7)

  • webshoprecht.de (Leitsatz und Auszüge)

    Verstecke Abofalle bei reißerischem Eröffnen einer Gewinnmöglichkeit

  • internetrecht-infos.de (Kurzinformation und Auszüge)

    Eine Einwilligung zur Übersendung von Werbeemails muss für den konkreten Fall erteilt worden sein

  • verbraucherrechtliches.de (Kurzinformation)

    Vzbv gewinnt gegen Internet-Vertragsfalle

  • Verbraucherzentrale Bundesverband (Kurzinformation)

    Internetwerbung - vermeintliche Gratisangebote und Werbemitteilungen ohne vorherige Einwilligung -

  • Verbraucherzentrale Bundesverband (Kurzinformation)

    Internetwerbung - vermeintliche Gratisangebote und Werbemitteilungen ohne vorherige Einwilligung -

  • beck.de (Leitsatz)

    Marktortprinzip bei E-Mail-Werbung

  • 123recht.net (Pressemeldung, 8.6.2007)

    Verbraucherschützer fordern Strafen für Abo-Fallen im Internet // Geprellte Kunden haben bisher keine Handhabe

Besprechungen u.ä.

Papierfundstellen

  • MMR 2007, 668
  • MIR 2007, Dok. 226



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Wird zitiert von ... (4)  

  • LG Hamburg, 20.11.2009 - 324 O 1116/07  

    Kapitallebens- und Rentenversicherung: Inhaltskontrolle der

    Gemäß § 287 ZPO hält die Kammer Kosten in Höhe von EUR 200, 00 für angemessen (vgl. zur Höhe auch OLG Koblenz, Urteil vom 18.3.2009, Az. 4 U 1173/08; OLG München, Urteil vom 26.6.2008, Az. 29 U 2250/08; LG Hamburg, Urteil vom 20.3.2009, Az. 324 O 610/08; LG Stuttgart, Urteil vom 15.5.2007, Az. 17 O 490/06).
  • LG Hamburg, 20.11.2009 - 324 O 1153/07  

    Allgemeinen Versicherungsbedingungen: Inhaltskontrolle der Klauseln zur

    Gemäß § 287 ZPO hält die Kammer Kosten in Höhe von EUR 200,- für angemessen (vgl. zur Höhe auch OLG Koblenz, Urteil vom 18.3.2009, 4 U 1173/08; OLG München, Urteil vom 26.6.2008, 29 U 2250/08; LG Hamburg, Urteil vom 20.3.2009, 324 O 610/08; LG Stuttgart, Urteil vom 15.5.2007, 17 O 490/06).
  • LG Hamburg, 20.11.2009 - 324 O 1136/07  

    Kapitallebens- und Rentenversicherung: Inhaltskontrolle von

    Gemäß § 287 ZPO hält die Kammer Kosten in Höhe von EUR 200, 00 für angemessen (vgl. zur Höhe auch OLG Koblenz, Urteil vom 18.3.2009, Az. 4 U 1173/08; OLG München, Urteil vom 26.6.2008, Az. 29 U 2250/08; LG Hamburg, Urteil vom 20.3.2009, Az. 324 O 610/08; LG Stuttgart, Urteil vom 15.5.2007, Az. 17 O 490/06).
  • LG Hamburg, 22.01.2010 - 324 O 1152/07  

    Wirksamkeit einzelner Allgemeiner Versicherungsbedingungen bzgl. des

    Gemäß § 287 ZPO hält die Kammer Kosten in Höhe von EUR 200,- für angemessen (vgl. zur Höhe auch OLG Koblenz, Urteil vom 18.3.2009, 4 U 1173/08; OLG München, Urteil vom 26.6.2008, 29 U 2250/08; LG Hamburg, Urteil vom 20.3.2009, 324 O 610/08; LG Stuttgart, Urteil vom 15.5.2007, 17 O 490/06).
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