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   OLG Frankfurt, 03.06.2020 - 17 U 813/19   

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OLG Frankfurt, 03.06.2020 - 17 U 813/19 (https://dejure.org/2020,18276)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 03.06.2020 - 17 U 813/19 (https://dejure.org/2020,18276)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 03. Juni 2020 - 17 U 813/19 (https://dejure.org/2020,18276)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2020, 1126
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • BGH, 24.02.2021 - VIII ZR 36/20

    Kein Widerrufsrecht des Leasingnehmers bei Kilometerleasingverträgen

    Davon abgesehen war im Leasingvertrag ein "fester Wert" des Fahrzeugs, der nach der Gesetzesbegründung nur dann gegeben ist, wenn im Vertrag eine feste Zahl vereinbart ist (BT-Drucks. aaO), nicht bestimmt (vgl. etwa OLG Frankfurt am Main, Urteil vom 3. Juni 2020 - 17 U 813/19, juris Rn. 27 mwN; v. Westphalen/Woitkewitsch, Leasingvertrag, 7. Aufl., M Rn. 307 will dagegen den Begriff "fester Wert" abweichend von der Gesetzesbegründung erweiternd auslegen).

    Im Hinblick auf die im Wortlaut der genannten Bestimmung und in den Gesetzesmaterialien zum Ausdruck gekommenen Regelungsabsicht des Gesetzgebers lehnen der überwiegende Teil der Instanzrechtsprechung (etwa OLG München, Urteile vom 30. März 2020 - 32 U 5462/19, juris Rn. 24 ff.; vom 18. Juni 2020 - 32 U 7119/19, NJW-RR 2020, 1248 Rn. 50 ff.; OLG Stuttgart, Urteil vom 16. Juni 2020 - 6 U 330/19, juris Rn. 12 [unter Bezugnahme auf die Ausführungen im hiesigen Berufungsurteil]; OLG Hamm, Urteile vom 4. September 2020 - 30 U 32/20, juris Rn. 63 ff., und 30 U 12/20, juris Rn. 69 ff.; OLG Frankfurt am Main, Urteil vom 3. Juni 2020 - 17 U 813/19, juris Rn. 30 ff., Revision anhängig unter VIII ZR 186/20; LG Bielefeld, Urteil vom 19. September 2012 - 22 S 178/12, juris Rn. 23, im Revisionsverfahren VIII ZR 333/12 erging Anerkenntnisurteil; LG Heilbronn, Urteil vom 15. Oktober 2018 - 6 O 246/18, juris Rn. 18 ff.; LG Offenburg, Urteil vom 7. Juni 2019 - 3 O 426/18, juris Rn. 54 ff.; LG Essen, Urteil vom 28. Mai 2020 - 6 O 34/20, Rn. 56 ff.; LG Darmstadt, Urteile vom 22. Oktober 2019 - 2 O 131/19, juris Rn. 22, und vom 14. Juli 2020 - 13 O 98/20, juris Rn. 28, und 13 O 158/20, juris Rn. 26; siehe auch OLG München, Beschluss vom 20. August 2019 - 32 U 3419/19, juris Rn. 2 f.; jeweils mwN) und eine verbreitete Meinung im Schrifttum (Martinek/Omlor in Schimansky/Bunte/Lwowski, Bankrechtshandbuch, 5. Aufl., § 101 Rn. 90; Beckmann/Scharff, Leasingrecht, 4. Aufl., § 21 Rn. 16; BeckOGK-BGB/Haertlein, Stand: 1. Dezember 2020, § 506 Rn. 43; Erman/Dickersbach, BGB, 16. Aufl., Anhang zu § 535 Leasing Rn. 21; Erman/Nietsch, aaO, § 506 Rn. 22 f. aE; v. Westphalen/Woitkewitsch, Leasingvertrag, 7. Aufl., M Rn. 306; v. Westphalen/Zahn, Leasingvertrag, aaO O Rn. 44 - 57; Omlor, NJW 2010, 2694, 2695, 2697; Skusa, NJW 2011, 2993, 2996; Strauß, SVR 2011, 206, 208 f.; Godefroid, SVR 2013, 161, 164 ff.; Zahn, NJW 2019, 1329, 1332 ff.; Herresthal, ZVertriebsR 2020, 355, 359 ff.; wohl auch Nitsch, NZV 2011, 14, 15; Peters, WM 2011, 865, 867, und WM 2016, 630, 632 f.) eine analoge Anwendung des § 506 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 BGB [aF] auf Kilometerleasingverträge mangels Bestehens einer planwidrigen Regelungslücke ab.

