Rechtsprechung
   OVG Hamburg, 20.05.1999 - 2 Bs 154/99   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1999,43029
OVG Hamburg, 20.05.1999 - 2 Bs 154/99 (https://dejure.org/1999,43029)
OVG Hamburg, Entscheidung vom 20.05.1999 - 2 Bs 154/99 (https://dejure.org/1999,43029)
OVG Hamburg, Entscheidung vom 20. Mai 1999 - 2 Bs 154/99 (https://dejure.org/1999,43029)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1999,43029) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (3)

  • VG Hamburg, 04.11.2009 - 10 E 2851/09

    Abstellen von Wohnmobilen zum Zweck der Prostitution ist Sondernutzung

    Nach der Rechtsprechung des OVG Hamburg lässt sich nicht für alle Typen belastender Verwaltungsakte einheitlich beurteilen, in welchem Umfang die Begründung einer Vollziehungsanordnung auf Einzelheiten des jeweiligen Sachverhalts einzugehen hat, um sich nicht in einer formelhaften Wendung zu erschöpfen (vgl. Beschl. v. 10.6.1997, OVG Bs II 16/97, Juris; v. 20.5.1999, 2 Bs 154/99, Juris; v. 14.5.2003, 2 Bs 137/03; v. 10.6.2008, 4 Bs 49/08).
  • VG Hamburg, 22.12.2008 - 15 E 1663/08

    Zulassung von Rettungsdienstfahrzeugen auf Private; Verwaltungsprivatisierung

    Sie sind davon abhängig, wieweit ein öffentliches Interesse an der sofortigen Vollziehung nach der Art des jeweiligen Verwaltungsaktes eher ausnahmsweise oder im typischen Anwendungsfall zu erwarten ist ( OVG Hamburg, Beschluss vom 31.8.2000, 2 Bs 249/00, Juris Rn. 2; OVG Hamburg, Beschluss vom 20.5.1999, 2 Bs 154/99, Juris Rn. 2 ).
  • VG Hamburg, 21.01.2019 - 14 E 115/19

    Zeitliche Befristung eines Kontakt- und Näherungsverbots

    Je mehr das öffentliche Interesse an einer sofortigen Vollziehung nach der Art des Verwaltungsaktes nicht nur in individuell abgrenzbaren Einzelfällen, sondern vielmehr im typischen Anwendungsfall zu erwarten ist, umso mehr reicht es aus, in den Formulierungen zur Begründung einer Vollziehungsanordnung auch nur die typischen Gesichtspunkte zu bezeichnen, die dafür maßgebend sind (vgl. OVG Hamburg, Beschl. v. 20.5.1999, 2 Bs 154/99, juris Rn. 2).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht