Rechtsprechung
   BVerwG, 24.02.2011 - 2 C 9.10   

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https://dejure.org/2011,7897
BVerwG, 24.02.2011 - 2 C 9.10 (https://dejure.org/2011,7897)
BVerwG, Entscheidung vom 24.02.2011 - 2 C 9.10 (https://dejure.org/2011,7897)
BVerwG, Entscheidung vom 24. Februar 2011 - 2 C 9.10 (https://dejure.org/2011,7897)
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Volltextveröffentlichungen (5)

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (17)

  • BVerwG, 02.04.2014 - 5 C 40.12

    Beihilfefähigkeit von Aufwendungen; Hilfsmittel; Hörgerät; Beihilfeausschluss;

    Daher ist der Dienstherr aus Gründen der Fürsorgepflicht grundsätzlich nicht gehindert, im Rahmen der nach medizinischer Einschätzung behandlungsbedürftigen Leiden Unterschiede zu machen und die Beihilfefähigkeit aus triftigen Gründen zu beschränken oder ganz auszuschließen (stRspr, vgl. z.B. Urteile vom 13. Dezember 2012 a.a.O. Rn. 19; vom 24. Februar 2011 - BVerwG 2 C 9.10 - USK 2011, 88 Rn. 15 und vom 28. Mai 2008 a.a.O. Rn. 25 f. sowie Beschluss vom 18. Januar 2013 - BVerwG 5 B 44.12 - juris Rn. 8, jeweils m.w.N.).
  • BVerwG, 23.11.2017 - 5 C 6.16

    Keine Beihilfe für ein nicht verschreibungspflichtiges Medikament

    Sie verlangt weder, dass die aus Anlass von Krankheitsfällen entstandenen Aufwendungen der Beamten bzw. Versorgungsempfänger durch Leistungen einer beihilfekonformen Krankenversicherung und einer ergänzenden Beihilfe vollständig gedeckt werden, noch, dass die von der Beihilfe nicht erfassten Kosten in vollem Umfang versicherbar sind (stRspr, vgl. etwa BVerfG, Beschluss vom 7. November 2002 - 2 BvR 1053/98 - BVerfGE 106, 225 ; BVerwG, Urteile vom 6. November 2009 - 2 C 60.08 - USK 2009, 162, juris Rn. 17; vom 5. Mai 2010 - 2 C 12.10 - ZBR 2011, 126 Rn. 13 und vom 24. Februar 2011 - 2 C 9.10 - USK 2011, 88 Rn. 13).

    Hierbei kann nicht gänzlich außer Acht gelassen werden, dass sich der Verordnungsgeber bei der Festlegung der Beträge ersichtlich davon hat leiten lassen, dass nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel im unteren Preissegment angesiedelt sind und daraus wertend gefolgert hat, ihre Beschaffung verursache finanzielle Aufwendungen, die den Beamten bzw. Versorgungsempfängern im Regelfall ohne beihilferechtlichen Ausgleich zugemutet werden könnten (vgl. so zum früheren Beihilferecht des Bundes etwa BVerwG, Urteile vom 5. Mai 2010 - 2 C 12.10 - ZBR 2011, 126 Rn. 12 und vom 24. Februar 2011 - 2 C 9.10 - USK 2011, 88 Rn. 12 m.w.N.).

    Ausgehend von dem Grundsatz, dass der Dienstherr nicht verpflichtet ist, den Beamten von allen Behandlungskosten im Krankheitsfall freizustellen, beruht der Ausschluss für nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel somit an Art. 3 Abs. 1 GG gemessen auf einem plausiblen und sachlich vertretbaren Gesichtspunkt (vgl. so bereits zum früheren Beihilferecht des Bundes etwa BVerwG, Urteile vom 5. Mai 2010 - 2 C 12.10 - ZBR 2011, 126 Rn. 12 und vom 24. Februar 2011 - 2 C 9.10 - USK 2011, 88 Rn. 12 m.w.N.).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 12.09.2014 - 1 A 1601/13

    NRW-Beamte können in finanziellen Härtefällen Beihilfe für nicht

    vgl. zum Bundesbeihilferecht etwa BVerwG, Urteil vom 24. Februar 2011 - 2 C 9.10 -, USK 2011, 88 = juris, Rn. 9 ff.; zum nordrhein-westfälischen Beihilferecht etwa OVG NRW, Urteile vom 24. Juni 2009 - 3 A 1795/08 -, OVGE 52, 160 = DÖD 2010, 17 = juris, Rn. 63 ff., vom 8. Juni 2010 - 1 A 1328/08 -, juris, 43 ff., vom 10. Dezember 2010 - 1 A 565/09 -, juris,Rn. 87 ff., vom 11. Juli 2011 - 1 A 498/09 -, juris, Rn. 73 ff., vom 21. November 2011 - 1 A 335/09 -, juris, Rn. 34 ff., vom 5. Dezember 2011 - 1 A 501/09 -, juris, Rn. 36 ff., 123 ff. sowie Beschluss vom 17. Februar 2011 - 1 A 349/09 -, juris, Rn. 64 ff. - alle genannten Entscheidungen zum Landesrecht auch in NRWE.

