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   OVG Nordrhein-Westfalen, 05.03.2004 - 19 A 832/04   

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OVG Nordrhein-Westfalen, 05.03.2004 - 19 A 832/04 (https://dejure.org/2004,21097)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 05.03.2004 - 19 A 832/04 (https://dejure.org/2004,21097)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 05. März 2004 - 19 A 832/04 (https://dejure.org/2004,21097)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Verfahrensgang

  • VG Düsseldorf - 6 K 4875/03
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 05.03.2004 - 19 A 832/04
 
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Wird zitiert von ... (16)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 21.03.2014 - 16 A 730/13

    Fehlen des Gewährbietens der besonderen Verantwortung bei der Beförderung von

    vgl. OVG NRW, Beschlüsse vom 5. März 2004 - 19 A 832/04 -, juris, Rn. 5, und vom 23. April 2013 - 16 B 1408/12 - NJW 2013, 2217 = juris, Rn. 7 f.

    vgl. nur OVG NRW, Beschlüsse vom 5. März 2004 - 19 A 832/04 -, a. a. O., Rn. 7 bis 12, und vom 26. August 2008 - 16 B 989/09 -.

  • VG Aachen, 10.08.2018 - 2 L 977/18

    Entziehung der Fahrerlaubnis, Sofortvollzug, Beziehen und Besitz von kinder- und

    Diese Prognoseentscheidung zu der Frage, ob der Bewerber um eine Fahrerlaubnis oder der Inhaber einer solchen Fahrerlaubnis die Gewähr dafür bietet, der besonderen Verantwortung bei der Beförderung von Fahrgästen gerecht zu werden, richtet sich nach einer Würdigung der Gesamtpersönlichkeit des Betroffenen anhand aller bekannten verwertbaren Straftaten und Ordnungswidrigkeiten verkehrsrechtlicher und nicht verkehrsrechtlicher Art sowie sonstiger aktenkundig gewordener Vorkommnisse, vgl. Bundesverwaltungsgericht (BVerwG), Beschluss vom 19. März 1986 - 7 B 19/86 - OVG NRW, Beschlüsse vom 25. August 1998 - 19 A 3812/98 -, vom 2. Juni 1992 - 19 B 358/92 -, vom 5. März 2004 - 19 A 832/04 - und vom 23. April 2013 - 16 B 1408/12 -, jeweils juris;.

    Ferner fällt die zu treffende Prognoseentscheidung auch dann zu Lasten des Bewerbers aus, wenn die begangenen Straftaten/Zuwiderhandlungen sowie das gesamte bisherige Verhalten einen gewissen Hang zur Missachtung von Rechtsvorschriften erkennen lassen und deshalb Pflichtverstöße gegenüber Fahrgästen nicht auszuschließen sind, vgl. OVG NRW, Beschluss vom 5. März 2004 - 19 A 832/04 -, a.a.O., m.w.NW.; VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 17. April 1989 - 10 S 750/80 -, juris.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 23.04.2013 - 16 B 1408/12

    Erforderlichkeit der bei der Beförderung von Fahrgästen besonderen Verantwortung

    vgl. dazu etwa OVG NRW, Beschluss vom 5. März 2004 - 19 A 832/04 -, juris, Rdnr. 5 m. w. N.; VGH Bad.-Württ., Beschluss vom 8. März 2013 - 10 S 54/13 -, juris, Rdnr. 8; OVG Berlin-Bbg., Beschluss vom 15. April 2009 - OVG 1 S 172.08 -, juris, Rdnr. 6; Sächs. OVG, Beschluss vom 15. Mai 2008, a. a. O. Rdnr. 6; Nds. OVG, Beschlüsse vom 28. Juli 2006 und vom 9. Oktober 1998, jeweils a. a. O.
  • OVG Niedersachsen, 28.07.2006 - 12 ME 121/06