    (b) Vor diesem Hintergrund kann aus dem Umstand, dass Kilometerleasingverträge keine gesonderte Erwähnung gefunden haben, nicht auf einen übergreifenden Regelungsplan des Gesetzgebers dahin geschlossen werden, alle bislang vom Bundesgerichtshof als Finanzierungsleasingverträge im Sinne des Verbraucherkreditrechts eingestuften Vertragsverhältnisse weiterhin diesem Schutz zu unterstellen (vgl. etwa OLG Frankfurt am Main, Urteil vom 3. Juni 2020 - 17 U 813/19, juris Rn. 36; Godefroid, SVR 2013, 161, 165).

    Denn auch ohne diesen Hinweis lässt sich der Widerrufsinformation bei der gebotenen objektiven Auslegung, die der Senat selbst vornehmen kann, aufgrund der Überschrift "Widerrufsinformation" und der Anknüpfung an die "Pflichtangaben nach § 492 Abs. 2 BGB" unmissverständlich entnehmen, dass ein eigenständiges, von den gesetzlichen Vorgaben losgelöstes vertragliches Widerrufsrecht nicht begründet werden sollte (so auch OLG Hamm, Urteile vom 4. September 2020 - 30 U 12/20, aaO Rn. 93 ff., und 30 U 32/20, aaO Rn. 87 ff.; OLG Frankfurt am Main, Urteil vom 3. Juni 2020 - 17 U 813/19, juris Rn. 38; LG Essen, Urteil vom 28. Mai 2020 - 6 O 34/20, juris Rn. 75; LG Darmstadt, Urteil vom 7. Juni 2019 - 3 O 426/18, juris Rn. 67 f.).

  • OLG Hamm, 04.09.2020 - 30 U 12/20

    Leasingvertrag, Kilometerabrechnung, Widerrufsrecht

    Demgegenüber ist in der neueren Rechtsprechung überwiegend die Auffassung vertreten worden, der Gesetzgeber habe Leasingverträge mit Kilometerabrechnung bewusst nicht als sonstige Finanzierungshilfen i.S.v. § 506 Abs. 1, Abs. 2 BGB qualifizieren wollen (vgl. OLG München, Urteil vom 18.06.2020 - 32 U 7119/19, BeckRS 2020, 13248, Rn. 21 ff.; OLG Frankfurt a.M., Urteil vom 03.06.2020 - 17 U 813/19, BeckRS 2020, 16135, Rn. 19 ff.; OLG München, Beschluss vom 30.03.2020 - 32 U 5462/19, BeckRS 2020, 5137, Rn. 15 ff.; OLG Brandenburg, Beschluss vom 11.02.2020 - 1 U 73/19; OLG Stuttgart, Urteil vom 29.10.2019 - 6 U 338/18, NJW-RR 2020, 299, Rn. 17 ff.).
  • LG Darmstadt, 11.12.2020 - 2 O 165/20
    Die Regelung des § 506 Abs. 2 S. 1 Nr. 3 BGB a. F., wonach Verträge zwischen einem Unternehmer und einem Verbraucher über die entgeltliche Nutzung eines Gegenstands als entgeltliche Finanzierungshilfe gelten, wenn vereinbart ist, dass der Verbraucher bei Beendigung des Vertrags für einen bestimmten Wert des Gegenstandes einzustehen hat, ist auf Leasingverträge mit Kilometerabrechnung nicht anwendbar (vgl. OLG Frankfurt/M. , NJW-RR 2020, 1126; OLG Stuttgart , NJW-RR 2020, 299; OLG Düsseldorf , NJW-RR 2013, 1069; LG Landshut , Urt. v. 13.2.2020 - 24 O 2878/19, BeckRS 2020, 2619; Omlor , NJW 2010, 2694).

