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Rechtsprechung
   BVerwG, 05.05.2010 - 2 C 12.10   

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https://dejure.org/2010,3949
BVerwG, 05.05.2010 - 2 C 12.10 (https://dejure.org/2010,3949)
BVerwG, Entscheidung vom 05.05.2010 - 2 C 12.10 (https://dejure.org/2010,3949)
BVerwG, Entscheidung vom 05. Mai 2010 - 2 C 12.10 (https://dejure.org/2010,3949)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 6 Abs 1 BhV, § 5 Abs 1 S 1 BhV, Art 3 Abs 1 GG, Art 33 Abs 5 GG, § 34 Abs 1 S 2 SGB 5
    Beihilfe für nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel

  • Wolters Kluwer

    Die Medikamente "Doloteffin" und "Dona 200 S" sind nicht beihilfefähig; Beihilfefähigkeit der Medikamente "Doloteffin" und "Dona 200 S"

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Die Medikamente "Doloteffin" und "Dona 200 S" sind nicht beihilfefähig; Beihilfefähigkeit der Medikamente "Doloteffin" und "Dona 200 S"

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (51)

  • BVerwG, 24.02.2011 - 2 C 9.10

    Beihilfe für nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel; Übergangszeitraum

    Mit Recht geht das angefochtene Urteil davon aus, dass die Beihilfevorschriften in dieser Fassung für eine Übergangszeit weiterhin anwendbar waren (vgl. Urteile vom 17. Juni 2004 - BVerwG 2 C 50.02 - BVerwGE 121, 103 = Buchholz 232 § 79 BBG Nr. 123, vom 28. Mai 2008 - BVerwG 2 C 24.07 - Buchholz 232 § 79 BBG Nr. 126 Rn. 10 f., vom 26. Juni 2008 - BVerwG 2 C 2.07 - BVerwGE 131, 234 Rn. 9 = Buchholz 270 § 6 BhV Nr. 17, vom 18. Februar 2009 - BVerwG 2 C 23.08 - Buchholz 270 § 6 BhV Nr. 18 Rn. 8, vom 28. Mai 2009 - BVerwG 2 C 28.08 - Buchholz 270 § 6 BhV Nr. 19, vom 26. August 2009 - BVerwG 2 C 62.08 - Buchholz 270 § 6 BhV Nr. 20, vom 6. November 2009 - BVerwG 2 C 60.08 - juris Rn. 11 und vom 5. Mai 2010 - BVerwG 2 C 12.10 - juris Rn. 7).

    Ihre Anwendung war lediglich bis zu dem Inkrafttreten der Verordnung zur Änderung der Apothekenbetriebsverordnung vom 12. Juli 2004 (BGBl I S. 1611) am 21. Juli 2004 hinausgeschoben (vgl. Urteile vom 26. Juni 2008 a.a.O. Rn. 11, vom 26. August 2009 a.a.O., vom 6. November 2009 a.a.O. Rn. 12 und vom 5. Mai 2010 a.a.O. Rn. 8).

    Dies gilt insbesondere für Aufwendungen, die bezwecken, Beeinträchtigungen des allgemeinen Wohlbefindens entgegenzuwirken (Urteile vom 28. Mai 2008 a.a.O. Rn. 23 m.w.N., vom 26. Juni 2008 a.a.O. Rn. 16 und vom 5. Mai 2010 a.a.O. Rn. 15).

    An einer solchen Härtefallregelung fehlt es in Bezug auf den Leistungsausschluss gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 2 Satz 2 Buchst. b BhV (Urteile vom 26. Juni 2008 a.a.O. Rn. 17, vom 26. August 2009 - BVerwG 2 C 62.08 - a.a.O. Rn. 21, vom 6. November 2009 a.a.O. Rn. 20 und vom 5. Mai 2010 a.a.O. Rn. 16).

    Erst recht vermag das Bestreben nach einer Angleichung der Systeme Eingriffe in den durch Art. 33 Abs. 5 GG geschützten Kernbereich der Fürsorgepflicht nicht zu rechtfertigen (Urteile vom 26. Juni 2008 - BVerwG 2 C 2.07 - BVerwGE 131, 234 Rn. 18 = Buchholz 270 § 6 BhV Nr. 17 und vom 5. Mai 2010 a.a.O. Rn. 17).