    Verlängerung der Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung

    Die daran zu stellenden Anforderungen sind mit den am 1. Januar 1999 in Kraft getretenen Regelungen der Fahrerlaubnis-Verordnung der Sache nach nicht verändert worden (vgl. OVG NW, Beschl. v. 5.3.2004 - 19 A 832/04 -, juris; Hentschel, Straßenverkehrsrecht, 38. Aufl., § 48 FeV Rn. 12).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 21.01.2005 - 16 A 3755/04

    Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen zur Personenbeförderung

    Abgesehen davon, dass für den Zulassungsgrund des § 124 Abs. 2 Nr. 4 VwGO die Rüge der Abweichung von Entscheidungen oberster Verwaltungsgerichte anderer Länder - also auch des OVG Bremen - nicht genügt, weil vom Gesetz vorausgesetzt wird, dass die angegriffene Entscheidung des Verwaltungsgerichts von einer Entscheidung "des Oberverwaltungsgerichts" abweicht, welches dem Verwaltungsgericht, dessen Entscheidung angegriffen wird, im Instanzenzug übergeordnet ist, vgl. nur Seibert in: Sodan/Ziekow (Hrsg.), VwGO, Loseblattkommentar, § 124 Rn. 207 m.w.N., und dass es auch an der Angabe fehlt, hinsichtlich welchen abstrakten entscheidungstragenden Rechtssatzes die angefochtene Entscheidung von der benannten Entscheidung des OVG Bremen i.S.d. § 124 Abs. 2 Nr. 4 VwGO abweicht bzw. welche konkrete Rechtsfrage angesichts der inzwischen zu § 48 Abs. 4 FeV durchaus vorliegenden Rechtsprechung - vgl. OVG NRW, Beschlüsse vom 28. Juli 2003 - 19 A 1195/02 - und vom 5. März 2004 - 19 A 832/04 - i.S.d. § 124 Abs. 2 Nr. 3 VwGO der grundsätzlichen Klärung bedarf, lässt sich den Darlegungen im Schriftsatz vom 5. Oktober 2004 auch durch Auslegung nicht entnehmen, dass die später unter dem 23. Dezember 2004 angesprochenen Zulassungsgründe in Frage stehen.

    vgl. etwa OVG NRW, Beschluss vom 5. März 2004 - 19 A 832/04 -, m.w.N.

  • VG Aachen, 27.03.2012 - 2 K 2341/10

    Persönliche Zuverlässigkeit als Voraussetzung der Erteilung einer Fahrerlaubnis

    Zur Auslegung der Vorschrift kann daher auf die bereits zu § 15 e StVZO a.F. ergangene Rechtsprechung zum Tatbestandsmerkmal der persönlichen Zuverlässigkeit zurückgegriffen werden, vgl. Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen (OVG NRW), Beschluss vom 5. März 2004 - 19 A 832/04 -, juris.

    Ferner fällt die zu treffende Prognoseentscheidung auch dann zu Lasten des Bewerbers aus, wenn die begangenen Straftaten/Zuwiderhandlungen sowie das gesamte bisherige Verhalten einen gewissen Hang zur Missachtung von Rechtsvorschriften erkennen lassen und deshalb Pflichtverstöße gegenüber Fahrgästen nicht auszuschließen sind, vgl. OVG NRW, Beschluss vom 5. März 2004 - 19 A 832/04 -, a.a.O., m.w.NW.; VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 17. April 1989 - 10 S 750/80 -, juris.

  • OVG Saarland, 21.12.2017 - 1 B 720/17

    Entziehung der Fahrerlaubnis infolge Alkoholabhängigkeit

    Dies gilt in besonderem Maße für die Antragstellerin, die als Fahrlehrerin Führerscheinbewerber ausbildet und insoweit nicht nur eine besondere Verantwortung trägt, sondern darüber hinaus eine Vorbildfunktion hat.(vgl. OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 5.3.2004 - 19 A 832/04 -, juris, Rdnr. 3).
  • VG Aachen, 28.06.2011 - 2 K 1952/10

    Kein Taxischein für Steuerhinterzieher

    Zur Auslegung der Vorschrift kann daher auf die bereits zu § 15 e StVZO a.F. ergangene Rechtsprechung zum Tatbestandsmerkmal der persönlichen Zuverlässigkeit zurückgegriffen werden, vgl. Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen (OVG NRW), Beschluss vom 5. März 2004 - 19 A 832/04 -, juris.

