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   OVG Brandenburg, 14.07.2004 - 2 D 2/02.NE   

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https://dejure.org/2004,4881
OVG Brandenburg, 14.07.2004 - 2 D 2/02.NE (https://dejure.org/2004,4881)
OVG Brandenburg, Entscheidung vom 14.07.2004 - 2 D 2/02.NE (https://dejure.org/2004,4881)
OVG Brandenburg, Entscheidung vom 14. Juli 2004 - 2 D 2/02.NE (https://dejure.org/2004,4881)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Judicialis

    VwGO § 47 Abs. 1 Nr. 2; ; VwGO § ... 47 Abs. 2 Satz 1; ; BbgVwGG § 4 Abs. 1; ; 6. VwGOÄndG Art. 10 Abs. 4; ; KAG Bbg § 2 Abs. 1 Satz 2; ; KAG Bbg § 6 Abs. 5 Satz 2; ; GKG Bbg § 9 Abs. 2 Nr. 5; ; GKG Bbg § 9 Abs. 2 Nr. 6; ; GKG Bbg § 19 Abs. 1; ; ZwVerbStabG § 9 Abs. 3; ; ZwVerbStabG § 14 Abs. 2 Satz 3

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Normenkontrolle Abgabensatzung: Rechtsschutzinteresse

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • nomos.de PDF, S. 56 (Leitsatz)

    § 47 VwGO; § 4 BbgVwGG; Art. 10 6. VwGOÄndG; §§ 2, 6 KAG Bbg.; §§ 9, 19 Gesetz über kommunale Gemeinschaftsarbeit; §§ 9, 14 ZwVerbStabG
    Normenkontrolle einer Wasserversorgungsgebührensatzung

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Normenkontrollverfahren über eine Wasserversorgungsgebührensatzung; Frage nach dem Bestehen eines Rechtsschutzinteresses für die Normenkontrolle einer vor Entscheidung des Verfahrens aufgehobenen Abgabensatzung; Beginn der Frist für einen Normenkontrollantrag bei ...

 
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Wird zitiert von ... (23)

  • VerfG Brandenburg, 20.01.2017 - VfGBbg 90/15

    Wahlrecht; passives ~; Wahlrechtsgleichheit; Inkompatibilität; Inelegibilität;

    Bei der Verbandsumlage werden die Gemeinden als Verbandsmitglieder vom Zweckverband zu Finanzierungslasten herangezogen, um den durch sonstige Einnahmen nicht ausreichend gedeckten Finanzbedarf zu decken (vgl. OVG Bbg, Urteil vom 14. Juli 2004 - 2 D 2/02.NE -, juris Rn. 81; ThürOVG, Beschluss vom 27. Februar 2008 - 4 EO 355/05 -, ThürVBl 2008, 225, 227).

    Dem Zweckverband kommt dabei ein weiter Gestaltungsspielraum zu, für den es nicht des Nachweises eines äquivalenten Vorteils für den Umlagepflichtigen bedarf und der nur insoweit begrenzt ist, als der Maßstab nicht sachwidrig und für das Wirken des Verbands nicht völlig unpassend sein darf, mithin nicht zu prüfen ist, ob die zweckmäßigste, vernünftigste oder gerechteste Lösung gefunden wurde (vgl. OVG Bbg, Urteil vom 14. Juli 2004 - 2 D 2/02.NE -, juris Rn. 81; BVerwG, Urteil vom 23. Mai 1973 - BVerwG IV C 21.70 -, BVerwGE 42, 210, 217; Beschluss vom 21. Oktober 1987 - BVerwG 7 B 64.87 -, Buchholz 401.64 § 3 AbwAG Nr. 1; Beschluss vom 4. Juni 2002 - BVerwG 9 B 15.02 -, NVwZ 2002, 1508; Urteil vom 30. August 2006 - BVerwG 6 C 2.06 -, NVwZ-RR 2007, 159; Urteil vom 11. Juli 2007 - BVerwG 9 C 1.07 -, NVwZ 2008, 314, 316; VGH BW, Urteil vom 5. Mai 2014 - 3 S 1947/12 -, juris Rn. 31; BayVGH, Beschluss vom 8. Februar 2002 - 4 ZB 01.2547 -, juris Rn. 8; OVG LSA, Beschluss vom 11. Juli 2007 - 4 L 107/07 -, juris Rn. 6; ThürOVG, Beschluss vom 27. Februar 2008 - 4 EO 355/05 -, ThürVBl 2008, 225, 228; Forst, KStZ 2006, 161, 163 ff und 2006, 181).