    Ein Einbruch der Verwertungserlöse für einzelne Fahrzeugtypen oder sogar des (gesamten) Gebrauchtwagenmarkts trifft stets den Leasinggeber, und zwar unabhängig davon, ob ihm zur Verwertung ein in vertragsgemäßem Zustand zurückgegebenes Fahrzeug zur Verfügung steht oder ob das Fahrzeug einen Minderwert auswies bzw. noch ausweist oder er einen Ausgleichsanspruch realisieren kann ( OLG Frankfurt/M. , NJW-RR 2020, 1126; Omlor , NJW 2010, 2694).

    Die Verträge unterscheiden sich in einem maßgeblichen Punkt: Während der Leasingnehmer des Kilometerleasingvertrags nicht den gesamten kreditierten Betrag zurückführen muss und das Ausmaß seiner Belastung mit Abschluss des Vertrags feststeht, wird der Leasingnehmer, der dem Leasinggeber einen bestimmten Restwert garantiert, mit der Unsicherheit der Realisierbarkeit dieses Restwertes belastet ( OLG Frankfurt/M. , NJW-RR 2020, 1126 m. w. Nachw.).

    Dementsprechend hat der Kläger den Widerruf seiner Vertragserklärung nicht auf ein vertragliches, sondern ein vermeintliches gesetzliches Widerrufsrecht gestützt (vgl. wiederum OLG Frankfurt/M. , NJW-RR 2020, 1126).

  • LG Darmstadt, 19.03.2021 - 2 O 282/19
    Die Regelung des § 506 Abs. 2 S. 1 Nr. 3 BGB, wonach Verträge zwischen einem Unternehmer und einem Verbraucher über die entgeltliche Nutzung eines Gegenstands als entgeltliche Finanzierungshilfe gelten, wenn vereinbart ist, dass der Verbraucher bei Beendigung des Vertrags für einen bestimmten Wert des Gegenstandes einzustehen hat, ist auf Leasingverträge mit Kilometerabrechnung von vornherein nicht anwendbar (vgl. BGH, Urt. v. 24.2.2021 - VIII ZR 36/20, BeckRS 2021, 3466; OLG Frankfurt/M., NJW-RR 2020, 1126; OLG Stuttgart, NJW-RR 2020, 299; OLG Düsseldorf, NJW-RR 2013, 1069; LG Landshut, Urt. v. 13.2.2020 - 24 O 2878/19, BeckRS 2020, 2619; Omlor, NJW 2010, 2694).

    Ein Einbruch der Verwertungserlöse für einzelne Fahrzeugtypen oder sogar des gesamten Gebrauchtwagenmarkts trifft stets den Leasinggeber, und zwar unabhängig davon, ob ihm zur Verwertung ein in vertragsgemäßem Zustand zurückgegebenes Fahrzeug zur Verfügung steht oder ob das Fahrzeug einen Minderwert auswies bzw. noch ausweist oder er einen Ausgleichsanspruch realisieren kann (OLG Frankfurt/M., NJW-RR 2020, 1126; Omlor, NJW 2010, 2694).

    Die Verträge unterscheiden sich in einem maßgeblichen Punkt: Während der Leasingnehmer des Kilometerleasingvertrags nicht den gesamten kreditierten Betrag zurückführen muss und das Ausmaß seiner Belastung mit Abschluss des Vertrags feststeht, wird der Leasingnehmer, der dem Leasinggeber einen bestimmten Restwert garantiert, mit der Unsicherheit der Realisierbarkeit dieses Restwertes belastet (OLG Frankfurt/M., NJW-RR 2020, 1126 m. w. Nachw.).

