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   OVG Nordrhein-Westfalen, 15.03.2002 - 19 B 405/02   

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https://dejure.org/2002,1901
OVG Nordrhein-Westfalen, 15.03.2002 - 19 B 405/02 (https://dejure.org/2002,1901)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 15.03.2002 - 19 B 405/02 (https://dejure.org/2002,1901)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 15. März 2002 - 19 B 405/02 (https://dejure.org/2002,1901)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • archive.org

    Drogen - Entzug der Fahrerlaubnis aufgrund eines nicht fristgemäß angefertigten Drogenscreening / einmaliger Besitz ist für die Anordnung eines ärztlichen Gutachtens ausreichend

  • Judicialis

    FeV § 11 Abs. 8; ; FeV § 14 Abs. 1; ; FeV § 46

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Straßenverkehrsrecht: Entziehung der Fahrerlaubnis, Drogenbesitz, Nicht fristgerechte Beibringung eines MPU-Gutachtens

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • nrw.de (Pressemitteilung)

    Wer sich einem angeordneten Drogenscreening nicht stellt,

  • verkehrslexikon.de (Leitsatz und Auszüge)

    Drogenscreening

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Bei Verdacht auf Drogenkonsum - Proben nur verspätet beigebracht

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Rechtmäßigkeit einer Fahrerlaubnisentziehung; Verletzung der Mitwirkungspflichten eines Fahrerlaubnisinhabers zur Aufklärung von Eignungsbedenken der Fahrerlaubnisbehörde; Öffentliches Interesse an der sofortigen Vollziehung einer Fahrerlaubnisentziehung; Nachweis von ...

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (12)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 25.03.2003 - 19 B 186/03

    Straßenverkehrsrecht: Entziehung der Fahrerlaubnis nach Drogenkonsum, Amfetamin

    vgl. nur OVG NRW, Beschlüsse vom 22. Juli 2002 - 19 B 634/02 -, 27. Mai 2002 - 19 B 828/02 - und 15. März 2002 - 19 B 405/02 -.
  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 19.12.2006 - 1 M 142/06
    Welche konkreten Maßnahmen die erforderliche ärztliche Begutachtung umfassen kann, bedarf hier keiner näheren Erörterung (vgl. hierzu VGH München, Beschl. vom 16.08.2006 - 11 CS 05.3394 - Beschl. v. 25.01.2006 - 11 CS 05.1453 -, juris; OVG Münster, Beschl. v. 15.03.2002 - 19 B 405/02 -, DAR 2003, 283 - zitiert nach juris).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 28.01.2004 - 19 B 29/04

    Straßenverkehrsrecht: Entziehung der Fahrerlaubnis nach Drogenkonsum, Amfetamin,

    vgl. OVG NRW, Beschlüsse vom 3. Dezember 2002 - 19 B 1491/02 -, und 15. März 2002 - 19 B 405/02 -, m. w. N.; zur Nachweisdauer: Schubert/ Schneider/ Eisenmenger/ Stephan, a.a.O., S. 115 f.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 15.03.2007 - 16 A 4487/04
    vgl. OVG NRW, Beschluss vom 15. März 2002 - 19 B 405/02 -, DAR 2003, 283 = VRS 105 (2003), 158; VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 4. Juli 2003 - 10 S 2270/02 -, aaO.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 15.03.2007 - 16 A 3899/05
    vgl. OVG NRW, Beschluss vom 15. März 2002 - 19 B 405/02 -, DAR 2003, 283 = VRS 105 (2003), 158; VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 4. Juli 2003 - 10 S 2270/02 -, aaO.
  • VG Augsburg, 18.07.2016 - Au 7 K 15.1883

    Neuerteilung der Fahrerlaubnis

    Er soll sich durch die Nichtvorlage also keinen Vorteil verschaffen können (Hentschel/König/Dauer, Straßenverkehrsrecht, 43. Aufl., § 11 FeV Rn. 51; OVG Saarlouis, B. v. 22.11.2000 - 9 W 6/00 - NVwZ-RR 01 606; OVG Bautzen, B. v. 8.11.2001 - 3 BS 136/01 - DAR 02 234; OVG Münster, B. v. 15.3.2002 - 19 B 405/02 - DAR 03 283).
  • VG Gelsenkirchen, 16.05.2007 - 7 L 403/07

    Drogenscreening - Fristversäumnis

    vgl. Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen (OVG NRW), Beschluss vom 15. März 2002, - 19 B 405/02 -, VRS 105 (2003), 158 = DAR 2003, 283.
  • VG München, 11.05.2005 - M 6a K 03.2149
    Mit der Regelung in § 11 Abs. 8 FeV hat der Verordnungsgeber die bisherige Rechtsprechung des BVerwG aufgegriffen (vgl. OVG NW v. 15.3.2002, DAR 2003, 283, [OVG Nordrhein-Westfalen 15.03.2002 - 19 B 405/02] unter Verweis auf die Amtliche Begründung zur Fahrerlaubnis-Verordnung), der die Erwägung zu Grunde lag, dass die Fahrerlaubnisbehörde, wenn der Fahrerlaubnisinhaber auf eine berechtigte Anordnung zur Aufklärung von Eignungsbedenken hin seiner Mitwirkungspflicht in von ihm zu vertretender Weise nicht nachkam, im Rahmen der Beweiswürdigung Schlüsse auf seine Kraftfahreignung ziehen konnte; sie konnte auf Grund der Eignungsbedenken zu der Überzeugung gelangen, dass der Betroffene Mängel verbergen wolle, die seine Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen ausschließen, und hierüber auf seine Nichteignung schließen (zur vergleichbaren Behandlung einer Beweisvereitelung durch den Betroffenen im gerichtlichen Verfahren unter Heranziehung des Rechtsgedankens der §§ 427, 444, 446 ZPO : BVerwG v. 2.12.1960, BVerwGE 11, 274 [BVerwG 02.12.1960 - BVerwG VII C 43/59] [275]; v. 28.11.1969, BVerwGE 34, 248 [250]; v. 11.7.1985, NJW 1986, 1562 [1563]).
  • VG Münster, 23.09.2002 - 10 L 1294/02

    Entziehung der Fahrerlaubnis durch die Fahrerlaubnisbehörde i.R. eines

    vgl. BVerwG, Urteil vom 5. Juli 2001 - 3 C 13.01 -, NJW 2002, 78 = VRS 101 (2001), 229; OVG NRW, Beschluss vom 15. März 2002 - 19 B 405/02 - (S. 3 ff.).
  • VG Gießen, 19.08.2002 - 6 G 2519/02

    FAHRERLAUBNIS; ENTZIEHUNG; BETÄUBUNGSMITTEL; EINNAHME; BESITZ

    Für die Aussagekraft einer entsprechenden Untersuchung ist daher die Einhaltung einer kurz bemessenen, überraschend bestimmten Frist für die Beibringung des Gutachtens von entscheidender Bedeutung (vgl. dazu etwa OVG Rheinland Pfalz, Beschluss vom 10.08.1999 DAR 1999, 518; OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 15.03.2002, Az.: 19 B 405/02, Juris).
  • VG Minden, 15.07.2011 - 9 L 293/11

    Bei Verursachung eines Verkehrsunfalls infolge einer behaupteten Synkope ist die

  • VG Gelsenkirchen, 07.11.2007 - 7 L 1095/07

    Anordnung eines Screenings, Drogenscreening

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