Weitere Entscheidung unten: BVerwG, 09.03.2010

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   BVerwG, 05.05.2010 - 2 C 12.10   

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https://dejure.org/2010,3949
BVerwG, 05.05.2010 - 2 C 12.10 (https://dejure.org/2010,3949)
BVerwG, Entscheidung vom 05.05.2010 - 2 C 12.10 (https://dejure.org/2010,3949)
BVerwG, Entscheidung vom 05. Mai 2010 - 2 C 12.10 (https://dejure.org/2010,3949)
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Volltextveröffentlichungen (11)

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 6 Abs 1 BhV, § 5 Abs 1 S 1 BhV, Art 3 Abs 1 GG, Art 33 Abs 5 GG, § 34 Abs 1 S 2 SGB 5
    Beihilfe für nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel

  • Wolters Kluwer

    Die Medikamente "Doloteffin" und "Dona 200 S" sind nicht beihilfefähig; Beihilfefähigkeit der Medikamente "Doloteffin" und "Dona 200 S"

  • rewis.io

    Beihilfe für nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel

  • ra.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Die Medikamente "Doloteffin" und "Dona 200 S" sind nicht beihilfefähig; Beihilfefähigkeit der Medikamente "Doloteffin" und "Dona 200 S"

  • rechtsportal.de

    Die Medikamente "Doloteffin" und "Dona 200 S" sind nicht beihilfefähig; Beihilfefähigkeit der Medikamente "Doloteffin" und "Dona 200 S"

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Wird zitiert von ... (68)

  • BSG, 06.03.2012 - B 1 KR 24/10 R

    Krankenversicherung - kein Anspruch auf Hautpflegemittel bei nicht nachgewiesenem

    Denn der Gesetzgeber hat in verhältnismäßiger Weise von seinem Gestaltungsrecht Gebrauch gemacht, den Bereich der Eigenvorsorge zu umreißen (vgl insgesamt BSGE 102, 30 = SozR 4-2500 § 34 Nr. 4, RdNr 11 ff mwN; zu den mittleren Tageskosten einer topischen Basistherapie von 0, 99 Euro vgl 3.1 der Leitlinie der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft "Neurodermitis", AWMF-Leitlinien-Register Nr. 013/027, Stand 04/2008; zur Zulässigkeit abweichender Regelungen gegenüber dem beamtenrechtlichen Beihilferecht vgl zB BSG SozR 4-2500 § 27a Nr. 12 - Kryokonservierung mwN; BVerfG Beschluss vom 28.2.2008 - 1 BvR 1778/05 - juris; BVerwG Urteil vom 5.5.2010 - 2 C 12/10 - ZBR 2011, 126, RdNr 17 mwN).
  • BVerwG, 24.02.2011 - 2 C 9.10

    Beihilfe für nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel; Übergangszeitraum

    Mit Recht geht das angefochtene Urteil davon aus, dass die Beihilfevorschriften in dieser Fassung für eine Übergangszeit weiterhin anwendbar waren (vgl. Urteile vom 17. Juni 2004 - BVerwG 2 C 50.02 - BVerwGE 121, 103 = Buchholz 232 § 79 BBG Nr. 123, vom 28. Mai 2008 - BVerwG 2 C 24.07 - Buchholz 232 § 79 BBG Nr. 126 Rn. 10 f., vom 26. Juni 2008 - BVerwG 2 C 2.07 - BVerwGE 131, 234 Rn. 9 = Buchholz 270 § 6 BhV Nr. 17, vom 18. Februar 2009 - BVerwG 2 C 23.08 - Buchholz 270 § 6 BhV Nr. 18 Rn. 8, vom 28. Mai 2009 - BVerwG 2 C 28.08 - Buchholz 270 § 6 BhV Nr. 19, vom 26. August 2009 - BVerwG 2 C 62.08 - Buchholz 270 § 6 BhV Nr. 20, vom 6. November 2009 - BVerwG 2 C 60.08 - juris Rn. 11 und vom 5. Mai 2010 - BVerwG 2 C 12.10 - juris Rn. 7).

    Ihre Anwendung war lediglich bis zu dem Inkrafttreten der Verordnung zur Änderung der Apothekenbetriebsverordnung vom 12. Juli 2004 (BGBl I S. 1611) am 21. Juli 2004 hinausgeschoben (vgl. Urteile vom 26. Juni 2008 a.a.O. Rn. 11, vom 26. August 2009 a.a.O., vom 6. November 2009 a.a.O. Rn. 12 und vom 5. Mai 2010 a.a.O. Rn. 8).

    Dies gilt insbesondere für Aufwendungen, die bezwecken, Beeinträchtigungen des allgemeinen Wohlbefindens entgegenzuwirken (Urteile vom 28. Mai 2008 a.a.O. Rn. 23 m.w.N., vom 26. Juni 2008 a.a.O. Rn. 16 und vom 5. Mai 2010 a.a.O. Rn. 15).

    An einer solchen Härtefallregelung fehlt es in Bezug auf den Leistungsausschluss gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 2 Satz 2 Buchst. b BhV (Urteile vom 26. Juni 2008 a.a.O. Rn. 17, vom 26. August 2009 - BVerwG 2 C 62.08 - a.a.O. Rn. 21, vom 6. November 2009 a.a.O. Rn. 20 und vom 5. Mai 2010 a.a.O. Rn. 16).

    Erst recht vermag das Bestreben nach einer Angleichung der Systeme Eingriffe in den durch Art. 33 Abs. 5 GG geschützten Kernbereich der Fürsorgepflicht nicht zu rechtfertigen (Urteile vom 26. Juni 2008 - BVerwG 2 C 2.07 - BVerwGE 131, 234 Rn. 18 = Buchholz 270 § 6 BhV Nr. 17 und vom 5. Mai 2010 a.a.O. Rn. 17).

    Dadurch ermöglicht das Recht der gesetzlichen Krankenversicherungen im Gegensatz zum Beihilferecht Einzelfallentscheidungen, die am Kriterium der medizinischen Notwendigkeit ausgerichtet sind (Urteile vom 26. Juni 2008 a.a.O. Rn. 19, vom 26. August 2009 a.a.O., vom 6. November 2009 a.a.O. Rn. 21 und vom 5. Mai 2010 a.a.O. Rn. 18).

    Danach sind die in § 12 Abs. 1 BhV vorgeschriebenen Eigenbehalte für bestimmte beihilfefähige Aufwendungen innerhalb eines Kalenderjahres auf Antrag des Beihilfeberechtigten nicht mehr abzuziehen, sobald diese Abzüge für den Beihilfeberechtigten und seine berücksichtigungsfähigen Angehörigen zusammen die festgelegte finanzielle Belastungsgrenze überschreiten (vgl. Urteile vom 26. Juni 2008 a.a.O. Rn. 21, vom 26. August 2009 a.a.O., vom 6. November 2009 a.a.O. Rn. 22 und vom 5. Mai 2010 a.a.O. Rn. 19).

    Im Hinblick auf diese Aufwendungen kann dem Antrag nicht entgegengehalten werden, er sei erst nach Ablauf des Kalenderjahres gestellt worden (vgl. Urteile vom 26. Juni 2008 a.a.O. Rn. 22, vom 26. August 2009 a.a.O., vom 6. November 2009 a.a.O. Rn. 23 und vom 5. Mai 2010 a.a.O. Rn. 20, vgl. dazu den nachfolgenden Nichtannahmebeschluss des BVerfG vom 8. September 2010 - 2 BvR 1434/10 - juris).

    Dies gilt nicht nur für den Leistungsausschluss bei potenzsteigernden Mitteln, sondern für alle Leistungsausschlüsse, die den dargelegten Anforderungen des Gleichheitssatzes und der verfassungsrechtlichen Fürsorgepflicht nicht widersprechen (vgl. zuletzt Urteil vom 5. Mai 2010 a.a.O. Rn. 21).

    Dies gilt nicht nur für Vorschriften über die pauschale Selbstbeteiligung an Krankheitskosten (vgl. Urteil vom 20. März 2008 - BVerwG 2 C 49.07 - BVerwGE 131, 20 = Buchholz 11 Art. 33 Abs. 5 GG Nr. 94 Rn. 24), sondern auch für Regelungen über Leistungsbeschränkungen und Leistungsausschlüsse (Urteil vom 5. Mai 2010 a.a.O. Rn. 23).

  • VGH Bayern, 14.07.2015 - 14 B 13.654

    Bayerische Beamte mit gravierender Sehschwäche erhalten Beihilfe für Sehhilfe

    Denn die Sicherungssysteme "gesetzliche Krankenversicherung" und "private Eigenvorsorge mit ergänzender Beihilfe" weisen grundlegende Strukturunterschiede auf (vgl. BVerfG (Kammer), B.v. 28.2.2008 - 1 BvR 1778/05 - juris Rn. 3; BVerwG, U.v. 5.5.2010 - 2 C 12.10 - ZBR 2011, 126 Rn. 17).
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   BVerwG, 09.03.2010 - 2 C 12.10   

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BVerwG, 09.03.2010 - 2 C 12.10 (https://dejure.org/2010,73495)
BVerwG, Entscheidung vom 09.03.2010 - 2 C 12.10 (https://dejure.org/2010,73495)
BVerwG, Entscheidung vom 09. März 2010 - 2 C 12.10 (https://dejure.org/2010,73495)
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