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   OVG Nordrhein-Westfalen, 02.12.2016 - 2 D 121/14.NE   

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https://dejure.org/2016,45308
OVG Nordrhein-Westfalen, 02.12.2016 - 2 D 121/14.NE (https://dejure.org/2016,45308)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 02.12.2016 - 2 D 121/14.NE (https://dejure.org/2016,45308)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 02. Dezember 2016 - 2 D 121/14.NE (https://dejure.org/2016,45308)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Normenkontrollantrag gegen die Änderung eines Bebauungsplans; Städtebauliche Rechtfertigung der festgesetzten nichtüberbaubaren Grundstücksflächen; Neuordnung des Blockinnenbereichs zur Ermöglichung einer Stellplatzanlage; Beurteilung der Festsetzung nicht überbaubarer ...

  • rechtsportal.de

    Normenkontrollantrag gegen die Änderung eines Bebauungsplans; Städtebauliche Rechtfertigung der festgesetzten nichtüberbaubaren Grundstücksflächen; Neuordnung des Blockinnenbereichs zur Ermöglichung einer Stellplatzanlage; Beurteilung der Festsetzung nicht überbaubarer ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Normenkontrollantrag gegen die Änderung eines Bebauungsplans; Städtebauliche Rechtfertigung der festgesetzten nichtüberbaubaren Grundstücksflächen; Neuordnung des Blockinnenbereichs zur Ermöglichung einer Stellplatzanlage; Beurteilung der Festsetzung nicht überbaubarer ...

 
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Wird zitiert von ... (17)

  • VGH Bayern, 15.06.2021 - 15 N 20.1650

    Normenkontrollantrag, Verkürzte Auslegung, Gebot der Normenklarheit

    Ausschlaggebend ist der objektive Wille des Plangebers, soweit er wenigstens andeutungsweise im Satzungstext einen Niederschlag gefunden hat (vgl. auch OVG NW, U.v. 2.12.2016 - 2 D 121/14.NE - juris Rn. 62 m.w.N.).
  • VGH Bayern, 25.05.2021 - 1 N 17.384

    Teil-Bebauungsplan zur Entwicklung des Ortskerns einer Gemeinde

    Ausschlaggebend ist der objektive Wille des Plangebers, soweit er wenigstens andeutungsweise im Satzungstext einen Niederschlag gefunden hat (vgl. BayVGH, U.v. 6.12.2019 - 15 N 18.636 - juris Rn. 26; OVG NRW, U.v. 2.12.2016 - 2 D 121/14.NE - juris Rn. 62).
  • VGH Bayern, 06.12.2019 - 15 N 18.636

    Antragsbefugnis im Normenkontrollverfahren - Festsetzungsfindungsrecht

    Das im Einzelfall zu fordernde Maß an Konkretisierung hängt wesentlich von der Art der jeweiligen Festsetzung, den Planungszielen und den Umständen des Einzelfalls, insbesondere den örtlichen Verhältnissen, ab (zum Ganzen vgl. z.B.: BayVGH, B.v. 28.2.2008 - 1 NE 07.2946 u.a. - juris Rn. 49; U.v. 5.2.2009 - 1 N 07.2713 - juris Rn. 50; U.v. 21.6.2016 - 9 N 12.218 - BayVBl. 2016, 850 = juris Rn. 44; OVG NRW, U.v. 7.11.2005 - 10 D 3/03.NE - juris Rn. 57; U.v. 2.12.2016 - 2 D 121/14.NE - juris Rn. 62 ff.).

    Hier hätte es sich angeboten, eine Abgrenzungsfestsetzung über eine sog. "Perlschnur" / "Knödellinie" gem. Nr. 15.14 der PlanZV zu reglementieren (vgl. BayVGH, U.v. 29.11.2012 - 15 N 09.693 - juris Rn. 39; OVG NRW, U.v. 4.2.1993 - 7 A 1261/86 - juris Rn. 32; U.v. 17.5.2002 - 7 B 1360/01 - juris Rn. 27; U.v. 2.12.2016 - 2 D 121/14.NE - juris Rn. 65; König/Petz in König/Roeser/Stock, BauNVO, 4. Aufl. 2019, § 16 Rn. 36).

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