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   OVG Nordrhein-Westfalen, 04.05.2015 - 19 A 2097/14   

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https://dejure.org/2015,9280
OVG Nordrhein-Westfalen, 04.05.2015 - 19 A 2097/14 (https://dejure.org/2015,9280)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 04.05.2015 - 19 A 2097/14 (https://dejure.org/2015,9280)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 04. Mai 2015 - 19 A 2097/14 (https://dejure.org/2015,9280)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    PassG § 7 Abs. 1 Nr. 1
    Versagung der Erteilung eines Passes aufgrund der Gefährdung erheblicher Belange der Bundesrepublik Deutschland

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Versagung der Erteilung eines Passes aufgrund der Gefährdung erheblicher Belange der Bundesrepublik Deutschland

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (8)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Kein Reisepass für mutmaßlichen Salafisten

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Der Pass des Salafisten

  • lto.de (Kurzinformation)

    Einschränkung der Ausreisefreiheit: Klage eines Salafisten gegen Passentziehung ohne Erfolg

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Reisepassentziehung für gefährliche Salafisten rechtmäßig

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Klage eines Salafisten gegen Passentziehung ohne Erfolg

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Passversagung bei Ausreise eines Deutschen zum Zweck der Unterstützung des militanten "Jihad" rechtmäßig

  • juraforum.de (Kurzinformation)

    Geplante "Jihad"-Unterstützung rechtfertigt Passentziehung

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Salafist darf wegen vermuteter Beteiligung am bewaffneten "Jihad" in Syrien Reisepass entzogen werden - Gefährdung erheblicher Belange der Bundesrepublik Deutschland rechtfertigen Passentzug

Besprechungen u.ä.

  • examensrelevant.de (Fallmäßige Aufbereitung - für Studienzwecke)

    §§ 7 I Nr. 1, 19 I 1 PassG, §§ 48 I, 3 I OBG NRW, § 20 OBG NRW, §§ 39 I, 28 I VwVfG NRW, § 6 VII PAusW
    Ausreise zur Unterstützung des militanten Jihad

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2016, 518
  • NVwZ 2016, 474
  • DÖV 2015, 850
 
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Wird zitiert von ... (19)

  • OVG Niedersachsen, 23.02.2018 - 11 LC 177/17

    Passbeschränkende Maßnahme bei konkreter Entführungsgefahr im Ausland

    Anzugeben sind jedoch die tragenden Gründe, von denen die erlassende Behörde bei ihrer Entscheidung ausgegangen ist, in tatsächlicher Hinsicht also der von der Behörde ermittelte, als gegeben angenommene Sachverhalt (vgl. OVG Nordrhein-Westfalen, Urt. v. 4.5.2015 - 19 A 2097/14 -, DÖV 2015, 850 (Leits.), juris, Rn. 67 f.; Stelkens, in: Stelkens/Bonk/Sachs, VwVfG, 9. Aufl. 2018, § 39, Rn. 45; Kopp/Ramsauer, VwVfG, 18. Aufl. 2017, § 39, Rn. 18 ff.).

    Denn die Beklagte hat lediglich versäumt, die seinerzeit bereits bekannten, in den Verwaltungsvorgängen dokumentierten und der Verfügung zugrunde liegenden Umstände im Einzelnen aufzuführen (vgl. OVG Nordrhein-Westfalen, Urt. v. 4.5.2015 - 19 A 2097/14 -, a.a.O., juris, Rn. 70).

    Zum einen handelt es sich bei der räumlichen Beschränkung des Geltungsbereichs des Reisepasses um einen Verwaltungsakt mit Dauerwirkung (vgl. Senatsbeschl. v. 10.7.2017 - 11 MC 186/17 -, NdsVBl. 2017, 318, juris, Rn. 22; OVG Nordrhein-Westfalen, Urt. v. 4.5.2015 - 19 A 2097/14 -, a.a.O., juris, Rn. 23 ff.; VG Berlin, Urt. v. 6.3.2012 - 23 K 59/10 -, juris, Rn. 15).

    Bei Dauerverwaltungsakten ist daher hinsichtlich des entscheidungserheblichen Zeitpunktes grundsätzlich auf den Zeitpunkt der gerichtlichen Entscheidung abzustellen (vgl. Senatsbeschl. v. 10.7.2017 - 11 MC 186/17 -, a.a.O., juris, Rn. 22; OVG Nordrhein-Westfalen, Urt. v. 4.5.2015 - 19 A 2097/14 -, a.a.O., juris, Rn. 23 ff.).

    Die "sonstigen erheblichen Belange" müssen folglich so gewichtig sein, dass die Passbehörde sie aus zwingenden staatspolitischen Gründen der freiheitlichen Entwicklung in der Bundesrepublik gegenüber dem Grundrecht des Passinhabers aus Art. 2 Abs. 1 GG auf freie Ausreise aus dem Bundesgebiet voranstellen muss (vgl. BVerfG, Urt. v. 16.1.1957 - 1 BvR 253/56 -, a.a.O., juris, Rn. 38; BVerwG, Urt. v. 22.2.1956 - I C 41/55 -, a.a.O., juris, Rn. 17; Niedersächsisches OVG, Urt. v. 6.2.1979 - 11 OVG A 73/75 -, DVBl. 1979, 740, 741; OVG Nordrhein-Westfalen, Urt. v. 4.5.2015 - 19 A 2097/14 -, a.a.O., juris, Rn. 28 f., m.w.N.).

    Dazu gehört beispielsweise der Fall, dass der Passbewerber ins Ausland reisen will, um dort Straftaten zu begehen, oder dass er dort mit Organisationen in Verbindung treten will, die die Beziehungen der Bundesrepublik zu anderen Staaten zu stören beabsichtigen (vgl. OVG Nordrhein-Westfalen, Urt. v. 4.5.2015 - 19 A 2097/14 -, a.a.O., juris, Rn. 28 ff.; VG Aachen, Beschl. v. 31.3.2016 - 8 L 1094/15 -, juris, Rn. 20 ff.; VG Braunschweig, Urt. v. 7.9.2016 - 5 A 99/15 -, juris, Rn. 33, jeweils wegen einer beabsichtigten Beteiligung am militanten "Jihad").

    Vielmehr müssen die Anknüpfungstatsachen für die Gefahrenprognose nach Zeit, Ort und Inhalt so konkret gefasst sein, dass sie einer Überprüfung im gerichtlichen Verfahren zugänglich sind (OVG Nordrhein-Westfalen, Urt. v. 4.5.2015 - 19 A 2097/14 -, a.a.O., juris, Rn. 40; VG Braunschweig, Beschl. v. 27.10.2011 - 5 B 164/11 -, juris, Rn. 22; VG Aachen, Urt. v. 26.8.2009 - 8 K 637/09 -, juris, Rn. 46; vgl. auch BT- Drucks. 14/2726 v. 18.2.2000, S. 6).

    Andererseits bedarf es keines eindeutigen Beweises; es reicht aus, wenn der begründete Verdacht einer Gefährdung der Belange der Bundesrepublik Deutschland besteht (OVG Nordrhein-Westfalen, Urt. v. 4.5.2015 - 19 A 2097/14 -, a.a.O., juris, Rn. 36; VG Berlin, Urt. v. 6.3.2012 - 23 K 59/10 -, juris, Rn. 18).

    Diese Herabstufung des anzulegenden Wahrscheinlichkeitsmaßstabs in Bezug auf die vorausgesetzte Gefährdung ergibt sich aus dem Wortlaut des § 7 Abs. 1 Nr. 1 PassG, der lediglich verlangt, dass Tatsachen "die Annahme" einer Gefährdung im Sinne der Nr. 1 begründen, ohne dass die Gefährdung selbst vorliegen muss (OVG Nordrhein-Westfalen, Urt. v. 4.5.2015 - 19 A 2097/14 -, a.a.O., juris, Rn. 36, m.w.N.).

  • LAG Niedersachsen, 12.03.2018 - 15 Sa 319/17

    Bestandsstreitigkeiten (§ 61a ArbGG) - Kündigungen - Sonstiges - Zahlungsklagen

    Zum rechtlichen Maßstab für die verwaltungsgerichtliche Kontrolle von behördlichen Entscheidungen nach den genannten Vorschriften hat das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen im Urteil vom 4. Mai 2015 (- 19 A 2097/14 -, juris Rn. 23 ff.) wie folgt ausgeführt:.
  • BVerwG, 29.05.2019 - 6 C 8.18

    Beschränkung des Geltungsbereichs eines Passes im Hinblick auf eine Ausreise nach

    Nach dem in § 7 Abs. 1 Nr. 1 PassG angelegten, herabgestuften Beweismaßstab genügte für die Gefahrenprognose der durch Tatsachen begründete Verdacht einer Gefährdung (zu diesem Maßstab: OVG Münster, Beschluss vom 16. April 2014 - 19 B 59/14 - NVwZ-RR 2014, 593 ; Urteil vom 4. Mai 2015 - 19 A 2097/14 - NJW 2016, 518 Rn. 29).
  • VG Arnsberg, 24.07.2015 - 12 K 658/14
    Die Klage des K gegen die von der Stadt T verfügte Entziehung des Reisepasses und der Beschränkung des Geltungsbereiches des Personalausweises ist sowohl in erster Instanz - vgl. Urteil des Verwaltungsgerichts Düsseldorf vom 11. September 2014 - 24 K 133/14 - als auch in zweiter Instanz - vgl. Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 4. Mai 2015 - 19 A 2097/14 - ohne Erfolg geblieben.

    vgl. Bundesverwaltungsgericht (BVerwG), Urteil vom 25. Juli 2007 - 6 C 39/06 -, juris; OVG NRW, Urteil vom 4. Mai 2015 - 19 A 2097/14 -, juris.

    Eine solche Schädigung der auswärtigen Beziehungen der Bundesrepublik kommt dann in Betracht, wenn der Passinhaber sich im Ausland an Gewalttätigkeiten beteiligt, vgl. OVG NRW, Urteil vom 4. Mai 2015 - 19 A 2097/14 -, juris; OVG NRW, Beschluss vom 16. April 2014 - 19 B 59/14 -, juris, beispielsweise in Form der Teilnahme am bewaffneten Jihad in Syrien.

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 4. Mai 2015 - 19 A 2097/14 -, juris; OVG NRW, Beschluss vom 16. April 2014 - 19 B 59/14 -, juris; für den Fall einer geplanten Übergabe von Sprengstoff an eine Kontaktperson im Ausland OVG NRW, Beschluss vom 11. September 2013 - 18 B 866/13 -, juris; Oberverwaltungsgericht Berlin Brandenburg (OVG Berlin-Brandenburg), Beschluss vom 7. März 2011 - OVG 5 S 22/10 -, juris.

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 4. Mai 2015 - 19 A 2097/14 -, juris; OVG NRW, Beschluss vom 16. April 2014 - 19 B 59/14 -, juris; VG Berlin, Urteil vom 6. März 2012 - 23 K 59.10 -, juris.

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 4. Mai 2015 - 19 A 2097/14 -, juris; OVG NRW, Beschluss vom 16. April 2014 - 19 B 59/14 -, juris.

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 4. Mai 2015 - 19 A 2097/14 -, juris; OVG NRW, Beschluss vom 16. April 2014 - 19 B 59/14 -, juris.

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 4. Mai 2015 - 19 A 2097/14 -, juris; OVG NRW, Beschluss vom 16. April 2014, - 19 B 59/14 -, juris.

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 04. Mai 2015 - 19 A 2097/14 -, juris.

    vgl. hierzu OVG NRW, Urteil vom 4. Mai 2015 - 19 A 2097/14 -, juris.

  • VG Braunschweig, 04.04.2017 - 4 A 383/16

    Pass- und Ausweisrecht; (Beschränkung des Geltungsbereichs eines Reisepasses);

    Vielmehr ist nach der Rechtsprechung der Kammer (Urteil vom 28.11.2016 - 4 A 337/16 -), die sich insoweit zum rechtlichen Maßstab der Prüfung der Auffassung des OVG Nordrhein-Westfalen angeschlossen hat (Urteil vom 04.05.2015 - 19 A 2097/14 -, juris Rn. 23 ff.), auf die aktuelle Gefährdungseinschätzung, mithin den Zeitpunkt der mündlichen Verhandlung, abzustellen.
  • VG Braunschweig, 07.09.2016 - 5 A 99/15

    Passentziehung wegen des Verdachts, den Jihad zu unterstützen

    Zum rechtlichen Maßstab für die verwaltungsgerichtliche Kontrolle von behördlichen Entscheidungen nach den genannten Vorschriften hat das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen im Urteil vom 4. Mai 2015 (- 19 A 2097/14 -, juris Rn. 23 ff.) wie folgt ausgeführt:.
  • OVG Niedersachsen, 10.07.2017 - 11 MC 186/17

    Beschränkung des Geltungsbereichs eines Reisepasses wegen drohender Entführung im

    Bei der Entziehung und der räumlichen Beschränkung des Geltungsbereichs des Reisepasses handelt es sich um einen Verwaltungsakt mit Dauerwirkung, da die Maßnahmen sich nicht in einer einmaligen Anordnung erschöpfen, sondern für den Passinhaber dauerhafte Wirkung entfalten (OVG Nordrhein-Westfalen, Urt. v. 4.5.2015 - 19 A 2097/14 -, NJW 2016, 518, juris, Rdnr. 23 ff. m. w. N.).

    Der Passinhaber gefährdet sonstige erhebliche Belange der Bundesrepublik Deutschland unter anderem dann, wenn bestimmte Tatsachen die Prognose rechtfertigen, er werde sich im Ausland an Gewalttätigkeiten beteiligen, die geeignet sind, die auswärtigen Beziehungen oder unter besonderen Umständen auch das internationale Ansehen der Bundesrepublik Deutschland zu schädigen (vgl. hierzu etwa OVG Nordrhein-Westfalen, Urt. v. 4.5.2015 - 19 A 2097/14 -, a. a. O., juris, Rdnr. 28 ff. m. w. N.; VG Aachen, Beschl. v. 31.3.2016 - 8 L 1094/15 -, juris, Rdnr. 20 ff.; VG Braunschweig, Urt. v. 7.9.2016 - 5 A 99/15 -, juris, Rdnr. 33, wegen beabsichtigter Beteiligung am militanten "Jihad").

  • VG Berlin, 28.02.2019 - 23 K 142.17

    PassG, PAuswG

    Maßgeblicher Zeitpunkt für die Beurteilung der Rechtmäßigkeit ist - abweichend von dem Grundsatz, dass bei Anfechtungsklagen regelmäßig auf die letzte Behördenentscheidung abzustellen ist - der Zeitpunkt der mündlichen Verhandlung, weil es sich hierbei um einen Verwaltungsakt mit Dauerwirkung handelt (vgl. Urteile der Kammer vom 12. April 2018 - VG 23 K 1845.16 -, Abdruck S. 7, vom 13. Juni 2016 - VG 23 K 37.15 -, juris Rn. 27 und vom 6. März 2015 - VG 23 K 58.10 -, juris Rn. 16 und - VG 23 K 59.10 -, juris Rn. 15; vgl. auch OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 4. Mai 2015 - 19 A 2097/14 -, juris Rn. 23 ff.; VG Braunschweig, Urteil vom 7. September 2016 - 5 A 99/15 -, juris Rn. 34 f., 48; vgl. ferner VGH Bayern, Beschluss vom 5. März 2015 - 10 CS 14.2244 u.a. -, juris Rn. 27 und OVG Bremen, Beschluss vom 28. März 2017 - 1 LA 23/16 -, juris Rn. 7).

