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   BVerwG, 08.10.1998 - 2 C 17.98   

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https://dejure.org/1998,1693
BVerwG, 08.10.1998 - 2 C 17.98 (https://dejure.org/1998,1693)
BVerwG, Entscheidung vom 08.10.1998 - 2 C 17.98 (https://dejure.org/1998,1693)
BVerwG, Entscheidung vom 08. Januar 1998 - 2 C 17.98 (https://dejure.org/1998,1693)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Judicialis

    Dienstunfall, qualifizierter -; Angriff, rechtswidriger - als Voraussetzung eines qualifizierten Dienstunfalls.

  • Wolters Kluwer

    Qualifizierter Dienstunfall - Rechtswidriger Angriff als Voraussetzung eines qualifizierten Dienstunfalls

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BeamtVG § 31 § 37 Abs. 1, Abs. 2 Nr. 1
    Beamtenversorgungsrecht - Dienstunfall, qualifizierter -; Angriff, rechtswidriger als Voraussetzung eines qualifizierten Dienstunfalls

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 1999, 324
  • DVBl 1999, 323
  • DÖV 1999, 304
 
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Wird zitiert von ... (34)

  • BVerwG, 29.10.2009 - 2 C 134.07

    Dienstunfall; Körperschaden; Angriff; Zielgerichtetheit; Motiv; Beamter;

    Ein Angriff im Sinne des § 31 Abs. 4 BeamtVG setzt ein zielgerichtetes Verhalten des Täters voraus, das einem Beamten im Hinblick auf sein pflichtgemäßes dienstliches Verhalten oder wegen seiner Eigenschaft als Beamter außerhalb des Dienstes körperlichen Schaden zufügen soll ("Vergeltungsangriff", im Anschluss an Urteil vom 8. Oktober 1998 BVerwG 2 C 17.98 Buchholz 239.1 § 37 BeamtVG Nr. 2).

    a) Dabei ist der Begriff des Angriffs im Anschluss an die Senatsrechtsprechung zu § 37 Abs. 2 BeamtVG (Urteil vom 8. Oktober 1998 - BVerwG 2 C 17.98 - Buchholz 239.1 § 37 BeamtVG Nr. 2) zu bestimmen.

    Denn § 31 Abs. 4 Satz 1 BeamtVG verfolgt gänzlich andere Ziele als das strafrechtliche Institut des Notwehrrechts, sodass das Tatbestandsmerkmal "Angriff" in beiden Regelungszusammenhängen unterschiedlich ausgelegt werden kann (Urteil vom 8. Oktober 1998 - BVerwG 2 C 17.98 - Buchholz 239.1 § 37 BeamtVG Nr. 2).

  • BVerwG, 25.10.2012 - 2 C 41.11

    Unfallfürsorge; erhöhtes Unfallruhegehalt; besondere Lebensgefahr; rechtswidriger

    Es ist nicht erforderlich, dass der Angreifer den Beamten körperlich beeinträchtigt (im Anschluss an Urteile vom 8. Oktober 1998 - BVerwG 2 C 17.98 - Buchholz 239.1 § 37 BeamtVG Nr. 2 und vom 29. Oktober 2009 - BVerwG 2 C 134.07 - BVerwGE 135, 176 = Buchholz 239.1 § 31 BeamtVG Nr. 22).

    Bei Berücksichtigung des systematischen Regelungszusammenhangs mit dem Dienstunfallbegriff des § 31 Abs. 1 Satz 1 BeamtVG liegt ein Angriff im Sinne des § 37 Abs. 2 Nr. 1 BeamtVG vor, wenn sich der Beamte in Ausübung oder infolge des Dienstes einem plötzlichen, örtlich und zeitlich bestimmbaren Verhalten eines Dritten ausgesetzt sieht, durch das ihm zielgerichtet, d.h. mit zumindest bedingtem Vorsatz, ein Körperschaden zugefügt werden soll (Urteil vom 8. Oktober 1998 - BVerwG 2 C 17.98 - Buchholz 239.1 § 37 BeamtVG Nr. 2 S. 1 f.; vgl. zum inhaltsgleichen Angriffsbegriff des § 31 Abs. 4 Satz 1 BeamtVG: Urteil vom 29. Oktober 2009 a.a.O. ).

    Niveaugleich mit den anderen Fallgruppen des erhöhten Unfallruhegehalts ist die Gefährdungslage nach § 37 Abs. 2 Nr. 1 BeamtVG dann gegeben, wenn die Verletzungshandlung vom Schädiger mit Wissen und Wollen der zu erwartenden Rechtsgutbeeinträchtigung ausgeführt wird und sie in einem inneren Zusammenhang mit der Dienstverrichtung des Amtsträgers steht (Urteil vom 8. Oktober 1998 a.a.O. S. 2).