  • OVG Niedersachsen, 08.12.2005 - 8 KN 123/03

    (Zulässigkeit des Normenkontrollantrages trotz Außerkrafttretens der Norm

    Dies wiederum ist etwa der Fall, wenn über in der Vergangenheit liegende Sachverhalte noch nach der außer Kraft getretenen Vorschrift zu entscheiden ist (vgl. BVerwG, Urt. v. 19.2.2004 - 7 CN 1/03 -, NVwZ 2004, 1122 ff.; OVG Frankfurt/Oder, Urt. v. 14.7.2004 - 2 D 2/02 -, LKV 2005, 180 (Leitsatz); Schmidt in Eyermann, VwGO, Kommentar, § 47 Rn. 15, m. w. N.).
  • OVG Thüringen, 27.02.2008 - 4 EO 355/05

    Überprüfung eines Verbandsumlagebescheides im Verfahren des vorläufigen

    Denn bei der Verbandsumlage handelt es sich um ein Instrument des Finanzausgleichs zwischen öffentlich-rechtlichen Körperschaften im Sinne eines interkommunalen Lastenausgleichs: die Gemeinden als Verbandsmitglieder werden vom Zweckverband zu Finanzierungslasten herangezogen, um den durch sonstige Einnahmen nicht ausreichend gedeckten Finanzbedarf zu decken (vgl. insoweit BVerwG, Urteil vom 11.07.2007 - 9 C 1.07 - KStZ 2008, 12; OVG Brdbg., Urteil vom 14.07.2004 - 2 D 2/02.NE - zitiert nach Juris).

    Zulässig kann beispielsweise auch ein Maßstab sein, der sich an der in den einzelnen Mitgliedsgemeinden anfallenden Abwassermenge im Verhältnis zur Abwassermenge im Verbandsgebiet insgesamt orientiert (vgl. den Senatsbeschluss vom 16.12.2002 - 4 ZEO 4/02 - a. a. O.) oder die Zahl der Hausund Grundstücksanschlüsse auf dem Gebiet der Mitgliedsgemeinde ins Verhältnis setzt zur Zahl der Anschlüsse im gesamten Verbandsgebiet, oder eine Kombination aus mehreren zulässigen Maßstäben (vgl. OVG Brdbg., Beschluss vom 14.07.2004 - 2 D 2/02.NE - a. a. O.; BVerwG, Beschluss vom 21.10.1987 - 7 B 64.87 - a. a. O.).

    Denn der Vorteil, den eine Mitgliedsgemeinde aus der Wahrnehmung der Abwasserbeseitigungsaufgabe durch den Zweckverband hat, wird regelmäßig mit der größeren Anzahl ihrer Einwohner steigen: der Aufwand für die Beseitigung des auf den Grundstücken anfallenden Schmutz- und Niederschlagswassers hängt typischerweise von der voraussichtlichen Abwassermenge ab und wird umso größer sein, je größer die Zahl der Einwohner der Mitgliedsgemeinde ist (so auch OVG Brdbg., Beschluss vom 14.07.2004 - 2 D 2/02.NE - a. a. O.).

  • OVG Berlin-Brandenburg, 20.06.2017 - 1 S 26.17

    Sonntagsöffnung 2017 in Potsdam teilweise gestoppt

    Das von der Antragsgegnerin in Bezug genommene Urteil des Oberverwaltungsgerichts Frankfurt (Oder) vom 14. Juli 2004 - 2 D 2/02.NE - (juris Leitsatz 2 und Rn. 69 ff. ) zur Antragsfrist gemäß § 47 Abs. 2 VwGO bei wiederholendem Erlass gleichlautender Vorschriften ist hier nicht einschlägig.
  • VG Cottbus, 06.12.2007 - 4 K 512/03

