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   OVG Rheinland-Pfalz, 17.01.1979 - 2 B 268/78   

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https://dejure.org/1979,15039
OVG Rheinland-Pfalz, 17.01.1979 - 2 B 268/78 (https://dejure.org/1979,15039)
OVG Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom 17.01.1979 - 2 B 268/78 (https://dejure.org/1979,15039)
OVG Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom 17. Januar 1979 - 2 B 268/78 (https://dejure.org/1979,15039)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • DÖV 1979, 606
 
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Wird zitiert von ... (34)

  • VG Trier, 09.02.2021 - 1 L 31/21

    Im europäischen Ausland erteilte Fahrerlaubnis

    bis dahin erweist sich die Zwangsmittelandrohung jedoch als rechtswidrig, so dass die aufschiebende Wirkung des hiergegen gerichteten Rechtsbehelfs auszusprechen ist (vgl. Kopp/Schenke, VwGO, 26. Aufl. 2020, § 80 Rn. 160; OVG Rheinland- Pfalz, Beschluss vom 17.01.1979 - 2 B 268/78 -, juris).
  • VG Mainz, 23.03.2021 - 1 L 85/21

    Verbot cannabinoidhaltiger Hanfprodukte

    Vollziehung angesichts einer zu erwartenden Nachholung der Anhörung im Widerspruchsverfahren nicht geboten ist (so: VG Würzburg, Beschluss vom 10. Februar 2021 - W 8 S 21.117 -, BeckRS 2021, 2891 Rn. 23; VG Cottbus, Beschluss vom 8. Januar 2020 - 3 L 230/19 -, juris Rn. 7 f.; a.A.: OVG RP, Beschluss vom 17. Januar 1979 - 2 B 268/78 -, juris Rn. 6).
  • VGH Hessen, 24.04.2006 - 11 TG 677/06

    Voraussetzungen für ein gegen den Halter von Schottischen Hochlandrindern

    Da sich der Antragsgegner nicht nur mit dem gerichtlichen Vortrag des Antragstellers, sondern erkennbar auch mit seinem Vorbringen im Verwaltungsverfahren auseinandergesetzt hat, bedarf die umstrittene Rechtsfrage, ob die Heilung eines Anhörungsmangels auch dann eintritt, wenn die Behörde lediglich auf die Gründe des Eilantrags eingeht (bejahend etwa OVG Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 3. Mai 2005 - 4 M 37/05 -, Juris; Niedersächsisches OVG, Beschluss vom 31. Januar 2002 - 1 MA 4216/01 -, NVwZ-RR 2002, 822; ablehnend z.B. OVG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 17. Januar 1979 - 2 B 268/78 -, DÖV 1979, 606) für den vorliegenden Fall keiner Erörterung.
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