Weitere Entscheidung unten: LSG Sachsen-Anhalt, 10.11.2005

Rechtsprechung
   BVerwG, 09.09.2005 - 2 B 44.05   

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https://dejure.org/2005,10421
BVerwG, 09.09.2005 - 2 B 44.05 (https://dejure.org/2005,10421)
BVerwG, Entscheidung vom 09.09.2005 - 2 B 44.05 (https://dejure.org/2005,10421)
BVerwG, Entscheidung vom 09. September 2005 - 2 B 44.05 (https://dejure.org/2005,10421)
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Volltextveröffentlichungen (5)

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Wird zitiert von ... (9)

  • BVerwG, 29.06.2016 - 2 B 18.15

    Verfahrensmangel; Verfahrensrügen; Beamter; Disziplinarverfahren;

    Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts liegt ein "Verschulden" im Sinne von § 60 Abs. 1 VwGO vor, wenn diejenige Sorgfalt außer Acht gelassen wird, die für einen gewissenhaften und seine Rechte und Pflichten sachgemäß wahrnehmenden Prozessführenden geboten ist und die ihm nach den gesamten Umständen des konkreten Falles zuzumuten war (stRspr, BVerwG, Beschlüsse vom 6. Juni 1995 - 6 C 13.93 - Buchholz 310 § 60 VwGO Nr. 198 S. 14, vom 9. September 2005 - 2 B 44.05 - Buchholz 310 § 60 VwGO Nr. 257 Rn. 2 und vom 1. September 2014 - 2 B 93.13 - Buchholz 310 § 60 VwGO Nr. 274 Rn. 11).
  • OVG Sachsen, 16.12.2019 - 4 A 1158/19

    Signatur; Behördenpostfach, ; Identifizierungsverfahren; Wiedereinsetzung

    Sie haben ihre Büroabläufe so zu organisieren, dass - jedenfalls für fristwahrende Schriftsätze - eine wirksame Ausgangskontrolle durchgeführt werden kann, die den Abgang fristwahrender Schriftsätze sicherstellt und den Nachweis darüber ermöglicht (st. Rspr., vgl. u. a. BVerwG, Beschl. v. 9. September 2005 - 2 B 44.05 -, juris Rn. 2/3, m. w. N.).
  • BVerwG, 01.09.2014 - 2 B 93.13

    Späte Telefaxübermittlung ohne "Sicherheitsfrist"; Anforderungen an zeitliche

    Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts liegt ein "Verschulden" im Sinne von § 60 Abs. 1 VwGO vor, wenn diejenige Sorgfalt außer Acht gelassen wird, die für einen gewissenhaften und seine Rechte und Pflichten sachgemäß wahrnehmenden Prozessführenden geboten ist und die ihm nach den gesamten Umständen des konkreten Falles zuzumuten war (stRspr; Beschlüsse vom 6. Juni 1995 - BVerwG 6 C 13.93 - Buchholz 310 § 60 VwGO Nr. 198 S. 14 und vom 9. September 2005 - BVerwG 2 B 44.05 - Buchholz 310 § 60 VwGO Nr. 257 Rn. 2).
  • VGH Baden-Württemberg, 12.04.2011 - 4 S 353/11

    Rechtmäßigkeit einer Auswahlentscheidung; einstweilige Anordnung; maßgeblicher

    Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts liegt ein "Verschulden" im Sinne von § 60 Abs. 1 VwGO vor, wenn diejenige Sorgfalt außer Acht gelassen wird, die für einen gewissenhaften und seine Rechte und Pflichten sachgemäß wahrnehmenden Prozessbeteiligten geboten ist und die ihm nach den gesamten Umständen des konkreten Falles zuzumuten war (vgl. BVerwG, Beschluss vom 09.09.2005 - 2 B 44.05 -, Buchholz 310 § 60 VwGO Nr. 257 m.w.N.).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 23.10.2014 - 6 B 1095/14

    Wiedereinsetzung; Verschulden; Ausgangskontrolle

    vgl. BVerwG, Beschluss vom 9. September 2005 - 2 B 44.05 -, juris, Rn. 3; OVG NRW, Beschluss vom 5. August 2004 - 12 A 4693/02 -, juris, Rn. 10 bis 12.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 31.07.2006 - 12 A 4848/05

    Zulässigkeitsvoraussetzungen eines verwaltungsprozessrechtlichen

    vgl. BVerwG, Beschluss vom 9. September 2005 - 2 B 44.05 -, Buchholz 310, § 60 VwGO Nr. 257.
  • VG Berlin, 30.11.2017 - 5 K 104.15

