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   OLG Hamm, 31.01.2008 - 17 U 112/07   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2008,6264
OLG Hamm, 31.01.2008 - 17 U 112/07 (https://dejure.org/2008,6264)
OLG Hamm, Entscheidung vom 31.01.2008 - 17 U 112/07 (https://dejure.org/2008,6264)
OLG Hamm, Entscheidung vom 31. Januar 2008 - 17 U 112/07 (https://dejure.org/2008,6264)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • openjur.de

    Pauschalierter Schadensersatz Stornogebühr Lastschriftverfahren

  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)

    § 309 Nr. 5 a BGB
    Pauschalierter Schadensersatz Stornogebühr Lastschriftverfahren

  • nomos.de PDF, S. 39

    Allgemeine Geschäftsbedingungen: Wirksamkeit einer in den Allgemeinen Beförderungsbedingungen einer Fluggesellschaft geregelten Rückbelastungspauschale

  • reise-recht-wiki.de

    Gebühren der Fluggesellschaft Germanwings für Rücklastschriften bei Zahlung einer Flugbuchung rechtswidrig

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 12,79 €)

    Von Fluggesellschaft nach Beförderungsbedingungen geforderte pauschale Bearbeitungsgebühr bei Rücklastschrift von 50,00 Euro pro Buchung übersteigt in erheblichem Maße erstattungsfähige Kosten

  • Judicialis

    BGB § 309 Nr. 5 a

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 309 Nr. 5a
    Unwirksamkeit der pauschalierten Stornogebühr einer Flugggesellschaft in Höhe von 50,00 EUR

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • anwaltonline.com(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Kurzinformation)

    Zurückgenommene Lastschrift - keine Gebühr von 50 EURO!

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Wirksamkeit einer die Bearbeitungsgebühren bei Rücklastschriften pro Buchung pauschal festsetzenden Klausel in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen einer Fluggesellschaft; Anspruch auf Schadensersatz wegen Nichtzahlung im Falle einer bestimmten vom Schuldner zugesagten ...

Besprechungen u.ä.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • WM 2008, 1217
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Schleswig, 26.03.2013 - 2 U 7/12

    Mobilfunkvertrag - 10 Euro-Pauschale für Rücklastschrift zu hoch

    Schon gar nicht kann dabei mit dem Maximalbetrag von 8, 11 EUR gerechnet werden, den die Deutsche Bank AG nach ihren Geschäftsbedingungen für Rücklastschriften normalerweise berechnet (wenn auch wohl nicht zwingend Großkunden wie der Beklagten) oder mit angeblichen Bankgebühren von bis zu 8, 75 EUR, die die Beklagte im Einzelfall an fremden und eigenen Bankkosten für eine Rücklastschrift bezahlt, ohne dass die entsprechende Bank, bei der Kosten in dieser Höhe angeblich entstehen, namhaft gemacht worden wäre, weil es auf ein sog. worst-case-Szenario bei der Bemessung der Pauschale nicht ankommt (OLG Hamm WM 2008, 1217).

    Der für diese Entscheidungsfindung anfallende Personalaufwand dient der Eintreibung der ausstehenden Forderung und etwaig entstandener Schadenspauschalen und unterscheidet sich nicht von der Mühewaltung, die von einem privaten Geschädigten typischerweise zur außergerichtlichen Verfolgung seiner Ansprüche entsteht und im Geschäftsverkehr als Mühewaltung bei der Rechtswahrung zum eigenen Aufgabenkreis des Geschädigten gehört, der außerhalb des Schutzzwecks der Haftung des Schädigers liegt (OLG Hamm WM 2008, 1217 für eine Rücklastschriftpauschale; vgl. auch OLG Koblenz, Urteil vom 30. September 2010 - 2 U 1388/09 -, juris).

  • OLG Schleswig, 27.03.2012 - 2 U 2/11

    Prepaid-Mobilfunkvertrag - Gebühr für die Rückzahlung des Guthabens bei

    Die Situation ist hier nämlich entgegen der Auffassung der Beklagten vergleichbar mit der Konstellation, die der Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 17. September 2009 (NJW 2009, S. 3570 ff., ebenso vorangehend OLG Hamm, WM 2008, S. 1217 ff. - von der Beklagten mit "Germanwings" bezeichnet) zugrunde lag.
  • BSG, 16.02.2012 - B 2 U 296/11 B
    L 9 U 177/09 (L 9 U 390/09 RG) (LSG Niedersachsen-Bremen) S 17 U 112/07 (SG Hannover).
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