  • BVerwG, 13.12.2012 - 2 C 51.11

    Unfallfürsorge; qualifizierter Dienstunfall; besondere Lebensgefahr; objektive

    Die Gewährung eines erhöhten Unfallruhegehalts setzt damit eine Dienstverrichtung voraus, die bei typischem Verlauf das Risiko entsprechender Verletzungen in sich birgt, so dass deren Eintritt als Realisierung der gesteigerten Gefährdungslage und nicht als Verwirklichung eines allgemeinen Berufsrisikos erscheint (vgl. Urteil vom 8. Oktober 1998 - BVerwG 2 C 17.98 - Buchholz 239.1 § 37 BeamtVG Nr. 2 S. 2).

    Er musste sich darüber im Klaren sein, dass er dabei sein Leben verlieren könnte (Urteile vom 12. April 1978 a.a.O. S. 2 und vom 8. Oktober 1998 a.a.O. S. 2; Beschluss vom 10. Mai 1991 - BVerwG 2 B 48.91 - Schütz BeamtR ES/C II 3.5 Nr. 3).

    Grund der Privilegierung nach § 37 Abs. 2 Nr. 1 BeamtVG ist demgegenüber eine Verletzungshandlung, die vom Schädiger mit Wissen und Wollen der zu erwartenden Rechtsgutbeeinträchtigung ausgeführt wird und die in einem inneren Zusammenhang mit der Dienstverrichtung des Amtsträgers steht (Urteile vom 8. Oktober 1998 a.a.O. S. 2 und vom 25. Oktober 2012 - BVerwG 2 C 41.11 - Rn. 16).

  • VGH Baden-Württemberg, 21.10.2014 - 4 S 884/14

    Unfallruhegehalt nach Angriff auf Polizeibeamten mit Waffenattrappe

    Der Angreifer muss mit Vorsatz im natürlichen Sinn gehandelt haben und - unabhängig von der Frage der Schuldfähigkeit und eventuellen Irrtümern - zumindest billigend in Kauf genommen haben, dass sein Handeln zu einer Schädigung des Beamten führt (vgl. BVerwG, Urteile vom 08.10.1998 - 2 C 17.98 -, Buchholz 239.1 § 37 BeamtVG Nr. 2, und vom 25.10.2012, a.a.O.; OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 04.04.2011 - 1 A 3037/08 -, ZBR 2012, 52).

    Zur Zielgerichtetheit der Verletzungshandlung gehört auch, dass der Handelnde die staatliche Aufgabenwahrnehmung treffen will; zwischen der Verletzungshandlung und der Dienstverrichtung des Beamten muss ein innerer Zusammenhang bestehen (vgl. BVerwG, Urteile vom 08.10.1998, a.a.O., und vom 25.10.2012, a.a.O.).

    Die Vorschriften stehen in keinem Regelungs- oder Sinnzusammenhang, der die Annahme einer identischen Bedeutung des in beiden verwendeten Begriffs nahelegen oder gar gebieten könnte (BVerwG, Urteil vom 08.10.1998, a.a.O.).

    Niveaugleich im Hinblick auf diese Tatbestandsmodalitäten ist die Gefährdungslage nach § 37 Abs. 2 Nr. 1 BeamtVG wegen einer Verletzungshandlung, die vom Handelnden mit Wissen und Wollen der zu erwartenden Rechtsgutbeeinträchtigung ausgeführt wird und die in einem inneren Zusammenhang mit der Dienstverrichtung des Beamten steht (vgl. BVerwG, Urteile vom 08.10.1998, a.a.O., und vom 25.10.2012, a.a.O.).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 04.04.2011 - 1 A 3037/08

    Innerer Zusammenhang zwischen dem vorsätzlichen Angriff auf einen Beamten und

    vgl. BVerwG, Urteile vom 29. Oktober 2009 - 2 C 134.07 -, BVerwGE 135, 176 = juris Rn. 17 ff. (zum Vergeltungsangriff nach § 31 Abs. 4 Satz 1 BeamtVG), und vom 8. Oktober 1998 - 2 C 17.98 -, DVBl. 1999, 323 = juris Rn. 13 ff. (zu § 37 Abs. 2 Nr. 1 BeamtVG); OVG NRW, Urteil vom 1. Juli 1997 6 A 6182/96 -, ZBR 1999, 388 = juris Rn. 8 ff.; Brockhaus, in: Schütz/Maiwald, a.a.O., § 37 Rn. 27 ff.; Groepper/Tegethoff, in: Plog/Wiedow, a.a.O., § 37 Rn. 13b ff.; Wilhelm, in: Fürst, GKÖD, a.a.O., § 37 Rn. 12 ff.; Bauer, in: Stegmüller/Schmalhofer/Bauer, a.a.O., § 37 Rn. 11.3 f.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 8. Oktober 1998 - 2 C 17.98 -, DVBl. 1999, 323 = juris Rn. 15.