    Gewährung einer Beihilfe in Form einer monatlichen Pflegegeldpauschale

    Ein die Gewährung der Wiedereinsetzung ausschließendes Verschulden liegt vor, wenn diejenige Sorgfalt außer Acht gelassen wird, die für einen gewissenhaften und seine Rechte und Pflichten sachgemäß wahrnehmenden Verfahrensbeteiligten geboten ist und ihm nach den gesamten Umständen des konkreten Falles zuzumuten war (vgl. BVerwG, Beschluss vom 9. September 2005 - 2 B 44.05 - Buchholz 310 § 60 VwGO Nr. 257 Rn. 2 m. w. N.).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 30.06.2011 - 2 A 435/11

    Anforderungen an einen Antrag auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand; Beruhen

    vgl. BVerwG, Beschlüsse vom 9. September 2005 - 2 B 44.05 -, Buchholz 310 § 60 VwGO Nr. 257 = juris Rn. 3, und vom 28. Februar 2002 - 5 B 44.01 -, juris 4; OVG NRW, Beschluss vom 31. Januar 2008 - 3 A 180/08 -, juris Rn. 10 ff.; Czybulka, in: Sodan/Ziekow, VwGO-Großkommentar, 3. Auflage 2010, § 60 Rn. 66.
  • OVG Sachsen, 18.08.2015 - 2 B 236/15

    Versäumung der Beschwerdefrist; Wiedereinsetzung in den vorigen Stand;

    Ein diese Sorgfaltspflichten verletzendes Organisationsverschulden fällt einem Prozessbevollmächtigten immer dann zur Last, wenn er nicht durch allgemeine Anweisung dafür Sorge trägt, dass der Ablauf von Rechtsmittel- und Rechtsmittelbegründungsfristen zuverlässig rechtzeitig bemerkt wird (vgl. BVerwG, Beschl. v. 9. September 2005 - 2 B 44.05 -, juris Rn. 2; Beschl. v. 29. November 2004, NJW 2005, 1001, 1002; Urt. v. 22. Dezember 2000, NVwZ 2001, 430, 431).
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Rechtsprechung
   LSG Sachsen-Anhalt, 10.11.2005 - L 2 B 44/05 AS ER   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2005,13843
LSG Sachsen-Anhalt, 10.11.2005 - L 2 B 44/05 AS ER (https://dejure.org/2005,13843)
LSG Sachsen-Anhalt, Entscheidung vom 10.11.2005 - L 2 B 44/05 AS ER (https://dejure.org/2005,13843)
LSG Sachsen-Anhalt, Entscheidung vom 10. November 2005 - L 2 B 44/05 AS ER (https://dejure.org/2005,13843)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Grundsicherung für Arbeitsuchende

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Berücksichtigung eines Existenzgründungszuschusses als Einnahme i.S.d. § 11 Abs. 1 Sozialgesetzbuch Zweites Buch (SGB II); Existenzgründungszuschuss als anrechenbares Einkommen i.S.d. § 11 Abs. 3 SGB II

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de (Leitsatz)

    Anspruch auf Grundsicherung für Arbeitsuchende, Berücksichtigung eines Existenzgründungszuschusses als Einkommen

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Wird zitiert von ... (11)

  • LSG Hessen, 04.12.2006 - L 7 AS 168/06

    Grundsicherung für Arbeitsuchende - Einkommensberücksichtigung -

    Der Senat kommt auf Grund einer Gesamtschau des Wortlauts des § 421 l SGB III, des systematischen Zusammenhangs und der Entstehungsgeschichte sowie von Sinn und Zweck der Regelung zu dem Schluss, dass der EGZ einen von den Leistungen der Grundsicherung für Arbeitssuchende nach den §§ 19, 20, 22 SGB II wesentlich zu unterscheidenden Zweck verfolgt, dessen Erreichung bei Anrechnung des EGZ als Einkommen gefährdet wäre (so etwa auch LSG Baden-Württemberg, Beschluss vom 25. August 2006 - L 8 AS 2198/06 ER-B LSG; LSG Niedersachsen-Bremen, Urteil vom 25. April 2006 - L 8 AS 29/06; Beschluss vom 23. Juni 2005 - L 8 AS 97/05; LSG Sachsen, Beschluss vom 10. Januar 2006 - L 3 B 233/05 AS ER; a.A. etwa LSG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 16. Dezember 2005 - a.a.O.; Beschluss vom 6. Dezember 2005 - L 10 B 1144/05 AS ER; LSG Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 10. November 2005 - L 2 B 44/05 AS ER).
  • SG Lüneburg, 04.10.2006 - S 24 AS 126/06

    Berücksichtigung des Existenzgründerzuschusses als Einkommen bei der

    Sie bekräftigt ihre Rechtsauffassung, dass der Existenzgründerzuschuss als Einkommen im Sinne des § 11 SGB II zu berücksichtigen sei und verweist dabei auf Beschlüsse des LSG Berlin-Brandenburg vom 16.12.2005 (L 25 B 1265/05 AS PKH) und vom 06.12.2005 (L 10 B 1144/05 AS ER) sowie einen Beschluss des LSG Sachsen-Anhalt vom 10.10.2005 (L 2 B 44/05 AS ER).

