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Rechtsprechung
   OLG Frankfurt, 19.08.2009 - 17 U 98/09   

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https://dejure.org/2009,2640
OLG Frankfurt, 19.08.2009 - 17 U 98/09 (https://dejure.org/2009,2640)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 19.08.2009 - 17 U 98/09 (https://dejure.org/2009,2640)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 19. August 2009 - 17 U 98/09 (https://dejure.org/2009,2640)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • openjur.de
  • Judicialis

    Aufklärungspflichten bei Anlageberatung über Beitritt zu Medienfonds

  • Betriebs-Berater

    Zur Rechtzeitigkeit der Prospektübergabe anlässlich der Zeichnung einer Beteiligung

  • streifler.de

    Zur Rechtszeitigkeit der Prospektübergabe bei einer Beiteiligungszeichnung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 280 Abs. 1; BGB § 307 Abs. 2 Nr. 2
    Aufklärungspflichten einer Bank im Rahmen der Anlageberatung

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Aufklärungspflichten einer Bank im Rahmen der Anlageberatung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Sonstiges

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Kommentar zum Urteil des OLG Frankfurt vom 19.08.2009, Az.: 17 U 98/09 (Zur Rechtzeitigkeit der Prospektübergabe anlässlich der Zeichnung einer Beteiligung)" von Ra'in Dr. Sabine Dieckmann, original erschienen in: BB 2009, 2334 - 2336.

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BB 2009, 2234
  • BB 2009, 2334
 
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Wird zitiert von ... (20)

  • BGH, 09.03.2011 - XI ZR 191/10

    Kapitalanlageberatung: Aufklärungspflichtige Rückvergütungen in Abgrenzung zu

    Das Berufungsgericht hat die Revision gemäß § 543 Abs. 1 Nr. 2 Fall 2 ZPO "mit Blick auf die abweichenden Entscheidungen des Oberlandesgerichts Frankfurt" (17 U 307[nicht 308]/08, WM 2010, 1313 und 17 U 98/09, BB 2009, 2334) zugelassen.
  • LG Bremen, 28.01.2010 - 2 O 2431/08
    Es kann daher im Ergebnis offen bleiben, ob die - vorliegend von der Beklagten eingestandene - Erlangung von Vertriebsprovisionen vom Anwendungsbereich dieser Rechtsprechung erfasst wird: Während dies in einer Vielzahl von instanz- und obergerichtlichen Entscheidungen bejaht wurde (OLG Celle, Urt. v. 01.07.2009 - 3 U 257/08, WM 2009, 1794; Urt. v. 30.09.2009 - 3 U 45/09, WM 2009, 2171; OLG Dresden, Urt. v. 24.07.2009 - 8 U 1240/08, BKR 2009, 428; OLG Frankfurt, Urt. v. 19.08.2009 - 17 U 98/09, BB 2009, 2334; Urt. v. 20.10.2009 - 14 U 98/08; Urt. v. 24.06.2009 - 17 U 307/08; OLG Hamm, Urt. v. 23.09.2009 - 31 U 31/09; OLG Stuttgart, Urt. v. 15.07.2009 - 9 U 164/07; LG Berlin, Urt. v. 07.08.2009 - 4 O 404/08; Urt. v. 02.10.2009 - 4 O 8/09; LG Hamburg, Urt. v. 10.07.2009 - 329 O 44/09, WM 2009, 1511; Urt. v. 22.07.2009 - 313 O 340/08, VuR 2009, 385; LG Magdeburg, Urt. v. 04.06.2009 - 11 O 2449/08; LG München, Urt v. 09.01.2009 - 27 O 23950/07; aus der Literatur siehe statt vieler Assmann, ZIP 2009, 2125, 2129), ist diese Position im Lichte jüngerer Ausführungen des BGH zumindest in Zweifel gezogen, wenn es dort heißt, dass aufklärungspflichtige Rückvergütungen nur dann vorliegen, wenn "Teile der Ausgabeaufschläge oder Verwaltungsgebühren, die der Kunde über die Bank an die Gesellschaft zahlt, hinter seinem Rücken an die beratende Bank umsatzabhängig zurückfließen, so dass diese ein für den Kunden nicht erkennbares besonderes Interesse hat, gerade diese Beteiligung zu empfehlen" (BGH, Urt. v. 27.10.2009 - XI ZR 338/08, WM 2009, 2306; siehe hierzu Casper, ZIP 2009, 2409; Langen, BB 2010, 17, 18; Zoller, GWR 2009, 466).

