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   BVerfG, 09.02.2010 - 2 BvR 2221/07   

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https://dejure.org/2010,26297
BVerfG, 09.02.2010 - 2 BvR 2221/07 (https://dejure.org/2010,26297)
BVerfG, Entscheidung vom 09.02.2010 - 2 BvR 2221/07 (https://dejure.org/2010,26297)
BVerfG, Entscheidung vom 09. Februar 2010 - 2 BvR 2221/07 (https://dejure.org/2010,26297)
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Sonstiges (2)

  • nwb.de (Verfahrensmitteilung)

    EStG 2002 § 3 Nr 40, EStG 2002 § 3c Abs 2, GG Art 3 Abs 1
    Halbabzugsverbot; Halbeinkünfteverfahren; Verfassung

  • juris(Abodienst) (Verfahrensmitteilung)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (13)

  • BFH, 03.11.2015 - VIII R 37/13

    Verrechnung von dem Halbeinkünfteverfahren unterliegenden Veräußerungsverlusten

    c) Der BFH hat bereits entschieden, dass er das Halbeinkünfteverfahren (§ 3 Nr. 40 EStG) und dessen typisierende Verknüpfung mit dem Halbabzugsverbot (§ 3c Abs. 2 EStG) für verfassungsgemäß erachtet (BFH-Urteil in BFHE 211, 273, BStBl II 2006, 171; Senatsurteil vom 19. Juni 2007 VIII R 69/05, BFHE 218, 251, BStBl II 2008, 551; Verfassungsbeschwerde wurde gemäß §§ 93a, 93b des Bundesverfassungsgerichtsgesetzes nicht zur Entscheidung angenommen, Beschluss des Bundesverfassungsgerichts --BVerfG-- vom 9. Februar 2010  2 BvR 2221/07).
  • BFH, 29.07.2015 - X R 37/13

    Zugehörigkeit von Beteiligungen zum notwendigen Betriebsvermögen - Erhöhung der

    Dabei bestimmte es, dass hinsichtlich der Frage der Verfassungsmäßigkeit des § 3c Abs. 2 EStG (ausdrücklicher Hinweis des FA auf das Verfassungsbeschwerdeverfahren 2 BvR 2221/07) sowie der Definition der Geschäftsbeziehung für Zwecke des § 1 AStG (Hinweis auf die noch nicht abgeschlossene Meinungsbildung der Finanzverwaltung nach Ergehen der von der Verwaltungsauffassung abweichenden Entscheidungen des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 27. August 2008 I R 28/07, BFH/NV 2009, 123; vom 29. April 2009 I R 26/08, BFH/NV 2009, 1648) keine Entscheidung über den Einspruch ergehe und insoweit keine Bestandskraft eintreten solle.
  • FG Rheinland-Pfalz, 23.07.2008 - 2 K 2628/06

    Anerkennung kapitalersetzender Finanzierungsmittel für eine GmbH (Darlehen und

    Die typisierende Gleichstellung von Veräußerungsgewinn und Gewinnausschüttung und die daraus folgende hälftige Steuerbefreiung der Einnahmen beim Anteilseigner gilt dabei nach der Rechtsprechung des BFH selbst dann, wenn überhaupt kein erkennbarer Zusammenhang zwischen dem Veräußerungsgewinn und einer körperschaftsteuerlichen Vorbelastung besteht, etwa wenn der Kaufpreis durch den Börsenkurs bestimmt wird (BFH, Urteil vom 19. Juni 2007 VIII R 69/05, BFH/NV 2007, 2173, Verfassungsbeschwerde 2 BvR 2221/07).
  • FG Münster, 23.03.2011 - 7 K 2793/07

    Zusammenhang mit hälftig steuerfreien Einnahmen

    Hintergrund des Halbabzugsverbots gem. § 3c Abs. 2 Satz 1 EStG, das nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts - BVerfG - und des Bundesfinanzhofs - BFH - verfassungskonform ist (BFH-Urteil vom 19.6. 2007 VIII R 69/05, Amtliche Sammlung der Entscheidungen des BFH - BFHE - 218, 251, Bundessteuerblatt - BStBl. - II 2008, 551, hierzu Beschluss des BVerfG vom 9.2. 2010 2 BvR 2221/07; BFH-Urteil vom 16.10.2007 VIII R 51/06, juris, hierzu Beschluss des BVerfG vom 9.2. 2010 2 BvR 2659/07; BFH-Beschluss vom 5.2. 2009 VIII B 59/08, Deutsches Steuerrecht Entscheidungssammlung - DStRE - 2009, 641), ist, dass alle mit den gem. § 3 Nr. 40 EStG nur hälftig besteuerten Bruttoeinnahmen zusammenhängenden Ausgaben ebenfalls nur hälftig steuerlich berücksichtigt werden sollen (vgl. etwa Heinicke in Schmidt, Kommentar zum EStG, 29. Auflage, § 3c Rz. 25).
  • FG Düsseldorf, 09.07.2010 - 1 K 337/07