    Verbandsumlage bemessen anhand des Einwohnerzahlmaßstabs

    Aus diesen Formulierungen folgt, dass der Satzungsgeber bei der Bestimmung des Umlagemaßstabes ein weitgehendes Gestaltungsermessen hat (Oberverwaltungsgericht für das Land Brandenburg, Urteil vom 14. Juli 2004 - 2 D 2/02.NE - zitiert nach juris; vgl. ähnlich OVG Thüringen zum dortigen Gesetz, Beschluss vom 16. Dezember 2002 - 4 ZEO 4/02 -, LKV 2003, 290; Pencereci, Kommunalverfassungsrecht Bbg, GKG, § 19 Anm. 2).

    Dass für die Bemessung der Umlage (auch) auf den Maßstab der Einwohnerzahl des einzelnen Verbandsmitgliedes im Verhältnis zur Zahl der Einwohner aller Verbandsmitglieder abgestellt wird, ist grundsätzlich zulässig: Die Zahl der Einwohner spiegelt regelmäßig generalisierend und typisierend den Nutzen i. S. des § 19 Abs. 1 Satz 4 GKG wider, den eine verbandsangehörige Gemeinde aus der Erfüllung der Aufgaben des Zweckverbandes hat; das auf ihrem Gebiet zu liefernde Wasser und anfallende und zu beseitigende Abwasser dürfte nämlich typischerweise um so größer sein, je mehr Einwohner die Gemeinde hat (OVG für das Land Brandenburg, Urteil vom 14. Juli 2004, a.a.O.).

    Die "auf Grundlage der konkreten Verhältnisse im Verbandsgebiet" (vgl. OVG für das Land Brandenburg, Urteil vom 14. Juli 2004, a.a.O.) vorzunehmende Beurteilung führt hier unter Berücksichtigung dieser in der obergerichtlichen Rechtsprechung entwickelten Grundsätze zu dem Ergebnis, dass die Heranziehung des Einwohnermaßstabes zur Bemessung der "Umlage über Niederschlagswasser" gegen den Verhältnismäßigkeitsgrundsatz in Verbindung mit dem rechtsstaatlichen Willkürverbot verstößt, da durch ihn die anderen Mitgliedsgemeinden des Verbandes gegenüber der Stadt Spremberg offenbar sachunangemessen und damit unverhältnismäßig benachteiligt werden.

  • OVG Berlin-Brandenburg, 17.12.2008 - 10 A 1.08

    Normenkontrollantrag gegen Belegpunktesystem in Studien- und Prüfungsordnung für

    Dementsprechend wird durch die Änderung einer Satzung die Frist nicht neu in Gang gesetzt, wenn deren materielles Gewicht nicht geändert wird und diese inhaltlich gleich bleibt (vgl. OVG Bbg, Urteil vom 27. Juni 2002 - 1 D 24/01.NE - LKV 2003, 89, 90; OVG Bbg, Urteil vom 14. Juli 2004 - 2 D 2/02.NE - juris, Rn. 69 ff.; HessStGH, Beschluss vom 29. Januar 1993 - P.St.1158 e.V. - NVwZ-RR 1993, 654, 655 f.), sondern nur dann, wenn die geänderte Satzung neue Rechtsvorschriften enthält, die nunmehr angegriffen werden (vgl. BVerwG, Urteil vom 21. Januar 2004 - 8 CN 1.02 - BVerwGE 120, 82, 84).
  • VG Cottbus, 17.12.2010 - 6 L 55/10

    Erhebung von Abwassergebühren

    Dem Einrichtungsträger darf es damit nicht überlassen werden, die Höhe der Vorauszahlungen nach eigenem Ermessen festzusetzen (vgl. OVG Brandenburg, Urteil vom 14. Juli 2004 - 2 D 2/02.NE -, MittStGB Bbg 2004 S. 346).
  • VG Cottbus, 21.08.2018 - 6 K 1966/15

    Abfallgebühren

    Dem Einrichtungsträger darf es damit nicht überlassen werden, die Fälligkeit und Höhe der Vorauszahlungen nach eigenem Ermessen festzusetzen (vgl. OVG Bbg, Urt. vom 14.7.2004 - 2 D 2/02. NE -, MittStGB Bbg 2004 S. 346).
  • VGH Hessen, 27.09.2006 - 5 N 1086/06

