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   OVG Nordrhein-Westfalen, 25.03.2014 - 2 A 2679/12   

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OVG Nordrhein-Westfalen, 25.03.2014 - 2 A 2679/12 (https://dejure.org/2014,8107)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 25.03.2014 - 2 A 2679/12 (https://dejure.org/2014,8107)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 25. März 2014 - 2 A 2679/12 (https://dejure.org/2014,8107)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Erteilung eines Vorbescheids zur planungsrechtlichen Zulässigkeit der Nutzungsänderung einer Bürofläche in eine Spielhalle

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Zulässigkeit einer Spielhalle bei drohendem "trading-down-Effekt"

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Trading-down-Effekt: unterschiedliche Ermessensspielräume bei Bauleitplanung und Genehmigungsverfahren

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Ablehnung von bestimmten Vorhaben nur bei konkretem Nachweis von Trading-Down-Effekt (IBR 2014, 1098)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • DVBl 2014, 1544
  • DÖV 2014, 1065
  • BauR 2015, 55
  • ZfBR 2015, 173
 
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Wird zitiert von ... (42)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 17.08.2020 - 2 A 691/17
    Denn dieser könne einem Vorhaben nach § 15 Abs. 1 BauNVO nur entgegengehalten werden, wenn er bereits tatsächlich eingetreten sei und durch die Zulassung des Vorhabens verstärkt würde oder wenn die Zulassung des Vorhabens nachweislich einen solchen Effekt konkret einleiten würde; insoweit hat sich die Klägerin auf das Senatsurteil vom 25. März 2014 - 2 A 2679/12 - bezogen.

    vgl. BVerwG, Beschluss vom 16. Dezember 2008 - 4 B 68.08 -, BRS 73 Nr. 82 = juris Rn. 4, und OVG NRW, Urteil vom 25. März 2014 - 2 A 2679/12 -, BRS 83 Nr. 69 = juris Rn. 85 f., beide m. w. N.

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 25. März 2014 - 2 A 2679/12 -, BRS 83 Nr. 69 = juris Rn. 87 f. m. w. N.

    vgl. hierzu auch OVG NRW, Urteil vom 25. März 2014 - 2 A 2679/12 -, BRS 83 Nr. 69 = juris, Rn. 92 f.

    vgl. hierzu BVerwG, Urteil vom 25. November 1983 - 4 C 21.83 -, BRS 40 Nr. 52 = juris Rn. 14, sowie OVG NRW, Urteil vom 25. März 2014 - 2 A 2679/12 -, BRS 83 Nr. 69 = juris Rn. 95 f.

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 25. März 2014 - 2 A 2679/12 -, BRS 83 Nr. 69 = juris Rn. 106 f. m. w. N.

    vgl. BVerwG, Beschluss vom 10. Januar 2013 - 4 B 48.12 -, juris Rn. 9, sowie OVG NRW, Urteil vom 25.März 2014, - 2 A 2679/12 -, BRS 83 Nr. 69 = juris, Rn. 111 bis 114 m. w. N.

    So ausdrücklich und mit ausführlicher Begründung OVG NRW, Urteil vom 25. März 2014 - 2 A 2679/12 -, BRS 83 Nr. 69 = juris Rn. 118 ff.

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 25. März 2014, - 2 A 2679/12 -, BRS 83 Nr. 69 = juris, Rn. 132 f., m. w. N.

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 25. März 2014, - 2 A 2679/12 -, BRS 83 Nr. 69 = juris Rn. 134, m. w. N.; vgl. auch BVerwG, Urteil vom 19. September 2002 - 4 C 13.01 -, BVerwGE 117, 50 = BRS 65 Nr. 74 = juris Rn. 31 (zur Befreiung nach § 31 Abs. 2 BauGB).

    vgl. OVG NRW, Beschluss vom 26. September 2008 - 10 A 2599/07 -, juris, Rn. 12, und Urteil vom 25. März 2014 - 2 A 2679/12 -, BRS 83 Nr. 69 = juris Rn. 138 f., beide m. w. N.

  • VGH Bayern, 22.07.2015 - 22 B 15.620

    Dem unterlegenen Bewerber um einen Jahrmarkt-Standplatz kann die Erhebung einer

    Soweit ein Feststellungsinteresse für eine Fortsetzungsfeststellungsklage zur Vorbereitung eines Amtshaftungsprozesses davon abhängig gemacht wird, dass ein solcher Prozess bereits anhängig, mit Sicherheit zu erwarten oder ernsthaft beabsichtigt ist, umgekehrt die bloße Behauptung, einen Schadensersatzprozess führen zu wollen, für ein Feststellungsinteresse nicht genügt (vgl. BayVGH, B.v. 30.9.2014 - 20 ZB 11.1890 - juris Rn. 22 mit Verweis auf OVG NRW, U.v. 25.3.2014 - 2 A 2679/12 - juris Rn. 47 m.w.N.), dürfen an die Darlegung keine überzogenen Anforderungen gestellt werden (so auch BayVGH, B.v. 30.9.2014 - 20 ZB 11.1890 - juris Rn. 22).
  • VGH Bayern, 09.09.2020 - 15 B 19.666

    Baugenehmigung, Bebauungsplan, Bauantrag, Spielhalle, Mischgebiet, Schutz,

    Bei einer Fortsetzungsfeststellungsklage, die - wie hier - der Vorbereitung eines Amtshaftungs- oder Entschädigungsverfahrens vor dem Zivilgericht dienen soll, ist das Feststellungsinteresse zu bejahen, wenn ein solcher Prozess bereits anhängig, mit Sicherheit zu erwarten oder ernsthaft beabsichtigt ist, die begehrte Feststellung in diesem Verfahren erheblich und die Rechtsverfolgung nicht offensichtlich aussichtslos ist (vgl. OVG NRW, U.v. 25.3.2014 - 2 A 2679/12 - juris Rn. 47 m.w.N.).

    Die bloße Behauptung, einen Schadensersatzprozess führen zu wollen, genügt hierfür nicht (vgl. BayVGH, B.v. 27.3.2014 - 15 ZB 12.1562 - juris Rn. 12 m.w.N.; OVG NRW, U.v. 25.3.2014 - 2 A 2679/12 - juris Rn. 47 m.w.N.).

    Hierzu gehört auch eine zumindest annähernde Angabe der Schadenshöhe (vgl. BayVGH, U.v. 22.7.2015 - 22 B 15.620 - NVwZ-RR 2016, 39 = juris Rn. 43; B.v. 24.10.2011 - 8 ZB 10.957 - Rn. 13; OVG NW, B.v. 5.7.2012 - 12 A 1423/11 - juris Rn. 22 ff.; U.v. 25.3.2014 - 2 A 2679/12 - juris Rn. 47 m.w.N.; OVG MV, B.v. 27.5.2010 - 2 L 351/06 - ZfB 2010, 144 Rn. 7; Schübel-Pfister in Eyermann, VwGO, § 113 Rn. 87, 108 ff.).

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