    Dadurch ermöglicht das Recht der gesetzlichen Krankenversicherungen im Gegensatz zum Beihilferecht Einzelfallentscheidungen, die am Kriterium der medizinischen Notwendigkeit ausgerichtet sind (Urteile vom 26. Juni 2008 a.a.O. Rn. 19, vom 26. August 2009 a.a.O., vom 6. November 2009 a.a.O. Rn. 21 und vom 5. Mai 2010 a.a.O. Rn. 18).

    Danach sind die in § 12 Abs. 1 BhV vorgeschriebenen Eigenbehalte für bestimmte beihilfefähige Aufwendungen innerhalb eines Kalenderjahres auf Antrag des Beihilfeberechtigten nicht mehr abzuziehen, sobald diese Abzüge für den Beihilfeberechtigten und seine berücksichtigungsfähigen Angehörigen zusammen die festgelegte finanzielle Belastungsgrenze überschreiten (vgl. Urteile vom 26. Juni 2008 a.a.O. Rn. 21, vom 26. August 2009 a.a.O., vom 6. November 2009 a.a.O. Rn. 22 und vom 5. Mai 2010 a.a.O. Rn. 19).

    Im Hinblick auf diese Aufwendungen kann dem Antrag nicht entgegengehalten werden, er sei erst nach Ablauf des Kalenderjahres gestellt worden (vgl. Urteile vom 26. Juni 2008 a.a.O. Rn. 22, vom 26. August 2009 a.a.O., vom 6. November 2009 a.a.O. Rn. 23 und vom 5. Mai 2010 a.a.O. Rn. 20, vgl. dazu den nachfolgenden Nichtannahmebeschluss des BVerfG vom 8. September 2010 - 2 BvR 1434/10 - juris).

    Dies gilt nicht nur für den Leistungsausschluss bei potenzsteigernden Mitteln, sondern für alle Leistungsausschlüsse, die den dargelegten Anforderungen des Gleichheitssatzes und der verfassungsrechtlichen Fürsorgepflicht nicht widersprechen (vgl. zuletzt Urteil vom 5. Mai 2010 a.a.O. Rn. 21).

    Dies gilt nicht nur für Vorschriften über die pauschale Selbstbeteiligung an Krankheitskosten (vgl. Urteil vom 20. März 2008 - BVerwG 2 C 49.07 - BVerwGE 131, 20 = Buchholz 11 Art. 33 Abs. 5 GG Nr. 94 Rn. 24), sondern auch für Regelungen über Leistungsbeschränkungen und Leistungsausschlüsse (Urteil vom 5. Mai 2010 a.a.O. Rn. 23).

  • VGH Bayern, 14.07.2015 - 14 B 13.654

    Bayerische Beamte mit gravierender Sehschwäche erhalten Beihilfe für Sehhilfe

    Denn die Sicherungssysteme "gesetzliche Krankenversicherung" und "private Eigenvorsorge mit ergänzender Beihilfe" weisen grundlegende Strukturunterschiede auf (vgl. BVerfG (Kammer), B.v. 28.2.2008 - 1 BvR 1778/05 - juris Rn. 3; BVerwG, U.v. 5.5.2010 - 2 C 12.10 - ZBR 2011, 126 Rn. 17).
  • BSG, 06.03.2012 - B 1 KR 24/10 R

    Krankenversicherung - kein Anspruch auf Hautpflegemittel bei nicht nachgewiesenem

    Denn der Gesetzgeber hat in verhältnismäßiger Weise von seinem Gestaltungsrecht Gebrauch gemacht, den Bereich der Eigenvorsorge zu umreißen (vgl insgesamt BSGE 102, 30 = SozR 4-2500 § 34 Nr. 4, RdNr 11 ff mwN; zu den mittleren Tageskosten einer topischen Basistherapie von 0, 99 Euro vgl 3.1 der Leitlinie der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft "Neurodermitis", AWMF-Leitlinien-Register Nr. 013/027, Stand 04/2008; zur Zulässigkeit abweichender Regelungen gegenüber dem beamtenrechtlichen Beihilferecht vgl zB BSG SozR 4-2500 § 27a Nr. 12 - Kryokonservierung mwN; BVerfG Beschluss vom 28.2.2008 - 1 BvR 1778/05 - juris; BVerwG Urteil vom 5.5.2010 - 2 C 12/10 - ZBR 2011, 126, RdNr 17 mwN).
  • BVerwG, 02.04.2014 - 5 C 40.12

    Beihilfefähigkeit von Aufwendungen; Hilfsmittel; Hörgerät; Beihilfeausschluss;

    Für beide Fallgruppen gilt, dass die vom Normgeber für eine Differenzierung im Beihilferecht angeführten Gründe auch vor der verfassungsrechtlichen Fürsorgepflicht des Dienstherrn Bestand haben müssen, in der die Beihilfe ihre Grundlage hat (vgl. zu Vorstehendem insgesamt Urteile vom 13. Dezember 2012 - BVerwG 5 C 3.12 - Buchholz 271 LBeihilfeR Nr. 43 Rn. 29 und vom 5. Mai 2010 - BVerwG 2 C 12.10 - ZBR 2011, 126 Rn. 10 f. jeweils m.w.N.).

    Denn die Krankheitsvorsorge aufgrund von Beihilfe und ergänzender Privatversicherung unterscheidet sich im Hinblick auf die verfassungsrechtliche Verankerung, die Finanzierung, die Leistungsvoraussetzungen, das Leistungsspektrum und die Leistungsformen grundlegend von der gesetzlichen Krankenversicherung (vgl. Urteil vom 5. Mai 2010 a.a.O. Rn. 17 m.w.N.).

  • BVerwG, 23.11.2017 - 5 C 6.16

    Keine Beihilfe für ein nicht verschreibungspflichtiges Medikament

    Sie verlangt weder, dass die aus Anlass von Krankheitsfällen entstandenen Aufwendungen der Beamten bzw. Versorgungsempfänger durch Leistungen einer beihilfekonformen Krankenversicherung und einer ergänzenden Beihilfe vollständig gedeckt werden, noch, dass die von der Beihilfe nicht erfassten Kosten in vollem Umfang versicherbar sind (stRspr, vgl. etwa BVerfG, Beschluss vom 7. November 2002 - 2 BvR 1053/98 - BVerfGE 106, 225 ; BVerwG, Urteile vom 6. November 2009 - 2 C 60.08 - USK 2009, 162, juris Rn. 17; vom 5. Mai 2010 - 2 C 12.10 - ZBR 2011, 126 Rn. 13 und vom 24. Februar 2011 - 2 C 9.10 - USK 2011, 88 Rn. 13).

    Hierbei kann nicht gänzlich außer Acht gelassen werden, dass sich der Verordnungsgeber bei der Festlegung der Beträge ersichtlich davon hat leiten lassen, dass nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel im unteren Preissegment angesiedelt sind und daraus wertend gefolgert hat, ihre Beschaffung verursache finanzielle Aufwendungen, die den Beamten bzw. Versorgungsempfängern im Regelfall ohne beihilferechtlichen Ausgleich zugemutet werden könnten (vgl. so zum früheren Beihilferecht des Bundes etwa BVerwG, Urteile vom 5. Mai 2010 - 2 C 12.10 - ZBR 2011, 126 Rn. 12 und vom 24. Februar 2011 - 2 C 9.10 - USK 2011, 88 Rn. 12 m.w.N.).

    Für beide Fallgruppen gilt, dass die vom Normgeber für eine Differenzierung im Beihilferecht angeführten Gründe auch vor der verfassungsrechtlichen Fürsorgepflicht des Dienstherrn Bestand haben müssen, in der die Beihilfe ihre Grundlage hat (vgl. zu Vorstehendem insgesamt BVerwG, Urteile vom 13. Dezember 2012 - 5 C 3.12 - Buchholz 271 LBeihilfeR Nr. 43 Rn. 29 und vom 5. Mai 2010 - 2 C 12.10 - ZBR 2011, 126 Rn.10 f., jeweils m.w.N.).