    Antragsbefugnis, Antragsfrist, Aufhebungssatzung, Bekanntmachung,

    Das gilt auch bei allein definitorischen Klarstellungen des Norminhalts (Bayerischer Verwaltungsgerichtshof, Urteil vom 15. Juni 2005 - 4 N 03.1045 -, NVwZ-RR 2006, 417; Staatsgerichtshof des Landes Hessen, Urteil vom 29. Januar 1993 - P.St. 1158 e.V. -, ESVGH 44, 77 = NVwZ-RR 1993, 654; OVG Brandenburg, Beschluss vom 14. Juli 2004 - 2 D 2/02.

    NE -, LKV 2005, 180).

  • VG Cottbus, 09.05.2019 - 6 K 423/17

    Erhebung eines Schmutzwasserbeitrags; zeitliche Obergrenze für den

    Zur Schaffung wirksamen Ortsrechts ist in einem solchen Falle vielmehr der Erlass einer vollständig neuen Satzung unter Beachtung des maßgeblichen Satzungsgebungsverfahrens erforderlich (vgl. OVG für das Land Brandenburg, Beschluss vom 12.03.1998 - 2 B 37/98 - S. 3 des EA; Urteil vom 14.07.2000 - 2 D 27/00.NE - S. 13 des EA; Urteil vom 22.05.2002 - 2 D 78/00.NE - KStZ 2003, 233; Urteil vom 18.09.2002 - 2 D 29/99.NE - S. 9 des EA; Urteil vom 14.07.2004 - 2 D 2/02.NE - Mitt StGB Bbg 2004, 346, 350; ständige Rechtsprechung der Kammer, so ausdrücklich bereits: Beschluss vom 07.08.2001 - 6 L 157/00 - S. 7 f. des EA; Urteil vom 21.02.2002 - 6 K 2149/00 - außerdem: VG Cottbus, Urteil vom 09.03.1999 - 4 K 1403/98 - S. 11 des EA; ferner Bayerischer VGH, Urteil vom 11.11.1994 - 23 B 93.821 - zit. nach juris).
  • VG Cottbus, 28.09.2017 - 6 K 549/15

    Vorauszahlungen von Mindestentleerungsgebühren bei Nichterreichen des

  • VG Cottbus, 15.08.2018 - 6 K 831/16

    Heranziehung zu Abfallgebühren

  • OVG Schleswig-Holstein, 26.04.2006 - 2 KN 7/05
  • VG Gelsenkirchen, 25.03.2009 - 13 L 1099/08

    Straßenbaubeitrag, Vorausleistungsbescheid, Rechtsschutzbedürfnis, vorläufiger

  • OVG Berlin-Brandenburg, 21.12.2005 - 6 A 1.05

    Antragsbefugnis in einem Normenkontrollverfahren nach teilweisem

  • OVG Brandenburg, 19.04.2005 - 5 B 94/04

    Beschwerde (begründet), Zum allgemeinen Rechtsschutzbedürfnis eines Antrages nach

  • VG Cottbus, 30.03.2017 - 1 K 775/14

    Diplomstudiengang "Umweltingenieurwesen und Verfahrenstechnik" an der

  • VG Gelsenkirchen, 25.03.2009 - 13 L 1108/08

    Straßenbaubeitrag, Vorausleistungsbescheid, Rechtsschutzbedürfnis, vorläufiger

  • VG Minden, 25.08.2008 - 3 K 3143/06

    Stadt Lügde muss vollen Beitrag für die Volkshochschule Lippe-Ost zahlen

  • VG Cottbus, 28.02.2011 - 6 L 144/09

    Heranziehung zum Schmutzwasseranschlussbeitrag

  • VG Gelsenkirchen, 05.03.2009 - 13 L 1085/08

    Einstellung der Zwangsvollstreckung, Eintragung einer Sicherungshypothek,

  • VG Cottbus, 28.07.2011 - 6 L 157/09

    Heranziehung zu Trink- und Abwassergebühren

  • VG Gelsenkirchen, 05.03.2009 - 13 L 1084/08

    Vollstreckung, Benutzungsgebühren

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