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   BVerwG, 11.05.1988 - 2 B 58.88   

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BVerwG, 11.05.1988 - 2 B 58.88 (https://dejure.org/1988,1362)
BVerwG, Entscheidung vom 11.05.1988 - 2 B 58.88 (https://dejure.org/1988,1362)
BVerwG, Entscheidung vom 11. Mai 1988 - 2 B 58.88 (https://dejure.org/1988,1362)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Verwaltungsvorschrift - Revision - Rechtsvorschrift - Verweisung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1988, 2907
  • NVwZ 1988, 1128 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (27)

  • BFH, 28.11.2016 - GrS 1/15

    Steuererlass aus Billigkeitsgründen nach dem sog. Sanierungserlass des BMF -

    Rechtliche Bedeutung können Ermessensrichtlinien im finanzgerichtlichen Verfahren allein insofern erlangen, als sie --soweit sie tatsächlich angewandt werden-- die Finanzverwaltung unter dem Gesichtspunkt der Gleichbehandlung nach Art. 3 Abs. 1 des Grundgesetzes (GG) binden (sog. Selbstbindung der Verwaltung, vgl. Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts --BVerwG-- vom 11. Mai 1988  2 B 58.88, Neue Juristische Wochenschrift 1988, 2907).
  • BVerwG, 23.08.2007 - 6 P 7.06

    Dienstanweisung für Lehrerinnen und Lehrer; Einführung von Präsenztagen;

    Hierbei kommt es wesentlich auf die praktische Handhabung der Verwaltungsvorschriften und den in dieser zum Ausdruck kommenden Willen der Verwaltung sowie darauf an, ob im Einzelfall hiervon grundlos abgewichen wurde (vgl. Urteil vom 7. Mai 1981 - BVerwG 2 C 5.79 - Buchholz 232 § 25 BBG Nr. 1 S. 4; Beschlüsse vom 9. Juli 1987 - BVerwG 1 B 49.87 - InfAuslR 1987, 274, vom 11. Mai 1988 - BVerwG 2 B 58.88 - Buchholz 310 § 137 VwGO Nr. 148 und vom 21. September 1993 - BVerwG 2 B 109.93 - Buchholz 310 § 139 VwGO Nr. 181).
  • VG Würzburg, 13.01.2009 - W 1 K 08.1820

    Wunsch- und Wahlrecht; Mitfinanzierung des auswärtigen Kindergartenplatzes;

    Die Beklagte führt jedenfalls sachgerechte Erwägungen ins Feld, die eine Änderung für die Zukunft erlauben (vgl. BVerwG v. 11.05.1988 Az: 2 B 58/88).
  • BFH, 09.09.2020 - III R 37/19

    Rückwirkende Festsetzung von Kindergeld

    Soweit sie jedoch eine ausreichende Rechtsgrundlage haben, der Gesetzeslage nicht widersprechen und Ermessenserwägungen der Finanzbehörden festschreiben, können sie die Finanzverwaltung unter dem Gesichtspunkt der Gleichbehandlung nach Art. 3 Abs. 1 GG binden (sog. Selbstbindung der Verwaltung, vgl. Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts vom 11.05.1988 - 2 B 58/88, Neue Juristische Wochenschrift 1988, 2907) und einen auch von den Finanzgerichten zu beachtenden Rechtsanspruch der Steuerpflichtigen begründen, nach Maßgabe der Ermessensrichtlinie behandelt zu werden (Beschluss des Großen Senates des BFH in BFHE 255, 482, BStBl II 2017, 393; BFH-Urteil vom 23.04.1991 - VIII R 61/87, BFHE 164, 422, BStBl II 1991, 752).
  • BVerwG, 24.09.1992 - 3 C 64.89

    Vergabe von Förderungsmitteln - Verletzung einer Rechtsvorschrift

    Daran ändert sich auch nichts, wenn die das Ermessen der Behörde steuernden Verwaltungsvorschriften die Rechtsvorschriften - hier des Bundesreisekostengesetzes - in Bezug nehmen (vgl. BVerwG, Beschluß vom 11. Mai 1988 - BVerwG 2 B 58.88 - Buchholz 310 § 137 Nr. 148).
  • BVerwG, 10.02.2006 - 2 B 55.05

    Voraussetzungen für die Anwendbarkeit des sog. Mangelfacherlasses des Landes

    Der revisionsgerichtlichen Überprüfung unterliegen Verwaltungsvorschriften abgesehen vom Ausnahmefall der Beihilfevorschriften nicht (stRspr, vgl. u.a. Beschluss vom 11. Mai 1988 BVerwG 2 B 58.88 Buchholz 310 § 137 VwGO Nr. 148).
  • BSG, 14.07.1994 - 7 RAr 28/93

