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   VG Göttingen, 26.04.2005 - 2 A 222/04   

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https://dejure.org/2005,10826
VG Göttingen, 26.04.2005 - 2 A 222/04 (https://dejure.org/2005,10826)
VG Göttingen, Entscheidung vom 26.04.2005 - 2 A 222/04 (https://dejure.org/2005,10826)
VG Göttingen, Entscheidung vom 26. April 2005 - 2 A 222/04 (https://dejure.org/2005,10826)
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Volltextveröffentlichungen (3)

 
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Wird zitiert von ... (13)

  • VG Köln, 10.06.2005 - 18 K 4074/04

    Irak, Widerruf, Gesetzesänderung, Zuwanderungsgesetz, Entscheidungszeitpunkt,

    Hierfür kommt es nicht darauf an, ob die Genfer Flüchtlingskonvention den Widerruf der Flüchtlingseigenschaft im Sinne des § 73 Abs. 1 S. 1 AsylVfG 2005 im engeren Sinne regelt, vgl. OVG Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 26.07.2004 - 1 L 270/04 - Asylmagazin 10/2004, S. 36; VGH Bad.-Württ., Beschluss vom 16.03.2004 - A 6 S 219/04 - NVwZ-RR 2004, 790-791; OVG NRW, Urteil vom 04.12.2003 - 8 A 3766/03.A - NVwZ 2004, 757-758; VG Göttingen, Urteil vom 26.04.2005 - 2 A 222/04 - zitiert nach Juris.

    Göttingen, Urteil vom 26.04.2005 - 2 A 222/04 - a.a.O.; Machiel Salomons/ Constantin Hruschka, Die Ausnahmen von den Beendigungsklauseln gemäß Art. 1 C (5) 2 GK und die deutsche Rechtsprechung zu § 73 Abs. 1 Asylverfahrensgesetz, ZAR 2005, S. 1 ff. In dem Herkunftsstaat müssen demnach grundlegende Veränderungen stattgefunden haben, aufgrund derer man annehmen kann, dass der Anlass für die Furcht vor Verfolgung nicht länger besteht.

    Die Anwendbarkeit des § 73 Abs. 2a AsylVfG 2005 auf Verwaltungsverfahren betreffend den Widerruf, die nach dem 01.01.2005 eingeleitet werden oder aber in denen die Entscheidung über den Widerruf dem Asylberechtigten nach dem 01.01.2005 bekannt gegeben wird, ist auf der Grundlage des § 77 Abs. 1 AsylVfG eindeutig und scheint auch von der bisher hierzu vorliegenden Rechtsprechung überwiegend nicht in Frage gestellt zu werden, da diese die behauptete Nichtanwendbarkeit des § 73 Abs. 2a AsylVfG 2005 auf Verfahren beschränkt, in denen der Widerrufsbescheid vor dem 01.01.2005 bekannt gegeben wurde, vgl. VG Karlsruhe, Urteile vom 04.02.2005 - A 3 K 11689/04 - und vom 10.03.2005 - A 2 K 12193/03 - VG Göttingen, Urteil vom 26.04.2005 - 2 A 222/04 - a.a.O.; wohl auch OVG NRW, Beschluss vom 14.04.2005 - 13 A 654/05.A - und Beschluss vom 30.05.2005 - 9 A 1851/05.A -.

    Soweit unter Bezugnahme auf die allgemeinen Grundsätze des intertemporalen Verwaltungsrechts eine gegenteilige Auffassung vertreten wird, vgl. VG Karlsruhe, Urteile vom 04.02.2005 - A 3 K 11689/04 - und vom 10.03.2005 - A 2 K 12193/03 - VG Göttingen, Urteil vom 26.04.2005 - 2 A 222/04 - a.a.O., folgt die Kammer dem nicht.

    Auch soweit zur Begründung der Nichtanwendbarkeit des § 73 Abs. 2a AsylVfG 2005 auf den Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Aufenthaltsgesetzes und weiterer Gesetze vom 14.12.2004 (Bundestagsdrucksache 15/4491) und auf Empfehlungen des Innen- und Vermittlungsausschusses verwiesen wird, vgl. VG Göttingen, Urteil vom 26.04.2005 - 2 A 222/04 - a.a.O., lassen sich diesen Unterlagen keine Hinweise für eine vom Wortlaut des § 77 Abs. 1 AsylVfG abweichende Anwendung der ab 01.01.2005 geltenden Neuregelung entnehmen.

  • VG Köln, 01.07.2005 - 18 K 7716/04

    Irak, Widerruf, Zuwanderungsgesetz, Entscheidungszeitpunkt, Gesetzesänderung,

    Hierfür kommt es nicht darauf an, ob die Genfer Flüchtlingskonvention den Widerruf der Flüchtlingseigenschaft im Sinne des § 73 Abs. 1 S. 1 AsylVfG 2005 im engeren Sinne regelt, vgl. OVG Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 26.07.2004 - 1 L 270/04 - Asylmagazin 10/2004, S. 36; VGH Bad.-Württ., Beschluss vom 16.03.2004 - A 6 S 219/04 - NVwZ-RR 2004, 790-791; OVG NRW, Urteil vom 04.12.2003 - 8 A 3766/03.A - NVwZ 2004, 757-758; VG Göttingen, Urteil vom 26.04.2005 - 2 A 222/04 - zitiert nach Juris.

    Auch ohne Rückgriff auf das Übernahmegesetz vom 01.09.1953 (BGBl. II 19/1953, S. 559 ff) und den grundsätzlich völkerrechtsfreundlichen Charakter des Grundgesetzes, vgl. Michael Ton, Bedeutung von Art. 1 C (5) der GFK im Widerrufsverfahren nach § 73 Asylverfahrensgesetz, Asylmagazin 10/2004, S. 36, ergibt sich bereits aus den Gesetzesmaterialien bei der Schaffung des § 11 Abs. 1 AsylVfG 1982, der insoweit im wesentlichen gleichlautenden Vorgängervorschrift des heutigen § 73 Abs. 1 S. 1 AsylVfG 2005, dass Art. 1 C (5) GFK zur Auslegung der materiellen Widerrufsvoraussetzungen nach deutschem Recht heranzuziehen ist (BT-Drucksache 9/895, S. 18), vgl. BVerwG, Urteil vom 19.09.2000 - 9 C 12/00 - a.a.O.; OVG Lüneburg, Urteil vom 29.02.1988 - 11 OVG A 10/87 - und Beschluss vom 01.03.2005 - 9 LA 46/05 - ; VGH Bad.-Württ., Urteil vom 16.03.2004 - A 6 S 219/04 - a.a.O.; VG des Saarlandes, Urteil vom 09.02.2005 - 10 K 193/03.A - zitiert nach Juris; VG Göttingen, Urteil vom 26.04.2005 - 2 A 222/04 - a.a.O.; Machiel Salomons/Constantin Hruschka, Die Ausnahmen von den Beendigungsklauseln gemäß Art. 1 C (5) 2 GK und die deutsche Rechtsprechung zu § 73 Abs. 1 Asylverfahrensgesetz, ZAR 2005, S. 1 ff. In dem Herkunftsstaat müssen demnach grundlegende Veränderungen stattgefunden haben, aufgrund derer man annehmen kann, dass der Anlass für die Furcht vor Verfolgung nicht länger besteht.

    Die Anwendbarkeit des § 73 Abs. 2a AsylVfG 2005 auf Verwaltungsverfahren betreffend den Widerruf, die nach dem 01.01.2005 eingeleitet werden oder aber in denen die Entscheidung über den Widerruf dem Asylberechtigten nach dem 01.01.2005 bekannt gegeben wird, ist auf der Grundlage des § 77 Abs. 1 AsylVfG eindeutig und scheint auch von der bisher hierzu vorliegenden Rechtsprechung überwiegend nicht in Frage gestellt zu werden, da diese die behauptete Nichtanwendbarkeit des § 73 Abs. 2a AsylVfG 2005 auf Verfahren beschränkt, in denen der Widerrufsbescheid vor dem 01.01.2005 bekannt gegeben wurde, vgl. VG Karlsruhe, Urteile vom 04.02.2005 - A 3 K 11689/04 - und vom 10.03.2005 - A 2 K 12193/03 - VG Göttingen, Urteil vom 26.04.2005 - 2 A 222/04 - a.a.O.; wohl auch OVG NRW, Beschluss vom 14.04.2005 - 13 A 654/05.A - und Beschluss vom 30.05.2005 - 9 A 1851/05.A -.

    Soweit unter Bezugnahme auf die allgemeinen Grundsätze des intertemporalen Verwaltungsrechts eine gegenteilige Auffassung vertreten wird, vgl. VG Karlsruhe, Urteile vom 04.02.2005 - A 3 K 11689/04 - und vom 10.03.2005 - A 2 K 12193/03 - VG Göttingen, Urteil vom 26.04.2005 - 2 A 222/04 - a.a.O., folgt die Kammer dem nicht.

    Auch soweit zur Begründung der Nichtanwendbarkeit des § 73 Abs. 2a AsylVfG 2005 auf den Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Aufenthaltsgesetzes und weiterer Gesetze vom 14.12.2004 (Bundestagsdrucksache 15/4491) und auf Empfehlungen des Innen- und Vermittlungsausschusses verwiesen wird, vgl. VG Göttingen, Urteil vom 26.04.2005 - 2 A 222/04 - a.a.O., lassen sich diesen Unterlagen keine Hinweise für eine vom Wortlaut des § 77 Abs. 1 AsylVfG abweichende Anwendung der ab 01.01.2005 geltenden Neuregelung entnehmen.

  • VG Karlsruhe, 12.07.2005 - A 11 K 10245/05

    Widerruf von Abschiebungsschutz; Anwendbarkeit neuen Rechts

    Die "Einführung" der Prüfung ist ohne Überleitungsvorschrift nur für auf der Grundlage des § 73 Abs. 1 i.V.m. 2a AsylVfG ergangene Widerrufs- oder Rücknahmeverfahren gedacht (ebenso VG Göttingen, Urt. v. 26.04.2005 - 2 A 222/04 -).

    Der Wille des Gesetzgebers, § 73 Abs. 2a AsylVfG nicht auf Fälle anzuwenden, in denen vor dem 01.01.2005 Rechtsstellungen der ausländischen Flüchtlinge widerrufen wurden, hat auch in den Vorschlägen im Gesetzgebungsverfahren zu einer nicht in Kraft getretenen Überleitungsvorschrift in § 104 Abs. 6 AufenthG seinen Niederschlag gefunden (BT-Drs. 15/4173 v. 10.11.2004, S. 29, 40, 45 zu § 104 Abs. 6 AufenthG, BT-Drs. 15/4491 u. BT-Drs. 918/1/04 v. 23.11.04, BT-Drs. 987/04 v. 15.12.2004; VG Göttingen, Urt. v. 26.04.2005 - 2 A 222/04 -). .

  • VG Köln, 10.06.2005 - 18 K 4670/04

    Irak, Widerruf, Gesetzesänderung, Zuwanderungsgesetz, Entscheidungszeitpunkt,

    Hierfür kommt es nicht darauf an, ob die Genfer Flüchtlingskonvention den Widerruf der Flüchtlingseigenschaft im Sinne des § 73 Abs. 1 S. 1 AsylVfG 2005 im engeren Sinne regelt, vgl. OVG Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 26.07.2004 - 1 L 270/04 - Asylmagazin 10/2004, S. 36; VGH Bad.-Württ., Beschluss vom 16.03.2004 - A 6 S 219/04 - NVwZ-RR 2004, 790-791; OVG NRW, Urteil vom 04.12.2003 - 8 A 3766/03.A - NVwZ 2004, 757-758; VG Göttingen, Urteil vom 26.04.2005 - 2 A 222/04 - zitiert nach Juris.

    Auch ohne Rückgriff auf das Übernahmegesetz vom 01.09.1953 (BGBl. II 19/1953, S. 559 ff) und den grundsätzlich völkerrechtsfreundlichen Charakter des Grundgesetzes, vgl. Michael Ton, Bedeutung von Art. 1 C (5) der GFK im Widerrufsverfahren nach § 73 Asylverfahrensgesetz, Asylmagazin 10/2004, S. 36, ergibt sich bereits aus den Gesetzesmaterialien bei der Schaffung des § 11 Abs. 1 AsylVfG 1982, der insoweit im wesentlichen gleichlautenden Vorgängervorschrift des heutigen § 73 Abs. 1 S. 1 AsylVfG 2005, dass Art. 1 C (5) GFK zur Auslegung der materiellen Widerrufsvoraussetzungen nach deutschem Recht heranzuziehen ist (BT-Drucksache 9/895, S. 18), vgl. BVerwG, Urteil vom 19.09.2000 - 9 C 12/00 - a.a.O.; OVG Lüneburg, Urteil vom 29.02.1988 - 11 OVG A 10/87 - und Beschluss vom 01.03.2005 - 9 LA 46/05 - ; VGH Bad.-Württ., Urteil vom 16.03.2004 - A 6 S 219/04 - a.a.O.; VG des Saarlandes, Urteil vom 09.02.2005 - 10 K 193/03.A - zitiert nach Juris; VG Göttingen, Urteil vom 26.04.2005 - 2 A 222/04 - a.a.O.; Machiel Salomons/Constantin Hruschka, Die Ausnahmen von den Beendigungsklauseln gemäß Art. 1 C (5) 2 GK und die deutsche Rechtsprechung zu § 73 Abs. 1 Asylverfahrensgesetz, ZAR 2005, S. 1 ff. In dem Herkunftsstaat müssen demnach grundlegende Veränderungen stattgefunden haben, aufgrund derer man annehmen kann, dass der Anlass für die Furcht vor Verfolgung nicht länger besteht.

  • VG Berlin, 27.10.2005 - 38 X 298.05

    Bestimmung der Voraussetzungen für den Widerruf der Anerkennung des Status als

    Ob aus Systematik sowie Sinn und Zweck der Neuregelung etwas anderes folgt (vgl. OVG Münster, Beschluss vom 14. April 2005 - 13 A 654/05.A - AuAS 2005, S. 175; VGH München, Urteile vom 10. Mai 2005 - 23 B 05.30217 -Juris [nur LS], und vom 25. April 2005 - 21 ZB 05.30260 - juris [nur LS]; im Ergebnis wohl ebenso VGH Kassel, Urteil vom 10. Februar 2005, a.a.O., S. 12 f. EA, VG Braunschweig, Urteil vom 17. Februar 2005 - 6 A 524/04 - juris; VG Göttingen, Urteil vom 26. April 2005 - 2 A 222/04 - juris; VG Karlsruhe, Urteile vom 10. März 2005 - A 2 K 12193/03- und vom 12. Juli 2005 - A 11 K 10245/05 - juris [nur LS]; VG Saarland, Urteil vom 9. Februar 2005 - 10 K 193/03.A - juris, VG Köln, Urteil vom 10. Juni 2005 - 18 K 4074/04.A - S. 20 ff. EA), kann offen bleiben.
  • VG Berlin, 27.10.2005 - 38 X 319.05

    Rechtmäßigkeit des Widerrufs der Anerkennung eines irakischen Staatsangehörigen

    Ob aus Systematik sowie Sinn und Zweck der Neuregelung etwas anderes folgt (vgl. OVG Münster, Beschluss vom 14. April 2005 - 13 A 654/05.A - AuAS 2005, S. 175; VGH München, Urteile vom 10. Mai 2005 - 23 B 05.30217 - juris [nur LS], und vom 25. April 2005 - 21 ZB 05.30260 -juris [nur LS]; im Ergebnis wohl ebenso VGH Kassel, Urteil vom 10. Februar 2005, a.a.O., S. 12 f. EA, VG Braunschweig, Urteil vom 17. Februar 2005 - 6 A 524/04 - juris; VG Göttingen, Urteil vom 26. April 2005 - 2 A 222/04 - juris; VG Karlsruhe, Urteile vom 10. März 2005 - A 2 K 12193/03 - und vom 12. Juli 2005 - A 11 K 10245/05 - juris [nur LS]; VG Saarland, Urteil vom 9. Februar 2005 - 10 K 193/03.A - juris, VG Köln, Urteil vom 10. Juni 2005 - 18 K 4074/04.A - S. 20 ff. EA), kann offen bleiben.
  • VG Köln, 22.09.2005 - 16 K 5591/03