    Ausgehend von dem Grundsatz, dass der Dienstherr nicht verpflichtet ist, den Beamten von allen Behandlungskosten im Krankheitsfall freizustellen, beruht der Ausschluss für nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel somit an Art. 3 Abs. 1 GG gemessen auf einem plausiblen und sachlich vertretbaren Gesichtspunkt (vgl. so bereits zum früheren Beihilferecht des Bundes etwa BVerwG, Urteile vom 5. Mai 2010 - 2 C 12.10 - ZBR 2011, 126 Rn. 12 und vom 24. Februar 2011 - 2 C 9.10 - USK 2011, 88 Rn. 12 m.w.N.).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 21.02.2011 - 1 A 308/09

    Beihilfefähigkeit der Aufwendungen für das Präparat "Ostenil" als ein nicht

    83 vgl. hierzu und zum folgenden: BVerwG, Urteile vom 5. Mai 2010 - 2 C 12.10 -, juris Rn. 12, vom 26. August 2009 - 2 C 62.08 -, a.a.O., juris Rn. 10 f.; und vom 28. Mai 2008 - 2 C 24.07 -, DVBl 2008, 1193 ff. = juris Rn. 25 f., jeweils m.w.N., insbesondere zur Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts; ferner Senatsurteil vom 8. Juni 2010 - 1 A 1328/08 -, juris Rn. 95 ff.

    88 vgl. BVerwG, Urteile vom 5. Mai 2010 - 2 C 12.10 -, juris Rn. 12, und vom 26. August 2009 - 2 C 62.08 -, a.a.O. = juris Rn. 13, zu § 6 Abs. 1 Nr. 2 Satz 2 (Buchstabe b) BhV; ebenso die jüngere Rechtsprechung des Senats, vgl. Urteil vom 8. Juni 2010 - 1 A 1328/08 - sowie Beschlüsse vom 12. August 2010 - 1 A 1774/08 - und vom 2. Dezember 2010 - 1 A 635/09 -.

    92 vgl. BVerwG, Urteile vom 5. Mai 2010 - 2 C 12.10 -, juris Rn. 11 f., und vom 26. August 2009 - 2 C 62/08 -, a.a.O. = juris Rn. 13, zu § 6 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 (Buchstabe b) BhV.

    103 vgl. zum Ganzen: BVerwG, Urteile vom 5. Mai 2010 - 2 C 12.10 -, juris Rn. 16 ff., und vom 26. August 2009 - 2 C 62.08 -, a.a.O. = juris Rn. 17 ff., m.w.N.

    Ob es gemessen an diesen allgemeinen rechtlichen Anforderungen hier - wie auch seinerzeit im Beihilferecht des Bundes, 105 vgl. etwa BVerwG, Urteile vom 5. Mai 2010 - 2 C 12.10 -, juris Rn. 16, vom 26. August 2009 - 2 C 62.08 -, a.a.O. und juris Rn. 17, und vom 26. Juni 2008 - 2 C 2/07 -, a.a.O. und juris Rn. 15 ff. - 106.

    107 vgl. BVerwG, Urteile vom 5. Mai 2010 - 2 C 12.10 -, juris Rn. 19 f. und vom 26. Juni 2008 - 2 C 2.07 -, juris Rn. 22; Senatsurteil vom 8. Juni 2010 - 1 A 1328/08 -.

    129 vgl. Senatsurteil vom 10. Dezember 2010 1 A 565/09 -, juris Rn. 117 ff.; BVerwG, Urteile vom 5. Mai 2010 2 C 12.10 -, juris Rn. 19 f., und vom 26. August 2009 2 C 62.08 -, ZBR 2010, 88 = juris Rn. 20.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 10.12.2010 - 1 A 565/09

    Abhängigkeit der Beihilfefähigkeit eines Produktes bzw. Präparates von der

    90 vgl. hierzu und zum folgenden: BVerwG, Urteile vom 5. Mai 2010 - 2 C 12.10 -, juris Rn. 12, vom 26. August 2009 - 2 C 62.08 -, a.a.O., juris Rn. 10 f.; und vom 28. Mai 2008 - 2 C 24.07 -, DVBl 2008, 1193 ff. = juris Rn. 25 f., jeweils m.w.N., insbesondere zur Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts; ferner Senatsurteil vom 8. Juni 2010 - 1 A 1328/08 -, juris Rn. 95 ff.