    Unternehmensstillegung - Lohnbeihilfe - Beantragung

    Sie wären nur über den Aspekt der Selbstbindung der Verwaltung zu beachten, sofern sie - wie hier - iVm einem Haushaltsgesetz eine Leistungserbringung ermöglichen (vgl dazu BVerwGE 58, 45, 51; Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) NJW 1988, 2907; siehe auch BSGE 36, 175, 177).
  • BVerwG, 13.09.1990 - 2 C 20.88

    Unanwendbarkeit der Beihilfevorschriften des Bundes auf Bedienstete der

    Verwaltungsvorschriften sind, abgesehen vom vorgenannten Sonderfall, nicht revisibel, auch wenn sie in bezug auf das von den Richtlinien Gewollte "entsprechend" auf revisible Rechtsnormen verweisen (ständige Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts; vgl. u.a. Beschluß vom 11. Mai 1988 - BVerwG 2 B 58.88 - m.w.N.).
  • BVerwG, 18.08.2005 - 5 B 68.05

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision; Bewilligung von Leistungen für

    Verwaltungsvorschriften sind aber mangels Rechtssatzqualität nicht revisibel (s. nur BVerwG, Beschlüsse vom 11. Mai 1988 BVerwG 2 B 58.88 Buchholz 310 § 137 VwGO Nr. 148 = NJW 1988, 2907; vom 18. August 1992 BVerwG 3 B 76.92 Buchholz 310 § 132 VwGO Nr. 310; vom 25. Mai 1993 BVerwG 1 B 21.93 InfAuslR 1993, 298; vom 10. Juni 1994 BVerwG 1 B 89.94 Buchholz 402.240 § 54 AuslG 1990 Nr. 1 = InfAuslR 1994, 346; und vom 9. November 2000 BVerwG 10 B 2.00 juris; stRspr).
  • BVerwG, 14.05.1992 - 2 B 69.92

    Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der

    Wie der Senat hierzu bereits mehrfach entschieden hat (vgl. u.a. Beschluß vom 11. Mai 1988 - BVerwG 2 B 58.88 - m.w.N.), stellen diese Richtlinien keine Rechtsnormen und damit kein revisibles Recht im Sinne des § 137 Abs. 1 Nr. 1 VwGO dar.

    Das Bundesverwaltungsgericht geht in ständiger Rechtsprechung davon aus, daß es für das Vorliegen der Voraussetzungen des § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO gerade nicht genügt, daß eine Sache in tatsächlicher Hinsicht eine über den Einzelfall hinausgehende Bedeutung hat und eine Reihe gleich oder ähnlich gelagerter Fälle betrifft (vgl. u.a. BVerwGE 13, 90 [BVerwG 02.10.1961 - VIII C 78/61]; Beschluß vom 11. Mai 1988 - BVerwG 2 B 58.88 - m.w.N.).

  • BVerwG, 14.05.1992 - 2 B 73.92

    Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der

  • BVerwG, 06.03.2001 - 1 WB 120.00

    Gewährung einer Umzugskostenvergütung - Aufhebung einer Versetzungsverfügung

  • BVerwG, 02.07.1992 - 2 B 104.92

    Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Vergabe von

  • BVerwG, 18.08.1992 - 3 B 76.92

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Grundsätzliche Bedeutung

  • BVerwG, 21.09.1993 - 2 B 109.93

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision - Grundsätzliche Bedeutsamkeit

  • BVerwG, 22.07.1999 - 1 WB 22.99

    Anforderungen an die Mindestdienstzeit als Zulassungsvoraussetzung zur

  • BVerwG, 15.12.1994 - 2 B 104.94

    Unterscheidung zwischen hoheitlicher und nicht hoheitlicher Tätigkeit -

  • BSG, 24.11.1994 - 7 RAr 54/93
  • BVerwG, 11.09.1992 - 8 B 106.92

    Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der

  • BVerwG, 29.11.1989 - 2 B 156.89

    Anforderungen an eine Nichtzulassungsbeschwerde in Form der Grundsatzrüge

  • BVerwG, 14.02.1995 - 2 B 13.95

    Besondere Notlage eines Opfers der nationalsozialistischen Verfolgung -

  • BVerwG, 26.07.1994 - 2 B 39.94

    Bezüge teilzeitbeschäftigter Lehrer bei variierender wöchentlicher

  • BVerwG, 02.09.1988 - 2 B 119.88

    Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der

  • VG Würzburg, 26.01.2010 - W 1 K 09.955

    Erster Justizhauptwachtmeister; Hausdienstgeschäfte; Pflege von

  • VG Ansbach, 23.03.2010 - AN 1 K 09.02448

    Nebentätigkeitsvergütung für die Abhaltung von EDV-Anwenderschulungen

  • VGH Bayern, 20.11.2008 - 3 CE 08.2675

    Richter; Mitbringen des Hundes zum Dienst; Kompetenz des zuständigen

  • VG Würzburg, 10.09.2008 - W 1 E 08.1900

    Richter; Mitbringen des Hundes zum Dienst; Kompetenz des Behördenleiters zur

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