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   BVerwG, 25.05.2005 - 2 C 20.04   

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BVerwG, 25.05.2005 - 2 C 20.04 (https://dejure.org/2005,2458)
BVerwG, Entscheidung vom 25.05.2005 - 2 C 20.04 (https://dejure.org/2005,2458)
BVerwG, Entscheidung vom 25. Mai 2005 - 2 C 20.04 (https://dejure.org/2005,2458)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • lexetius.com

    BBG § 64; BeamtVG § 4 Abs. 3, § 6 Abs. 1 Satz 2, § 10 Satz 1 Nr. 1, § 11 Nr. 1 b; HessBeamtengesetz (HBG) § 69 Satz 1, § 78 Abs. 1, § 85 a Abs. 5 und 6
    Angestelltenverhältnis; Arbeitszeit; Beamtenversorgung; hauptberufliche Beschäftigung; Hauptberuflichkeit; Lehrer; Nebentätigkeit; private Sonderschule; reguläre Arbeitszeit; Ruhegehalt; ruhegehaltfähige Dienstzeit; Schuldienst; Teilzeit; Unterbrechung; "unterhälftige" ...

  • Bundesverwaltungsgericht

    BBG § 64
    "unterhälftige" Beschäftigung; Angestelltenverhältnis; Angestellter; Arbeitszeit; Arbeitszeit; Beamtenversorgung; Beamter; Dienstzeit; Hauptberuflichkeit; Hauptberuflichkeit; Lehrer; Lehrer; Lehrer; Nebentätigkeit; Nebentätigkeit; Pflichtstundenzahl; Ruhegehalt; ...

  • Judicialis

    Angestelltenverhältnis; Arbeitszeit; Beamtenversorgung; hauptberufliche Beschäftigung; Hauptberuflichkeit; Lehrer; Nebentätigkeit; private Sonderschule; reguläre Arbeitszeit; Ruhegehalt; ruhegehaltfähige Dienstzeit; Schuldienst; Teilzeit; Unterbrechung;

  • Wolters Kluwer

    Versorgungserhöhende Berücksichtigung der Vordienstzeiten als ruhegehaltfähige Dienstzeit trotz "unterhälftigen" Umfangs bei einem Beamten; Abhängigkeit der Anerkennung der Vordienstzeiten von der Ausübung einer hauptberuflichen Tätigkeit; Merkmal der Hauptberuflichkeit; ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Ruhegehaltsfähige Vordienstzeit bei Tätigkeit im privatrechtlichen Dienst eines öffentlich-rechtlichen Dienstherrn - hauptberufliche Tätigkeit auch bei weniger als der Hälfte der regelmäßigen Arbeitszeit des Beamten

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 2005, 730
 
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Wird zitiert von ... (50)

  • BVerwG, 24.06.2008 - 2 C 5.07

    Vordienstzeit; Tätigkeit im öffentlichen Schuldienst; Hauptberuflichkeit;

    Eine vordienstliche Tätigkeit kann nur dann hauptberuflich im Sinne von § 10 Satz 1 Nr. 1, § 11 Nr. 1 Buchst. b BeamtVG sein, wenn ihr zeitlicher Umfang den zeitlichen Mindestumfang der Teilzeitbeschäftigung von Beamten nicht unterschreitet (wie Urteil vom 25. Mai 2005 BVerwG 2 C 20.04 Buchholz 239.1 § 6 BeamtVG Nr. 4).

    Denn diese Vorschrift vermittelt im Regelfall einen Anspruch auf Berücksichtigung von Vordienstzeiten, wenn die Tatbestandsvoraussetzungen der Norm erfüllt sind, während die Berücksichtigung gemäß § 11 Nr. 1 Buchst. b BeamtVG in diesem Fall im Ermessen der Versorgungsbehörde steht (Urteile vom 28. Januar 2004 - BVerwG 2 C 6.03 - Buchholz 239.1 § 12 BeamtVG Nr. 14 S. 8 und vom 25. Mai 2005 - BVerwG 2 C 20.04 - Buchholz 239.1 § 6 BeamtVG Nr. 4).

    Wie der Senat bereits in dem Urteil vom 25. Mai 2005 (a.a.O.) dargelegt hat, setzt die Hauptberuflichkeit einer vordienstlichen Tätigkeit im Sinne von § 10 Satz 1 Nr. 1, § 11 Nr. 1 Buchst. b BeamtVG voraus, dass sie nach ihrem zeitlichen Umfang auch von Beamten im Hauptamt ausgeübt und demzufolge ruhegehaltfähig sein kann.