    95 vgl. BVerwG, Urteile vom 5. Mai 2010 - 2 C 12.10 -, juris Rn. 12, und vom 26. August 2009 - 2 C 62.08 -, a.a.O. = juris Rn. 13, zu § 6 Abs. 1 Nr. 2 Satz 2 (Buchstabe b) BhV; ebenso die jüngere Rechtsprechung des Senats, vgl. Urteil vom 8. Juni 2010 - 1 A 1328/08 - sowie Beschlüsse vom 12. August 2010 - 1 A 1774/08 - und vom 2. Dezember 2010 - 1 A 635/09 -.

    99 vgl. BVerwG, Urteile vom 5. Mai 2010 - 2 C 12.10 -, juris Rn. 11 f., und vom 26. August 2009 - 2 C 62/08 -, a.a.O. = juris Rn. 13, zu § 6 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 (Buchstabe b) BhV.

    117 vgl. zum Ganzen: BVerwG, Urteile vom 5. Mai 2010 - 2 C 12.10 -, juris Rn. 16 ff., und vom 26. August 2009 - 2 C 62.08 -, a.a.O. = juris Rn. 17 ff., m.w.N.

    Ob es gemessen an diesen allgemeinen rechtlichen Anforderungen hier - wie auch seinerzeit im Beihilferecht des Bundes, 119 vgl. etwa BVerwG, Urteile vom 5. Mai 2010 - 2 C 12.10 -, juris Rn. 16, vom 26. August 2009 - 2 C 62.08 -, a.a.O. und juris Rn. 17, und vom 26. Juni 2008 - 2 C 2/07 -, a.a.O. und juris Rn. 15 ff. - 120.

    121 vgl. BVerwG, Urteile vom 5. Mai 2010 - 2 C 12.10 -, juris Rn. 19 f. und vom 26. Juni 2008 - 2 C 2.07 -, juris Rn. 22; Senatsurteil vom 8. Juni 2010 - 1 A 1328/08 -.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 18.05.2018 - 1 A 1028/17

    Gewährung von Beihilfen zur Beschaffung verschiedener apothekenpflichtiger nicht

    vgl. BVerwG, Urteil vom 5. Mai 2010 - 2 C 12.10 -, juris, Rn. 10 m. w. N.; OVG NRW, Urteil vom 19. Januar 2018 - 1 A 1463/15 -, juris, Rn. 47.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 5. Mai 2010 - 2 C 12.10 -, juris, Rn. 11 m. w. N.

    vgl. BVerfG, Nichtannahmebeschluss vom 13. Februar 2008 - 2 BvR 613/06 -, juris, Rn. 19, BVerwG, Urteile vom 26. Juni 2008 - 2 C 2.07 -, juris, Rn. 18, sowie vom 5. Mai 2010 - 2 C 12.10 -, juris, Rn. 17, sowie OVG NRW, Urteil vom 29. August 2017 - 1 A 3005/15 -, juris, Rn. 89.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 5. Mai 2010 - 2 C 12.10 -, juris, Rn. 15 f. m. w. N.

    vgl. etwa BVerwG, Urteile vom 5. Mai 2010 - 2 C 12.10 -, juris, Rn. 14 ff., und vom 24. Februar 2011 - 2 C 9.10 -, juris, Rn. 13 ff.

