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Rechtsprechung
   BVerwG, 21.09.2017 - 2 C 30.16   

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https://dejure.org/2017,35367
BVerwG, 21.09.2017 - 2 C 30.16 (https://dejure.org/2017,35367)
BVerwG, Entscheidung vom 21.09.2017 - 2 C 30.16 (https://dejure.org/2017,35367)
BVerwG, Entscheidung vom 21. September 2017 - 2 C 30.16 (https://dejure.org/2017,35367)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • Bundesverwaltungsgericht

    GG Art. 3 Abs. 1, Art. 14 Abs. 1, Art. 33 Abs. 2 und 5, Art. 125a Abs. 1 Satz 1; VwGO § 43 Abs. 1, § 144 Abs. 7; BBesG 2002 § 1 Abs. 2, §§ 33, 34; LBesG RP §§ 3, 37, 69 Abs. 7
    Teilweise Anrechnung einer Grundgehaltserhöhung auf Leistungsbezüge im Rahmen der Professorenbesoldung | Abstandsgebot; Alimentationsprinzip; Anrechnung; Anrechnungsregelung; Berufungsvereinbarung; Besoldung; Bewilligungsentscheidung; Eigentumsgarantie; Eingriff; Erhöhung; Gleichbehandlungsgrundsatz; Konsumtion; Leistungsbezüge; Leistungsprinzip; Professorenbesoldung; Vergabe; Vertrauen; Vertrauensschutz; W-Besoldung; hergebrachte Grundsätze des Berufsbeamtentums; relativer Normbestandsschutz; schutzwürdiges Vertrauen.

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 1 Abs 2 BBesG 2002, § 33 BBesG 2002, § 34 BBesG 2002, § 3 BesG RP, § 37 BesG RP
    Teilweise Anrechnung einer Grundgehaltserhöhung auf Leistungsbezüge im Rahmen der Professorenbesoldung

  • Wolters Kluwer

    Geltendmachung einer die Besoldung eines Beamten in einem Teilaspekt reduzierenden gesetzlichen Regelung mit der Feststellungsklage; Teilweise Anrechnung einer Grundgehaltserhöhung auf bestehende Leistungsbezüge als rechtfertigungsbedürftiger Eingriff in die durch die zugesagten Leistungsbezüge begründete Rechtsposition

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Besoldung; W-Besoldung; Professorenbesoldung; Erhöhung; Konsumtion; Anrechnung; Anrechnungsregelung; Leistungsbezüge; Berufungsvereinbarung; Vergabe; Bewilligungsentscheidung; hergebrachte Grundsätze des Berufsbeamtentums; Alimentationsprinzip; Leistungsprinzip; Abstandsgebot; Eingriff; relativer Normbestandsschutz; Eigentumsgarantie; Gleichbehandlungsgrundsatz; Vertrauen; Vertrauensschutz; schutzwürdiges Vertrauen

  • rechtsportal.de

    Geltendmachung einer die Besoldung eines Beamten in einem Teilaspekt reduzierenden gesetzlichen Regelung mit der Feststellungsklage; Teilweise Anrechnung einer Grundgehaltserhöhung auf bestehende Leistungsbezüge als rechtfertigungsbedürftiger Eingriff in die durch die zugesagten Leistungsbezüge begründete Rechtsposition

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (6)

  • Bundesverwaltungsgericht (Pressemitteilung)

    Besoldungsreform für Professoren in Rheinland-Pfalz

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Besoldungsreform für rheinland-pfälzische Professoren

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Besoldungsreform für Professoren in Rheinland-Pfalz

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Besoldungsreform für Professoren in Rheinland-Pfalz

  • rechtstipp24.de (Kurzinformation)

    Besoldung für Richter & Professoren auf dem Prüfstand - Richterbesoldung in Berlin 2009-2015 rechtswidrig, teilweise Anrechnung einer Erhöhung bei Professoren rechtmäßig

  • dombert.de (Kurzinformation)

    Professorenbesoldung

Sonstiges

  • Bundesverwaltungsgericht PDF, S. 46 (Verfahrensmitteilung)

    Teilweise Konsumtion der Leistungsbezüge von Professoren nach der Neuregelung der W-Besoldung im rheinland-pfälzischen Recht

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerwGE 159, 375
  • NVwZ 2018, 260
  • DVBl 2018, 251
  • DÖV 2018, 205
 
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Wird zitiert von ... (13)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 16.05.2018 - 3 A 1828/16

    Widerspruch eines Hochschulprofessors gegen die Anrechnung der Erhöhung des

    Seine Begründung hat er nach Ergehen des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts vom 21.9.2017 - 2 C 30.16 - dahingehend ergänzt, dass die zugrundeliegenden Sachverhalte nicht vergleichbar und die Ausführungen des Bundesverwaltungsgerichts nicht überzeugend bzw. unvollständig seien.

