Weitere Entscheidung unten: OVG Saarland, 26.03.2015

Rechtsprechung
   OVG Sachsen, 07.07.2015 - 2 B 19/15.NC   

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https://dejure.org/2015,20694
OVG Sachsen, 07.07.2015 - 2 B 19/15.NC (https://dejure.org/2015,20694)
OVG Sachsen, Entscheidung vom 07.07.2015 - 2 B 19/15.NC (https://dejure.org/2015,20694)
OVG Sachsen, Entscheidung vom 07. Juli 2015 - 2 B 19/15.NC (https://dejure.org/2015,20694)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Justiz Sachsen

    KapVO § 7 HZG
    Tagesbelegte Betten; Herzzentrum; Auswahlverfahren für höhere Fachsemester; ausländische Ortswechsler

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (15)

  • OVG Sachsen, 19.05.2017 - 2 B 65/17

    Medizin 5. FS, patientenbezogene Kapazität

    11 Der Senat hat zur Mitternachtszählung mit Beschluss vom 7. Juli 2015 - 2 B 19/15.NC -, juris Rn. 8 ff. ausgeführt:.

    Der Senat hat hierzu mit Beschluss vom 7. Juli 2015 - 2 B 19/15.NC -, a. a. O. Rn. 15 ausgeführt:.

    Diese von der Antragsgegnerin durchgängig praktizierte Verfahrensweise ist dem Senat aus den Beschwerdeverfahren der vergangenen Jahre (vgl. etwa Beschl. v. 7. Juli 2015 - 2 B 19/15.NC - a. a. O. Rn. 10) bekannt und wurde zuletzt mit Auskunft des Kapazitätsbeauftragten der Antragsgegnerin vom 11. März 2015 bestätigt.

  • OVG Niedersachsen, 09.09.2015 - 2 NB 368/14

    Zulassung zum Studium der Humanmedizin - Wintersemester 2014/2015 - einstweilige

    Es sei deshalb Sache des Verordnungsgebers, diese Faktoren zu würdigen und ggf. klärende Regelungen zu treffen (vgl. Senatsbeschl. v. 3.9.2010 - 2 NB 394/09 -, juris, in diesem Sinne auch: OVG Berl.-Brdbg., Beschl. v. 25.11.2011 - OVG 5 NC 136.11, juris, OVG NRW, Beschl. v. 19.12.2013 - 13 C 107/13 u.a. -, juris, Bay. VGH, Beschl. v. 13.6.2014 - 7 CE 14.100.58 -, juris, v. 28.7.2014 - 7 CE 14.10052 u.a. -, juris, u.v. 2.7.2015 - 7 CE 15.10111 -, juris, VG Freiburg, Urt. v. 6.2.2012 - NC 6 K 2436/08 -, juris; die Mitternachtszählung ebenfalls nicht beanstandet haben Sächs. OVG, Beschl. v. 7.7.2015 - 2 B 19/15.NC -, juris, u.v. 2.9.2014 - NC 2 B 143/14 -, juris, und VG Frankfurt, Beschl. v. 5.1.2015 - 3 L 2707/14.FM.W14 -, juris, a.A.OVG Hamburg, Beschl. v. 30.7.2014 - 3 Nc 30/14 -, juris, u. v. 21.4.2015 - 3 Nc 121/14 -, juris ).
  • VG Gelsenkirchen, 25.11.2015 - 4 L 943/15

    Studienplatzvergabe; Freizügigkeit; Ranggruppe

    Es ist weder zur Sicherung des Fortführungsanspruches aufgrund des Durchlaufens des NC-Zulassungsverfahren, bzw. zur Verhinderung einer Umgehung der Zulassungsbegrenzung für Hochschulen, vgl. hierzu OVG NRW, Beschluss vom 1. Oktober 2009- 13 B 1185/09 - VG Münster, Beschluss vom 16. Oktober 2014 - 9 L 787/14 -, jeweils juris, noch zur Gewährleistung einer möglichst effizienten Nutzung der begrenzten Anzahl verfügbarer Studienplätze in höheren Fachsemestern, vgl. hierzu OVG Sachsen, Beschluss vom 7. Juli 2015- 2 B 19/15.NC -, juris, erforderlich, aus dem Ausland zurückkehrende Bewerber gegenüber inländischen Ortswechslern nachrangig zu berücksichtigen.

    vgl. OVG Sachsen, Beschluss vom 7. Juli 2015 - 2 B 19/15.NC -, juris; Selbmann/Drescher, Über Regelungen zur Hochschulzulassung in höhere Fachsemester, DÖV 2010, S. 961 ff.

    vgl. OVG Sachsen, Beschluss vom 7. Juli 2015 - 2 B 19/15.NC -, juris.