    Dementsprechend hat der Kläger den Widerruf seiner Vertragserklärung nicht auf ein vertragliches, sondern ein vermeintliches gesetzliches Widerrufsrecht gestützt (vgl. wiederum OLG Frankfurt/M., NJW-RR 2020, 1126).

  • LG Darmstadt, 19.03.2021 - 2 O 28/21
    Die Regelung des § 506 Abs. 2 S. 1 Nr. 3 BGB, wonach Verträge zwischen einem Unternehmer und einem Verbraucher über die entgeltliche Nutzung eines Gegenstands als entgeltliche Finanzierungshilfe gelten, wenn vereinbart ist, dass der Verbraucher bei Beendigung des Vertrags für einen bestimmten Wert des Gegenstandes einzustehen hat, ist auf Leasingverträge mit Kilometerabrechnung von vornherein nicht anwendbar (vgl. BGH, Urt. v. 24.2.2021 - VIII ZR 36/20, BeckRS 2021, 3466; OLG Frankfurt/M. , NJW-RR 2020, 1126; OLG Stuttgart , NJW-RR 2020, 299; OLG Düsseldorf , NJW-RR 2013, 1069; LG Landshut , Urt. v. 13.2.2020 - 24 O 2878/19, BeckRS 2020, 2619; Omlor , NJW 2010, 2694).

    Ein Einbruch der Verwertungserlöse für einzelne Fahrzeugtypen oder sogar des gesamten Gebrauchtwagenmarkts trifft stets den Leasinggeber, und zwar unabhängig davon, ob ihm zur Verwertung ein in vertragsgemäßem Zustand zurückgegebenes Fahrzeug zur Verfügung steht oder ob das Fahrzeug einen Minderwert auswies bzw. noch ausweist oder er einen Ausgleichsanspruch realisieren kann ( OLG Frankfurt/M. , NJW-RR 2020, 1126; Omlor , NJW 2010, 2694).

    Die Verträge unterscheiden sich in einem maßgeblichen Punkt: Während der Leasingnehmer des Kilometerleasingvertrags nicht den gesamten kreditierten Betrag zurückführen muss und das Ausmaß seiner Belastung mit Abschluss des Vertrags feststeht, wird der Leasingnehmer, der dem Leasinggeber einen bestimmten Restwert garantiert, mit der Unsicherheit der Realisierbarkeit dieses Restwertes belastet ( OLG Frankfurt/M. , NJW-RR 2020, 1126 m. w. Nachw.).

    Dementsprechend hat der Kläger den Widerruf seiner Vertragserklärung nicht auf ein vertragliches, sondern ein vermeintliches gesetzliches Widerrufsrecht gestützt (vgl. wiederum OLG Frankfurt/M. , NJW-RR 2020, 1126).

  • OLG Hamm, 04.09.2020 - 30 U 32/20

    Leasingvertrag, Kilometerabrechnung, Widerrufsrecht

    Demgegenüber ist in der neueren Rechtsprechung überwiegend die Auffassung vertreten worden, der Gesetzgeber habe Leasingverträge mit Kilometerabrechnung bewusst nicht als sonstige Finanzierungshilfen i.S.v. § 506 Abs. 1, Abs. 2 BGB qualifizieren wollen (vgl. OLG München, Urteil vom 18.06.2020 - 32 U 7119/19, BeckRS 2020, 13248, Rn. 21 ff.; OLG Frankfurt a.M., Urteil vom 03.06.2020 - 17 U 813/19, BeckRS 2020, 16135, Rn. 19 ff.; OLG München, Beschluss vom 30.03.2020 - 32 U 5462/19, BeckRS 2020, 5137, Rn. 15 ff.; OLG Brandenburg, Beschluss vom 11.02.2020 - 1 U 73/19; OLG Stuttgart, Urteil vom 29.10.2019 - 6 U 338/18, NJW-RR 2020, 299, Rn. 17 ff.).
  • OLG Frankfurt, 26.10.2021 - 17 U 80/21

