Weitere Entscheidungen unten: OLG Köln, 24.03.2010 | OLG Karlsruhe, 17.05.2010

Rechtsprechung
   OLG Karlsruhe, 18.05.2010 - 17 U 60/09   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2010,3336
OLG Karlsruhe, 18.05.2010 - 17 U 60/09 (https://dejure.org/2010,3336)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 18.05.2010 - 17 U 60/09 (https://dejure.org/2010,3336)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 18. Mai 2010 - 17 U 60/09 (https://dejure.org/2010,3336)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2010,3336) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de
  • Justiz Baden-Württemberg

    Anlageberatung: Haftung der finanzierenden Bank für eine fehlerhafte Anlageberatung im Zusammenhang mit dem Erwerb eines Anteils an einem geschlossenen Immobilienfonds

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 12,79 €)

    Zur arglistigen Täuschung des Anlegers beim Erwerb von Anteilen an geschlossenem Immobilienfonds sowie zur Zurechnung von Angaben in einem Anlageprospekt gegenüber einer Bank, wenn diese selbst keine Beratungsleistungen erbracht hat

  • streifler.de (Kurzinformation und Volltext)

    Arglistige Täuschung des Anlegers durch ein inhaltlich überholtes Prospekt

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Arglistige Täuschung des Erwerbers von Anteilen an einem geschlossenen Immobilienfonds durch Bezugnahme auf inhaltlich überholte Prospektangaben; Haftung der finanzierenden Bank

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Der veraltete Emissionsprospekt

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Arglistige Täuschung des Erwerbers von Anteilen an einem geschlossenen Immobilienfonds durch Bezugnahme auf inhaltlich überholte Prospektangaben; Haftung der finanzierenden Bank

  • ZIP-online.de (Leitsatz)

    Zur Haftung der einen Fondsbeitritt finanzierenden Bank für die arglistige Täuschung des Anlegers durch veralteten Prospekt

  • kanzlei-klumpe.de PDF, S. 5 (Leitsatz)

    Zur Frage, wann einer einen Fondsbeitritt finanzierenden Bank veraltete Prospektdarstellungen zuzurechnen sind

Besprechungen u.ä.

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ZIP 2010, 1891 (Ls.)
  • WM 2010, 1408
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (5)

  • OLG Köln, 30.08.2012 - 18 U 79/11

    Klagen von 16 Immobilienfonds-Anlegern zurückgewiesen

    Soweit die Vermittlerin D1 fälschlich angegeben haben soll, es handele sich um eine risikoarme, solide und sichere Anlage, die mehr Gewinn verspreche als der Ankauf einer Immobilie, die Beteiligung eigne sich zur Altersvorsorge und sei absolut sicher, stellen die angeblich verwandten Äußerungen erkennbar wertende Anpreisungen mit ersichtlich werbendem Charakter und ohne einen konkreten Tatsachenkern dar, welche nicht zu einer Haftung der finanzierenden Bank führen (vgl. BGH, Urteil vom 19.09.2006 - XI ZR 204/04, BGHZ 169, 109 ff, zitiert nach juris, Rn. 24 ff; OLG Hamm, Urteil vom 26.02.2011 - 31 U 163/09, zitiert nach juris, Rn. 53; OLG Karlsruhe, Urteil vom 18.05.2010 - 17 U 60/09, zitiert nach juris, Rn. 32).
  • OLG Hamm, 13.04.2011 - 31 U 182/10

    Abweisung der Klage auf Schadensersatz gegen die einen Fondsbeitritt

    Die - behaupteten - Erklärungen, die Beteiligung eigne sich zur Altersvorsorge und sei sicher, weil in erstklassige wertstabile Immobilien investiert werde, stellen erkennbar wertende Anpreisungen ohne einen konkreten Tatsachenkern dar, welche nicht zu einer Haftung der finanzierenden Bank führen (ständige Rechtsprechung, vgl. etwa BGH, Urteil vom 19.9.2006 - XI ZR 204/04, Rn. 24, BGHZ 169, 109 = WM 2006, 2343; OLG Karlsruhe, Urteil vom 18.05.2010 - 17 U 60/09, Juris-Rn. 32).
  • OLG Hamm, 26.01.2011 - 31 U 163/09

    Rückzahlung überzahlter Zinsen wegen fehlender Gesamtbetragsangabe bei einem

    Die - behaupteten - Erklärungen, die Beteiligung eigne sich zur Altersvorsorge und sei sicher und die Immobilien seien erstklassig, stellen erkennbar wertende Anpreisungen ohne einen konkreten Tatsachenkern dar, welche nicht zu einer Haftung der finanzierenden Bank führen (ständige Rechtsprechung, vgl. etwa BGH, Urteil vom 19.9.2006 - XI ZR 204/04, Rn. 24, BGHZ 169, 109 = WM 2006, 2343; OLG Karlsruhe, Urteil vom 18.05.2010 - 17 U 60/09, Juris-Rn. 32).
  • OLG Köln, 06.02.2012 - 18 U 67/11

