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   OVG Nordrhein-Westfalen, 23.02.1987 - 2 A 2394/85   

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OVG Nordrhein-Westfalen, 23.02.1987 - 2 A 2394/85 (https://dejure.org/1987,1909)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 23.02.1987 - 2 A 2394/85 (https://dejure.org/1987,1909)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 23. Februar 1987 - 2 A 2394/85 (https://dejure.org/1987,1909)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1988, 1108 (Ls.)
  • NVwZ 1988, 272
  • DÖV 1987, 1115
 
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Wird zitiert von ... (20)

  • OVG Rheinland-Pfalz, 06.11.2008 - 7 C 10771/08

    Keine Zuständigkeit der Gemeinden für Regelungen zur Bekämpfung von Kinderarbeit

    Aus letzterer Regelung kann für die Auslegung des Landesrechts indessen nicht darauf geschlossen werden, dass eine solche besondere Ermächtigung im Bereich der Selbstverwaltungsaufgaben nicht erforderlich wäre, wenn es um einen Eingriff in Freiheit und Eigentum geht (vgl. BayVGH, BayVBl. 1992, 337; OVG NRW, NVwZ 1988, 272, 273).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 17.03.1994 - 15 B 3022/93

    Erhebung öffentlicher Abgaben; Anordnung der aufschiebenden Wirkung; Summarische

    Der Senat folgt der in Rechtsprechung und Literatur verbreitet vertretenen Auffassung, daß bei einer Erhebung von öffentlichen Abgaben i. S. des § 80 II Nr. 1 VwGO die Anordnung der aufschiebenden Wirkung des Rechtsbehelfs bzw. des Rechtsmittels nur in Betracht kommt, wenn aufgrund summarischer Prüfung der Sach- und Rechtslage ein Erfolg des Rechtsbehelfs/Rechtsmittels im Hauptsacheverfahren wahrscheinlicher als ein Mißerfolg ist (vgl. die Rspr. der mit Abgaben schon bislang befaßt gewesenen Senate des erkennenden Gerichts: OVG Münster, Beschl. v. 17.6.1992 - 2 B 808/92; v. 28.7.1992 - 2 B 2322/92; OVGE 40, 160 = NWVBl 1990, 16 sowie OVG Münster, Beschl. v. 29.7.1992, OVG RSE § 80 OVGO Aussetzungsverfahren; KStZ 1990, 138 = DVBl 1990, 720; OVG Münster, ZKF 1990, 279; NVwZ-RR 1993, 269; NVwZ 1989, 588 = Gmhlt 1989, 209; ferner: VGH Mannheim, DVBl 1984, 345; OVG Koblenz, DVBl 1984, 1134 sowie NJW-RR 1992, 1426; OVG Hamburg, NVwZ-RR 1992, 318 = DVBl 1991, 1325; OVG Saarlouis, DÖV 1987, 1115; Finkelnburg/Jank, Vorläufiger Rechtsschutz in Verwaltungsstreitverfahren, 3. Aufl., Rdnrn. 699 f.; a. A. Redeker/v. Oertzen, VwGO, 11. Aufl., § 80 Rdnr. 36; Kopp, VwGO, 9. Aufl., § 80 Rdnr. 70, jew. m. w. Nachw.).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 28.01.2003 - 15 A 4751/01

    Regenwasser und § 9 Gemeindeordnung

    vgl. BVerwG, Urteil vom 7. März 1958 - VII C 84.57 -, BVerwGE 6, 247 (250); OVG NRW, Urteil vom 23. Februar 1987 - 2 A 2394/85 -, NVwZ 1988, 272 (273); Urteil vom 18. März 1986 - 2 A 2750/84 -, StuGR 1986, 430 (431); Erichsen, Kommunalrecht für das Land Nordrhein-Westfalen, 2. Aufl., § 8 A m.w.N.
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 17.01.2005 - L 2 B 9/03