    Iran, Widerruf, Asylberechtigte, Flüchtlingsanerkennung, Konventionsflüchtlinge,

    Die Kammer schließt sich zu dieser, in der Rechtsprechung der Verwaltungsgerichte umstrittenen Frage, vgl. zur gegenteiligen Auffassung, OVG NRW, Beschluss vom 14.04.2005 - 13 A 654/05.A - und Beschluss vom 30.05.2005 - 9 A 1851/05.A - VGH München, Urteil vom 10.5.2005 - 23 B 05.30217 - VG Düsseldorf, Urteil vom 10.01.2005 - 14 K 6018/03.A - ; VG Göttingen, Urteil vom 26.04.2005 - 2 A 222/04 - VG Braunschweig, Urteil vom 17.02.2005 - 6 A 524/04 -, NVwZ-RR 2005, S.574f, der Auffassung der 18. Kammer des Verwaltungsgerichts Köln an, vgl. VG Köln, Urteil vom 10.06.2005 - 18 K 4074/04.A - www.justiz.nrw.de/RB/nrwe/index.html.; im Ergebnis wie hier auch VG Arnsberg, Urteil vom 14.01.2005 - 12 K 521/04.A -;.
  • VG Köln, 22.09.2005 - 16 K 5451/03

    Widerruf der Anerkennung als Asylberechtigter; Notwendigkeit der

    Die Kammer schließt sich zu dieser, in der Rechtsprechung der Verwaltungsgerichte umstrittenen Frage, vgl. zur gegenteiligen Auffassung, OVG NRW, Beschluss vom 14.04.2005 - 13 A 654/05.A - und Beschluss vom 30.05.2005 - 9 A 1851/05.A - VGH München, Urteil vom 10.5.2005 - 23 B 05.30217 - VG Düsseldorf, Urteil vom 10.01.2005 - 14 K 6018/03.A - ; VG Göttingen, Urteil vom 26.04.2005 - 2 A 222/04 - VG Braunschweig, Urteil vom 17.02.2005 - 6 A 524/04 -, NVwZ-RR 2005, S.574f, der Auffassung der 18. Kammer des Verwaltungsgerichts Köln an , vgl. VG Köln, Urteil vom 10.06.2005 - 18 K 4074/04.A -, www.justiz.nrw.de/RB/nrwe/index.html ; im Ergebnis wie hier auch VG Arnsberg, Urteil vom 14.01.2005 - 12 K 521/04.A -;.
  • VG Göttingen, 17.07.2007 - 2 A 571/05

    Aktuell drohende Verfolgung für einen bildenden Künstler im Irak

    Zwar erkennen sowohl die Kammer als auch das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht (vgl. nur Urteil der Kammer vom 5.12.2006 -2 A 323/05-, Beschluss des OVG Lüneburg vom 26.4.2007 -9 LA 408/06-) in ständiger Rechtsprechung dahin, dass die veränderte politische Lage im Irak dauerhaft ist und einen Widerruf der aufgrund vormals unter Saddam Hussein erlittener politischer Verfolgung gewährten Rechtsstellungen rechtfertigt; ebenso dahin, dass ein Verstoß gegen § 73 Abs. 2 a AsylVfG bei der Vorgehensweise der Beklagten nicht vorliegt (vgl. nur Urteil der Kammer vom 26.4.2005 -2 A 222/04-).
  • VG Köln, 16.09.2008 - 22 K 3857/07

    Kosovo, Widerruf, Abschiebungshindernis, zielstaatsbezogene

    Entscheidungen des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein- Westfalen vom 14. April 2005 - 13 A 654/05.A - des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs München vom 25. April 2005 - 21 ZB 05.30260 - und vom 10. Mai 2005 - 23 B 05.30217 - des VG Göttingen vom 26. April 2005 - 2 A 222/04 -, des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs vom 17. Mai 2005 - 7 ZU 345/05.A - des VG Aachen vom 4. Januar 2005 - 9 K 3421/04.A - des VG Karlsruhe vom 17. Januar 2005 - A 2 K 12256/03 -, vom 10. März 2005 - A 2 K 12193/03 -, vom 12. Juli 2005 - A 11 K 10245/05 - sowie vom 04. Februar 2005 - A 3 K 11689/04 - des Verwaltungsgerichts des Saarlandes vom 09. Februar 2005 - 10 K 193/03.A - des VG Braunschweig vom 17. Februar 2005 - 6 A 524/04 -.
  • VG Köln, 10.06.2005 - 18 K 7390/04

    Rechtmäßigkeitsvoraussetzungen des Widerrufs einer erteilten Anerkennung eines

  • VG Berlin, 19.03.2007 - 38 X 372.06
  • VG Karlsruhe, 12.07.2005 - A 2 K 10245/05

    Serbien und Montenegro, Albaner, Kosovo, Widerruf, Flüchtlingsanerkennung,

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