    vgl. zum rheinland-pfälzischen Besoldungsrecht: BVerwG, Urteil vom 21.9.2017 - 2 C 30.16 -, juris, Rn. 8 m. w. N.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 21.9.2017 - 2 C 30.16 -, juris, Rn. 10 und 20 m. w. N.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 21.9.2017 - 2 C 30.16 -, juris, Rn. 11 m. w. N.

    vgl. zu diesen Anforderungen BVerwG, Urteil vom 21.9.2017 - 2 C 30.16 -, juris, Rn. 12 f. m. w. N.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 21.9.2017 - 2 C 30.16 -, juris, Rn. 15 ff. m. w. N.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 21.9.2017 - 2 C 30.16 -, juris, Rn. 23 f. m. w. N.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 21.9.2017 - 2 C 30.16 -, juris, Rn. 25 f. m. w. N.; speziell dazu, dass der Gesetzgeber generelle Eingriffe in den besoldungsrechtlichen Inhalt von Berufungszusagen grundsätzlich im selben Maß wie in andere beamtenrechtliche Rechtspositionen vornehmen darf: Summer, in: Schwegmann/Summer, BBesG, Stand: Oktober 2005, § 2 BBesG, S. 17.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 21.9.2017 - 2 C 30.16 -, juris, Rn. 27.

    vgl. zu diesem Rechtsgedanken BVerwG, Urteil vom 21.9.2017 - 2 C 30.16 -, juris, Rn. 27.

    Im Übrigen ist die höchstrichterlich nicht beanstandete rheinland-pfälzische Anrechnungsregelung in § 69 Abs. 7 Sätze 2 bis 3 des dortigen Landesbesoldungsgesetzes, vgl. BVerwG, Urteil vom 21.9.2017 - 2 C 30.16 -, juris, Rn. 27, was den Einfluss auf das bisherige Rangverhältnis angeht, belastender, da es zwischen den Professoren mit bisherigen Leistungsbezügen in Höhe von 150, 00 EUR (dortiger anrechnungsfreier Sockelbetrag) bis 240, 00 EUR (dortiger Erhöhungsbetrag des Grundgehalts) zu einer Nivellierung des bisherigen Besoldungsabstands führt.

    16/1625, S. 72, wie es sich in Rheinland-Pfalz durchgesetzt zu haben scheint, vgl. BVerwG, Urteil vom 21.9.2017 - 2 C 30.16 -, juris, Rn. 1 und 27; OVG Rh.-Pf., Urteile vom 5.4.2016 - 2 A 11124/15 -, juris, Rn. 20, und vom 15.12.2015 - 2 A 11055/14 -, juris, Rn. 23; VG Trier, Urteil vom 9.9.2014 - 1 K 711/14.TR -, juris, Rn. 25, obwohl auch im rheinland-pfälzischen Gesetzgebungsverfahren vertreten wurde, dass sich der Begriff "Sockelbetrag" auf die Leistungsbezüge und nicht auf die Grundgehaltserhöhung bezieht.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 21.9.2017 - 2 C 30.16 -, juris, Rn. 37.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 21.9.2017 - 2 C 30.16 -, juris, Rn. 28.

    vgl. zu diesem Rechtsgedanken BVerwG, Urteil vom 21.9.2017 - 2 C 30.16 -, juris, Rn. 27.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 21.9.2017 - 2 C 30.16 -, juris, Rn. 30 m. w. N.

    vgl. zum wortlautgleichen § 33 Abs. 1 Satz 1 BBesG 2006: BVerwG, Urteil vom 21.9.2017 - 2 C 30.16 -, juris, Rn. 31.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 21.9.2017 - 2 C 30.16 -, juris, Rn. 32.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 21.9.2017 - 2 C 30.16 -, juris, Rn. 34.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 21.9.2017 - 2 C 30.16 -, juris, Rn. 36.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 21.9.2017 - 2 C 30.16 -, juris, Rn. 12 f. und 23 f.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 21.9.2017 - 2 C 30.16 -, juris, Rn. 1 und 27; OVG Rh.-Pf., Urteile vom 5.4.2016 - 2 A 11124/15 -, juris, Rn. 20, und vom 15.12.2015 - 2 A 11055/14 -, juris, Rn. 23; VG Trier, Urteil vom 9.9.2014 - 1 K 711/14.TR -, juris, Rn. 25.

