Weitere Entscheidung unten: LSG Niedersachsen-Bremen, 21.09.2005

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   BVerwG, 19.01.2006 - 2 B 46.05   

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BVerwG, 19.01.2006 - 2 B 46.05 (https://dejure.org/2006,6388)
BVerwG, Entscheidung vom 19.01.2006 - 2 B 46.05 (https://dejure.org/2006,6388)
BVerwG, Entscheidung vom 19. Januar 2006 - 2 B 46.05 (https://dejure.org/2006,6388)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • lexetius.com
  • Bundesverwaltungsgericht
  • Wolters Kluwer

    Anspruch auf Anerkennung eines während eines Schullandaufenthalts erlittenen Zeckenbisses als Dienstunfall; Erfüllung des Erfordernisses örtlicher und zeitlicher Bestimmbarkeit des schädigenden Ereignisses im Falle der Eingrenzung auf einen Zeitraum von einer Woche; ...

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (21)

  • BVerwG, 25.02.2010 - 2 C 81.08

    Dienstunfall; Risikoverteilung; Zeckenbiss; Borrelioseinfektion;

    Damit ist keine Änderung der bisherigen Rechtsprechung des Senats zur örtlichen und zeitlichen Bestimmbarkeit des schädigenden Ereignisses, das zu einer Infektionskrankheit geführt hat, verbunden (Urteil vom 28. Januar 1993 a.a.O.; Beschluss vom 19. Januar 2006 - BVerwG 2 B 46.05 - Buchholz 239.1 § 31 BeamtVG Nr. 17).
  • BVerwG, 28.04.2011 - 2 C 55.09

    Dienstunfall; Krankheit; Berufskrankheit; Infektionskrankheit; ionisierende

    Bei Infektionskrankheiten ist danach der Infektionszeitpunkt maßgeblich, weil der Beamte in diesem Zeitpunkt einen Gesundheitsschaden erleidet, mag sich der Schaden später durch Ausbruch der Krankheit auch noch ausweiten (vgl. für einen Zeckenbiss im Hinblick auf die Infektion mit Borreliose: Beschluss vom 19. Januar 2006 - BVerwG 2 B 46.05 - Buchholz 239.1 § 31 BeamtVG Nr. 17 Rn. 6; Urteil vom 25. Februar 2010 - BVerwG 2 C 81.08 - Buchholz 239.1 § 31 BeamtVG Nr. 23 Rn. 15 f.).
  • BVerwG, 03.12.2008 - 2 B 72.08

    Anerkennung einer infolge eines Zeckenbisses erlittenen Borrelioseerkrankung als

    Dies ist besonders bei Infektionskrankheiten wichtig, um sie überhaupt als Unfall bezeichnen zu können (vgl. dazu Beschluss vom 19. Januar 2006 BVerwG 2 B 46.05 Buchholz 239.1 § 31 BeamtVG Nr. 17).
  • OVG Niedersachsen, 24.10.2017 - 5 LB 124/16

    Dienstunfall - zum Begriffsmerkmal "äußere Einwirkung" - Personalgespräch als

    Dieses Begriffsmerkmal dient dazu, ein Einzelgeschehen gegenüber dauernden Einwirkungen abzugrenzen (BVerwG, Urteil vom 4.2.1966 - BVerwG 2 C 65.63 -, juris Rn. 40; Beschluss vom 19.1.2006 - BVerwG 2 B 46.05 -, juris Rn. 6).
  • OVG Schleswig-Holstein, 13.09.2012 - 3 LB 21/11

    Zum Anspruch eines Beamten auf Anerkennung eines Dienstunfalls - ionisierende

    Bei Infektionskrankheiten ist danach der Infektionszeitpunkt maßgeblich, weil der Beamte in diesem Zeitpunkt einen Gesundheitsschaden erleidet, mag sich der Schaden später durch Ausbruch der Krankheit auch noch ausweiten (vgl. für einen Zeckenbiss im Hinblick auf die Infektion mit Borreliose: Beschluss vom 19. Januar 2006 - BVerwG 2 B 46.05 - Buchholz 239.1 § 31 BeamtVG Nr. 17 Rn. 6; Urteil vom 25. Februar 2010 - BVerwG 2 C 81.08 - Buchholz 239.1 § 31 BeamtVG Nr. 23 Rn. 15 f.).
  • BVerwG, 12.12.2019 - 2 A 1.19

    Anerkennung einer Dienstunfallfolge; Anerkennung eines Dienstunfalls;

    a) Das Merkmal "plötzlich" in § 31 Abs. 1 Satz 1 BeamtVG dient der Abgrenzung eines Einzelgeschehens von dauernden Einwirkungen (vgl. BVerwG, Urteil vom 9. November 1960 - 6 C 144.58 - BVerwGE 11, 229 ; Beschluss vom 19. Januar 2006 - 2 B 46.05 - Buchholz 239.1 § 31 BeamtVG Nr. 17 Rn. 6; vgl. auch: Groepper/Tegethoff, in: Plog/Wiedow, Band 2 BeamtVG, Stand Juni 2017, § 31 Rn. 36).
  • OVG Niedersachsen, 19.12.2017 - 5 LA 152/17

    Zum Begriffsmerkmal der "Plötzlichkeit" im Dienstunfallrecht

    Das Begriffsmerkmal "plötzlich" dient dazu, ein Einzelgeschehen gegenüber dauernden Einwirkungen abzugrenzen (BVerwG, Urteil vom 4.2.1966 - BVerwG 2 C 65.63 -, juris Rn. 40; Beschluss vom 19.1.2006 - BVerwG 2 B 46.05 -, juris Rn. 6; Nds. OVG, Urteil vom 24.10.2017, a. a. O., Rn. 101).
  • OVG Rheinland-Pfalz, 21.03.2013 - 2 A 10965/12

