Rechtsprechung
   OLG Karlsruhe, 23.08.2005 - 17 U 7/05   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2005,4346
OLG Karlsruhe, 23.08.2005 - 17 U 7/05 (https://dejure.org/2005,4346)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 23.08.2005 - 17 U 7/05 (https://dejure.org/2005,4346)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 23. August 2005 - 17 U 7/05 (https://dejure.org/2005,4346)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Justiz Baden-Württemberg

    Finanzierung der Beteiligung an einem Immobilienfonds durch Darlehensverträge: Feststellungsklage und Leistungswiderklage; Rechtsscheinhaftung, Treuhandvertrag, Verjährung

  • Judicialis
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Forderungen aus Darlehensverträgen; Zulässigkeit einer negativen Feststellungsklage bei Erhebung einer nicht mehr einseitig rücknehmbaren Leistungswiderklage; Erschöpfende Regelung der Rechtsbeziehungen durch die Widerklage; Abtretung der Ansprüche aus einem ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Unzulässigkeit einer negativen Feststellungsklage bei Leistungswiderklage durch den Beklagten - Klage auf Feststellung, dass auch ein anderer Gesamtschuldnerkeine Leistungen aus dem Vertrag schuldet - Verjährung von Bereicherungsansprüchen aufgrund in regelmäßigen Raten ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BGH, 18.01.2007 - III ZR 44/06

    Beratungs- und Hinweispflichten eines Anlageberaters bei Vermittlung einer

    Die Urteile des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main (OLGR 2006, 780, 782) und des Oberlandesgerichts Karlsruhe vom 23. August 2005 (17 U 7/05 - juris Rn. 112 f = OLGR 2005, 886 ff insoweit dort nicht abgedruckt), die sich gleichfalls mit Hinweispflichten gegenüber Anlageinteressenten im Zusammenhang mit der Handelbarkeit solcher Kommanditanteile befassen, sind insoweit nicht eindeutig, da sie nicht ganz vergleichbare Sachverhalte betreffen.
  • OLG Karlsruhe, 28.03.2006 - 17 U 66/05

    Finanzierter Immobilienfondserwerb: Rückabwicklung eines unwirksamen

    Aus diesem Grund scheidet der Darlehensnehmer als Leistungsempfänger der Darlehensvaluta aus, und zwar unabhängig vom Eingreifen der Verbundregel des § 9 VerbrKrG und ohne Rücksicht auf eine Teleologie des § 3 Abs. 2 Nr. 2 VerbrKrG (dazu BGH, Urt. vom 21.3.2005 - II ZR 411/03, NJW-RR 2005, 986; ferner Senat Urt. vom 23.8.2005 - 17 U 7/05, OLGR Karlsruhe 2005, 886).
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