    Bei dem Existenzgründerzuschuss gemäß § 421 Abs. 1 SGB III (aufgehoben seit dem 01.01.2005) handelt es sich um eine zweckbestimmte Einnahme gemäß § 11 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 lit. a SGB II (LSG Niedersachsen-Bremen, Urteil vom 25.04.2006 - L 8 AS 29/06; Beschluss vom 23.06.2005 - L 8 AS 97/05 ER; a. A.: LSG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 16.12.2005 - L 25 B 1265/05 AS PKH; Beschluss vom 06.12.2005 - L 10 B 1144/05 AS ER; LSG Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 10.10.2005 - L 2 B 44/05 AS ER) .

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 07.09.2006 - L 20 B 178/06

    Grundsicherung für Arbeitssuchende

    Die Frage, ob ein Existenzgründungszuschuss nach § 421 l SGB III im Sinne des § 11 Abs. 3 Nr. 1a SGB II eine anderweitig zweckbestimmte und damit anrechnungsfreie Einnahme ist, ist in der Rechtsprechung umstritten (verneinend etwa LSG Hessen, Beschluss vom 29.06.2005 - L 7 AS 22/05 ER; LSG Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 10.11.2005 - L 2 B 44/05 AS ER; LSG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 06.12.2005 - L 10 B 1144/05 AS ER sowie Beschluss vom 16.12.2005 - L 25 B 1267/05 AS ER; bejahend demgegenüber LSG Niedersachsen-Bremen, Urteil vom 25.04.2006 - L 8 AS 29/06 sowie Beschluss vom 24.06.2005 - L 8 AS 97/05 ER.
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 09.05.2006 - L 7 AS 403/05

    Grundsicherung für Arbeitsuchende: Einkommensberechnung bei Selbständigen;

    Dies hat der 8. Senat des LSG Niedersachsen-Bremen mit Beschluss vom 23. Juni 2005 so erkannt (Az: L 8 AS 97/05 ER) und dem schließt sich der erkennende Senat an (a.A.: LSG Hessen, Beschluss vom 29.06.2005 - L 7 AS 22/05 ER -, LSG Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 10.11.2005 - L 2 B 44/05 AS ER -).
  • LSG Hessen, 11.05.2007 - L 7 AS 218/06

    Grundsicherung für Arbeitsuchende - Einkommensberücksichtigung -

    Der Senat kommt auf Grund einer Gesamtschau des Wortlauts des § 421 I SGB III, des systematischen Zusammenhangs und der Entstehungsgeschichte sowie von Sinn und Zweck der Regelung zu dem Schluss, dass der EGZ einen von den Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende nach den §§ 19, 20, 22 SGB II wesentlich zu unterscheidenden Zweck verfolgt, dessen Erreichung bei Anrechnung des EGZ als Einkommen gefährdet wäre (so etwa auch LSG Baden-Württemberg, Beschluss vom 25. August 2006 - L 8 AS 2198/06 ER-B LSG; LSG Niedersachsen-Bremen, Urteil vom 25. April 2006 - L 8 AS 29/06; Beschluss vom 23. Juni 2005 - L 8 AS 97/05; LSG Sachsen, Beschluss vom 10. Januar 2006 - L 3 B 233/05 AS ER; a. A. etwa LSG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 16. Dezember 2005 - a. a. O.; Beschluss vom 6. Dezember 2005 - L 10 B 1144/05 AS ER; LSG Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 10. November 2005 - L 2 B 44/05 AS ER).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 28.11.2007 - L 7 B 281/07

    Grundsicherung für Arbeitssuchende

    Auflage 2007, § 11 Rn. 60; a.A. LSG Berlin-Brandenburg vom 06.12.2005, L 10 B 1144/05 AS ER; LSG Sachsen-Anhalt vom 10.11.2005, L 2 B 44/05 AS ER; Hengelhaupt in: Hauck/Noftz, SGB II, K § 11 Rn. 266b (Stand: XII/06); vgl. auch Brühl in: LPK-SGB 11, 2.
  • SG Duisburg, 28.12.2007 - S 10 AS 121/07

    Grundsicherung für Arbeitssuchende

    Insoweit ist die Rechtslage vergleichbar mit dem in § 57 SGB III aF früher geregelten Überbrückungsgeld, bei dem sich ebenfalls die Zweckidentität aus dem Gesetzeswortlaut ergab (vgl. LSG NRW vom 21.03.07 - Az. L 1 AS 19/06; LSG Sachsen-Anhalt vom 23.12.05 - Az. L 2 B 84/05 AS ER) und anders als beim Existenzgründungszuschuss im Sinne des § 421 l SGB III, weil sich dort eine Zweckbestimmung nicht unmittelbar aus dem Gesetz ergibt und die insoweit zur Auslegung herange-zogenen Gesetzesmaterialien unterschiedlich interpretiert werden (für Zweckidentität: BSG vom 06.12.2007 - Az.: B 14/7 b AS 16/06 R; LSG Berlin-Brandenburg vom 16.12.2005 - Az.: L 10 B 1144/05 AS ER; LSG Sachsen-Anhalt vom 10.11.2005 - Az.: L 2 B 44/05 AS ER - gegen Zweckidentität: LSG NRW vom 07.09.2005 - Az.: L 20 B 178/06 AS ER; Sächsisches LSG vom 24.07.2006 - Az.: L 3 B 151/06 AS ER; LSG Niedersachsen-Bremen vom 25.04.2006 - Az.: L 8 AS 29/2006; Hessisches LSG vom 04.12.2006 - Az.: L 7 AS 168/06 ER; LSG NRW vom 28.11.2007 - Az. L 7 B 281/07 AS ER).
  • SG Ulm, 27.11.2006 - S 11 AS 635/06

    Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung - Hinzuverdienst - Anrechnung -

    Hinsichtlich der Frage, ob ein Existenzgründungszuschuss im Sinne des § 11 Abs. 3 Nr. 1a Sozialgesetzbuch Zweites Buch (SGB II) eine anderweitig zweckbestimmte und damit anrechnungsfreie Einnahme bezüglich des Anspruchs auf Arbeitslosengeld (ALG) II ist, existiert zwischenzeitlich eine umfangreiche Rechtsprechung (verneinend LSG Hessen Beschluss vom 29.06.2005 - L 7 AS 22/05 ER; LSG Sachsen-Anhalt Beschl. vom 10.11.2005 - L 2 B 44/05 AS ER; LSG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 06.12.2005 - L 10 B 1144/05 AS ER; bejahend demgegenüber LSG Nieders.-Bremen Urt. vom 25.04.2006 - L 8 AS 29/06; LSG Bayern Urt. vom 20.01.2006 - L 7 AS 37/05).
  • SG Lüneburg, 19.04.2006 - S 25 AS 773/05
    Dabei ist sich die Kammer dessen bewusst, dass - worauf die Beklagte zu Recht hinweist - durchaus auch in der Rechtsprechung die Ansicht vertreten wird, der Existenzgründungszuschuss sei eine zweckidentische Leistung zur Sicherung des Lebensunterhaltes und mithin auf Leistungen nach dem SGB II anzurechnen sei (vgl. Landessozialgericht Hessen, Beschluss vom 29. Juni 2005, - L 7 AS 22/05 ER -, Verwaltungsgericht Bremen, Beschluss vom 20. Juni 2005, - S 1 V 873/05 -, Sozialgericht Augsburg, Urteil vom 13. September 2005, - S 1 AS 292/05 -, Landessozialgericht Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 10. November 2005, - L 2 B 44/05 AS ER -).
  • SG Lüneburg, 17.05.2006 - S 25 AS 355/06
    Dabei ist sich die Kammer dessen bewusst, dass - worauf die Beklagte zu Recht hinweist - durchaus auch in der Rechtsprechung die Ansicht vertreten wird, der Existenzgründungszuschuss sei eine zweckidentische Leistung zur Sicherung des Lebensunterhaltes und mithin auf Leistungen nach dem SGB II anzurechnen sei (vgl. Landessozialgericht Hessen, Beschluss vom 29. Juni 2005, - L 7 AS 22/05 ER -, Verwaltungsgericht Bremen, Beschluss vom 20. Juni 2005, - S 1 V 873/05 -, Sozialgericht Augsburg, Urteil vom 13. September 2005, - S 1 AS 292/05 -, Landessozialgericht Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 10. November 2005, - L 2 B 44/05 AS ER -).
  • SG Lüneburg, 02.05.2006 - S 25 AS 455/06
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