    Aufgrund dessen hat der Senat in dem Urteil vom 25. Mai 2005 (a.a.O.) entschieden, dass der zeitliche Mindestumfang der grundsätzlich allen Beamten eröffneten Teilzeitbeschäftigung die zeitliche Untergrenze für die Hauptberuflichkeit im Sinne von § 10 Satz 1 Nr. 1, § 11 Nr. 1 Buchst. b BeamtVG darstellt.

    Die Tätigkeit ist hauptberuflich, wenn der sich daraus ergebende Anteil höher ist als der Anteil des zeitlichen Mindestumfangs der Teilzeitbeschäftigung im Verhältnis zur Regelarbeitszeit (Urteil vom 25. Mai 2005 a.a.O.).

    Hierbei handelt es sich um eine weitere Voraussetzung der Hauptberuflichkeit im Sinne von § 10 Satz 1 Nr. 1, § 11 Nr. 1 Buchst. b BeamtVG, die eine Unterschreitung des erforderlichen zeitlichen Mindestumfangs nicht kompensieren kann (Urteil vom 25. Mai 2005 a.a.O.).

  • BVerwG, 29.09.2005 - 2 C 44.04

    Teilzeitbeschäftigung; unterhälftige Beschäftigung; Kürzung des kinderbezogenen

    Wie der erkennende Senat in seinem Urteil vom 25. Mai 2005 (BVerwG 2 C 20.04 ) ausgeführt hat, ist das Merkmal der Hauptberuflichkeit gesetzlich nicht definiert oder näher erläutert.
  • VGH Baden-Württemberg, 09.07.2018 - 4 S 1462/17

    Besoldung von Beamten - Neufestsetzung des Beginns des Aufstiegs in den

    Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (Urteile vom 25.05.2005 - 2 C 20.04 - und vom 24.06.2008 - 2 C 5.07 -) werde in Übereinstimmung mit dem allgemeinen Sprachgebrauch eine Tätigkeit hauptberuflich ausgeübt, wenn sie entgeltlich sei, gewolltermaßen den Schwerpunkt der beruflichen Tätigkeit darstelle, in der Regel den überwiegenden Teil der Arbeitskraft beanspruche und dem durch Ausbildung und Berufswahl geprägten Berufsbild entspreche oder nahekomme.

    Nachdem sich zwischenzeitlich die Regelungen über die Teilzeitbeschäftigung der Beamten wesentlich geändert hatten, der hessische Gesetzgeber von der zuvor geltenden Begrenzung für die Herabsetzung der regulären Arbeitszeit auf höchstens die Hälfte abgerückt war und durch die Neufassung des § 85a Abs. 5 HBG durch Gesetz vom 07.07.1998 (GVBl I S. 260) eine weitergehende Ermäßigung der Arbeitszeit auf weniger als die Hälfte der regelmäßigen Arbeitszeit, mindestens aber 15 Stunden pro Woche bis zur Dauer von insgesamt fünfzehn Jahren, ermöglicht hatte, sah sich das Bundesverwaltungsgericht in der Lage, bei Vorliegen weiterer Voraussetzungen auch im Falle einer "solchermaßen reduzierte(n)" Teilzeitbeschäftigung von einer Hauptberuflichkeit auszugehen (vgl. BVerwG, Urteil vom 25.05.2005 - 2 C 20.04 -, Juris Rn. 19 ff.).

    Denn Zweck der Anrechnungsvorschriften ist es, Beamte mit qualifizierten Vordienstzeiten "Nur-Beamten" möglichst gleichzustellen (vgl. BVerwG, Urteil vom 25.05.2005 - 2 C 20.04 -, Juris Rn. 21; BVerwG, Urteil vom 24.06.2008 - 2 C 5.07 -, Juris Rn. 12), nicht aber, sie jenen gegenüber besserzustellen.

    Denn die genannte Entscheidung ist - wie auch die vorausgehenden Urteile des Bundesverwaltungsgerichts (Urteile vom 18.09.1997 - 2 C 38.96 - und vom 25.05.2005 - 2 C 20.04 -, jeweils Juris) - zum hessischen Versorgungsrecht ergangen.

