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   OLG Köln, 22.03.2012 - 18 U 104/11   

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https://dejure.org/2012,9870
OLG Köln, 22.03.2012 - 18 U 104/11 (https://dejure.org/2012,9870)
OLG Köln, Entscheidung vom 22.03.2012 - 18 U 104/11 (https://dejure.org/2012,9870)
OLG Köln, Entscheidung vom 22. März 2012 - 18 U 104/11 (https://dejure.org/2012,9870)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Pflicht der anlageberatenden Bank zur Aufklärung über Rückvergütungen bei Vermittlung von Anteilen an einem geschlossenen Immobilienfonds

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG München, 10.12.2018 - 13 U 430/18

    Empfehlung einer Beteiligung an einem Schiffsfonds

    Solche klärungsbedürftigen Tatsachen werden aber vorliegend vom Kläger nicht aufgezeigt (OLG Köln, Urteil vom 22.03.2012 - 18 U 104/11 -, juris Rn. 174).
  • LG Münster, 22.11.2012 - 114 O 146/11

    Schadensersatz wegen fehlerhafter Anlageberatung in Verbindung mit der Zeichnung

    Dass das Agio ausweislich des Gesellschaftsvertrages einer Kapitalrücklage zugeführt werden sollte, ist entgegen der vom Oberlandesgericht Koblenz (Urteil vom 11.11.2011 - 3 U 1427/10, juris) vertretenen Ansicht betreffend einen gleichgelagerten Fall schon deshalb ohne Belang, weil Rückvergütungen nicht zwingend aus "Ausgabeaufschlägen und Verwaltungsvergütungen" gezahlt werden müssen (vgl. OLG Köln, Urt. v. 22.03.2012 - 18 U 104/11, juris Rz. 134).

    Insbesondere die Höhe der Rückvergütung muss aber von der Bank ungefragt offen gelegt werden (BGH, Urt. v. 19.10.2006 - XI ZR 56/05, BGHZ 170, 226, juris, Rn. 24; Beschluss vom 09.03.2011 - XI ZR 191/10, ZIP 2011, 855-858, juris, Rn. 27; OLG Köln, Urt. v. 20.03.2012 - 18 U 104/11, juris, Rn. 135).

  • OLG Köln, 07.11.2012 - 13 U 234/11

    Darlegung-und Beweislast hinsichtlich des Zustandekommens eines

    Der Sachverhalt der vom Kläger zitierten Entscheidungen des 18. Zivilsenates des OLG Köln lag insofern jeweils anders, als dort das Zustandekommen eines Beratungsvertrages, anders als im vorliegenden Fall, bereits aus den unstreitigen Umständen gefolgert werden konnte (OLG Köln, Urt. v. 22.03.2012 - 18 U 104/11, zit. nach Juris, Rz. 129 und Urt. v. 14.02.2012 - 18 U 142/11, zit. nach Juris, Rz. 120).
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