  • VG Gelsenkirchen, 29.02.2016 - 4 L 382/16
    Es ist weder zur Sicherung des Fortführungsanspruches aufgrund des Durchlaufens des NC-Zulassungsverfahrens, bzw. zur Verhinderung einer Umgehung der Zulassungsbegrenzung für Hochschulen, vgl. hierzu OVG NRW, Beschluss vom 1. Oktober 2009- 13 B 1185/09 - VG Münster, Beschluss vom 16. Oktober 2014 - 9 L 787/14 -, jeweils juris, noch zur Gewährleistung einer möglichst effizienten Nutzung der begrenzten Anzahl verfügbarer Studienplätze in höheren Fachsemestern, vgl. hierzu OVG Sachsen, Beschluss vom 7. Juli 2015- 2 B 19/15.NC -, juris, erforderlich, aus dem Ausland zurückkehrende Bewerber gegenüber inländischen Ortswechslern nachrangig zu berücksichtigen.

    vgl. OVG Sachsen, Beschluss vom 7. Juli 2015- 2 B 19/15.NC -, juris; Selbmann/Drescher, Über Regelungen zur Hochschulzulassung in höhere Fachsemester, DÖV 2010, S. 961 ff.

    vgl. OVG Sachsen, Beschluss vom 7. Juli 2015- 2 B 19/15.NC -, juris.

  • VG Leipzig, 06.02.2017 - 2 L 776/16

    Voraussetzungen für die vorläufige Zulassung zum Studium der Humanmedizin

    Die Kammer hält insoweit in Übereinstimmung mit der Rechtsprechung des Sächsischen Oberverwaltungsgerichts weiterhin daran fest, dass die Zahl der tagesbelegten Betten auf der Grundlage der so genannten Mitternachtszählung zu ermitteln ist (vgl. VG Leipzig, Beschl. v. 17.12.2014 - NC 2 L 1129/14 u.a - Beschl. v. 12.12.2012 - NC 2 L 303/12 - Beschl. v. 18.12.2008 - NC 2 L 260/08 u.a. - SächsOVG, Beschl. v. 7.7.2015 - 2 B 19/15.NC, 2 B 87/15.NC, 2 B 50/15.NC - Beschl. v. 2.9.2014 - NC 2 B 143/14 - so auch: OVG Lüneburg, Beschl. v. 7.4.2016 - 2 LB 289/15 - BayVGH, Beschl. v. 13.6.2014 - 7 CE 14.10058 - OVG Berlin, Beschl. v. 18.3.2014 - 5 NC 13/13 u.a. - a.A. OVG Hamburg, Beschl. v. 30.7.2014 - 3 Nc 10/14 - jeweils [...]).

    Diese Rechtsprechung wurde zuletzt vom Sächsischen Oberverwaltungsgericht in seinen Beschlüssen vom 7.7.2015 (u.a. Az.: - 2 B 19/15.NC -, [...] Rn. 8; - 2 B 50/15.NC -, [...] Rn. 11-13) bestätigt, in welchen ausgeführt wird:.

  • VG Magdeburg, 16.12.2016 - 7 B 769/16

    Zulassung zum Studium der Humanmedizin im höheren Fachsemester

    9 Zunächst begründet allein eine etwaige Fehlerhaftigkeit des Auswahlverfahrens noch nicht einen Anspruch auf vorläufige Zulassung (OVG Sachsen-Anhalt, Beschl. v. 20.07.2015 - 3 M 109/15; VGH Baden-Württemberg, Beschl. v. 24.05.2011 - 9 S 599/11; OVG Sachsen, Beschl. v. 07.07.2015 - 2 B 19/15.NC; jeweils juris).

    Ein Bewerber hat für den Erhalt eines vorläufigen Studienplatzes glaubhaft zu machen, dass er bei fehlerfreier Durchführung des Vergabeverfahrens mit hinreichender Wahrscheinlichkeit den begehrten Studienplatz erhalten hätte (OVG Sachsen-Anhalt, Beschl. v. 20.07.2015, a. a. O.; VGH Baden-Württemberg, Beschl. v. 24.05.2011, a. a. O.; OVG Sachsen, Beschl. v. 07.07.2015, a. a. O.).

  • OVG Sachsen, 07.05.2019 - 2 B 46/19

    Hochschulzulassung; Medizin 5. Fachsemester; Tagesbelegte Betten

    Der Senat hat zur Mitternachtszählung mit Beschluss vom 7. Juli 2015 - 2 B 19/15.NC -, juris Rn. 8 ff. ausgeführt:.
  • VG Magdeburg, 16.08.2016 - 7 B 231/16

    Zulassung zum Studium der Humanmedizin, Sommersemester 2016, 2. Fachsemester

    Allein eine etwaige Fehlerhaftigkeit des Auswahlverfahrens begründet jedoch noch nicht einen Anspruch auf vorläufige Zulassung (OVG Sachsen-Anhalt, Beschl. v. 20.07.2015 - 3 M 109/15; VGH Baden-Württemberg, Beschl. v. 24.05.2011 - 9 S 599/11; OVG Sachsen, Beschl. v. 07.07.2015 - 2 B 19/15.NC; jeweils juris).

    Ein Bewerber hat für den Erhalt eines vorläufigen Studienplatzes glaubhaft zu machen, dass er bei fehlerfreier Durchführung des Vergabeverfahrens mit hinreichender Wahrscheinlichkeit den begehrten Studienplatz erhalten hätte (OVG Sachsen-Anhalt, Beschl. v. 20.07.2015, a. a. O.; VGH Baden-Württemberg, Beschl. v. 24.05.2011, a. a. O.; OVG Sachsen, Beschl. v. 07.07.2015, a. a. O.).

  • VG Schleswig, 29.05.2019 - 9 C 19/19

    Zulassung zum Studium der Humanmedizin, 5. Fachsemester (1. klinisches

    Es ist nicht ersichtlich, dass dieser Aufschlag die gegenwärtige reale Situation nicht mehr abdeckt, zumal belastbare Erhebungen und Kriterien dazu fehlen, dass und ggf. in welchem Umfang die ambulant versorgten Patienten zu Ausbildungszwecken überhaupt geeignet sind und hierfür zur Verfügung stehen (st. Rspr. der Kammer, zuletzt B. v. 14.05.2018 - 9 C 9/18 -,n.v., und B. v. 15.05.2017 - 9 C 18/17 -, juris, sowie des OVG Schleswig, zuletzt B. v. 24.07.2017 - 3 NB 20/17 -, n.v, sowie BayVGH, B. v. 28.07.2014 - 7 CE 14.10052 -, OVG Lüneburg, B. v. 09.09.2015 - 2 NB 368/14 - U. v. 07.04.2016 - 2 LB 60/15 - und OVG Berlin-Brandenburg, B. v. 21.02.2011 - OVG 5 NC 286.11 -, OVG Bautzen, B .v. 07.07.2015 - 2 B 19/15.NC -, alle juris; anders soweit ersichtlich nur OVG Hamburg, B. v. 30.07.2014 - 3 Nc 10/14 -, juris und Zimmerling/Brehm, Hochschulkapazitätsrecht Bd. 2, 2013, Rn. 754 ff.).
  • VG Schleswig, 16.05.2019 - 9 C 17/19