    Vermittelte Kilometerleasingverträge unterliegen keinem Widerrufsrecht

    Sollte der Kläger gleichwohl wegen des allgemein gehaltenen Verweises auf die erstinstanzlichen Ausführungen weiterhin davon ausgehen wollen, das Widerrufsrecht erfasse als gesetzliches oder vertragliches den hier maßgeblichen Leasingvertrag mit Kilometerabrechnung, verweist der Senat auf das vorbezeichnete Urteil des Bundesgerichtshofs sowie ergänzend auf das Urteil des Senats vom 3. Juni 2020 - 17 U 813/19 -, veröffentlicht u. a. bei juris.
  • OLG Dresden, 31.07.2020 - 2 U 409/20
    Vielmehr entspricht sie - mit Ausnahme des Oberlandesgerichts Düsseldorf, das in einem allerdings noch vor dem verstärkten "Wiederaufflammen" der rechtlichen Diskussion erlassenen Hinweis (Beschl. v. 04.10.2018 - 24 U 164/17 Rn. 9, juris) an seiner frühzeitigen gegenteiligen Auffassung (Urt. v. 02.10.2012 - 24 U 15/12, WM 2013, 1095) festgehalten hat - auch der wohl einhelligen Ansicht in der jüngsten obergerichtlichen Rechtsprechung (OLG München, Beschl. v. 20.08.2019 - 32 U 34/19, BeckRS 2019, 35490 und v. 30.03.2020 - 32 U 5462/19, juris; Brandenburgisches OLG, Beschl. v. 11.02.2020 - 1 U 73/19 unveröff., GA 214 ff.; OLG Frankfurt, Urt. v. 03.06.2020 - 17 U 813/19, juris; OLG Stuttgart, Urt. v. 16.06.2020 - 6 U 330/19, juris).

    Die im Beschluss des Oberlandesgerichts München vom 20.08.2019 - 32 U 34/19 (BeckRS 2019, 35490) am Ende der Randnummer 1 wörtlich wiedergegebene, in der Tat bemerkenswerte Äußerung des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz zum Gesetzgebungsverfahren - die das Oberlandesgericht Frankfurt am Main als "Feststellung" der Münchener Kollegen aufgegriffen und als eigene Begründungshilfe für eine vom Gesetzgeber vermeintlich "sehenden Auges in Kauf genommenen Folge" herangezogen hat (Urt. v. 03.06.2020 - 17 U 813/19 Rn. 32 f., juris) - ist für die hiesigen Berufungsrichter mangels Fundstellenangabe nicht überprüfbar.

  • OLG Frankfurt, 22.12.2020 - 24 U 110/20

    Nichtanwendbarkeit des Verbraucherwiderrufsrechts auf Kilometer-Leasingverträge

    Neben den in dem Hinweisbeschluss des Senats genannten Stimmen haben sich mittlerweile auch der 17. Zivilsenat des OLG Frankfurt (NJW-RR 2020, 1126) sowie das OLG Hamm (NJW-RR 2020, 1445) der auch vom Senat vertretenen Rechtsauffassung zur Nichtanwendbarkeit des Verbraucherwiderrufsrechts auf Kilometer-Leasingverträge angeschlossen, sie wird zudem von Zahn, NJW 2019, 1329 geteilt.
  • LG Bielefeld, 11.11.2020 - 8 O 77/20
    Die sich aus diesem Aspekt ergebenden Risiken für den Werterhalt trägt die Beklagte, ebenso wie das Risiko ihrer eigenen Kalkulation der Leasingraten und eines verbleibenden Fahrzeugwertes (vgl. OLG Hamm, Urteil vom 04. September 2020 - 30 U 12/20; OLG Frankfurt, Urteil vom 03. Juni 2020 - 17 U 813/19; OLG München, Urteil vom 18.Juni 2020 - 32 U 7119/19; juris).
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