  • BVerwG, 24.02.2011 - 2 C 40.09

    Beihilfe; Alimentation; künstliche Befruchtung; ICSI; Körperprinzip;

    Dabei hat er grundsätzlich einen weiten Gestaltungsspielraum, wenn die Ungleichbehandlung nicht an ein personenbezogenes, d.h. von den Betroffenen gar nicht oder nur schwer beeinflussbares Merkmal anknüpft (vgl. Urteile vom 28. April 2005 - BVerwG 2 C 1.04 - BVerwGE 123, 308 = Buchholz 240 § 72a BBesG Nr. 1 S. 4 f., vom 25. Oktober 2007 - BVerwG 2 C 16.06 - Buchholz 237.3 § 71b BrLBG Nr. 1 Rn. 12 und vom 5. Mai 2010 - BVerwG 2 C 12.10 - juris).
  • BVerwG, 26.03.2015 - 5 C 9.14

    Beihilfe; Beihilferecht; Beihilfefähigkeit; Beihilfeausschluss; Medizinprodukte;

    Das Fehlen einer Härtefallregelung würde die Erfüllung der Fürsorgepflicht gegenüber der großen Mehrzahl der Beamten nicht in Frage stellen (BVerwG, Urteil vom 5. Mai 2010 - 2 C 12.10 - ZBR 2011, 126 Rn. 16 und 21), so dass es dann gegebenenfalls für eine Übergangszeit ausreichend sein dürfte, aus anderen Bestimmungen der Landesbeihilfeverordnung oder, falls sich dort ein normativer Anknüpfungspunkt nicht finden sollte, unmittelbar aus der Fürsorgepflicht im Wege der verfassungskonformen Auslegung einen gesonderten Erstattungsanspruch für konkrete Härtefälle abzuleiten (vgl. BVerwG, Urteile vom 26. Juni 2008 - 2 C 2.07 - BVerwGE 131, 234 und vom 5. Mai 2010 - 2 C 12.10 - ZBR 2011, 126 Rn. 25).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 21.11.2011 - 1 A 335/09

    Anspruch auf die Gewährung einer Beihilfe für das Arzneimittel "Colibiogen

  • OVG Rheinland-Pfalz, 15.12.2014 - 10 A 10492/14

    Beamtenrecht-Beihilfe für Hörgeräte

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 11.07.2011 - 1 A 498/09

    Beihilfeanspruch für die Präparate Sinupret forte, Umckaloabo, Lymphomyosot und

  • BVerwG, 26.03.2015 - 5 C 8.14

    Wirksame Beschränkung der Beihilfefähigkeit auf bestimmte Medizinprodukte

  • BVerwG, 17.04.2014 - 5 C 40.13

    Aufwendungen, beihilfefähige -; Beihilfe, Leistungseinschränkungen -; Basistarif;

  • BVerwG, 17.04.2014 - 5 C 16.13

    Aufwendungen, beihilfefähige -; Beihilfe, Leistungseinschränkungen -; Basistarif;

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 12.09.2014 - 1 A 1601/13

    NRW-Beamte können in finanziellen Härtefällen Beihilfe für nicht

  • BVerwG, 18.01.2013 - 5 B 44.12

    Beihilfefähigkeit implantologischer Leistungen; Ausschluss von Aufwendungen

  • VG Bayreuth, 10.11.2015 - B 5 K 15.96

    Beihilfefähigkeit, Fürsorgepflicht, Vitamin-C-Präparat, Apothekenpflicht

  • VG Düsseldorf, 26.04.2013 - 26 K 1337/12

    Nichtverschreibungspflichtige Arzneimittel ; Belastungsgrenze

  • OVG Niedersachsen, 24.07.2013 - 5 LA 288/12

    GO-ON-Fertigspritze; Beihilfefähigkeit

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 05.12.2011 - 1 A 501/09

    Vorliegen einer hinreichenden Wirksamkeit und Geeignetheit von allopathischen

  • VG Saarlouis, 12.06.2014 - 6 K 492/13

    Anspruch auf Beihilfegewährung zu den Aufwendungen für das verordnete Mittel Al;