    Die in Teilen von Rechtsprechung und Literatur vertretene Auffassung, dass zumindest im Anwendungsbereich der sogenannten Kickback-Rechtsprechung des BGH zu Rückvergütungen für einen Anlageberater eine gesonderte individuelle Aufklärung erforderlich wäre (so LG Hamburg, Urt. v. 25.03.2009 - 322 O 183/08; Casper, ZIP 2009, 2409; Zoller, GWR 2009, 466), findet in dieser Rechtsprechung keine hinreichende Grundlage (für die Möglichkeit der Aufklärung durch einen Prospekt in diesem Bereich auch OLG Celle, Urt. v. 01.07.2009 - 3 U 257/08, WM 2009, 1794; OLG Frankfurt, Urt. v. 24.06.2009 - 17 U 307/08; Urt. v. 19.08.2009 - 17 U 98/09, BB 2009, 2334; Urt. v. 20.10.2009 - 14 U 98/08; LG Göttingen, Urt. v. 16.04.2009 - 2 O 117/08; LG Hamburg, Urt. v. 18.03.2009 - 301 O 26/08; LG Magdeburg, Urt. v. 04.06.2009 - 11 O 2449/08): Zwar wird in einer der Entscheidungen des BGH zu dieser Frage ausgeführt, dass der Anlageberater den Anleger über die Rückvergütungen und den damit verbundenen Interessenkonflikt "im Rahmen des Beratungsgesprächs informieren" müsste (siehe BGH, Beschl. v. 20.01.2009 - XI ZR 510/07, BKR 2009, 126).

    Entgegen einer in der Rechtsprechung der Instanz- und Obergerichte verbreiteten Auffassung (siehe OLG Celle, Urt. v. 01.07.2009 - 3 U 257/08, WM 2009, 1794; Urt. v. 21.10.2009 - 3 U 86/09; OLG Stuttgart, Urt. v. 15.07.2009 - 9 U 164/07; Urt. v. 06.10.2009 - 6 U 126/09, WM 2009, 2312; LG Berlin, Urt. v. 07.08.2009 - 4 O 404/08; Urt. v. 02.10.2009 - 4 O 8/09; LG Hamburg, Urt. v. 25.03.2009 - 322 O 183/08; Urt. v. 22.07.2009 - 313 O 340/08, VuR 2009, 385; LG Heidelberg, Urt. v. 14.07.2009 - 2 O 351/08; LG Magdeburg, Urt. v. 04.06.2009 - 11 O 2449/08) setzt dies aber keine namentliche Nennung des Anlageberaters im Prospekt voraus, wenn durch die vorhandenen Angaben in anderer Weise dem Anleger als Adressaten hinreichend deutlich gemacht wird, dass auch der Berater zum Empfängerkreis dieser Zuwendungen zählt (so auch OLG Düsseldorf, Urt. v. 30.11.2009 - 9 U 30/09; OLG Frankfurt, Urt. v. 24.06.2009 - 17 U 307/08; Urt. v. 19.08.2009 - 17 U 98/09, BB 2009, 2334; LG Göttingen, Urt. v. 16.04.2009 - 2 O 117/08; LG Hamburg, Urt. v. 18.03.2009 - 301 O 26/08).