    Voraussetzungen einer Antragsänderung nach § 99 Abs. 3 Nr. 2 SGG

    Das Risiko, im Ergebnis zu Unrecht in Vorleistung treten zu müssen, trifft nach dieser Wertung den Zahlungspflichtigen (vgl dementsprechend OVG NW, Beschluss (B.) v. 31.03.2004, Az.: 11 B 116/04; vom 17.03.1994, Az.: 15 B 3022/99, NWVBl 1994, 337f mwN; VGH B-W, B.v. 27.01.1984, Az.: 14 S 2429/83, DVBl 1984, 345; OVG Rh.-Pf. B. v. 21.05.1992, Az.: 7 B 10444/92 NVwZ-RR 1992, 1426; OVG Hbg., B.v. 23.04.1991, Az.: Bs II 16/91, DVBl 1991, 1325; OVG Saarl., B.v. 30.06.1986, Az.: 2 W 803/86, DÖV 1987, 1115; Renck NVwZ 1992, 338; Zeihe, Das SGG und seine Anwendung, 7. Auflage, Stand 01.11.2004, § 86a Rdnr. 33; Meyer-Ladewig, aaO, § 86a Rn 27, jeweils mwN, auch zu aA).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 24.09.2009 - 14 A 1666/07

    Aufhebung eines Bescheids über Einäscherungsgebühren nach der

    Nach der Rechtsprechung des erkennenden Gerichts und der Kommentierung des Kommunalabgabengesetzes, OVG NRW, Beschlüsse vom 19.12.1986 - 2 A 179/85 -, DÖV 1987, 646, vom 23.2.1987 - 2 A 2394/85 -, DÖV 1987, 1115, und vom 27.2.2001 - 9 B 157/01 -, NVwZ-RR 2001, 596 (juris Rdnr. 6); Driehaus, a. a. O., § 6 Rdnr. 488d, setzt das Entstehen der Benutzungsgebührenpflicht für die Inanspruchnahme der gemeindlichen Einrichtung "Friedhof" neben einem tatsächlichen Verhalten entgegen der Auffassung des Beklagten ein Element der "Willentlichkeit" voraus.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 25.06.2009 - 14 A 2636/07

    Friedhofsgebühren

    Nach der vom VG im Einzelnen zitierten Rechtsprechung des OVG NRW und der Kommentierung des Kommunalabgabengesetzes, OVG NRW, Beschlüsse vom 19.12.1986 - 2 A 179/85 -, DÖV 1987, 646, vom 23.2.1987 - 2 A 2394/85 -, DÖV 1987, 1115, und vom 27.2.2001 - 9 B 157/01 -, NVwZ-RR 2001, 596 (juris Rdnr. 6); Driehaus, a. a. O., § 4 Rdnr. 25 und § 6 Rdnr. 488d, setzt das neben einem tatsächlichen Verhalten ein Element der "Willentlichkeit" voraus.
  • VGH Hessen, 02.03.1988 - 5 UE 897/86

    Feuerwehrgebührensatzung - gebührenpflichtige Beseitigung einer

    Der Senat ist deshalb auch der Auffassung, daß die Gemeinde beim Erlaß ihrer Feuerwehrgebührensatzung nicht an die engeren Voraussetzungen des Benutzungsgebührentatbestandes im Sinne des § 10 Abs. 1 KAG gebunden ist, so daß sich die Frage, ob nur eine willentliche Inanspruchnahme der öffentlichen Einrichtung Feuerwehr einen Benutzungsgebührenanspruch auslösen kann, in diesem Zusammenhang in Hessen nicht stellt (vgl. insoweit zur Rechtslage in anderen Bundesländern vor allem BayVGH, Urteil vom 8. Dezember 1978 - BayVBl. 1979, 621 ff und OVG Münster, Urteil vom 23. Februar 1987 - DÖV 1987, 1115).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 18.12.2009 - 9 A 2984/07

    Wirksamkeit der Ziffer 3.2 der Anlage 2 zur Gebührenordnung (GebO)

    vgl. hierzu OVG NRW, Urteil vom 23. Februar 1987 - 2 A 2394/85 -, NVwZ 1988, 272.
  • VGH Baden-Württemberg, 08.01.1990 - 2 S 3193/89

    Zum vorläufigen Rechtsschutz bei offenem Verfahrensausgang

    Ein noch offener Verfahrensausgang reicht danach im Hinblick auf die gesetzlich angeordnete sofortige Vollziehbarkeit von Abgabebescheiden im Sinne des § 80 Abs. 2 Nr. 1 VwGO für die Anordnung der aufschiebenden Wirkung eines Widerspruchs oder einer Klage nicht aus (st.Rspr. des Senats, vgl. Beschluß vom 12.4.1988 -- 2 S 3052/87 --; ebenso: VGH Bad.-Württ., Beschluß vom 9.8.1984 -- 14 S 1787/84 --; Bay.VGH, Beschluß vom 15.7.1974 -- Nr. 81 VIII 74 --, BayVBl. 74, 171; OVG Rheinland-Pfalz, Beschluß vom 2.2.1984 -- 6 D 2/83 --, AS 18, 381 = KStZ 1984, 215; OVG Saarland, Beschluß vom 30.6.1986 -- 2 W 803/86 --, AS 21, 4 = DÖV 1987, 1115; OVG Bremen, Beschluß vom 12.3.1985 -- 1 B 6/85 --, DVBl. 1985, 1183 = ZKF 1986, 229; OVG Münster, Beschluß vom 22.2.1989 -- 16 B 3000/88 --, NVwZ 1989, 588; Schörnig, BayVBl. 1982, 442).
  • VG Düsseldorf, 13.08.2007 - 23 K 2776/06

    Willentliche Inanspruchnahme

    Eine Ausnahme kommt nur in den Fällen in Betracht, in denen sich aus dem das Rechtsverhältnis zwischen Benutzer und Anstaltsträger regelnden Gesetz eindeutig ergibt, dass ein Benutzungsverhältnis auch ohne den Willen desjenigen begründet werden kann, dem die Leistung zugute kommt, vgl. OVG NW, Urteile vom 23. Februar 1987 -1 A 2394/85-, NVwZ 1988, 272 und vom 10. Dezember 1986 -2 A 179/85-, KStZ 1987, 175.
  • VG Saarlouis, 15.12.2015 - 5 L 1912/15

    Abfallrechtlicher Gebührenbescheid für Vor-Ort-Besichtigungen mit dem

  • VG Saarlouis, 16.12.2010 - 5 L 2345/10

    Rechtmäßigkeit der Erhebung von Jagdsteuer von einer Jagdgenossenschaft, die die

  • VG Saarlouis, 11.07.2008 - 5 L 559/08

    Einstweiliger Rechtsschutz gegen Gebührenbescheid für die Erteilung einer

  • VG Saarlouis, 22.01.2008 - 1 L 2062/07

    Sofortige Vollziehung von Kosten und Beiträgen

  • VG Saarlouis, 17.07.2007 - 1 L 887/07

    Aussetzung der Vollziehung eines Gebührenbescheides (Studiengebühren);

  • OVG Saarland, 22.01.1992 - 1 W 113/91

    Gebühren für die Durchsuchung von Fluggästen und mitgeführten Gegenständen;

  • OVG Rheinland-Pfalz, 14.08.1991 - 6 E 10270/91
  • OVG Saarland, 24.07.1989 - 1 W 103/89

    Aussetzung der Vollziehung eines Vergnügungssteuerbescheides

  • VG Osnabrück, 26.03.2014 - 6 A 184/13

    Inanspruchnahme des Grundstückseigentümers auf Kostenersatz für freiwilligen

  • VG Saarlouis, 20.11.2007 - 5 L 1923/07

    Baueinstellungsverfügung gegenüber dem Eigentümer einer verpachteten Weide

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