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 12.09.2014 - 1 A 1602/13

    NRW-Beamte können in finanziellen Härtefällen Beihilfe für nicht

  • VG München, 12.07.2016 - M 17 K 16.2357

    Keine Beihilfe für nicht apothekenpflichtige Nahrungsergänzungsmittel

  • VG Koblenz, 02.02.2011 - 2 K 729/10

    Fester Höchstbetrag für beihilfefähige Aufwendungen verstößt gegen höherrangiges

  • VGH Bayern, 10.08.2015 - 14 B 14.766

    Die Beihilfefähigkeit von Medizinprodukten wird durch § 22 Abs. 1 Satz 2 BBhV

  • VGH Baden-Württemberg, 02.08.2012 - 2 S 2631/10

    Beihilfefähigkeit von Nahrungsergänzungsmitteln

  • VG Gießen, 03.03.2017 - 4 K 3571/14

    Beihilfefähigkeit von Fußeinlagen

  • VG Köln, 28.04.2011 - 19 K 1592/08

    Medikamente Dolestan, Keltican, Bromelain und Tebonin als nicht

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 17.02.2011 - 1 A 349/09

    Anspruch eines beihilfeberechtigten Justizamtsinspektors auf Gewährung von

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 17.12.2010 - 3 A 747/08

    Beihilferechtliche Angemessenheit von Aufwendungen für die Beschaffung von

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 02.12.2010 - 1 A 635/09

    Beihilfeberechtigung hinsichtlich OTC-Medikamenten ("over the counter");

  • VG Köln, 25.01.2017 - 1 K 8004/16

    Beihilfefähigkeit von Aufwendungen zur Anschaffung einer Sehhilfe

  • VG Saarlouis, 12.06.2014 - 6 K 760/13

    Beihilfe zu den Aufwendungen für das Mittel Viridal im Anschluss an die Operation

  • VGH Bayern, 19.12.2011 - 14 ZB 11.818

    Keine ernstlichen Zweifel; Härtefallregelung

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 23.06.2010 - 3 A 1159/07

    Gewährung des Witwengeldes für eine am Berufskolleg tätige Lehrerin bei Erzielung

  • VG Bayreuth, 10.10.2017 - B 5 K 17.197

    Belastungsgrenze, Beihilfeberechtigte, für Versicherungsleistungen,

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 08.04.2011 - 1 A 2792/09

    Berücksichtigung beihilfefähiger Aufwendungen für nicht verschreibungspflichtige

  • VG Augsburg, 27.01.2015 - Au 2 K 13.987

    Beihilfe zu Aufwendungen für ärztlich verordnete Arzneimittel; Sortis;

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 18.07.2013 - 1 A 2151/11

    Gewährung von Beihilfeleistungen für eine computergestützte Bilddokumentation von

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 01.03.2012 - 1 A 1362/10

    Belastungsgrenze des § 12 Abs. 2 BhV als ein die Aufwendungen für nicht

  • VG Ansbach, 12.07.2018 - AN 1 K 17.01348

    Kein Anspruch auf höhere Festsetzung des für die Belastungsgrenze der Beihilfe

  • VG Saarlouis, 21.04.2016 - 6 K 69/15

    Beihilfe (VR 130)

  • VG Düsseldorf, 16.11.2012 - 26 K 6693/11

    Anspruch eines Beamten auf ihm durch die orthopädische Behandlung seiner Ehefrau

  • VG Karlsruhe, 20.10.2011 - 9 K 1098/10

    Beihilfefähigkeit der Hyperthermiebehandlung bei Mammakarzinom

  • VG Saarlouis, 04.08.2014 - 6 K 734/14

    Zur Beihilfefähigkeit des im Krankheitsfall ärztlich verordneten Mittels Cialis

  • VG Saarlouis, 07.02.2014 - 6 K 417/13

    Beihilfe zu den Aufwendungen für einen Achillessehnen-Entlastungsschuh

  • VG Saarlouis, 16.01.2014 - 6 K 326/13

    Zum Anspruch auf Beihilfe zu den Aufwendungen für die Implantation einer

  • VG Düsseldorf, 15.11.2013 - 26 K 7562/12

    Beihilfefähigkeit von Aufwendungen eines Beamten bei stationären

  • VG Arnsberg, 07.10.2011 - 13 K 1103/08
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Rechtsprechung
   BVerwG, 09.03.2010 - 2 C 12.10   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2010,73495
BVerwG, 09.03.2010 - 2 C 12.10 (https://dejure.org/2010,73495)
BVerwG, Entscheidung vom 09.03.2010 - 2 C 12.10 (https://dejure.org/2010,73495)
BVerwG, Entscheidung vom 09. März 2010 - 2 C 12.10 (https://dejure.org/2010,73495)
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