    Anders als von Teilen der instanz- und obergerichtlichen Rechtsprechung angenommen (siehe OLG Celle, Urt. v. 01.07.2009 - 3 U 257/08, WM 2009, 1794; Urt. v. 21.10.2009 - 3 U 86/09; OLG Düsseldorf, Urt. v. 30.11.2009 - 9 U 30/09; OLG Frankfurt, Urt. v. 20.10.2009 - 14 U 98/08; LG Heidelberg, Urt. v. 31.07.2008 - 3 O 98/08, BKR 2008, 435), ist es dagegen nach dem Sinn und Zweck dieser Aufklärungspflicht nicht erforderlich, den exakten Betrag der von der Beklagten erlangten Zuwendungen zu benennen (wie hier OLG Frankfurt, Urt. v. 24.06.2009 - 17 U 307/08; Urt. v. 19.08.2009 - 17 U 98/09, BB 2009, 2334; LG Göttingen, Urt. v. 16.04.2009 - 2 O 117/08. Insbesondere kann sich die gegenteilige Auffassung entgegen LG Heidelberg, a.a.O., auch nicht auf die Rechtsprechung des BGH stützen: In der dort zitierten Entscheidung BGH, Urt. v. 19.12.2006 - XI ZR 56/05, BGHZ 170, 226, war dem Anleger weder der genaue Betrag der vom Anlageberater erlangten Vergütung noch der Gesamtbetrag der gezahlten Vergütungen erkennbar): Eine durch die Vermeidung von Interessenkonflikten motivierte Pflicht des Anlageberaters zur Aufklärung über die Erlangung von umsatzabhängigen Provisionen geht - anders als eine entsprechende Aufklärungspflicht, die die Provisionen nur als das wirtschaftliche Ergebnis der Anlage belastenden Umstand betrifft, wofür aber wiederum die Person des Empfängers irrelevant ist - nicht davon aus, dass eine Zahlung solcher Provisionen unmittelbar und notwendigerweise dazu führen müsste, dass der Anleger eine seinen Interessen weniger gerechte Beratung erhalten müsste: Vielmehr begründet die Entgegennahme von Provisionen nur eine Gefahr, dass sich der Anlageberater in seiner Tätigkeit von seinem Eigeninteresse leiten lassen könnte; unterschiedliche Höhen der umsatzabhängigen Provisionen für den Anlageberater lassen damit ebenfalls nur auf ein unterschiedlich hohes Risiko schließen, dass Interessenkonflikte des Anlageberaters sich auf dessen Pflichterfüllung dem Anleger gegenüber auswirken, ohne dass bereits aus der Erlangung unterschiedlich hoher Provisionen darauf geschlossen werden könnte, dass die jeweilige Beratungsleistung tatsächlich in entsprechendem Maße negativ beeinflusst würde.

    Dabei bedarf es vorliegend keiner Entscheidung, ob für den hier relevanten Zeitpunkt des Jahres 2003 generell zu verneinen ist, dass mit einer Aufklärungspflicht über umsatzabhängige Vergütungen für einen Anlageberater außerhalb des Anwendungsbereichs des WpHG zu rechnen war (für einen unvermeidbaren Rechtsirrtum OLG Dresden, Urt. v. 24.07.2009 - 8 U 1240/08, BKR 2009, 428; OLG Oldenburg, Urt. v. 11.09.2009 - 11 U 75/08, BB 2009, 2390; Herresthal, ZBB 2009, 348, 354 f. Gegen die Annahme eines unvermeidbaren Rechtsirrtums in dieser Hinsicht dagegen die überwiegende Meinung, siehe OLG Celle, Urt. v. 01.07.2009 - 3 U 257/08, WM 2009, 1794; Urt. v. 21.10.2009 - 3 U 86/09; Urt. v. 21.10.2009 - 3 U 94/09; OLG Düsseldorf, Urt. v. 30.11.2009 - 9 U 30/09; OLG Frankfurt, Urt. v. 19.08.2009 - 17 U 98/09, BB 2009, 2334; Urt. v. 20.10.2009 - 14 U 98/08; OLG Karlsruhe, Urt. v. 03.03.2009 - 17 U 149/08, NZG 2009, 1155; OLG Stuttgart, Urt. v. 06.10.2009 - 6 U 126/09, WM 2009, 2312; LG Berlin, Urt. v. 07.08.2009 - 4 O 404/08; Urt. v. 02.10.2009 - 4 O 8/09; LG Hamburg, Urt. v. 25.03.2009 - 322 O 183/08; Urt. v. 23.06.2009 - 310 O 4/09, WM 2009, 1282; Urt. v. 22.07.2009 - 313 O 340/08, VuR 2009, 385; LG Heidelberg, Urt. v. 14.07.2009 - 2 O 351/08; LG Itzehoe, Urt. v. 09.10.2009 - 10 O 216/08; LG Magdeburg, Urt. v. 04.06.2009 - 11 O 2449/08; letztere teils unter Bezugnahme auf BGH, Urt. v. 12.05.2009 - XI ZR 586/07, BKR 2009, 342).