    Ferner fällt die zu treffende Prognoseentscheidung auch dann zu Lasten des Bewerbers aus, wenn die begangenen Straftaten/Zuwiderhandlungen sowie das gesamte bisherige Verhalten einen gewissen Hang zur Missachtung von Rechtsvorschriften erkennen lassen und deshalb Pflichtverstöße gegenüber Fahrgästen nicht auszuschließen sind, vgl. OVG NRW, Beschluss vom 5. März 2004 - 19 A 832/04 -, a.a.O., m.w.NW.; VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 17. April 1989 - 10 S 750/80 -, juris.

  • VG Gelsenkirchen, 28.07.2020 - 9 K 1616/20

    Fahrgastbeförderung; Verlängerung, Straftat

    Zur Auslegung der Vorschrift kann daher auf die bereits zu § 15 e StVZO a.F. ergangene Rechtsprechung zum Tatbestandsmerkmal der persönlichen Zuverlässigkeit zurückgegriffen werden, vgl. OVG NRW, Beschluss vom 5. März 2004 - 19 A 832/04 -, juris.

    Ferner fällt die zu treffende Prognoseentscheidung auch dann zu Lasten des Bewerbers aus, wenn die begangenen Straftaten/Zuwiderhandlungen sowie das gesamte bisherige Verhalten einen gewissen Hang zur Missachtung von Rechtsvorschriften erkennen lassen und deshalb Pflichtverstöße gegenüber Fahrgästen nicht auszuschließen sind, vgl. OVG NRW, Beschluss vom 5. März 2004 - 19 A 832/04 -, a.a.O., m.w.N.; VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 17. April 1989 - 10 S 750/80 -, juris.

  • VG Hamburg, 13.03.2012 - 15 E 518/12

    Zur Rechtmäßigkeit der Entziehung eines Taxischeins nach wiederholter

    Mit der "besonderen Verantwortung bei der Beförderung von Fahrgästen" stellt die Fahrerlaubnisverordnung auf die erforderliche große persönliche Zuverlässigkeit eines Taxifahrers ab, die neben seiner fahrerischen Eignung gegeben sein muss (vgl. VG München, Beschluss vom 12.8.2011, M 6a E 11.2282, Juris Rn. 23; OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 5.3.2004, 19 A 832/04, Juris Rn. 4).

    So deuten strafgerichtliche Verurteilungen, auch wenn sie nicht die Berufspflichten des Verurteilten betreffen, darauf hin, dass eine Neigung und Bereitschaft besteht, Rechtsvorschriften bewusst zu missachten und zu verletzen, wenn sie seiner Interessenlage entgegenstehen (VG Aachen, Urteil vom 28.6.2011, 2 K 1952/10, Juris Rn. 17; OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 5.3.2004, 19 A 832/04, Juris Rn. 6).

  • VG Hamburg, 12.03.2012 - 15 E 518/12

    Entziehung der Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung

  • VG Düsseldorf, 20.10.2012 - 6 L 1336/12

    Busfahrer D-Klassen besondere Verantwortung Zuverlässigkeit Verkehrsvorschriften

  • VG Stuttgart, 08.09.2016 - 10 K 3061/14

    Erlaubnis zur Fahrgastbeförderung; aggressives Verhalten

  • VG München, 25.02.2014 - M 1 K 13.4022

    Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung; Überprüfung der besonderen Verantwortung;

  • VG Köln, 31.07.2019 - 23 K 4203/17
  • VG Köln, 14.07.2017 - 23 L 2823/17
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