    Verlustabzugsbegrenzung bei Kaufpreis von 1 EUR

    Die gegen dieses Urteil gerichtete Verfassungsbeschwerde hat das Bundesverfassungsgericht - BVerfG - mit nicht veröffentlichtem Beschluss vom 09.02.2010 2 BvR 2221/07 nicht zur Entscheidung angenommen.
  • FG Niedersachsen, 31.08.2010 - 15 K 342/09

    Geltung des Halbabzugsverbots bei Vereinbarung eines symbolischen Kaufpreises

    Der Senat schließt sich dieser Auffassung an, zumal die gegen die drei Entscheidungen erhobenen Verfassungsbeschwerden vom Bundesverfassungsgericht nicht zur Entscheidung angenommen worden sind (Beschlüsse vom 9. Februar 2010 2 BvR 2221/07 und 2 BvR 2659/07 und vom 8. Juli 2010 2 BvR 727/09).
  • FG Düsseldorf, 14.04.2010 - 2 K 2190/07

    Verlustabzugsbegrenzung bei Kaufpreis von 1 EUR

    Auch aus der Systematik des Einkommensteuergesetzes lässt sich kein Anspruch des betroffenen Gesellschafters einer Kapitalgesellschaft herleiten, Veräußerungsverluste im Sinne des § 17 EStG uneingeschränkt abziehen zu können (vgl. auch BFH-Urteil vom 19.06.2007 VIII R 69/05, Bundessteuerblatt -BStBl- II 2008, 551, Nichtannahme der Verfassungsbeschwerde durch Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 09.02.2010 2 BvR 2221/07; FG Köln, Urteil vom 25.06.2009 10 K 456/06, EFG 2009, 1744; a. A. FG Düsseldorf, Urteil vom 10.05.2007 11 K 2363/05 E, EFG 2007, 1239; nachgehend BFH-Urteil vom 20.01.2009 IX R 98/07, BFH/NV 2009, 1248).
  • FG Niedersachsen, 19.05.2011 - 11 K 496/10

    Teilabzugsverbot eines Auflösungsverlustes nach § 17 Abs. 2 EStG bei Auskehrung

    Die gegen die Entscheidungen des BFH eingelegten Verfassungsbeschwerden wurden nicht zur Entscheidung angenommen (BVerfG-Beschl. v. 9. Februar 2010 2 BvR 2221/07 u. 2 BvR 2659/07, StED 2010, 178; Beschl. v. 8. Juli 2010 2 BvR 727/09, n.v.).
  • FG Nürnberg, 14.06.2010 - 1 K 994/07

    Hälftige Berücksichtigung der in Zusammenhang mit einem der Betriebs-GmbH

    Der Fall ist entscheidungsreif, da das Bundesverfassungsgericht die im Hinblick auf § 3 c i.V.m. § 3 Nr. 40 EStG erhobenen Verfassungsbeschwerden Az. 2 BvR 2221/07 bzw. 2 BvR 2659/07 nicht zur Entscheidung angenommen hat (vgl. Schreiben des Finanzgerichts vom 05.05.2010).
  • FG Thüringen, 08.10.2008 - 4 K 1058/07

    Anwendung des Halbeinkünfteverfahrens bei der steuerlichen Berücksichtigung eines

    Der Beklagte regte das Ruhen des Verfahrens unter Verweis auf die beim Bundesverfassungsgericht (BVerfG) gegen das Urteil des BFH vom 19. Juni 2007 (Az.: VIII R 69/05, Sammlung der Entscheidungen des Bundesfinanzhofs - BFHE - 218, 251, Bundessteuerblatt - BStBl - II 2008, 551) eingereichte Verfassungsbeschwerde zur Problematik der Verfassungsmäßigkeit des Halbabzugsverbots nach § 3c Abs. 2 EStG (Az. des BVerfG: 2 BvR 2221/07) an.
  • FG Düsseldorf, 02.12.2010 - 8 K 3349/06

    Halbabzugsverbot für Einbringungsverluste gem. § 20 UmwStG; Halbabzugsverbot;

  • FG Thüringen, 21.06.2017 - 4 K 608/14

    Berücksichtigung von negativen Anschaffungskosten bei der Ermittlung des

  • FG München, 26.07.2012 - 10 K 742/11

    Teilabzugsverbot des § 3c Abs. 2 EStG ist verfassungsgemäß

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