    Denn während die Berücksichtigung von - auch förderlichen - Vordienstzeiten im Versorgungsrecht dazu dient, versorgungsrechtliche Nachteile zu vermeiden (vgl. BVerwG, Urteil vom 14.03.2002 - 2 C 4.01 -, Juris Rn. 11; BVerwG, Urteil vom 25.05.2005 - 2 C 20.04 -, Juris Rn. 21, jeweils zu § 10 Satz 1 Nr. 1 BeamtVG), ist Sinn und Zweck der besoldungsrechtlichen Stufenregelung nach §§ 31 Abs. 3 Sätze 1 und 2, 32 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 LBesG nach oben Gesagtem u.a., bereits vordienstlich erworbene, vom Gesetzgeber pauschal als förderlich angesehene Erfahrung, die dem Beamten bei der Ausübung seines Dienstes zugutekommt und die dem öffentlichen Dienstherrn nützt, auch besoldungsrechtlich zu honorieren und damit im Wettbewerb um gutes Personal mit der Privatwirtschaft besser konkurrieren zu können.

  • VGH Bayern, 02.09.2020 - 3 BV 19.875

    Anerkennung von ruhegehaltsfähigen Dienstzeiten

    Auch nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (U.v. 25.5.2005 - 2 C 20.04 - juris Rn. 21) könne von einer hauptberuflichen Tätigkeit außerhalb des öffentlichen Dienstes nicht erst dann gesprochen werden, wenn diese mindestens die Hälfte der für Beamte geltenden Regelarbeitszeit in Anspruch nehme.

    Auf die zum Beamtenversorgungsgesetz des Bundes ergangene Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (U.v. 25.5.2005 - 2 C 20.04 - juris Rn. 21) kann sich der Kläger nicht berufen.

    Wohingegen bundesrechtlich das Merkmal der Hauptberuflichkeit gesetzlich nicht umschrieben ist (BVerwG, U.v. 25.5.2005 a.a.O. Rn. 19), hat der bayerische Landesgesetzgeber, dem infolge der Föderalismusreform I mit Wirkung ab dem 1. September 2006 u.a. die Gesetzgebungszuständigkeit für das Versorgungsrecht seiner Landesbeamten zugewachsen ist (BGBl. I 2006, S. 2034), mit Art. 24 Abs. 3 BayBeamtVG von seinem Recht Gebrauch gemacht, den Begriff der Hauptberuflichkeit für sich landesrechtlich selbst zu definieren (LT Drs. 16/3200, S. 468; Mohr in PdK Bay C-21, Stand 2017, BayBeamtVG Erl. 4 zu Art. 24).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 09.04.2019 - 1 A 740/16

    Ausüben einer Tätigkeit im Umfang nach mit weniger als der Hälfte der regulären

    So BVerwG, Urteil vom 25. Mai 2005- 2 C 20.04 -, juris, Rn. 19; Beschluss vom 5. März 2019 - 2 B 36.19 -, juris, Rn. 9; vgl. ferner die diese Rechtsprechung aufnehmende laufbahnrechtliche Vorschrift des § 2 Abs. 5 BLV.

    vgl. BVerwG, Urteile vom 25. Mai 2005- 2 C 20.04 -, juris, Rn. 19 ff., und vom 24. Juni 2008 - 2 C 5.07 -, juris, Rn. 13 (ebenfalls zu §§ 10 und 11 BeamtVG); ferner Pohl, in: Kümmel/Pohl, Bundesbesoldungsrecht, Stand: Dezember 2017, § 28 Rn. 2 f.

    vgl. BVerwG, Urteile vom 24. Juni 2008 - 2 C 5.07 -, juris, Rn. 13 und vom 25. Mai 2005 - 2 C 20.04 -, juris, Rn. 21; vgl. dazu auch die Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum Bundesbesoldungsrecht vom 14. Juni 2017 - D 3-30200/160#8 -, Rn. 28.1.1.7 und 28.1.1.8.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 25. Mai 2005- 2 C 20.04 -, juris, Rn. 22.

  • OVG Niedersachsen, 12.05.2014 - 5 LA 262/13

    Lehraufträge an einer Universität als ruhegehaltsfähige Dienstzeiten bei einem

    Die hauptberufliche Tätigkeit ist durch diese Merkmale von einer Tätigkeit abzugrenzen, die die Arbeitskraft nur nebenbei beansprucht oder neben einer hauptberuflichen Tätigkeit nur als Nebentätigkeit, Nebenamt oder Nebenbeschäftigung ausgeübt werden kann (vgl. BVerwG, Urteil vom 25.5.2005 - BVerwG 2 C 20.04 -, juris Rn. 19).

