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   BVerwG, 24.02.2011 - 2 C 40.09   

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https://dejure.org/2011,1296
BVerwG, 24.02.2011 - 2 C 40.09 (https://dejure.org/2011,1296)
BVerwG, Entscheidung vom 24.02.2011 - 2 C 40.09 (https://dejure.org/2011,1296)
BVerwG, Entscheidung vom 24. Februar 2011 - 2 C 40.09 (https://dejure.org/2011,1296)
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Volltextveröffentlichungen (10)

  • lexetius.com

    GG Art. 3 Abs. 1, Art. 33 Abs. 5; BhV § 6 Abs. 1 Nr. 13; SGB V § 27a; BBG § 78
    Beihilfe; Alimentation; künstliche Befruchtung; ICSI; Körperprinzip; Kostenaufteilung; Verursachungsprinzip; extrakorporale Maßnahme; Fürsorgepflicht; Beihilfefähigkeit; berücksichtigungsfähiger Angehöriger; Beihilfeberechtigung; gesetzliche Krankenversicherung; ...

  • openjur.de

    Beihilfe; Alimentation; künstliche Befruchtung; ICSI; Körperprinzip; Kostenaufteilung; Verursachungsprinzip; extrakorporale Maßnahme; Fürsorgepflicht; Beihilfefähigkeit; berücksichtigungsfähiger Angehöriger; Beihilfeberechtigung; gesetzliche Krankenversicherung; ...

  • Bundesverwaltungsgericht

    GG Art. 3 Abs. 1, Art. 33 Abs. 5
    Alimentation; Angehöriger; Beamter; Beihilfe; Beihilfeberechtigung; Beihilfeberechtigung; Beihilfefähigkeit; Beihilfefähigkeit; Bundesbeamter; Bundesbeamter; Deckungslücke; Ehepartner; Fertilitätsstörung; Fertilitätsstörung; Fürsorgepflicht; Fürsorgepflicht; ICSI; ICSI; ...

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 6 Abs 1 Nr 13 BhV, § 4 Abs 3 S 1 BhV, § 27a SGB 5, Art 33 Abs 5 GG, Art 3 Abs 1 GG
    Beihilfe: Kosten einer künstlichen Befruchtung; Körperprinzip; Verursachungsprinzip

  • Wolters Kluwer

    Vereinbarkeit der Beihilfegewährung zu den Aufwendungen für eine künstliche Befruchtung nach dem so genannten anwendungsbezogenen Körperprinzip mit höherrangigem Recht; Modifizierung des von dem Dienstherrn für die Beihilfe zu Aufwendungen für eine künstliche Befruchtung ...

  • rewis.io

    Beihilfe: Kosten einer künstlichen Befruchtung; Körperprinzip; Verursachungsprinzip

  • ra.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Vereinbarkeit der Beihilfegewährung zu den Aufwendungen für eine künstliche Befruchtung nach dem so genannten anwendungsbezogenen Körperprinzip mit höherrangigem Recht; Modifizierung des von dem Dienstherrn für die Beihilfe zu Aufwendungen für eine künstliche Befruchtung ...

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (9)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Künstliche Befruchtung und die Beihilfe

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Beihilfe zur künstlichen Befruchtung der Ehefrau eines Beamten

  • lto.de (Kurzinformation)

    Künstliche Befruchtung nur teilweise beihilfefähig

  • nwb.de (Kurzmitteilung)

    Kosten einer künstlichen Befruchtung nur teilweise beihilfefähig

  • aerztezeitung.de (Pressemeldung)

    Nicht immer volle Beihilfe für künstliche Befruchtung

  • aerztezeitung.de (Pressemeldung)

    IvF: Kein kompletter Anspruch auf Beihilfe für Beamte

  • juraforum.de (Kurzinformation)

    Künstliche Befruchtung nur teilweise beihilfefähig

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Zulässigkeit des Abweichens von Beihilfevorschriften in Bund und Land

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Kosten einer künstlichen Befruchtung nur teilweise beihilfefähig

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 2011, 567
  • FamRZ 2011, 891
  • DÖV 2011, 655
 
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Wird zitiert von ... (42)

  • BVerwG, 29.07.2021 - 5 C 18.19

    Kein Ausschluss der Beihilfefähigkeit für extrakorporale Maßnahmen einer

    Bereits diese Vorschrift nahm für die Voraussetzungen und den Umfang der Beihilfefähigkeit auf die Regelung des § 27a SGB V Bezug, die durch das KOV-Anpassungsgesetz vom 26. Juni 1990 (BGBl I S. 1211) in das Recht der gesetzlichen Krankenversicherung eingefügt wurde, und übernahm auf diese Weise das Regelungsmodell aus dem Recht der gesetzlichen Krankenversicherung in das Beihilferecht (vgl. BVerwG, Urteil vom 24. Februar 2011 - 2 C 40.09 - Buchholz 270 § 6 BhV Nr. 22 Rn. 8).

    Die Regelung des § 80 BBG (a.F.) stellt eine Reaktion auf die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts dar, dass Beihilfevorschriften in Form von Verwaltungsvorschriften nicht den Anforderungen des verfassungsrechtlichen Gesetzesvorbehalts genügen (vgl. BVerwG, Urteile vom 17. Juni 2004 - 2 C 50.02 - BVerwGE 121, 103 ; vom 28. Mai 2008 - 2 C 24.07 - Buchholz 232 § 79 Nr. 126 Rn. 10 f. und vom 24. Februar 2011 - 2 C 40.09 - Buchholz 270 § 6 BhV Nr. 22 Rn. 7).

    Die Vorschrift enthält nach Wortlaut, Normzweck und systematischer Stellung eine Zuordnungsregelung, die die Gesamtkosten einer künstlichen Befruchtung im vorliegenden Zusammenhang auf den Beihilfeberechtigten und seinen Ehegatten aufteilt und dabei grundsätzlich danach differenziert, an wessen Körper der jeweilige Teil der Behandlung vorgenommen wird (vgl. BVerwG, Urteil vom 24. Februar 2011 - 2 C 40.09 - Buchholz 270 § 6 BhV Nr. 22 Rn. 8).

    Gegenteiliges hat der Kläger weder geltend gemacht noch bestehen dafür sonst Anhaltspunkte (vgl. BVerwG, Urteil vom 24. Februar 2011 - 2 C 40.09 - Buchholz 270 § 6 BhV Nr. 22 Rn. 10 ff.).

  • VGH Baden-Württemberg, 14.12.2017 - 2 S 1289/16

    Verfassungsmäßigkeit der Verordnungsermächtigung des BG BW 2010 § 78 Abs 2;

    Die verfassungsrechtliche Fürsorgepflicht verlangt weder, dass Aufwendungen der Beamten in Krankheitsfällen durch Leistungen einer beihilfekonformen Krankenversicherung und ergänzende Beihilfen vollständig gedeckt werden, noch, dass die von der Beihilfe nicht erfassten Kosten in vollem Umfang versicherbar sind (BVerwG, Urteil vom 10.10.2013, a.a.O.; vgl. Beschluss vom 18.01.2013 - 5 B 44.12 -, juris Rn. 7; Urteil vom 24.02.2011 - 2 C 40.09 -, NVwZ-RR 2011, 667; VGH Bad.-Württ., Urteil vom 03.12.2013, a.a.O.).
  • BVerwG, 26.03.2015 - 5 C 9.14

    Beihilfe; Beihilferecht; Beihilfefähigkeit; Beihilfeausschluss; Medizinprodukte;

    Danach gebietet die verfassungsrechtliche Fürsorgepflicht etwa die Erstattung von Aufwendungen, wenn der absehbare Erfolg der Maßnahme, für die eine Beihilfe beantragt wurde, von existenzieller Bedeutung für den Betroffenen ist, oder die Maßnahme notwendig ist, um wesentliche Verrichtungen des täglichen Lebens erledigen zu können (BVerwG, Beschluss vom 18. Januar 2013 - 5 B 44.12 - juris Rn. 8 m.w.N.; Urteil vom 13. Dezember 2012 - 5 C 3.12 - Buchholz 271 LBeihilfeR Nr. 43 Rn. 20; vgl. auch Urteil vom 24. Februar 2011 - 2 C 40.09 - Buchholz 270 § 6 BhV Nr. 22 Rn. 20).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 19.10.2017 - 1 A 1712/14

    MBST Multi-Bio-Signal-Therapie; Kernspinresonanztherapie; Beihilfe;

    vgl. zum maßgeblichen Zeitpunkt für die der gerichtlichen Entscheidung zugrunde zu legenden Sach- und Rechtslage OVG NRW, Beschluss vom 14. Dezember 2012 - 1 A 352/11 -, juris, Rn. 3 ff., insbesondere Rn. 7 f., m. w. N.; ferner BVerwG, Urteile vom 23. April 2015 - 5 C 2.14 -, juris, Rn. 10, und vom 24. Februar 2011- 2 C 40.09 -, juris, Rn. 7.
  • VG München, 25.01.2018 - M 17 K 17.1558

    Behandlungskosten für die künstliche Befruchtung

    Zur Begründung verwies sie im Wesentlichen auf die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (U.v. 24.02.2011 - 2 C 40.09) sowie die Verwaltungsvorschriften zu § 43 BBhV.

    Dies steht auch nicht den Grundsätzen des Beihilferechts entgegen, da - anders als die Klägerseite geltend macht - insoweit nicht das Verursacherprinzip gilt, sondern regelmäßig eine anwendungs- bzw. (wie hier) eine körperbezogene Zuordnung erfolgt (vgl. a. BVerwG, U.v. 24.2.2011 - 2 C 40/09 - juris Rn. 8; VG Regensburg, U.v. 9.9.2013 - RN 8 K 13.1125 - juris Rn. 25).

    Nach Auffassung des Gerichts ist der Verweis auf die Richtlinien in § 43 Abs. 1 BBhV auch mit höherrangigem Recht vereinbar (BVerwG, U.v. 24.2.2011 - 2 C 40/09 - juris zu § 6 Abs. 1 Nr. 13 BhV a.F.; zu § 43 BayBhV: VG München, U.v. 27.7.2017 - M 17 K 17.1209 - juris; VG Augsburg, U.v. 03.11.2016 - Au 2 K 15.650 - juris; VG München, U.v. 21.5.2015 - M 17 K 15.751 - juris, nachgehend ohne Frage des Gesetzesvorbehalts zu klären: BayVGH, B.v. 10.4.2014 - 14 ZB 13.2268 - juris; BayVGH, U.v. 3.11.2016 - 14 BV 15.1315 und BVerwG, B.v. 27.6.2017 - 5 B 79/16; zur SaarBhV: VG Saarlandes, U.v. 27.6.2017 - 6 K 274/16 - juris).

    Vielmehr umgeht sie ihn mit Hilfe medizinischer Technik, ohne auf dessen Heilung zu zielen (BayVGH, U.v. 29.3.2010 - 14 B 08.3188 - juris Rn. 21; VG München, U.v. 27.7.2017 - M 17 K 17.1209 - juris Rn. 30; VG Ansbach, U.v. 14.4.2010 - AN 15 K 09.02255 - juris Rn. 25, 27; U. v. 19.11.2008 - AN 15 K 08.01410 - juris Rn. 21, 23; BVerwG, U.v. 24.2.2011 - 2 C 40/09 - juris Rn. 20).

    Nichts anderes gilt im Hinblick auf das beamtenrechtliche Dienst- und Treueverhältnis und die darin begründete Fürsorgepflicht des Dienstherrn, weil der Bereich der Lebens- und Familienplanung davon nicht erfasst wird (vgl. BVerwG, U.v. 24.2.2011 - 2 C 40/09 - juris Rn. 10 ff.; BayVGH, U.v. 29.3.2010 - 14 B 08.3188 - juris Rn. 17 ff.; VG München, U.v. 27.7.2017 - M 17 K 17.1209 - juris Rn. 36, 37; VG Ansbach, U.v. 14.4.2010 - AN 15 K 09.02255 - juris Rn. 25 ff.).

  • BVerwG, 26.03.2015 - 5 C 8.14

    Wirksame Beschränkung der Beihilfefähigkeit auf bestimmte Medizinprodukte

    Danach gebietet die verfassungsrechtliche Fürsorgepflicht etwa die Erstattung von Aufwendungen, wenn der absehbare Erfolg der Maßnahme, für die eine Beihilfe beantragt wurde, von existenzieller Bedeutung für den Betroffenen ist, oder die Maßnahme notwendig ist, um wesentliche Verrichtungen des täglichen Lebens erledigen zu können (BVerwG, Beschluss vom 18. Januar 2013 - 5 B 44.12 - juris Rn. 8 m.w.N.; Urteil vom 13. Dezember 2012 - 5 C 3.12 - Buchholz 271 LBeihilfeR Nr. 43 Rn. 20; vgl. auch Urteil vom 24. Februar 2011 - 2 C 40.09 - Buchholz 270 § 6 BhV Nr. 22 Rn. 20).
  • VG Frankfurt/Oder, 15.06.2020 - 2 K 1074/18
    Für die rechtliche Beurteilung beihilferechtlicher Streitigkeiten ist dabei grundsätzlich die Sach- und Rechtslage maßgeblich, die zum Zeitpunkt des Entstehens der Aufwendungen, für die Beihilfen beantragt werden, gegeben war (BVerwG, Urteil vom 24. Februar 2011 - 2 C 40/09 - juris).

    Danach sind beihilfefähig 50 vom Hundert der mit dem Behandlungsplan genehmigten Kosten der Maßnahme, die bei dem Beihilfeberechtigten durchgeführt wird (BVerwG, Urteil vom 24. Februar 2011 - 2 C 40/09)- ; OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 14. Juli 2009 - OVG 4 B 3.08 - ; VG Potsdam, Urteil vom 14. November 2018 - 2 K 2247/16 - alle juris).

    Die Aufwendungen für extrakorporale Maßnahmen sind nach der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts, welcher sich das Bundesverwaltungsgericht angeschlossen hat, ebenfalls dem Beihilfeberechtigten zuzuordnen (BVerwG, Urteil vom 24. Februar 2011 - 2 C 40/09 - ; OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 14. Juli 2009 - OVG 4 B 3.08; VG Potsdam, Urteil vom 14. November 2018 - 2 K 2247/16 -).

    Der Gesetzgeber wollte offensichtlich Schlussfolgerungen entgegenwirken, wie sie die Rechtsprechung in anderen Fällen der Einbeziehung Dritter in eine Behandlung gezogen hatte (BSG, Urteil vom 3. April 2001 - B 1 KR 22/00 R - Anschluss durch BVerwG, Urteil vom 24. Februar 2011 - 2 C 40/09 - beide juris).

  • VGH Baden-Württemberg, 29.10.2019 - 2 S 2194/18

    Zur Begrenzung der Beihilfefähigkeit für Aufwendungen im Rahmen einer

    Die verfassungsrechtliche Fürsorgepflicht verlangt weder, dass Aufwendungen der Beamten in Krankheitsfällen durch Leistungen einer beihilfekonformen Krankenversicherung und ergänzende Beihilfen vollständig gedeckt werden, noch, dass die von der Beihilfe nicht erfassten Kosten in vollem Umfang versicherbar sind (BVerwG, Urteil vom 10.10.2013, aaO; vgl. auch Beschluss vom 18.01.2013 - 5 B 44.12 - juris Rn. 7; Urteil vom 24.02.2011 - 2 C 40.09 - juris Rn. 15; VGH Bad.-Württ., Urteil vom 03.12.2013, aaO).

    Die Klägerin kann sich auch nicht mit Erfolg auf die Härtefallregelung des § 6 Abs. 6 Satz 1 BBhV a.F. berufen oder ihren Anspruch unmittelbar aus der Fürsorgepflicht des Dienstherrn (vgl. hierzu Senat, Urteil vom 26.11.2015 - 2 S 1075/14 - juris Rn. 61 ff.; Urteil vom 26.05.2014 - 2 S 1877/13 - juris Rn. 42; BVerwG, Urteil vom 26.03.2015, aaO Rn. 34; Urteil vom 24.02.2011, aaO Rn. 20; Beschluss vom 22.09.2005 - 2 B 27.05 - juris Rn. 6; Urteil vom 24.08.1995 - 2 C 7.94 - juris Rn. 25) oder aus dem Grundsatz des Vertrauensschutzes herleiten.

  • VGH Baden-Württemberg, 03.12.2013 - 2 S 544/13

    Beihilfe für eine hochgradige Spermiogrammeinschränkung

    a) Dass es zu Ungleichbehandlungen grundsätzlich beihilfeberechtigter Beamter - je nach dem Versicherungsstatus des jeweiligen Ehepartners - kommen kann, verstößt nicht gegen den Gleichheitssatz, weil es dafür in der jeweiligen Systemgesetzlichkeit der Versicherungssysteme liegende Gründe gibt (vgl. dazu insbesondere BVerwG, Urteile vom 15.12.2005 - 2 C 35.04 - BVerwGE 125, 21 und vom 24.02.2011 - 2 C 40.09 - NVwZ-RR 2011, 667).

    Doch verlangt die Fürsorgepflicht nicht, dass Aufwendungen in Krankheitsfällen stets vollständig durch eine beihilfekonforme Krankenversicherung oder ergänzende Beihilfe gedeckt werden oder dass die nicht beihilfefähigen Kosten in jedem Fall in vollem Umfang versicherbar sind (BVerwG, Urteil vom 24.02.2011 - 2 C 40.09 - NVwZ-RR 2011, 667 m.w.N.).

    Dem steht - wie auch das Verwaltungsgericht zutreffend ausgeführt hat - bereits entgegen, dass Maßnahmen der künstlichen Befruchtung nicht schon im traditionsbildenden Zeitraum zu den Behandlungen im Krankheitsfall zählten, für die wenigstens bei existenziellen Notlagen Beihilfen gewährt wurden (vgl. Urteil des BVerwG vom 24.02.2011 - 2 C 40.09 - NVwZ-RR 2011, 667).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 29.08.2012 - 1 A 916/11

    Beihilfe künstliche Befruchtung nichteheliche Lebensgemeinschaft Eheleute

    Urteil vom 24. Februar 2011 - 2 C 40.09 -, NVwZ-RR 2011, 567 = juris, Rn. 14 f., bereits entschieden, dass jedenfalls im Hinblick auf das Kostenteilungsprinzip ein hinreichender sachlicher Grund für eine etwaige Ungleichbehandlung besteht.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 24. Februar 2011 - 2 C 40.09 -, NVwZ-RR 2011, 567 = juris, Rn. 11, m. w. N.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 24. Februar 2011 - 2 C 40.09 -, NVwZ-RR 2011, 567 = juris, Rn. 14.

  • VGH Bayern, 15.11.2019 - 14 B 18.1583

    Aufwendungen für eine künstliche Befruchtung (ICSI)

  • VG Düsseldorf, 05.12.2011 - 26 K 2627/11

    Beihilfe für eine an der Ehefrau durchgeführte reproduktionsmedizinische

  • VG Düsseldorf, 17.02.2020 - 10 K 17003/17

    Kein Anspruch auf Beihilfe für eine künstliche Befruchtung, wenn Ehemann älter

  • OVG Niedersachsen, 13.11.2012 - 5 LC 222/11

    Beihilfefähigkeit von Aufwendungen für zahnärztliche Behandlungen bei

  • VG Bayreuth, 16.03.2012 - B 5 K 11.473

    Ausschluss der Beihilfefähigkeit einer künstlichen Befruchtung bei nicht

  • VG München, 21.05.2015 - M 17 K 15.751

    Gewährung von Beihilfe für eine künstliche Befruchtung

  • VGH Bayern, 10.08.2015 - 14 B 14.766

    Die Beihilfefähigkeit von Medizinprodukten wird durch § 22 Abs. 1 Satz 2 BBhV

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 28.06.2017 - 1 A 204/17

    Gewährung weiterer Beihilfeleistungen für den Erwerb des Arzneimittels

  • OVG Niedersachsen, 04.01.2012 - 5 LA 176/10

    Maßgeblicher Zeitpunkt für die Beurteilung im Beihilferecht

  • VG Köln, 22.07.2021 - 19 K 1665/19
  • OVG Niedersachsen, 04.01.2012 - 5 LA 82/11

    Anwendbarkeit der früheren Beihilfevorschriften des Bundes

  • VG Düsseldorf, 15.03.2011 - 2 K 2516/10

    Die Vorschrift des § 8 Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 BVO NRW, die Aufwendungen für

  • VGH Bayern, 14.03.2012 - 14 BV 10.1898

    Maßschuhe

  • OVG Berlin-Brandenburg, 17.07.2019 - 10 B 5.16

    Truppenärztliche Versorgung; Anspruch auf Übernahme der Kosten einer künstlichen

  • VG München, 09.07.2015 - M 17 K 14.2779

    Kein Anspruch auf Erstattung von Komfortleistungen im Rahmen der Wahlleistung

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 22.05.2013 - 1 A 2954/11

    Kostenteilungsprinzip im nordrhein-westfälischen Beihilferecht bei künstlicher

  • VG Karlsruhe, 20.10.2011 - 9 K 1098/10

    Beihilfefähigkeit der Hyperthermiebehandlung bei Mammakarzinom

  • OVG Sachsen, 23.06.2021 - 2 A 611/20

    Beihilfe; Kinderwunschbehandlung; künstliche Befruchtung

  • OVG Niedersachsen, 07.03.2013 - 5 LB 246/12

    Anrechnung von Leistungen aus der freiwilligen gesetzlichen Krankenversicherung

  • VG Köln, 25.05.2018 - 23 L 2854/17
  • VG Saarlouis, 01.07.2015 - 6 K 1510/13

    Beihilfe zu den Aufwendungen für künstliche Befruchtung mittels ICSI; Zuordnung

  • VG Ansbach, 12.03.2013 - AN 1 K 11.01803

    Beihilfeleistungen für gehäufte HNO-ärztliche Behandlungen

  • VG Köln, 20.11.2019 - 1 K 10073/17
  • VG München, 09.07.2015 - M 17 K 14.3676

    Kein Anspruch auf Erstattung von Komfortleistungen im Rahmen der Wahlleistung

  • VG Düsseldorf, 15.11.2013 - 26 K 7562/12

    Beihilfefähigkeit von Aufwendungen eines Beamten bei stationären

  • VG Köln, 08.04.2021 - 3 K 6712/19
  • VG Köln, 03.02.2021 - 3 K 1206/20
  • VG Köln, 27.11.2019 - 1 K 6626/17
  • VG Köln, 20.11.2019 - 1 K 12306/17
  • VG Potsdam, 14.11.2018 - 2 K 2247/16

    Beihilfeleistungen bei der künstlichen Befruchtung

  • VG Köln, 08.06.2020 - 3 K 25/19
  • VG Oldenburg, 22.07.2013 - 6 A 4884/12

    Beihilfe für die Anschaffung eines Treppenlifts

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