    Diese Schlussfolgerung war für die Beklagte schon deswegen nicht zu ziehen, weil nach dem Prospekt die S. AG als Lizenznehmer vorgesehen war, deren Liquidität auch vom Kläger nicht in Zweifel gezogen wird (vgl. OLG Frankfurt, Urt. v. 19.08.2009 - 17 U 98/09, BB 2009, 2334): Der Kläger trägt zwar vor, dass dieser Wechsel des Lizenznehmers der D. AG bekannt gewesen sei.

  • OLG Frankfurt, 30.06.2010 - 19 U 2/10

    Beratungsvertrag: Aufklärungspflichtige Rückvergütung (VIP Medienfonds 3

    Es ist ausgeschlossen, dass ein Anlageinteressent im Laufe des Beratungsgesprächs von dem Inhalt eines derartigen Prospekts Kenntnis nehmen kann (so im Ergebnis auch: OLG Celle, Urteil vom 8.01.2009, 11 U 70/08, zitiert nach Juris; a.A.: OLG Frankfurt/M., Urteil vom 19.08.2009, 17 U 98/09, zitiert nach Juris).
  • LG Bielefeld, 01.02.2013 - 7 O 315/10

    Schadensersatzansprüche aus Falschberatungen im Zusammenhang mit

    Das Gericht schließt sich insoweit der Auffassung des OLG Frankfurt (BB 2009, 2334) an, wonach der Anleger, der bei der Anlageentscheidung den Prospekt in den Händen hat, konkret vortragen muss, warum die Zeichnung nicht bis zur Durchsicht hätte aufgeschoben werden können.

    Das Gericht schließt sich insoweit der Auffassung des OLG Frankfurt (BB 2009, 2334), wonach der Anleger, der bei der Anlageentscheidung den Prospekt in den Händen hat, konkret vortragen muss, warum die Zeichnung nicht bis zur Durchsicht hätte aufgeschoben werden können, an.

  • OLG Köln, 24.01.2013 - 18 U 175/11

    Aufklärungspflichten der anlageberatenden Bank über die Höhe erhaltener

    (2) Mangelnde Nachfragen lassen entgegen der Ansicht des OLG Frankfurt (Urteil vom 19.08.2009 - 17 U 98/09, BB 2009, 2234-2236, zitiert nach juris, Rn. 49) gleichfalls nicht den Schluss zu, dass die konkrete Provision, die der anlageberatenden Bank bei Zeichnung der Beteiligung zufließen würde, für Anlegerentscheidung unwesentlich war.
  • OLG Köln, 14.02.2012 - 18 U 142/11

    Haftung der anlageberatenden Bank

    Mangelnde Nachfragen lassen entgegen der Ansicht des OLG Frankfurt (Urteil vom 19.08.2009 - 17 U 98/09, BB 2009, 2234-2236, zitiert nach juris, Rn. 49) gleichfalls nicht den Schluss zu, dass die konkrete Provision, die der anlageberatenden Bank bei Zeichnung der Beteiligung zufließen würde, für Anlegerentscheidung unwesentlich war.
  • OLG München, 14.02.2011 - 19 U 4574/10