    Dienstunfall; Frist für die Meldung weiterer Unfallfolgen

    Soweit es sich - wie hier - um eine Infektionskrankheit handelt, ist für den Lauf der Frist der Infektionszeitpunkt maßgeblich , weil der Beamte in diesem Zeitpunkt einen Gesundheitsschaden erleidet, mag sich der Schaden später durch den Ausbruch der Krankheit auch noch ausweiten (vgl. zum Vorstehenden: BVerwG, Beschluss vom 19. Januar 2006 - 2 B 46.05 -, Buchholz 239.1 § 31 BeamtVG Nr. 17; Urteil vom 25. Februar 2010 - 2 C 81.08 - Buchholz 239.1 § 31 BeamtVG Nr. 23 sowie Urteil vom 28. April 2011 - 2 C 55/09 -, Buchholz 240 § 31 BBesG Nr. 1; Plog/Wiedow, Bundesbeamtengesetz, Loseblattkommentar, Stand: November 2011, § 45 BeamtVG Rn. 7b ).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 13.10.2010 - 1 A 3299/08

    Erhöhung des berufsgruppentypischen Risikos einer Borreliose-Infektion bei

    vgl. BVerwG, Beschluss vom 19. Januar 2006 - 2 B 46.05 -, Schütz/Maiwald, a.a.O., ES/C II 3.1 Nr. 88 = juris, Rn. 6, Urteil vom 11. Februar 1965 - II C 11.62 -, ZBR 1965, 244 (245).

    vgl. BVerwG, Urteil vom 25. Februar 2010 - 2 C 81.08 -, NVwZ 2010, 708 = juris, Rn. 14 ff.; Beschluss vom 19. Januar 2006 - 2 B 46.05 -, a.a.O.; Urteil vom 28. Januar 1993 - 2 C 22.90 -, Schütz/Maiwald, a.a.O., ES/C II 3.1 Nr. 49 = juris, Rn. 8.

  • VG Düsseldorf, 23.05.2012 - 23 K 3239/11

    Legionellen; Dienstunfall; Unfallereignis; Legionelleninfektion

    Während das Merkmal "plötzlich" der Abgrenzung eines Einzelgeschehens gegen dauernde Einwirkungen dient, ist die örtliche und zeitliche Konkretisierung Bezugsrahmen und Voraussetzung für die Zurechnung zum Dienst, BVerwG, Beschluss vom 19.Januar 2006 - 2 B 46.05 -, unter: bverwg.de, zum Zeckenbiss während eines Schullandaufenthaltes.

    Dieser Schwierigkeit hat der Gesetzgeber aber dadurch Rechnung getragen, dass diejenigen Infektionskrankheiten, die in der Anlage 1 der Berufskrankheitenverordnung aufgeführt sind, gemäß § 31 Abs. 3 BeamtVG als Dienstunfälle gelten, wenn die Voraussetzung dieser Vorschrift erfüllt sind, BVerwG, Beschluss vom 19. Januar 2006 - 2 B 46.05 -, unter: bverwg.de.

  • VG Stade, 07.03.2007 - 3 A 1932/05

    Beweislast bei Borrelioseinfektion durch Zeckenbiss als Dienstunfall

  • OVG Sachsen-Anhalt, 27.01.2012 - 1 L 161/11

    Betrieb von Laserdrucker am Arbeitsplatz

  • VGH Bayern, 29.04.2014 - 3 ZB 11.1420

    Dienstunfallfürsorge; Polizeibeamter; Schusswechsel; Meldung als Dienstunfall

  • OVG Sachsen, 17.06.2020 - 2 A 597/16

    Dienstunfall; Streitwert

  • VG Karlsruhe, 13.11.2014 - 4 K 1600/12

    Justizvollzugsbeamter; psychische Erkrankungen als Dienstunfall

  • VG Gelsenkirchen, 20.04.2010 - 12 K 206/08

    Zeckenbiss, Dienstunfall

  • VG Münster, 30.11.2009 - 4 K 217/09

    Anerkennung eines Zeckenbisses als Dienstunfall; Dienstunfall i.S.d.

  • VG Cottbus, 27.11.2009 - 5 K 178/09

    Tuberkuloseinfektion als Dienstunfall eines Lokführers

  • VG Saarlouis, 30.10.2007 - 3 K 158/07

    Einzelfall eines Dienstunfalls in Gestalt eines ansonsten - FSME, Borreliose usw.

  • VG Bremen, 14.01.2011 - 2 K 746/07

    Anerkennung eines Dienstunfalls

  • VG Augsburg, 28.03.2013 - Au 2 K 11.1178

    Bundesbeamtenrecht; Dienstunfall; Zeckenstich; örtlich und zeitlich bestimmbares

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Rechtsprechung
   LSG Niedersachsen-Bremen, 21.09.2005 - L 2 B 46/05 R   

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https://dejure.org/2005,20562
LSG Niedersachsen-Bremen, 21.09.2005 - L 2 B 46/05 R (https://dejure.org/2005,20562)
LSG Niedersachsen-Bremen, Entscheidung vom 21.09.2005 - L 2 B 46/05 R (https://dejure.org/2005,20562)
LSG Niedersachsen-Bremen, Entscheidung vom 21. September 2005 - L 2 B 46/05 R (https://dejure.org/2005,20562)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de (Leitsatz)

    Zurückweisung als Prozessbevollmächtigter im sozialgerichtlichen Verfahren, Absehen von der behördlichen Erlaubnis zur Rechtsberatung

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