    Ansprüche des Anlegers gegen die den Beitritt zu einem Immobilienfonds

    Die angebliche Äußerung, die Beteiligung sei absolut sicher, stellt erkennbar eine wertende Anpreisung ohne einen konkreten Tatsachenkern dar, welche nicht zu einer Haftung der finanzierenden Bank führt (vgl. BGH, Urteil vom 19.09.2006 - XI ZR 204/04, BGHZ 169, 109 ff, zitiert nach juris, Rn. 24 ff; OLG Hamm, Urteil vom 26.02.2011 - 31 U 163/09, zitiert nach juris, Rn. 53; OLG Karlsruhe, Urteil vom 18.05.2010 - 17 U 60/09, zitiert nach juris, Rn. 32).
  • OLG München, 06.09.2010 - 5 W 1997/10

    Steuersparende Anlagemodelle: Darlegungslast des Anlegers für arglistige

    Hinsichtlich der prospektierten Miete handelt es sich auch nicht lediglich um eine unverbindliche optimistische Prognose für die Zukunft, auf deren Unrichtigkeit ein Schadensersatzanspruch deshalb nicht gestützt werden könnte (vgl. hierzu OLG Karlsruhe, Urteil vom 18.05.2010 - 17 U 60/09, WM 2010, 1408, juris Rn. 22).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.

Rechtsprechung
   OLG Köln, 24.03.2010 - I-17 U 60/09   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2010,5808
OLG Köln, 24.03.2010 - I-17 U 60/09 (https://dejure.org/2010,5808)
OLG Köln, Entscheidung vom 24.03.2010 - I-17 U 60/09 (https://dejure.org/2010,5808)
OLG Köln, Entscheidung vom 24. März 2010 - I-17 U 60/09 (https://dejure.org/2010,5808)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2010,5808) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de

    Internationale Zuständigkeit; doppelrelevante Tatsachen; Deliktsort; Erfolgsort; Handlungsort

  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)

    LugÜ [1988] Art. 2 Abs. 1, Art. 5 Nr. 3; BGB § 823; StGB § 27; ZPO §§ 32, 513 Abs. 2
    Internationale Zuständigkeit; doppelrelevante Tatsachen; Deliktsort; Erfolgsort; Handlungsort

  • unalex.eu

    Art. 23 Brüssel I-VO, 5 Nr. 3 LugÜ1988
    Der Ort des Schadenseintritts - Mehrparteienfälle im Deliktsrecht - Anwendung von Art. 5 Nr. 3 Brüssel I-VO in besonderen Rechtsbereichen - Verbraucherdeliktsrecht - Börsen- und Termingeschäfte - Gerichtsstandsvereinbarungen - Reichweite der Gerichtsstandsvereinbarung - ...

  • Betriebs-Berater

    Internationale Zuständigkeit bei unerlaubter Handlung

  • rechtsportal.de

    LugÜ Art. 5 Nr. 3
    Internationale Zuständigkeit der deutschen Gerichte nach Art. 5 Nr. 3 LugÜ

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Internationale Zuständigkeit der deutschen Gerichte nach Art. 5 Nr. 3 Übereinkommen über die gerichtliche Zuständigkeit und die Vollstreckung gerichtlicher Entscheidungen in Zivilsachen und Handelssachen geschlossen in Lugano am 16. September 1988 (LugÜ)

  • Betriebs-Berater (Leitsatz)

    Internationale Zuständigkeit bei unerlaubter Handlung

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BB 2010, 2250
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ...

  • OLG Saarbrücken, 16.02.2011 - 1 U 574/09

    Internationale Zuständigkeit: Gerichtsstand bei einem Schadensersatzanspruch auf

    Daher kann entgegen dem zu allgemein gefassten Wortlaut des § 513 Abs. 2 ZPO, wonach mit Rechtsmitteln nicht gerügt werden kann, dass die erste Instanz die örtliche Zuständigkeit zu Unrecht bejaht hat, das Fehlen der internationalen Zuständigkeit in der Rechtsmittelinstanz, auch dann gerügt werden, wenn das Erstgericht sie unzutreffend angenommen hat (BGH, Urteil vom 28.11.2002 - III ZR 102/02, zitiert nach Juris; OLG Köln, Urteil vom 24.3.2010 - 17 U 60/09, I-17 U 60/09, zitiert nach Juris; Geimer, Internationales Zivilprozessrecht, 6. Auflage, Rn. 1009).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.

Rechtsprechung
   OLG Karlsruhe, 17.05.2010 - 17 U 60/09   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2010,48636
OLG Karlsruhe, 17.05.2010 - 17 U 60/09 (https://dejure.org/2010,48636)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 17.05.2010 - 17 U 60/09 (https://dejure.org/2010,48636)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 17. Mai 2010 - 17 U 60/09 (https://dejure.org/2010,48636)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2010,48636) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.
Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht