Rechtsprechung
   OLG Karlsruhe, 02.04.2015 - 18 UF 253/14   

Volltextveröffentlichungen (3)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 1626a Abs 2
    Übertragung der gemeinsamen elterlichen Sorge bei Unterschiedlichkeit der Lebenswelten beider Elternteile

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • rechtsindex.de (Kurzinformation)

    Sorgerecht: Wenn Vater und Mutter nicht miteinander können...

  • Jurion (Kurzinformation)

    Unterschiedliche Lebenswelten der Kindeseltern kann für Fehlen einer tragfähigen sozialen Beziehung sprechen

  • anwaltauskunft.de (Kurzinformation)

    Zu unterschiedliche Lebenswelten - keine Basis für gemeinsame Sorge

Besprechungen u.ä.

  • unterhalt24.com (Entscheidungsbesprechung)

    Kein gemeinsames Sorgerecht bei fehlendem Kontakt und fehlender Beziehung zwischen den Eltern

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Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (2)  

  • BGH, 15.06.2016 - XII ZB 419/15  

    Sorgerechtsverfahren: Kindeswohlprüfung im Rahmen der Entscheidung über die

    Die Übertragung der gemeinsamen elterlichen Sorge ist somit unter den gleichen Voraussetzungen abzulehnen, unter denen im Fall des § 1671 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 BGB die gemeinsame elterliche Sorge aufzuheben wäre (vgl. OLG Stuttgart FamRZ 2015, 674; OLG Karlsruhe FamRZ 2015, 2168, 2169 und Beschluss vom 2. April 2015 - 18 UF 253/14 - juris Rn. 15; OLG Koblenz FamRZ 2014, 319; BeckOK BGB/Veit [Stand: 1. Mai 2015] § 1626 a Rn. 30.1; a.A. BeckOGK BGB/Schumann [Stand: 1. September 2015] § 1626 a Rn. 100; Staudinger/Coester BGB [2015] § 1626 a Rn. 88).

    Es gehört zur Normalität im Eltern-Kind-Verhältnis, dass sich in Einzelfragen die für das Kind beste Lösung erst aus Kontroversen herausbildet (OLG Karlsruhe Beschluss vom 2. April 2015 - 18 UF 253/14 - juris Rn. 16).

    Entgegen einer in Rechtsprechung und Literatur vertretenen Auffassung (OLG Karlsruhe Beschluss vom 2. April 2015 - 18 UF 253/14 - juris Rn. 38 und FamRZ 2015, 2168, 2170; MünchKommFamFG/Schumann 2. Aufl. § 155 a Rn. 20; Johannsen/Henrich/Büte Familienrecht 6. Aufl. § 155 a FamFG Rn. 13) kann auf die Anhörung von Kindern, die das 14. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, grundsätzlich nicht verzichtet werden.

  • OLG Hamm, 09.03.2016 - 2 WF 38/16  

    Mutwilligkeit der Rechtsverfolgung; gemeinsame Sorgeerklärung; tragfähige soziale

    Denn für die negative Kindeswohlprüfung kann auf im Rahmen der Rechtsprechung zu § 1671 Abs. 1 Nr. 2 BGB entwickelte Maßstäbe zurückgegriffen werden (vgl. OLG Karlsruhe, Beschluss vom 02. April 2015 - 18 UF 253/14 -zitiert nach juris; OLG Karlsruhe, Beschluss vom 20. Juni 2013 - 18 UF 38/13 - FamRZ 2014, 490).
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