    Bankenhaftung bei Anlageberatung: Aufklärungspflicht über Rückvergütungen

    Eine der Auffassung der Beklagten folgende Auslegung der Emissionsprospekte für V. 3 und 4 wird im übrigen, soweit ersichtlich, obergerichtlich bisher nicht vertreten, auch nicht vom OLG Frankfurt am Main im Urteil vom 24.06.2009, Gz. 17 U 307/08, dort S. 13/14 (auch das OLG Frankfurt kommt dort zu dem Auslegungsergebnis, dass die Anleger zwar in Rechnung stellen mussten, dass die Beklagte eine "Vermittlungsprovision" erhält, deren Höhe sich aber aus den Prospekten nicht ergab; ähnlich OLG Frankfurt am Main, Urteil vom 19.08.2009, Gz. 17 U 98/09).
  • LG Gießen, 01.11.2011 - 3 O 470/10
    Dafür, dass das Prospekt nicht rechtzeitig vor der Anlageentscheidung zugegangen sei, würde die Klägerin die Darlegungs- und Beweislast tragen (OLG Frankfurt am Main, 17 U 98/09; BGH, III ZR 205/05).

    Die Bezeichnung der Beteiligung hätte auch bis zur Durchsicht des Prospekts aufgeschoben werden können (OLG Frankfurt am Main, 17 U 98/09).

  • LG Duisburg, 29.06.2012 - 10 O 224/11

    Schadensersatz wegen fehlerhafter Anlageberatung bei einer unterlassenen

    Dafür, dass ihm eine schriftliche Produktinformation nicht (rechtzeitig) zugegangen sein soll, trägt der Kläger die Darlegungs- und Beweislast (vgl. OLG Frankfurt, BB 2009, 2334, 2336 mwNw.).

    Dafür, dass ihm eine schriftliche Produktinformation nicht (rechtzeitig) zugegangen sein soll, trägt der Kläger die Darlegungs- und Beweislast (vgl. OLG Frankfurt, BB 2009, 2334, 2336 mwNw.).

  • OLG Köln, 21.02.2012 - 18 U 107/11

    Aufklärungspflicht der anlageberatenden Bank über Rückvergütungen bei Vermittlung

    Mangelnde Nachfragen lassen entgegen der Ansicht des OLG Frankfurt (Urteil vom 19.08.2009 - 17 U 98/09, BB 2009, 2234-2236, zitiert nach juris, Rn. 49) jedenfalls dann nicht den Schluss zu, dass die konkrete Provision, die der anlageberatenden Bank bei Zeichnung der Beteiligung zufließen würde, für Anlegerentscheidung unwesentlich war, wenn - was hier nicht der Fall war - nicht wenigstens die Größenordnung der tatsächlich gezahlten Vergütung offengelegt wird.
  • OLG Köln, 22.03.2012 - 18 U 104/11

    Pflicht der anlageberatenden Bank zur Aufklärung über Rückvergütungen bei

  • OLG Stuttgart, 08.11.2010 - 5 U 111/09

    Bankenhaftung bei Kapitalanlagegeschäft: Aufklärungspflicht über

  • OLG Frankfurt, 31.08.2010 - 17 U 48/10

    Bankenhaftung bei Anlageberatung: Pflicht des Beraters zur Aufklärung über

  • OLG München, 20.12.2010 - 19 U 4562/10

    Bankenhaftung aus Kapitalanlageberatung: Anforderungen an die Risikoaufklärung;

  • OLG Frankfurt, 22.09.2010 - 19 U 75/10

    Bankenhaftung aus Kapitalanlageberatung: Schadensersatzpflicht bei unterbliebener

  • OLG Frankfurt, 31.08.2010 - 17 U 262/09

    Anlageberatungsvertrag: Aufklärungspflicht über die Höhe von Provisionen

  • OLG Frankfurt, 14.07.2010 - 17 U 11/10

    Schadensersatzpflicht der Bank wegen der Verletzung von Beratungspflichten aus

  • LG Dessau-Roßlau, 17.04.2015 - 2 O 418/13

    Mittelverwendungskontrollvertrag: Auskunftsanspruch des Anlegers gegen den

  • OLG Frankfurt, 15.12.2010 - 17 U 132/10

    Anlageberatung: Verletzung vertraglicher Aufklärungspflichten (VIP 3 und VIP

  • OLG München, 14.02.2011 - 19 U 4105/10

    Bankenhaftung bei Anlageberatung: Aufklärungspflicht über Rückvergütungen

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