    Das Bundesverwaltungsgericht sieht die Voraussetzung einer hauptberuflichen Tätigkeit deshalb bereits dann als erfüllt an, wenn die Tätigkeit ihrem Umfang nach mindestens die Hälfte der regulären Arbeitszeit eines Vollzeitbeschäftigten einnimmt, ohne dann weitere Kriterien in den Blick zu nehmen (vgl. BVerwG, Urteil vom 18.9.1997 - BVerwG 2 C 38.96 -, juris Rn. 15; siehe auch BVerwG, Urteil vom 25.5.2005, a. a. O., Rn. 19).

    24 bb) Allerdings weist der Kläger zutreffend darauf hin, dass das Bundesverwaltungsgericht seine bisherige Rechtsprechung fortentwickelt und entschieden hat, dass das Merkmal der Hauptberuflichkeit auch bei einer Beschäftigung mit weniger als der Hälfte der regelmäßigen Arbeitszeit erfüllt sein kann, wenn sie nach den Lebensumständen des Betroffenen dessen Tätigkeitsschwerpunkt bildet (vgl. BVerwG, Urteil vom 25.5.2005, a. a. O., Rn. 21 und Urteil vom 29.9.2005 - BVerwG 2 C 44.04 -, juris).

    Dadurch wird berücksichtigt, dass ein Beamter, dem die Betreuung oder Pflege seiner Angehörigen obliegt, objektiv daran gehindert ist, seine volle Arbeitskraft dem Dienstherrn zur Verfügung zu stellen, wie es dem Leitbild des vollzeitig beschäftigten Beamten entspricht, der sich seinem Beruf mit voller Hingabe zu widmen hat (vgl. BVerwG, Urteil vom 25.5.2005, a. a. O., Rn. 20).

    Dies setzt allerdings voraus, dass der Betroffene seine Arbeitskraft voll zur Verfügung gestellt und keine weiteren Nebentätigkeiten ausgeübt hat (vgl. BVerwG, Urteil vom 25.5.2005, a. a. O., Rn. 22).

  • VG Koblenz, 30.01.2007 - 6 K 1547/06

    Auch unterhälftige Beschäftigungszeit ist ruhegehaltfähig

    Mit Widerspruchsbescheid vom 31. August 2006 wies die ADD den Widerspruch zurück und führte zur Begründung aus, die Länder hätten sich im Hinblick auf das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 25. Mai 2005 - 2 C 20/04 - auf eine einheitliche Verfahrensweise geeinigt, dass unterhälftige Beschäftigungszeiten nur dann als Vordienstzeiten berücksichtigt werden könnten, wenn im gleichen Zeitraum ein Beamtenverhältnis mit dem gleichen Beschäftigungsumfang zulässig gewesen wäre.

    Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (Urteil vom 25. Mai 2005 - 2 C 20/04 -, NVwZ-RR 2005, 730) wird eine Tätigkeit hauptberuflich ausgeübt, wenn sie entgeltlich ist, gewolltermaßen den Schwerpunkt der beruflichen Tätigkeit darstellt, in der Regel den überwiegenden Teil der Arbeitskraft beansprucht und dem durch Ausbildung und Berufswahl geprägten Berufsbild entspricht.

    Im Hinblick auf die bundesweit eingetretenen vergleichbaren Änderungen der Regelungen über die Teilzeitbeschäftigung von Beamten hat das Bundesverwaltungsgericht in dem zitierten Urteil vom 25. Mai 2005 (a.a.O.) seine frühere Rechtsprechung aufgegeben und nunmehr entschieden, dass auch ein unterhälftig teilzeitbeschäftigter Beamter sein Amt hauptberuflich ausüben kann, wenn es nach den Lebensumständen des Betroffenen dessen Tätigkeitsschwerpunkt bildet.

    Soweit er darauf verweist, zur Vermeidung einer Ungleichbehandlung von Angestellten und Beamten seien unterhälftige Teilbeschäftigungen im Angestelltenverhältnis erst ab Einführung dieser Möglichkeit auch für Beamte durch § 87a Abs. 3 LBG zum - richtigerweise - 10. Oktober 1997 als ruhegehaltfähig anzuerkennen, findet diese "Stichtagsregelung" in dem maßgeblichen Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 25. Mai 2005 (a.a.O.) keine Stütze.

    Das vorgenannte Schreiben änderte das die uneingeschränkte Anwendung des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts vom 25. Mai 2005 (a.a.O.) intendierende Schreiben des rheinland-pfälzischen Finanzministeriums vom 19. Februar 2006 - P 1686 A / § 10 -414 - ab.