    Ständige Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts zum (früheren) Beihilferecht des Bundes, vgl. zuletzt BVerwG, Urteil vom 24. Februar 2011 - 2 C 9.10 -, USK 2011, 88 = juris, Rn. 16, m.w.N.

    vgl. BVerwG, Urteile vom 26. Juni 2008 - 2 C 2.07 -, BVerwGE 131, 234 = DVBl. 2008, 1442 = juris, Rn. 21; vom 26. August 2009 - 2 C 62.08 -, ZBR 2010, 88 = juris, Rn. 21; vom 5. Mai 2010- 2 C 12.10 -, ZBR 2011, 126 = juris, Rn. 20 und vom 24. Februar 2011 - 2 C 9.10 -, USK 2011, 88 = juris, Rn. 20.

  • BVerwG, 10.10.2013 - 5 C 29.12

    Bundeswehr; Einsatzfähigkeit; Fürsorgepflicht; beamtenrechtliche -;

    Die übergangsweise Anwendbarkeit von Leistungsausschlüssen und Leistungseinschränkungen setzt danach voraus, dass die jeweilige Regelung nicht aus anderen Gründen gegen höherrangiges Recht verstößt (vgl. Urteile vom 26. Juni 2008 a.a.O. jeweils Rn. 12, vom 24. Februar 2011 - BVerwG 2 C 9.10 - juris Rn. 9 und vom 12. September 2013 a.a.O. Rn. 19).
  • OVG Hamburg, 02.03.2012 - 1 Bf 209/08

    Alimentation von Ruhestandsbeamten; Zahlung kinderbezogener Leistungen;

    Dahinstehen kann, ob es, wie dies § 6a Satz 1 HmbBeihVO verlangt, eines ausdrücklichen Antrags des Beihilfeberechtigten bedarf, damit die Beklagten einen Abzug nach Erreichen der Belastungsgrenze nicht mehr vornimmt (so wohl aber BVerwG, Urt. v. 24.2.2011, 2 C 9/10, juris).

    Hierzu bedarf es abstrakt-genereller Härtefallregelungen (vgl. zu § 12 Abs. 2 BhV (Praxisgebühr): BVerwG, Urt. v. 24.2.2011, 2 C 9.10, juris, Rn. 19).

    Dies gilt nicht nur für Vorschriften über die pauschale Selbstbeteiligung an Krankheitskosten, sondern auch für Regelungen über Leistungsbeschränkungen und Leistungsausschlüsse (BVerwG, Urt. v. 24.2.2011, 2 C 9.10 m.w.N., juris).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 12.09.2014 - 1 A 1602/13

    NRW-Beamte können in finanziellen Härtefällen Beihilfe für nicht

    vgl. zum Bundesbeihilferecht etwa BVerwG,Urteil vom 24. Februar 2011 - 2 C 9.10 -, USK 2011, 88 = juris, Rn. 9 ff.; zum nordrhein-westfälischen Beihilferecht etwa OVG NRW, Urteile vom 24. Juni 2009 - 3 A 1795/08 -, OVGE 52, 160 = DÖD 2010, 17 = juris, Rn. 63 ff., vom 8. Juni 2010 - 1 A 1328/08 -, juris, 43 ff., vom 10. Dezember 2010 - 1 A 565/09 -, juris,Rn. 87 ff., vom 11. Juli 2011 - 1 A 498/09 -, juris, Rn. 73 ff., vom 21. November 2011 - 1 A335/09 -, juris, Rn. 34 ff., vom 5. Dezember 2011 - 1 A 501/09 -, juris, Rn. 36 ff., 123 ff. sowie Beschluss vom 17. Februar 2011 - 1 A 349/09 -,juris, Rn. 64 ff. - alle genannten Entscheidungen zum Landesrecht auch in NRWE.

    Ständige Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts zum (früheren) Beihilferecht des Bundes, vgl. zuletzt BVerwG, Urteil vom 24. Februar 2011 - 2 C 9.10 -, USK 2011, 88 = juris, Rn. 16, m.w.N.

    vgl. BVerwG, Urteile vom 26. Juni 2008 - 2 C 2.07 -, BVerwGE 131, 234 = DVBl. 2008, 1442 = juris, Rn. 21; vom 26. August 2009 - 2 C 62.08 -, ZBR 2010, 88 = juris, Rn. 21; vom 5. Mai 2010- 2 C 12.10 -, ZBR 2011, 126 = juris, Rn. 20 und vom 24. Februar 2011 - 2 C 9.10 -, USK 2011, 88 = juris, Rn. 20.

