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   BVerfG, 24.02.1992 - 2 BvR 1667/91   

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https://dejure.org/1992,5407
BVerfG, 24.02.1992 - 2 BvR 1667/91 (https://dejure.org/1992,5407)
BVerfG, Entscheidung vom 24.02.1992 - 2 BvR 1667/91 (https://dejure.org/1992,5407)
BVerfG, Entscheidung vom 24. Februar 1992 - 2 BvR 1667/91 (https://dejure.org/1992,5407)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Verfassungsmäßigkeit der Regelung der Jugendstrafe

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Wird zitiert von ... (3)

  • BVerfG, 30.11.2000 - 2 BvR 1473/00

    Schüsse auf DDR-Grenzer als Mordversuch

    Die Auslegung und Anwendung des Tatbestands des Heimtückemordes ist im Übrigen Sache der Strafgerichte (vgl. BVerfGE 45, 187 ; Beschluss der 2. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts vom 24. Februar 1992 - 2 BvR 1667/91 -, veröffentlicht in Juris).
  • BVerfG, 08.12.2006 - 2 BvR 2226/06

    Gebot der Schuldangemessenheit der Strafe (Jugendstrafe; gefährliche

    Der Beschwerdeführer hat eine gefährliche Körperverletzung begangen, die nach allgemeinem Strafrecht - dessen gesetzliche Wertung auch bei der Bemessung von Jugendstrafe nicht außer Betracht bleiben darf (vgl. Beschluss der 2. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts vom 24. Februar 1992 - 2 BvR 1667/91 -, juris, m.w.N.) - mit einer Mindeststrafe von sechs Monaten Freiheitsstrafe sanktioniert ist.

    a) Ein Verstoß gegen das Willkürverbot kann neben einem Verstoß gegen das Gebot schuldangemessenen Strafens in Betracht kommen, soweit Gesichtspunkte der Strafzumessung in Rede stehen, die nicht das Verhältnis der Höhe der Strafe zum Maß des Verschuldens betreffen (vgl. Beschluss der 3. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts vom 6. Juli 2001 - 2 BvR 15/01 -, juris; Beschluss der 2. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts vom 24. Februar 1992 - 2 BvR 1667/91 -, juris).

  • LG Berlin, 12.11.2008 - 1 Kap Js 585/08

    Höchststrafe wegen Doppelmordes

    Der Angeklagte hat sich einer gefährlichen Körperverletzung in drei Tatbestandsvarianten mit zwei unterschiedlichen gefährlichen Werkzeugen strafbar gemacht, die nach allgemeinem Strafrecht schon mit einer im Mindestmaß erhöhten Freiheitsstrafe - dessen Wertung auch bei der Bemessung von Jugendstrafe nicht außer Betracht bleiben darf (vgl. BVerfG, Beschl. v. 24. Februar 1992 - 2 BvR 1667/91 - [...]) - von sechs Monaten bis zu zehn Jahren bedroht ist.
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