    vgl. BVerwG, Urteile vom 29. Oktober 2009 2 C 134.07 -, BVerwGE 1356, 176 = juris Rn. 19, 21, und vom 8. Oktober 1998 - 2 C 17.98 -, DVBl. 1999, 323 = juris Rn. 15.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 14.09.2016 - 1 A 2359/14

    Keine Entschädigung im Fall Jenny Böken

    vgl. BVerwG, Urteile vom 25. Oktober 2012- 2 C 41.11 -, NVwZ-RR 2013, 320 = juris, Rn. 16, und vom 8. Oktober 1998 - 2 C 17.98 -, DVBl. 1999, 323 = juris Rn. 14 ff.; OVG NRW, Urteil vom 4. April 2011 - 1 A 3037/08 -, ZBR 2012, 52 = juris, Rn. 45, 49 f. (jeweils zum insoweit vergleichbaren § 37 Abs. 2 Nr. 1 BeamtVG), sowie BVerwG, Urteil vom 29. Oktober 2009- 2 C 134.07 -, BVerwGE 135, 176 = NVwZ 2010, 442 = juris, Rn. 17 (zum Begriff des Angriffs in § 31 Abs. 4 BeamtVG).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 06.05.1999 - 12 A 2983/96

    Beamtenversorgung; Unfallfürsorge; Telekom; Klagegegner; Dienstunfall; Mobbing

    vgl. in diesem Zusammenhang BVerwG, Urteil vom 8. Oktober 1998 - 2 C 17.98 - OVG NRW, Urteil vom 1. Juli 1997 - 6 A 6182/96 - Plog/Wiedow/Beck/Lem-höfer, Kommentar zum Bundesbeamtengesetz mit Beamtenversorgungsgesetz, Stand: Februar 1999, § 37 BeamtVG, Rdnrn. 5 f.
  • VG Koblenz, 09.07.2003 - 9 K 3147/02
    Sein Leben setzt ein, wer die Lebensgefahr erkennt und trotzdem - unter Hintanstellung der eigenen Rettung - die Diensthandlung fortsetzt, obwohl ihm ein Entkommen noch möglich ist (vgl. BVerwG, Beschluss vom 10. Mai 1991, Schütz, Entscheidungssammlung zum Beamtenrecht, ES/C II 3.5 Nr. 3 sowie Urteil vom 08. Oktober 1998, NVwZ-RR 1999, 324; OVG Rheinland-Pfalz, Urteile vom 19. Dezember 1997, DVBl. 1998, 1091 und vom 16. Januar 1998, IÖD 1998, 185; OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 15. Januar 1991, Schütz, Entscheidungssammlung zum Beamtenrecht, ES/C II 3.5 Nr. 2; siehe auch Nr. 37.1.1 der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zu § 37 BeamtVG, abgedruckt in: Plog/Wiedow/Beck/Lemhöfer, Kommentar zum BeamtVG, Stand August 2002).

    Geschützt wird die Dienstausübung, von der der Beamte oder Soldat nicht deshalb absehen soll, weil er befürchten muss, wegen seiner dienstlichen Tätigkeit mit besonderen Gefährdungslagen konfrontiert zu werden, deretwegen er oder seine Hinterbliebenen im Fall eines Unfalls Nachteile im Rahmen der Unfall- bzw. Hinterbliebenenversorgung hinnehmen müssten (BVerwG, Urteil vom 8. Oktober 1998, a.a.O.).

    Der in § 37 Abs. 1 BeamtVG angesprochene "Aufopferungsgedanke" (vgl. BVerwG, Urteil vom 8. Oktober 1998, a.a.O.) ist mithin nicht so zu verstehen, dass der Beamte oder Soldat die Diensthandlung in dem sicheren Bewusstsein vorgenommen haben muss, er werde - in der Art eines "Himmelfahrtskommandos" - bei einem weiterem Geschehensablauf zum Tode kommen.

  • VGH Baden-Württemberg, 23.02.2016 - 4 S 1251/15

    Anerkennung eines Dienstunfalls eines Lehrers - Amoklauf an Schule - Begriff des

    a) Der Beklagte macht geltend, nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (Urteile vom 29.10.2009 - 2 C 134.07 -, BVerwGE 135, 176, und vom 08.10.1998 - 2 C 17.98 -, Buchholz 239, 1 § 38 BeamtVG Nr. 2) erfordere ein "Angriff" im Sinne des § 37 Abs. 2 BeamtVG ein zielgerichtetes Verhalten des Täters, das sich gegen einen Beamten richte und ihm wegen seiner Eigenschaft als Beamter oder im Hinblick auf sein pflichtgemäßes dienstliches Verhalten einen körperlichen Schaden zufügen solle.
  • VG Gelsenkirchen, 19.10.2010 - 12 K 2856/07

    Einmalige Unfallentschädigung; Angriff; Hochspannungsüberschlag; Personalcomputer

    BVerwG, Urteile vom 8. August 1998 - 2 C 17/98 - und vom 29. Oktober 2009 - 2 C 134/07 -.