    Zulassung zum Studium der Humanmedizin

    Es ist nicht ersichtlich, dass dieser Aufschlag die gegenwärtige reale Situation nicht mehr abdeckt, zumal belastbare Erhebungen und Kriterien dazu fehlen, dass und ggf. in welchem Umfang die ambulant versorgten Patienten zu Ausbildungszwecken überhaupt geeignet sind und hierfür zur Verfügung stehen (st. Rspr. der Kammer, zuletzt B. v. 14.05.2018 - 9 C 9/18 -, n.v., und B. v. 15.05.2017 - 9 C 18/17 -, juris, sowie des OVG Schleswig, zuletzt B. v. 24.07.2017 - 3 NB 20/17 -, n.v., sowie BayVGH, B. v. 28.07.2014 - 7 CE 14.10052 -, OVG Lüneburg, B. v. 09.09.2015 - 2 NB 368/14 - U. v. 07.04.2016 - 2 LB 60/15 - und OVG Berlin-Brandenburg, B. v. 21.02.2011 - OVG 5 NC 286.11 -, OVG Bautzen, B .v. 07.07.2015 - 2 B 19/15.NC -, alle juris; anders soweit ersichtlich nur OVG Hamburg, B. v. 30.07.2014 - 3 Nc 10/14 -, juris und Zimmerling/Brehm, Hochschulkapazitätsrecht Bd. 2, 2013, Rn. 754 ff.).
  • OVG Hamburg, 23.01.2017 - 3 Nc 27/16

    Zulassung zum 2. Abschnitt des Studiums der Humanmedizin (Klinik) an der

  • OVG Sachsen, 07.07.2015 - 2 B 5/15

    Vergabeverfahren höhere Fachsemester; Einstufung in das passende Fachsemester

  • OVG Sachsen-Anhalt, 29.09.2017 - 3 M 252/16

    Zur Bevorzugung von Teilstudienplatzinhabern im Vergabeverfahren gegenüber der

  • VG Schleswig, 15.05.2017 - 9 C 18/17

    Zulassung 1. klinisches Fachsemester

  • VG Magdeburg, 26.09.2018 - 7 A 819/16

    Erforderlichkeit von (Dritt-)Anfechtungsklagen gegen die Zulassung der

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Rechtsprechung
   OVG Saarland, 26.03.2015 - 2 B 19/15   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2015,5961
OVG Saarland, 26.03.2015 - 2 B 19/15 (https://dejure.org/2015,5961)
OVG Saarland, Entscheidung vom 26.03.2015 - 2 B 19/15 (https://dejure.org/2015,5961)
OVG Saarland, Entscheidung vom 26. März 2015 - 2 B 19/15 (https://dejure.org/2015,5961)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Rechtsprechungsdatenbank Saarland

    Trennung von Tochter als außergewöhnliche Härte

  • Wolters Kluwer

    Berücksichtigung der Herstellung und Wahrung der Familieneinheit beim Anspruch auf Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis

  • Informationsverbund Asyl und Migration

    GG Art. 6, AufenthG § 36, AufenthG § 36 Abs. 2, EMRK Art. 8, AufenthG § 28, AufenthG § 29, AufenthG § 30, AufenthG § 33, AufenthG § 36 Abs. 1
    Familieneinheit, Eltern-Kind-Verhältnis, Kleinkind, Kind, Kindeswohl, Visumsverfahren, Nachholung des Visumsverfahrens, Sorgerecht, Erziehungsrecht, familiäre Lebenshilfe, familiäre Beistandsgemeinschaft, Schutz von Ehe und Familie, familiäre Lebensgemeinschaft, ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    AufenthG § 36 Abs. 2; AufenthG § 84 Abs. 1 Nr. 1
    Berücksichtigung der Herstellung und Wahrung der Familieneinheit beim Anspruch auf Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BVerfG, 20.06.2016 - 2 BvR 748/13

    Erfolgreiche Verfassungsbeschwerde gegen die Ablehnung von Prozesskostenhilfe in

    Auf all diese Aspekte, insbesondere die tatsächliche Integration der Familie des Beschwerdeführers und die Frage, ob der ältesten Tochter ein erstmaliger und dauerhafter Aufenthalt in Nigeria noch zumutbar gewesen wäre (vgl. EGMR, Urteil vom 24. November 2009 - 182/08 -, InfAuslR 2010, S. 178 und aus der deutschen Rechtsprechung zu den oftmals schwierigen Abgrenzungsfragen BVerwGE 147, 278 und OVG Saarland, Beschluss vom 26. März 2015 - 2 B 19/15 -, juris, Rn. 6) beziehungsweise inwieweit - wovon das Verwaltungsgericht ausging - ein Verbleib in Deutschland ohne Vater rechtlich möglich war, wäre in einem Hauptsacheverfahren näher einzugehen gewesen.
  • VG Saarlouis, 24.11.2015 - 6 L 429/15

