Rechtsprechung
   OLG München, 08.07.2010 - 17 U 5149/09   

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https://dejure.org/2010,31962
OLG München, 08.07.2010 - 17 U 5149/09 (https://dejure.org/2010,31962)
OLG München, Entscheidung vom 08.07.2010 - 17 U 5149/09 (https://dejure.org/2010,31962)
OLG München, Entscheidung vom 08. Juli 2010 - 17 U 5149/09 (https://dejure.org/2010,31962)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • openjur.de

    Kapitalanlage durch finanzierte Kommanditbeteiligung an einer Medienfonds-GmbH & Co. KG: Haftung der Hausbank des Anlegers aus Beratungspflichtverletzung und uneigentlicher Prospekthaftung; Mitverschuldenseinwand; ersatzfähiger Schaden

  • Wolters Kluwer
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (5)

  • OLG Hamm, 17.12.2013 - 34 U 110/11

    Schadensersatzansprüche von Anlegern der Medienfonds VIP 2 und VIP 3

    In dem Prospekt wird das mit der Zeichnung der Fondsbeteiligung verbundene Verlustrisiko dadurch, dass dem Anleger eine besondere Absicherung des von ihm einzusetzenden Kapitals suggeriert wird, nur unzureichend dargestellt und verharmlost (so auch OLG München, Musterentscheid v. 08.05.2012 - KAP 2/07, aaO.; OLG München, Urt. v. 12.01.2011 - 7 U 4798/09; Urt. v. 08.07.2010 - 17 U 5149/09; Urt. v. 08.03.2010 - 17 U 4719/09; Urt. v. 08.02.2010 - 17 U 2097/09, OLG Frankfurt a.M. zum VIP 4, Urt. v. 02.08.2010 - 23 U 253/09; OLG Karlsruhe, Urt. v. 07.05.2010 - 17 U 88/09; a.A. OLG Frankfurt Urt. v. 19.10.2011 - 17 U 34/10, allesamt zit. nach juris).

    Das gilt auch, soweit Schlagwörter in Flyern oder in Überschriften verwendet werden (so auch OLG München Urt. v. 12.01.2011 - 7 U 4798/09; Urt. v. 08.07.2010 - 17 U 5149/09; Urt. v. 08.03.2010 - 17 U 4719/09; Urt. v. 08.02.2010 - 17 U 2097/09, aaO.).

    Zwar wird darin das Vorliegen eines Prospektmangels offen gelassen, jedoch bezogen auf den Anlageprospekt ausdrücklich auf das Urteil des Oberlandesgerichts München vom 08.07.2010 - 17 U 5149/09 - verwiesen und hierzu ausgeführt wird, dass dieses in überzeugender Weise darlege, dass und warum der Prospekt nicht ausreichend sei (Rdnr. 35).

  • OLG Hamm, 14.11.2013 - 34 U 147/11

    Schadensersatzansprüche von Anlegern der Medienfonds VIP 2 und VIP 3

    aa) In dem Prospekt wird das mit der Zeichnung der Fondsbeteiligung verbundene Verlustrisiko dadurch, dass dem Anleger eine besondere Absicherung des von ihm einzusetzenden Kapitals suggeriert wird, nur unzureichend dargestellt und verharmlost (so auch OLG München, Musterentscheid v. 08.05.2012 - KAP 2/07; Urt. v. 12.01.2011 - 7 U 4798/09; Urt. v. 08.07.2010 - 17 U 5149/09; Urt. v. 08.03.2010 - 17 U 4719/09; Urt. v. 08.02.2010 - 17 U 2097/09, OLG Frankfurt a.M. zum VIP 4, Urt. v. 02.08.2010 - 23 U 253/09; OLG Karlsruhe, Urt. v. 07.05.2010 - 17 U 88/09; a.A. OLG Frankfurt Urt. v. 19.10.2011 - 17 U 34/10, allesamt zit. nach juris).

    Das gilt auch, soweit Schlagwörter in Flyern oder in Überschriften verwendet werden (so auch OLG München Urt. v. 12.01.2011 - 7 U 4798/09; Urt. v. 08.07.2010 - 17 U 5149/09; Urt. v. 08.03.2010 - 17 U 4719/09; Urt. v. 08.02.2010 - 17 U 2097/09, aaO.).

  • OLG Frankfurt, 19.11.2010 - 17 U 29/10

    Anlageberatung: Pflicht einer Bank zur Aufklärung über Rückvergütungen;

    Mit dieser Feststellung wird der Klägerin nicht - wie die Beklagte meint, das positive , sondern nur das negative Interesse zugesprochen (vgl. OLG München, Urt. v. 08.07.2010, 17 U 5149/09).
  • OLG Zweibrücken, 07.02.2011 - 7 U 135/09

    Haftung der Bank aus Kapitalanlageberatung: Verschweigen von

    Auch die Vereinbarung eines Entgeltes ist nicht erforderlich (vgl. OLG München, Urteil vom 18. Juli 2010, Az.: 17 U 5149/09 - bei Juris Rn. 23 m. w. N.).

    Vielmehr haben - soweit ersichtlich - alle damit befassten Oberlandesgerichte das Vorliegen aufklärungspflichtiger Rückvergütungen angenommen (vgl. Brandenburgisches OLG, Urteil vom 8. September 2010, Az.: 4 U 64/10; OLG Frankfurt, Urteil vom 31. August 2010, Az.: 17 U 48/10, OLG München, Urteil vom 27. Juli 2010, Az.: 5 U 2100/10, Urteil vom 8. Juli 2010, Az.: 17 U 5149/09; OLG Karlsruhe, Urteil vom 7. Mai 2010, Az.: 17 U 67/09; jeweils bei Juris und viele mehr).

  • OLG Frankfurt, 02.08.2010 - 23 U 253/09

    Bankenhaftung bei Kapitalanlageberatung: Umfang der Risikoaufklärungspflichten

    Damit hätte die Beklagte deutlich machen müssen, dass insofern das Risiko des Anlegers deutlich höher ist und bis hin zum Totalverlust reichen kann (vgl. auch OLG München, Urteil vom 8. Juli 2010, 17 U 5149/09, zit. nach juris, Rn. 96).

    Insofern nimmt der Senat Bezug auf die Entscheidung des OLG München vom 8. Juli 2010 (17 U 5149/09), die in überzeugender Weise darlegt, dass und warum der Prospekt nicht ausreichend ist und die Beklagte auch die Pflicht zur Plausibilitätsprüfung nicht erfüllt hat.

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