    Denn es hat sowohl die bei Einreichung der Klage fälligen Beträge als auch die laufende Nachzahlungshöhe im Zeitpunkt der das Revisionsverfahren einleitenden Antragstellung mit 90, 00 EUR pro Monat bemessen, vgl. Streitwertbeschluss abgedruckt unterhalb BVerwG, Urteil vom 21.9.2017 - 2 C 30.16 -, juris, Rn. 39, mithin einen ab dem 1.1.2013 fixen Monatsbetrag angenommen, der an den regelmäßigen rheinland-pfälzischen Besoldungserhöhungen seit dem 1.1.2013 nicht teilgenommen hat.

  • BVerwG - 2 C 21.18 (anhängig)
    Das Bundesverwaltungsgericht hat mit Urteil vom 21. September 2017 (BVerwG 2 C 30.16 - BVerwGE 159, 375) die in Rheinland-Pfalz geregelte teilweise Anrechnung der Grundgehaltserhöhung auf bestehende Leistungsbezüge für verfassungsrechtlich unbedenklich gehalten.

    Das Bundesverwaltungsgericht wird Gelegenheit haben, die aufgeworfenen Fragen im Nachgang zu seinem Urteil vom 21. September 2017 (BVerwG 2 C 30.16 - BVerwGE 159, 375) zu beantworten.

  • BVerwG - 2 C 36.18 (anhängig)
    Das Bundesverwaltungsgericht hat mit Urteil vom 21. September 2017 (BVerwG 2 C 30.16 - BVerwGE 159, 375) die in Rheinland-Pfalz geregelte teilweise Anrechnung der Grundgehaltserhöhung auf bestehende Leistungsbezüge für verfassungsrechtlich unbedenklich gehalten.

    Das Bundesverwaltungsgericht wird Gelegenheit haben, die aufgeworfenen Fragen im Nachgang zu seinem Urteil vom 21. September 2017 (BVerwG 2 C 30.16 - BVerwGE 159, 375) zu beantworten.

  • BVerwG - 2 C 18.18 (anhängig)
    Das Bundesverwaltungsgericht hat mit Urteil vom 21. September 2017 (BVerwG 2 C 30.16 - BVerwGE 159, 375) die in Rheinland-Pfalz geregelte teilweise Anrechnung der Grundgehaltserhöhung auf bestehende Leistungsbezüge für verfassungsrechtlich unbedenklich gehalten.

    Das Bundesverwaltungsgericht wird Gelegenheit haben, die aufgeworfenen Fragen im Nachgang zu seinem Urteil vom 21. September 2017 (BVerwG 2 C 30.16 - BVerwGE 159, 375) zu beantworten.

  • BVerwG - 2 C 20.18 (anhängig)
    Das Bundesverwaltungsgericht hat mit Urteil vom 21. September 2017 (BVerwG 2 C 30.16 - BVerwGE 159, 375) die in Rheinland-Pfalz geregelte teilweise Anrechnung der Grundgehaltserhöhung auf bestehende Leistungsbezüge für verfassungsrechtlich unbedenklich gehalten.

    Das Bundesverwaltungsgericht wird Gelegenheit haben, die aufgeworfenen Fragen im Nachgang zu seinem Urteil vom 21. September 2017 (BVerwG 2 C 30.16 - BVerwGE 159, 375) zu beantworten.

  • BVerwG - 2 C 19.18 (anhängig)
    Das Bundesverwaltungsgericht hat mit Urteil vom 21. September 2017 (BVerwG 2 C 30.16 - BVerwGE 159, 375) die in Rheinland-Pfalz geregelte teilweise Anrechnung der Grundgehaltserhöhung auf bestehende Leistungsbezüge für verfassungsrechtlich unbedenklich gehalten.

    Das Bundesverwaltungsgericht wird Gelegenheit haben, die aufgeworfenen Fragen im Nachgang zu seinem Urteil vom 21. September 2017 (BVerwG 2 C 30.16 - BVerwGE 159, 375) zu beantworten.

  • VG Freiburg, 20.02.2018 - 5 K 4853/16

    Verfassungswidrigkeit der Bestimmungen über die beamtenrechtlichen

    Insbesondere liegt in der Umstellung des ursprünglichen Verpflichtungsantrags auf einen Feststellungsantrag (zur Statthaftigkeit der Feststellungsklage bei Geltendmachung, die Besoldung bzw. Versorgung genüge verfassungsrechtlichen Anforderungen nicht: vgl. BVerwG, Urteil vom 21.09.2017 - 2 C 30/16 -, juris, Rn. 8 sowie Urteil vom 19.12.2002 - 2 C 34/01 -, juris, Rn. 11; jeweils m.w.N. aus der Rspr.), wie sie in der mündlichen Verhandlung erfolgt ist, keine nach § 91 VwGO zu behandelnde Klageänderung.
  • OVG Bremen, 27.11.2018 - 2 LA 62/17