    Einzelfälle des möglichen Anspruchs auf Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis nach

    Dabei wird allerdings auch in den Blick zu nehmen sein, dass ein eigenständiger Wohnsitz des Familienvaters nach der Rechtsprechung des Oberverwaltungsgerichts des Saarlandes einer schutzwürdigen familiären Lebensgemeinschaft jedenfalls nicht von vornherein entgegensteht; auch nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts kommt es nicht darauf an, ob die Beistandsgemeinschaft als Hausgemeinschaft gelebt wird (vgl. BVerfG-K, Beschluss vom 17.05.2011 - 2 BvR 2625/10 -, juris-Rz. 15; OVG des Saarlandes, Beschluss vom 26.03.2015 - 2 B 19/15 - ebenso Beschluss der Kammer vom 25.06.2015 - 6 L 225/15 - vgl. dazu auch Marx, in: GK-AufenthG, § 34 AufenthG Rz. 6 ff., a.a.O., m.w.N.).

    Dabei ist davon auszugehen, dass die Vorschrift auch auf ein (weiteres) personensorgeberechtigtes Elternteil anzuwenden ist, das nicht bereits von § 36 Abs. 1 AufenthG erfasst wird (vgl. BVerwG, Urteil vom 30.07.2013 - 1 C 15/12 -, juris-Rz. 11, 14; OVG des Saarlandes, Beschluss vom 26.03.2015 - 2 B 19/15 -, juris-Rz. 7; VG des Saarlandes, Beschluss vom 11.04.2013 - 10 L 357/13 -, juris-Rz. 7; Marx, GK-AufenthG, § 36 AufenthG Rz. 51, Stand: Februar 2013, unter Hinweis auf Nr. 36.2.1.3 AufenthG-VwV; a.A. wohl Hailbronner, AuslR, § 36 AufenthG Rz. 10, wonach unter "sonstigen Familienangehörigen" nicht die Eltern eines minderjährigen Kindes zu verstehen sind, auf die in § 36 Abs. 1 AufenthG Bezug genommen wird).

    Handelt es sich bei diesem Mitglied der Familiengemeinschaft um ein Kind, so ist maßgeblich auf dessen Sicht abzustellen (st. Rspr., vgl. nur OVG des Saarlandes, Beschluss vom 26.03.2015 - 2 B 19/15 -, m.w.N.; vgl. auch BVerfG-K, Beschluss vom 08.12.2005 - 2 BvR 1001/14 -, juris-Rz. 19; BVerwG, Urteil vom 30.07.2013 - 1 C 15/12 -, juris-Rz. 15 ff.).

  • VG Saarlouis, 25.06.2015 - 6 L 225/15

    Zur Frage eines Anspruchs auf Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis bei in

    ständige Rechtsprechung, vgl. nur OVG des Saarlandes, Beschluss vom 26.03.2015 - 2 B 19/15 -, m.w.N.; vgl. auch BVerfG-K, Beschluss vom 08.12.2005 - 2 BvR 1001/14 -, juris-Rz. 19.

    BVerfG-K, Beschluss vom 17.05.2011 - 2 BvR 2625/10 -, juris-Rz. 15; OVG des Saarlandes, Beschluss vom 26.03.2015 - 2 B 19/15 -.

  • VG Saarlouis, 22.04.2015 - 6 L 277/15

    Aufenthaltserlaubnis - Familiennachzug - Sicherung des Lebensunterhalts -

    dazu aber aktuell OVG des Saarlandes, Beschluss vom 26.03.2015 - 2 B 19/15 -, wonach in einer im Kern wohl vergleichbaren Konstellation (familiäre Lebensgemeinschaft des dortigen unverheirateten Antragstellers mit seiner voraussichtlich aufenthaltsberechtigten Lebensgefährtin und der gemeinsamen dreijährigen Tochter) eine außergewöhnliche Härte jedenfalls in Betracht gezogen worden ist.
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