    BVerwG, Urteile vom 8. August 1998 - 2 C 17/98 - und vom 29. Oktober 2009 - 2 C 134/07 -.

    BVerwG, Urteil vom 8. August 1998 - 2 C 17/98 -.

  • OVG Berlin-Brandenburg, 15.03.2007 - 4 B 5.05

    Ursächlicher Zusammenhang mit Dienstunfall

  • BVerwG, 08.02.2017 - 2 B 2.16

    Maßstäbliche Voraussetzungen eines sogenannten qualifizierten Dienstunfalls

  • OVG Berlin-Brandenburg, 25.03.2014 - 4 B 3.11

    Dienstunfall; qualifizierter Dienstunfall; Lebensgefahr; Angriff; SEK-Beamter;

  • BVerwG, 07.10.2014 - 2 B 12.14

    Qualifizierter Dienstunfall; zeitliche Dauer der gesteigerten Gefährdungslage

  • OVG Rheinland-Pfalz, 21.01.2005 - 2 A 11761/04

    Qualifizierter Dienstunfall eines Polizeibeamten

  • VGH Baden-Württemberg, 13.12.2010 - 4 S 215/10

    Zur Frage der Verknüpfung der besonderen Lebensgefahr im Sinne vom § 37 Abs 1

  • OVG Thüringen, 19.11.2009 - 2 KO 559/08

    Besoldung und Versorgung; Beamtenversorgung: Erfordernis eines subjektiven

  • VGH Bayern, 03.04.2007 - 3 B 04.2722

    Dienstunfall; sog. "Vergeltungsunfall" (hier: verneint); Angriff; Auslösung

  • VGH Baden-Württemberg, 08.02.2017 - 4 S 2667/15

    Dienstunfallrechtlicher Wegeunfall und erhöhtes Unfallruhegehalt - hier:

  • VGH Baden-Württemberg, 20.09.2018 - 4 S 1635/18

    Anspruch einer Gerichtsvollzieherin auf Unfallruhegehalt und Unfallentschädigung

  • OVG Rheinland-Pfalz, 26.11.2013 - 2 A 10407/13

    Brandkatastrophe in Ludwigshafen: Feuerwehrbeamter war besonderer Lebensgefahr

  • OVG Rheinland-Pfalz, 26.11.2013 - 2 A 10479/13

    Anforderungen an das Vorliegen eines sog. qualifizierten Dienstunfalls beim

  • VG Stuttgart, 14.04.2015 - 12 K 2461/14

    Unfallfürsorge für Lehrer nach Amoklauf eines Schülers

  • VG Düsseldorf, 03.12.2012 - 23 K 1869/11

    Dienstunfall erhöhtes Unfallruhegehalt rechtswidriger Angriff Lehrer Schüler

  • VG Oldenburg, 27.08.2003 - 6 A 2004/01

    Zu den Voraussetzungen für die Anerkennung eines qualifizierten Dienstunfalls

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 02.10.2002 - 1 A 4954/00
  • VG Oldenburg, 27.08.2003 - 6 A 2400/01
  • VG Aachen, 24.03.2017 - 1 K 1069/15

    Hinterbliebenenversorgung; besondere Lebensgefahr; Einsatzunfall

  • VG Saarlouis, 23.11.2016 - 2 K 406/15

    Anforderungen an das Vorliegen eines sog. qualifizierten Dienstunfalls bei der

  • VG Würzburg, 26.06.2012 - W 1 K 11.900

    Erhöhtes Unfallruhegehalt; Angriff auf eine Polizeibeamtin; Zielgerichtetheit;

  • VG Minden, 12.12.2007 - 4 K 1451/07

    Rechtliche Grundlagen der Gewährung eines erhöhten Unfallruhegehalts an einen

  • VG Aachen, 02.03.2006 - 1 K 1232/03

    Anerkennung eines Unfalls als qualifizierten Dienstunfall; Erfordernis einer

  • VG Lüneburg, 20.04.2005 - 1 A 315/04

    Kein Anspruch auf erhöhtes Unfallruhegehalt

  • VG Aachen, 15.05.2003 - 1 K 2085/01

    Anforderungen an das Vorliegen der Rechtsmissbräuchlichkeit eines Antrags auf

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