    Aufgabe Teilstatusrechtsprechung; freiwillige Beiträge; Freiwillige Beiträge zur

    Das Bundesverwaltungsgericht hat durch Beschluss vom 19.07.2017 (- 2 KSt 1/17 -, Rn. 5 f., juris; bestätigt durch Beschlüsse vom 21.09.2017 - 2 C 30/16 -, Rn. 39, juris, und vom 22.03.2018 - 2 C 41.17 -, BeckRS 2018, 9599, beck-online) ausgeführt, dass einer Empfehlung des Streitwertkatalogs nicht zu folgen sei, wenn diese mit der gesetzlichen Regelung nicht im Einklang steht.

    § 42 Abs. 3 GKG findet auch auf solche Streitigkeiten Anwendung, die bislang dem Teilstatus zugeordnet waren (vgl. BVerwG, Beschluss vom 21.09.2017 - 2 C 30/16 -, Rn. 39, juris; vgl. auch bereits Beschluss vom 02.02.2017 - 2 C 25/15 -).

  • OVG Sachsen, 12.04.2019 - 2 A 1155/18

    Professorenbesoldung; Anrechnung von Leistungsbezügen; Grundgehaltserhöhung

    Die Stichtagsregelung sei unter Berücksichtigung des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts vom 21. September 2017 - 2 C 30.16 -, juris nicht zu beanstanden.
  • VGH Bayern, 24.05.2018 - 14 B 15.2254

    Amtsangemessene Alimentation von Beamten mit drei und mehr Kindern

    Die ursprünglich erhobene Feststellungklage wurde in der mündlichen Verhandlung vom 16. April 2018 auf eine allgemeine Leistungsklage umgestellt, was gemäß § 173 VwGO i.V.m. § 264 Nr. 2 ZPO auch in der Berufungsinstanz ohne weiteres möglich ist (vgl. BVerwG, U.v. 21.9.2017 - 2 C 30.16 - NVwZ 2018, 260 Rn. 8 m.w.N.).

    Zwar kann grundsätzlich angesichts der Gestaltungsfreiheit des Besoldungsgesetzgebers die Verfassungswidrigkeit einer Besoldung nicht im Wege der Leistungsklage, sondern nur mit der Feststellungsklage gemäß § 43 Abs. 1 VwGO geltend gemacht werden (BVerwG, U.v. 20.3.2008 - 2 C 49.07 - BVerwGE 131, 20; U.v. 28.4.2011 - 2 C 51.08 - ZBR 2011, 379; U.v. 21.9.2017 - 2 C 30.16 - NVwZ 2018, 260).

  • OVG Berlin-Brandenburg, 30.05.2018 - 4 B 1.15

    Feststellungsklage; Verfassungswidrigkeit der Besoldung; Richter; Staatsvertrag;

  • OVG Berlin-Brandenburg, 17.10.2018 - 4 B 13.17

    Feststellungsklage; verfassungswidrige Unteralimentation; Direktor eines

  • VG Frankfurt/Oder, 13.09.2018 - 2 K 1632/15

    Recht der Landesbeamten

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Rechtsprechung
   BVerwG, 26.09.2016 - 2 C 30.16   

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BVerwG, Entscheidung vom 26.09.2016 - 2 C 30.16 (https://dejure.org/2016,71802)
BVerwG, Entscheidung vom 26. September 2016 - 2 C 30.16 (https://dejure.org/2016,71802)
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Volltextveröffentlichung

  • Bundesverwaltungsgericht

    GG Art. 3 Abs. 1, Art. 14 Abs. 1, Art. 33 Abs. 2 und 5, Art. 125a Abs. 1 Satz 1; VwGO § 43 Abs. 1, § 144 Abs. 7; BBesG 2002 § 1 Abs. 2, §§ 33, 34; LBesG RP §§ 3, 37, 69 Abs. 7
    Teilweise Anrechnung einer Grundgehaltserhöhung auf Leistungsbezüge im Rahmen der Professorenbesoldung | Abstandsgebot; Alimentationsprinzip; Anrechnung; Anrechnungsregelung; Berufungsvereinbarung; Besoldung; Bewilligungsentscheidung; Eigentumsgarantie; Eingriff; Erhöhung; Gleichbehandlungsgrundsatz; Konsumtion; Leistungsbezüge; Leistungsprinzip; Professorenbesoldung; Vergabe; Vertrauen; Vertrauensschutz; W-Besoldung; hergebrachte Grundsätze des Berufsbeamtentums; relativer Normbestandsschutz; schutzwürdiges Vertrauen.

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