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   KG, 25.09.1998 - 17 UF 5723/98   

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https://dejure.org/1998,8814
KG, 25.09.1998 - 17 UF 5723/98 (https://dejure.org/1998,8814)
KG, Entscheidung vom 25.09.1998 - 17 UF 5723/98 (https://dejure.org/1998,8814)
KG, Entscheidung vom 25. September 1998 - 17 UF 5723/98 (https://dejure.org/1998,8814)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Voraussetzungen für die Zulässigkeit einer Beschwerde; Anforderungen an die Erteilung der gemeinsamen elterlichen Sorge ; Anforderungen an die Berücksichtigung des Kindeswohls

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 1999, 616
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • BGH, 15.06.2016 - XII ZB 419/15

    Sorgerechtsverfahren: Kindeswohlprüfung im Rahmen der Entscheidung über die

    Die Alleinsorge ist daher anzuordnen, wenn die gemeinsame elterliche Sorge aus Kindeswohlgründen ausscheidet (KG FamRZ 1999, 616; Palandt/Götz BGB 75. Aufl. § 1671 Rn. 12; vgl. OLG Brandenburg [2. FamS] Beschluss vom 15. Februar 2016 - 10 UF 216/14 - juris Rn. 37), also dem Kindeswohl widerspricht.
  • KG, 06.08.2009 - 13 UF 106/08

    Elterliche Sorge: Voraussetzungen einer Übertragung des

    Die elterliche Sorge kann nur dann von beiden Eltern ausgeübt werden, wenn bei ihnen die Fähigkeit und Bereitschaft besteht, in Erziehungsfragen miteinander zu kommunizieren und zu kooperieren ( BGH aao; KG FamRZ 2000, 502,504; FamRZ 1999, 616; OLG Dresden FamRZ 2000, 109; OLG Düsseldorf FamRZ 1999, 1157; OLG Hamm FamRZ 1999, 1159; OLG Stuttgart FamRZ 1999, 1596).
  • OLG Hamm, 12.07.2013 - 2 UF 227/12

    Aufhebunng der gemeinsamen elterlichen Sorge und Übertragung auf die Mutterallein

    Zutreffend hat das Amtsgericht darauf verwiesen, dass die elterliche Sorge nur dann von beiden Eltern ausgeübt werden kann, wenn bei ihnen die Fähigkeit und Bereitschaft besteht, in Erziehungsfragen miteinander zu kommunizieren und zu kooperieren (vgl. BGH, Beschluss vom 15.11.2007 - XII ZB 136/04 - FamRZ 2008, 251; Senat, Beschluss vom 31.01.2012 - 2 UF 168/11 - MDR 2012, 413; OLG Brandenburg, Beschluss vom 23.03.2011 - 10 UF 2/11 - FamRZ 2011, 1662; KG, Beschluss vom 16.04.2011 - 13 UF 37/11 - FamRZ 2011, 1663; KG; Beschluss vom 21.09.1999 - 17 UF 4806/99 - FamRZ 2000 ,502; KG, Beschluss vom 25.09.1998 - 17 UF 5723/98 - FamRZ 1999, 616; OLG Dresden, Beschluss vom 03.08.1999 - 22 UF 121/99 - FamRZ 2000, 109; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 22.04.1999 - 6 UF 244/98 - FamRZ 1999, 1157; OLG Hamm, Beschluss vom 15.04.1999 - 1 UF 175/98 - FamRZ 1999, 1159; OLG Stuttgart, Beschluss vom 11.12.198 - 18 UF 389/98 - FamRZ 1999, 1596).
  • OLG Karlsruhe, 08.03.2012 - 18 UF 266/11

    Übertragung der alleinigen elterlichen Sorge auf den nichtehelichen Vater:

    Unverzichtbare Grundvoraussetzung für die Übertragung der gemeinsamen elterlichen Sorge ist danach, dass zwischen den Eltern objektiv Kooperationsfähigkeit und subjektiv Kooperationsbereitschaft besteht (so bereits KG FamRZ 1999, 616; Johannsen/Henrich , Familienrecht, 5. Auflage 2010, § 1671 Rz. 36).
  • OLG Dresden, 03.08.1999 - 22 UF 121/99

    Antrag auf Übertragung des alleinigen Sorgerechts für ein Kind wegen

    Die Mehrzahl der hierzu veröffentlichten Entscheidungen misst dieser Fähigkeit und Bereitschaft der Eltern zur Kooperation - in erkennbarer Anknüpfung an die Rechtsprechung zu § 1671 BGB a.F. - erhebliche bis ausschlaggebende Bedeutung bei und kommt zu dem Ergebnis, dass ohne dieselbe ein gemeinsames Sorgerecht dem Kindeswohl nicht am besten dienen würde (OLG Hamburg, MDR 1999, 748 [OLG Hamburg 04.12.1998 - 12 UF 132/97]; OLG Celle, FF 1999, 57; KG Berlin, FF 1999, 59; FamRZ 1999, 616; OLG Nürnberg, NJW-FER 1999, 56; AG Solingen, FamRZ 1999, 183 [AG Solingen 07.10.1998 - 3 F 257/97]; OLG Dresden (10. Senat), FamRZ 1999, 324).
  • OLG Brandenburg, 18.12.2006 - 9 UF 153/06