  • OVG Sachsen-Anhalt, 10.12.2014 - 1 L 53/13

    Anerkennung von Erfahrungszeiten bei der erstmaligen Stufenfestsetzung

    Eine hauptberufliche Tätigkeit war hiernach aufgrund ihrer Entgeltlichkeit sowie ihres zeitlichen Umfanges zu bejahen, da sie gewolltermaßen den Schwerpunkt der beruflichen Tätigkeit des Klägers darstellte und den überwiegenden Teil seiner Arbeitskraft beanspruchte; zudem entspricht sie seinem durch Ausbildung geprägten Berufsbild (vgl. BVerwG, Urteil vom 25. Mai 2005 - 2 C 20.04 -, juris, Rdnr. 19).
  • VG Düsseldorf, 26.06.2020 - 26 K 5362/17
    So BVerwG, Urteil vom 25. Mai 2005 - 2 C 20.04 -, juris, Rn. 19; Beschluss vom 5. März 2019 - 2 B 36.18 -, juris, Rn. 9; vgl. ferner die diese Rechtsprechung aufnehmende laufbahnrechtliche Vorschrift des § 2 Abs. 5 BLV.

    vgl. BVerwG, Urteile vom 25. Mai 2005 - 2 C 20.04 -, juris, Rn. 19, und OVG NRW, Urteil vom 9. April 2019 - 1 A 740/16 -, juris, Rn. 30, jeweils m.w.N.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 25. Mai 2005 - 2 C 20/04 -, NVwZ-RR 2005, 730 f. = juris, Rn. 21.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 25. Mai 2005 - 2 C 20/04 -, juris, Rn. 22.

  • VG Saarlouis, 23.09.2014 - 2 K 732/12

    Berücksichtigung von Vordienstzeiten bei der Festsetzung der Erfahrungsstufe; zum

    BVerwG, Urteil vom 25.05.2005 -2 C 20.04-, juris.

    Urteile vom 25.05.2005 -2 C 20.04- und vom 24.06.2008 -2 C 5.07-, a.a.O.

    BVerwG, Urteile vom 25.05.2005 -2 C 20.04- und vom 24.06.2008 -2 C 5.07-, a.a.O.

    BVerwG, Urteile vom 25.05.2005 -2 C 20.04- und vom 24.06.2008 -2 C 5.07-, a.a.O.

