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   BVerfG, 22.11.2001 - 2 BvQ 46/01   

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https://dejure.org/2001,3851
BVerfG, 22.11.2001 - 2 BvQ 46/01 (https://dejure.org/2001,3851)
BVerfG, Entscheidung vom 22.11.2001 - 2 BvQ 46/01 (https://dejure.org/2001,3851)
BVerfG, Entscheidung vom 22. November 2001 - 2 BvQ 46/01 (https://dejure.org/2001,3851)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • lexetius.com
  • openjur.de
  • Bundesverfassungsgericht

    Mangelnde Statthaftigkeit wegen Unzulässigkeit einer Verfassungsbeschwerde in der Hauptsache - Zwischenentscheidung über Hauptverhandlungstermin bei Verhinderung des Wahlverteidigers

  • Judicialis
  • Wolters Kluwer

    Einstweilige Anordnung - Verfassungsgericht - Verfassungsbeschwerde - Verlegung - Ablehnung - Aussetzungsantrag - Hauptverhandlung - Verhandlungstermin - Zwischenentscheidung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BVerfGG § 32 Abs. 1; StPO § 265 Abs. 4
    Ablehnung der Verlegung eines Verhandlungstermins in einer Strafsache

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NStZ-RR 2002, 113
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BVerfG, 23.03.2020 - 2 BvR 483/20

    Einstweilige Anordnung bezüglich der Aufhebung zweier Hauptverhandlungstermine

    Insoweit ist der Beschwerdeführer auf das fachgerichtliche Verfahren zu verweisen; eine Überprüfung der Terminsladung als gerichtliche Zwischenentscheidung durch das Bundesverfassungsgericht kommt nicht in Betracht (vgl. BVerfGE 21, 139 ; BVerfG, Beschluss der 3. Kammer des Zweiten Senats vom 22. November 2001 - 2 BvQ 46/01 -, Rn. 3).
  • VerfGH Berlin, 01.09.2006 - VerfGH 107 A/06

    Aus Subsidiaritäts- und Substantiierungsgründen unzulässige Verfassungsbeschwerde

    Unzulässig ist danach eine Verfassungsbeschwerde, die - wie hier - gegen einen Eröffnungsbeschluss nach § 203 StPO (Beschlüsse vom 22. März 2001 - VerfGH 63/00 - und 30. August 2002 - VerfGH 106/02, 106 A/02 - vgl. auch BayVerfGH, NJW 2000, 3705) oder gegen die Anberaumung eines Termins zur Hauptverhandlung und die Terminsladung nach §§ 213, 214 StPO (BVerfG, Beschluss vom 9. Dezember 1998 - 2 BvQ 36/98 -, juris; NStZ-RR 2002, 113) gerichtet ist.
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