  • BVerwG, 29.09.2011 - 2 C 80.10

    Beihilfe; Beihilfeausschluss; persönliche Tätigkeit; naher Angehöriger; Ehegatte;

    Die Vereinbarkeit eines derartigen Leistungsausschlusses mit dem allgemeinen Gleichheitssatz gemäß Art. 3 Abs. 1 GG hängt davon ab, ob er durch einen zureichenden Grund sachlich gerechtfertigt ist (Urteile vom 28. Mai 2008 - BVerwG 2 C 24.07 - a.a.O. Rn. 25 f. und - BVerwG 2 C 12.07 - Buchholz 271 LBeihilfeR Nr. 30 Rn. 23, vom 18. Februar 2009 a.a.O. Rn. 14 und vom 24. Februar 2011 - BVerwG 2 C 9.10 - juris Rn. 11).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 18.05.2018 - 1 A 1028/17

    Gewährung von Beihilfen zur Beschaffung verschiedener apothekenpflichtiger nicht

    vgl. zum Bundesbeihilferecht etwa BVerwG, Urteil vom 24. Februar 2011 - 2 C 9.10 -, juris, Rn. 9 ff.; zum nordrhein-westfälischen Beihilferecht etwa OVG NRW, Urteile vom 24. Juni 2009 - 3 A 1795/08 -, juris, Rn. 63 ff., vom 8. Juni 2010 - 1 A 1328/08 -, juris, Rn. 43 ff., vom 10. Dezember 2010 - 1 A 565/09 -, juris, Rn. 87 ff., vom 11. Juli 2011 - 1 A 498/09 -, juris, Rn. 73 ff., vom 21. November 2011 - 1 A 335/09 -, juris, Rn. 34 ff., vom 5. Dezember 2011 - 1 A 501/09 -, juris, Rn. 36 ff., 123 ff., vom 12. September 2014 - 1 A 1601/13 -, juris, Rn. 30, sowie Beschluss vom 17. Februar 2011 - 1 A 349/09 -, juris, Rn. 64 ff.

    vgl. etwa BVerwG, Urteile vom 5. Mai 2010 - 2 C 12.10 -, juris, Rn. 14 ff., und vom 24. Februar 2011 - 2 C 9.10 -, juris, Rn. 13 ff.

  • VGH Baden-Württemberg, 02.08.2012 - 2 S 786/12

    Zum Anspruch der Soldaten auf unentgeltliche truppenärztliche Versorgung im

    Das Bundesverwaltungsgericht hat aber zugleich betont, die weitere Anwendbarkeit der betreffenden Regelungen setze voraus, dass sie nicht aus anderen Gründen gegen höherrangiges Recht verstießen (BVerwG, Urt. v. 24.2.2011 - 2 C 9.10 - Juris; Urt. v. 28.5.2008, aaO).
  • VGH Baden-Württemberg, 22.08.2012 - 2 S 2076/11

    Bundespolizeibeamter; Verwaltungsvorschriften zur Heilfürsorge

    Das Bundesverwaltungsgericht hat aber zugleich betont, die weitere Anwendbarkeit der betreffenden Regelungen setze voraus, dass sie nicht aus anderen Gründen gegen höherrangiges Recht verstießen (BVerwG, Urteil vom 24.2.2011 - 2 C 9.10 - juris; Urteil vom 28.5.2008, aaO).
  • VGH Bayern, 08.02.2016 - 14 ZB 15.204

    Kein Beihilfeanspruch für Einkommensausfall durch Sonderurlaub

  • VG Ansbach, 29.07.2014 - AN 1 K 14.00406

    Unwirksame Härtefallregelung für nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel

  • OVG Niedersachsen, 04.01.2012 - 5 LA 176/10

    Maßgeblicher Zeitpunkt für die Beurteilung im Beihilferecht

  • VG Trier, 18.11.2014 - 1 K 1456/14

    Aufwendungen für Behandlung eines Beamten durch einen nahen Angehörigen;

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 22.05.2013 - 1 A 2954/11

    Kostenteilungsprinzip im nordrhein-westfälischen Beihilferecht bei künstlicher

  • VG Greifswald, 25.09.2014 - 6 A 902/12

    Beihilfefähigkeit des Präparats Sanopal

  • VG Augsburg, 29.07.2010 - Au 2 K 10.273

    Beihilfe zu Aufwendungen für implantologische Zahnarztleistungen

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