    Lediglich hinsichtlich des maßgeblichen Zeitpunkts für die Beurteilung der Rechtmäßigkeit ist - anders als bei der räumlichen Beschränkung des Personalausweises - der Zeitpunkt der Behördenentscheidung maßgeblich (vgl. OVG Berlin Brandenburg, Beschluss vom 9. Mai 2016 - OVG 5 N 27.14 -, juris Rn. 8; Urteil vom 2. Oktober 2014 - OVG 5 B 9.13 -, juris Rn. 32; Beschlüsse vom 7. November 2011 - OVG 5 N 31.08 -, juris Rn. 7 und vom 6. Februar 2007 - OVG 5 S 7.06 -, Abdruck S. 3; VG Ansbach, Urteil vom 23. Februar 2017 - AN 5 K 15.01676 -, juris Rn. 48; a.A. OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 4. Mai 2015 - 19 A 2097/14 -, juris Rn. 23 ff.; VG Braunschweig, Urteil vom 7. September 2016 - 5 A 99/15 -, juris Rn. 34 f.).

  • VG Braunschweig, 07.09.2016 - 5 A 202/15

    Meldeauflage wegen der Prognose, der Kläger wolle sich ins Ausland absetzen, um

    Dies resultiert - wie die Kammer im Beschluss vom 25. Juni 2015 (5 B 203/15) zum Eilantrag des Klägers ausgeführt hat - schon daraus, dass die Beteiligung am militanten "Jihad" geeignet ist, die auswärtigen Beziehungen der Bundesrepublik Deutschland zu schädigen, weil dieser die Sicherheitsinteressen der betroffenen Länder und der internationalen Staatengemeinschaft massiv tangiert und geeignet ist, die auswärtigen Beziehungen der Bundesrepublik Deutschland zu beeinträchtigen (vgl. OVG Nordrhein-Westfalen, U. v. 04.05.2015 - 19 A 2097/14 -, juris Rn. 30 ff., m.w.N.).
  • VG Düsseldorf, 09.12.2016 - 10 L 3365/16
    vgl. zum Vorstehenden OVG NRW, Urteil vom 4. Mai 2015 - 19 A 2097/14 -, juris Rn. 28 ff.

    OVG NRW, Urteil vom 4. Mai 2015 - 19 A 2097/14 -, juris Rn. 48 ff.

  • VG Neustadt, 19.06.2018 - 5 K 313/17

    Sat.1 zur Ausstrahlung von Sendezeiten für unabhängige Dritte verpflichtet

  • VG Hannover, 16.09.2015 - 7 A 3648/15

    Ausreiseverbot für anerkannten Flüchtling - hier: Salafist

  • VG Regensburg, 11.11.2016 - RO 9 S 16.1413

    Wiederherstellung bzw. Anordnung der aufschiebenden Wirkung gegen die Entziehung

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 31.07.2015 - 19 B 742/15

    Versagung eines Paßes aufgrund Unterstützung des bewaffneten Jihad

  • VG Karlsruhe, 11.01.2018 - 3 K 10935/17

    Hausverbot für Gerichtsgebäude wegen aggressiven Verhaltens und Drohungen;

  • VG Ansbach, 23.02.2017 - AN 5 K 15.01676

    Passentziehung und Passversagung bei erheblichen Steuerrückständen

  • OVG Berlin-Brandenburg, 09.02.2018 - 6 S 52.17

    Einstweiliger Rechtsschutz; Beschwerde; Prozesskostenhilfe; hinreichende

  • VG Gelsenkirchen, 04.08.2015 - 9 K 1302/13

    Sammlung; Alttextilien; Befristung; Auflagen; Ermessen

  • VG Ansbach, 12.07.2018 - AN 5 K 16.01112

    Befähigung zum Richteramt

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