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   OVG Rheinland-Pfalz, 27.08.2007 - 2 A 10492/07.OVG   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2007,4111
OVG Rheinland-Pfalz, 27.08.2007 - 2 A 10492/07.OVG (https://dejure.org/2007,4111)
OVG Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom 27.08.2007 - 2 A 10492/07.OVG (https://dejure.org/2007,4111)
OVG Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom 27. August 2007 - 2 A 10492/07.OVG (https://dejure.org/2007,4111)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • MIR - Medien Internet und Recht

    Berufungseinlegung via E-Mail (hier: im Verwaltungsprozess) - Bei einer Übermittlung von Schriftsätzen im Wege des elektronischen Rechtsverkehrs gelten die gleichen (Sorgfalts-) Anforderungen wie bei der Übersendung per Telefax.

  • Justiz Rheinland-Pfalz

    § 60 Abs 1 VwGO, § 124a Abs 6 S 1 VwGO
    Anforderungen an die Übermittlung von Schriftsätzen im elektronischen Rechtsverkehr

  • Judicialis

    Prozessrecht, Frist, Fristversäumnis, Rechtsmittel, Unzulässigkeit, Wiedereinsetzung in den vorigen Stand, Prozessbevollmächtigter, Vertreter, Zurechnung, Verschulden, Fahrlässigkeit, Sorgfalt, Obliegenheit, Übersendung, Übermittlung, Übermittlungsweg, Telefax, Fax-Schreiben, E-Mail, elektronischer Rechtsverkehr Sendebericht, Eingangsbestätigung

  • JurPC

    VwGO § 60
    Sorgfaltsmaßstab bei Versand einer E-Mail im elektronischen Rechtsverkehr

  • RA Kotz

    E-Mail im elektronischen Rechtsverkehrs - Sorgfaltsmaßstab bei Versand

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Eingangsbestätigung im elektronischen Rechtsverkehr

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Voraussetzungen eines Anspruchs auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand; Kriterien für die Annahme einer unverschuldeten Fristversäumnis; Bestimmung des Sorgfaltsmaßstabs; Nachweispflichten bei der Übersendung eines Schriftsatzes per Telefax bzw. im Wege des elektronischen Schriftverkehrs

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • BRAK-Mitteilungen (Leitsatz)

    Eingangsbestätigung im elektronischen Rechtsverkehr

    Direkte Verlinkung nicht möglich.
    Eingabe in der Suchmaske auf der nächsten Seite: Jahrgang 2008, Seite 15

  • dr-bahr.com (Kurzinformation und Auszüge)

    Sorgfaltspflichten bei Berufungseinlegung durch E-Mail

  • brak-mitteilungen.de PDF, S. 25 (Leitsatz und Entscheidungsanmerkung)

    Eingangsbestätigung im elektronischen Rechtsverkehr

  • beck.de (Kurzinformation)

    Eingangskontrolle eines mittels E-Mail übersandten Schriftsatzes zu Gericht

Besprechungen u.ä.

  • brak-mitteilungen.de PDF, S. 25 (Leitsatz und Entscheidungsanmerkung)

    Eingangsbestätigung im elektronischen Rechtsverkehr

Sonstiges

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des OVG Koblenz vom 27.08.2007, Az.: 2 A 10492/07 (Eingangsbestätigung im elektronischen Rechtsverkehr)" von RAin Antje Jungk, original erschienen in: BRAK-Mitt 2008, 15.

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2007, 3224
  • MMR 2008, 132
  • MIR 2007, Dok. 342
  • DÖV 2008, 210
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • LSG Bayern, 03.01.2018 - L 17 U 298/17

    Keine Wiedereinsetzung in den vorigen Stand nach Versäumung der Berufungsfrist

    Bei Nutzung des elektronischen Rechtsverkehrs (wie auch bei Übersendungen per Telefax) werden die an den Beteiligten zu stellenden Sorgfaltsanforderungen nicht gewahrt, wenn dieser nicht für eine wirksame Ausgangskontrolle des auf diesem Übertragungs Weg versandten Schriftsatzes sorgt (vgl. OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 27.08.2007, 2 A 10492/07 juris Rn 22).
  • VGH Baden-Württemberg, 19.11.2008 - 13 S 2066/07

    Anforderungen an den Vortrag eines Wiedereinsetzungsgrundes - Zusendung von

    Der frühere Prozessbevollmächtigte hat hierauf zur Frage der ihm obliegenden Ausgangskontrolle (siehe dazu OVG Koblenz, Urteil vom 27.8.2007 - 2 A 10492/07 -, juris) zunächst lediglich vorgetragen, die Vorlage eines Einzelfax-Sendeberichts sei ihm nicht möglich, da in seiner Kanzlei Sendejournale erstellt würden, die in einem Abstand von 50 Fax-Zusendungen unter fortlaufender Nr. angefertigt würden.
  • VGH Hessen, 26.09.2017 - 5 A 1193/17

    Bergrechtliche Gebühren

    Ihr Erhalt und ihre ordnungsgemäße Kontrolle gehören deshalb zu den Pflichten des Anwalts (vgl. OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 27. August 2007 - 2 A 10492/07 -, NJW 2007, 3224 = juris).
  • SG Würzburg, 26.06.2017 - S 5 U 209/15

    Keine Anerkennung einer Gesundheitsstörung als Berufskrankheit

    Bei Nutzung des elektronischen Rechtsverkehrs (wie auch bei Übersendungen per Telefax) werden die an den Beteiligten zu stellenden Sorgfaltsanforderungen nicht gewahrt, wenn dieser nicht für eine wirksame Ausgangskontrolle des auf diesem Übertragungs Weg versandten Schriftsatzes sorgt (vgl. OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 27.08.2007, 2 A 10492/07 juris Rn 22).
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