    Sorgerecht: Übertragung des Aufenthaltsbestimmungsrechts auf einen Elternteil

    Beide Elternteile müssten insoweit gewillt sein, die Verantwortung für das Kind auch nach der Trennung gemeinsam zu tragen (BGH FamRZ 1993, 314; KG FamRZ 1999, 616; 2000, 504; OLG Celle FF 1999, 59; OLG Stuttgart FamRZ 1999, 1596), was nicht festgestellt werden kann.
  • OLG Hamm, 03.11.1999 - 12 UF 100/99

    Antrag eines Vaters auf das alleinige Sorgerecht nach Übertragung der elterlichen

    Die gemeinsame elterliche Sorge setzt in Würdigung mit den allgemeinen Eignungsvoraussetzungen, nämlich den Kriterien der Förderungsmöglichkeit, der Kontinuität und der Bindung, die Kooperationsfähigkeit und -willigkeit der Eltern voraus (ebenso mit Nachweisen OLG Düsseldorf, 22.04.1999 6 UF 244/98 MDR 1999, 1329 = FF 1999, 122; OLG Hamburg, 04.12.1998, 12 UF 132/97 MDR 1999, 748; KG, 25.9.1998, 17 UF 5723/98 FamRZ 1999, 616; OLG Celle, 4.12.1998, 17 UF 139/98 FF 1999, 57; OLG Oldenburg, 10.7.1998, 14 UF 35/98 FamRZ 1998, 1464 = FuR 1999, 19; OLG Dresden, 23.10.1998, 20 UF 397/98 MDR 1998, 1482 = FamRZ 1999, 324).
  • OLG Karlsruhe, 09.08.1999 - 2 UF 63/99

    elterliche Sorge - Sorgerecht

    Sie setzt also Kooperationsfähigkeit und -willigkeit der Eltern voraus (OLG Hamburg, MDR 99, 748, 749; OLG Oldenburg, FamRZ 98, 1464; KG FamRZ 99, 616, 617; OLG Bamberg, FamRZ 99, 803).
  • KG, 10.05.2010 - 19 UF 7/09

    Aufhebung der gemeinsamen elterlichen Sorge und Übertragung auf die Mutter allein

    Ist die für die Beibehaltung des gemeinsamen Sorgerechts erforderliche objektive Kooperationsfähigkeit und subjektive Kooperationsbereitschaft bei den Eltern nicht vorhanden, entspricht es dann grundsätzlich am besten dem Kindeswohl, das entscheidender Maßstab ist, die gemeinsame elterliche Sorge aufzuheben und das Sorgerecht einem Elternteil zur alleinigen Ausübung zu übertragen (KG, FamRZ 1999, 616 und 2000, 504 ; OLG Nürnberg, FamRZ 1999, 673, 674; BGH, Beschluss vom 29. September 1999 - XII ZB 3/99 - NJW 2000, 203, 204; Beschluss vom 11. Mai 2005 - XII ZB 33/04 - NJW 2005, 2080, 2081; siehe ferner Beschluss des BVerfG - 1 BvL 20/99, 1 BvR 933/01 - vom 29. Januar 2003 sowie Beschluss des BVerfG, 1 BvR 1140/03 vom 18. Dezember 2003).
  • OLG Hamm, 16.03.1999 - 12 UF 100/99

    Übertragung der alleinigen elterlichen Sorge auf den Vater

    Die gemeinsame elterliche Sorge setzt in Würdigung mit den allgemeinen Eignungsvoraussetzungen, nämlich den Kriterien der Förderungsmöglichkeit, der Kontinuität und der Bindung, die Kooperationsfähigkeit und -willigkeit der Eltern voraus (ebenso mit Nachweisen OLG Düsseldorf, 22.04.1999 - 6 UF 244/98 -, MDR 1999, 1329 = FF 1999, 122; OLG Hamburg, 04.12.1998 - 12 UF 132/97 -, MDR 1999, 748; KG vom 25.9.1998 - 17 UF 5723/98 -, FamRZ 1999, 616; OLG Celle - 4.12.1998 - 17 UF 139/98 -, FF 1999, 57 ; OLG Oldenburg - 10.7.1998 - 14 UF 35/98 -, FamRZ 1998, 1464 = FuR 1999, 19 ; OLG Dresden - 23.10.1998 - 20 UF 397/98 -, MDR 1998, 1482 = FamRZ 1999, 324 ).
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