  • BVerwG, 16.07.2009 - 2 C 43.08

    Ruhestandsbeamter; Ruhegehaltssatz; andere Versorgungsleistung; Bezug einer

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 28.03.2018 - 1 A 2411/15

    Berücksichtigung von Zeiten in einem privatrechtlichen Arbeitsverhältnis als

  • VGH Bayern, 15.05.2020 - 3 BV 18.216

    Festsetzung der Versorgungsbezüge oder des Eintritts des Ruhestands

  • BVerwG, 29.09.2005 - 2 C 1.05

    Teilzeitbeschäftigung; unterhälftige Beschäftigung; Kürzung des

  • BVerwG, 05.03.2019 - 2 B 36.18

    Anerkennung einer dreijährigen Ausbildung zum Beratungsanwärter an der

  • VG Stuttgart, 30.04.2014 - 3 K 5177/13

    (Anforderungen an eine "hauptberufliche Tätigkeit" im Sinne von § 32 Abs 1 S 1

  • VG Düsseldorf, 11.04.2016 - 23 K 4779/15

    Anforderungen an die Anerkennung einer Tätigkeit als Lehrkraft als Vordienstzeit

  • BVerwG, 16.07.2009 - 2 C 44.08

    Ausnahmslose Ablehnung der Ruhegehaltfähigkeit von Vordienstzeiten des

  • VG Berlin, 27.01.2020 - 5 K 58.17
  • BAG, 16.10.2019 - 5 AZR 423/18

    Stufenzuordnung im Hochschulbereich

  • OVG Berlin-Brandenburg, 20.03.2008 - 4 B 18.07

    Berücksichtigung von Vordienstzeiten bei der Berechnung der Ruhestandsbezüge

  • OVG Berlin-Brandenburg, 20.03.2008 - 4 B 17.07

    Berücksichtigung von Vordienstzeiten bei der Berechnung von Ruhestandsbezügen

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 28.03.2018 - 1 A 2740/15

    Berücksichtigung von Zeiten in einem privatrechtlichen Arbeitsverhältnis als

  • OVG Niedersachsen, 12.03.2015 - 5 LA 144/14

    Anerkennung von Vordienstzeiten aus Angestelltenverhältnis bei eingetragenem

  • VG Kassel, 14.01.2008 - 1 E 481/06

    Beamtenversorgung - Anrechnung ruhegehaltsfähiger Zeiten: Untergrenze für

  • VG Augsburg, 12.07.2012 - Au 2 K 11.1646

    Der Begriff der Förderlichkeit im Sinn von Art 31 Abs. 2 Satz 1 BayBesG ist weit

  • VG Mainz, 14.12.2006 - 7 K 697/06

    Zur Berücksichtigung einer im privatrechtlichen Dienst eines

  • BVerwG, 11.10.2012 - 2 B 142.11

    Ruhegehalt; Berücksichtigung von Vordienstzeiten

  • VG Osnabrück, 24.01.2020 - 3 A 96/18

    Festsetzung der Erfahrungsstufe nach §§ 25, 33 NBesG

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 05.04.2012 - 3 A 2663/09

    Berücksichtigung einer Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Verein

  • VG Düsseldorf, 11.02.2016 - 26 K 1035/15
  • VG Bayreuth, 14.04.2015 - B 5 K 13.12

    Förderliche hauptberufliche Beschäftigungszeiten

  • OVG Saarland, 19.09.2011 - 1 A 207/11

    Ruhegehaltsfähigkeit unterhälftiger Vordienstzeiten; Hauptberuflichkeit einer

  • VGH Bayern, 24.10.2018 - 3 ZB 15.2216

    Antrag auf Zulassung einer Berufung- Anerkennung von Beschäftigungszeiten

  • OVG Niedersachsen, 07.02.2013 - 5 LA 36/12

    Anrechnung von Vordienstzeiten als Lehrkraft als ruhegehaltfähige Tätigkeit im

  • VG Frankfurt/Main, 06.01.2012 - 9 K 4282/11

    Recht auf gesetzmäßige Festsetzung des Besoldungsdienstalters

  • VGH Bayern, 01.06.2017 - 3 ZB 14.1030

    Anerkennung ruhegehaltfähiger Dienstzeiten

  • VG Bayreuth, 14.04.2015 - B 5 K 13.712

    Förderliche hauptberufliche Beschäftigungszeiten

  • VG Saarlouis, 24.08.2010 - 3 K 17/10

    Beamtenversorgung: ruhegehaltfähige Vordienstzeiten; unterhälftige Beschäftigung

  • VG Berlin, 14.07.2016 - 26 K 59.14

    Anerkennung einer unterhälftigen Tätigkeit bei der Bemessung der Besoldung;

  • VG Oldenburg, 25.10.2006 - 6 A 892/05

    Berücksichtigung einer unterhälftigen Teilzeitbeschäftigung (Lehrauftrag von zwei

  • VG Cottbus, 28.12.2018 - 4 K 1484/16

    Vorverlegung des Zeitpunktes für den Beginn des Aufsteigens in den für die

  • VG Würzburg, 15.05.2018 - W 1 K 17.547

    Amtsärztin - keine Anerkennung früherer Beschäftigungszeiten

  • VG Düsseldorf, 04.08.2015 - 26 K 6856/14

    Lehrauftrag an einer Hochschule mit einem Unterrichtsumfang von 30 Stunden pro

  • VG Karlsruhe, 16.07.2019 - 1 K 2171/17

    Festsetzung von Erfahrungsstufen - Voraussetzungen einer hauptberuflichen

  • VG Gelsenkirchen, 27.01.2017 - 3 K 1502/14

    Vordienstzeit, Schuldienst, Ausland, Österreich, Sondervertragslehrer,

  • VG Bayreuth, 18.02.2020 - B 5 K 18.777

    Fiktive Vorverlegung des Diensteintritts

  • VG Ansbach, 12.12.2017 - AN 1 K 17.01111

    Hauptberuflichkeit, Versorgungsbezüge, Teilzeitbeschäftigung, Wöchentliche

  • VG Berlin, 02.06.2014 - 28 K 178.12

    Ruhegehaltfähige Vordienstzeiten im nichtöffentlichen Schuldienst

  • VG Saarlouis, 08.12.2009 - 3 K 55/09

    Beamtenrecht; Beamtenversorgung; Vordienstzeiten; Zweitstudium; hauptberufliche

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