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   OVG Brandenburg, 22.05.2002 - 2 D 78/00.NE   

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Wird zitiert von ... (49)  

  • BGH, 17.05.2017 - VIII ZR 245/15  

    Tarifgestaltung durch Wasserversorgungsunternehmen: Verbrauchsunabhängige

    Zwar wird im Bereich der Wasserversorgung der von der Klägerin bis zur Änderung des Tarifsystems unterschiedslos zugrunde gelegte, auf die Nenngröße des jeweils eingebauten Wasserzählers abstellende Maßstab ebenfalls als zulässig erachtet (vgl. BVerwG, MDR 1982, 431; NVwZ-RR 2003, 300; BayVGH, Urteil vom 18. Dezember 1992 - 23 B 90.2251, juris Rn. 43; OVG Frankfurt/Oder, Urteil vom 22. Mai 2002 - 2 D 78/00.NE, juris Rn. 97; OVG Lüneburg, Beschluss vom 26. August 2002 - 9 LA 305/02, juris Rn. 4).

    Insofern ist es sachgerecht und letztlich sogar notwendig, dass ein Trinkwasserversorger bei Verwendung des Wohneinheitenmaßstabs denselben um Regelungen ergänzt, die eine Erfassung von Grundstücken ohne Wohnbebauung ermöglichen (vgl. OLG Naumburg, aaO; OVG Frankfurt/Oder, Urteil vom 22. Mai 2002 - 2 D 78/00.NE, aaO; OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 7. November 2012 - OVG 9 A 7.10, aaO).

  • VG Cottbus, 08.06.2011 - 6 K 1033/09  

    Kanalanschlussbeitragssatzung der Stadt Cottbus vom 26. November 2008 wirksam

    Dies ergibt sich aus folgenden Überlegungen: Nach dem Rechtsgedanken des § 139 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (vgl. allgemein zur Heranziehung des § 139 BGB auf Abgabensatzungen etwa BVerwG, Urteil vom 27. Januar 1978 - VII C 44.76 zitiert nach juris; vgl. auch OVG für das Land Brandenburg, Beschluss vom 11. Dezember 1997 - 2 A 135/97 - m.w.N., Urteil vom 14. Juli 2000 - 2 D 27/00.NE - S. 9 EU; Urteil vom 22. Mai 2002 - 2 D 78/00.NE - KStZ 2003, 233 -insoweit nicht abgedruckt S. 20 f. EU) führt die Ungültigkeit eines Teils einer Satzungsbestimmung dann nicht zu deren Gesamtnichtigkeit, wenn die Restbestimmung auch ohne den nichtigen Teil eine selbständige Bedeutung behält und sinnvoll bleibt (Grundsatz der objektiven Teilbarkeit) und mit Sicherheit anzunehmen ist, dass sie auch ohne diesen erlassen worden wäre (Grundsatz des mutmaßlichen Willens des Normgebers) (vgl. BVerwG und OVG für das Land Brandenburg, jeweils a.a.O.).
  • VG Cottbus, 24.02.2011 - 6 K 953/06  

    Heranziehung zu einem Schmutzwasseranschlussbeitrag

    Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, des Oberverwaltungsgerichts für das Land Brandenburg und der Kammer, führt die Ungültigkeit eines Teils einer Satzungsbestimmung nach dem Rechtsgedanken des § 139 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) dann nicht zu deren Gesamtnichtigkeit, wenn die Restbestimmung auch ohne den nichtigen Teil eine selbständige Bedeutung behält und sinnvoll bleibt (Grundsatz der objektiven Teilbarkeit) und mit Sicherheit anzunehmen ist, dass sie auch ohne diesen erlassen worden wäre (Grundsatz des mutmaßlichen Willens des Normgebers) (allgemein zur Heranziehung des § 139 BGB auf Abgabensatzungen etwa BVerwG, Urteil vom 27. Januar 1978 - VII C 44.76 zitiert nach juris; vgl. auch OVG für das Land Brandenburg, Beschluss vom 11. Dezember 1997 - 2 A 135/97 - m.w.N., Urteil vom 14. Juli 2000 - 2 D 27/00.NE - S. 9 EU; Urteil vom 22. Mai 2002 - 2 D 78/00.NE - KStZ 2003, 233 [insoweit nicht abgedruckt S. 20 f. des E.A.]; Urteil der Kammer vom 23. September 2004 - 6 K 2270/00, S. 22 des E.A.).

    Eine sich auf den Beitragssatz auswirkende Aufwandsüberschreitung ist jedenfalls beachtlich, wenn es sich um eine erhebliche oder gröbliche Verletzung des Aufwandsüberschreitungsverbots handelt (vgl. für das Beitragsrecht OVG für das Land Brandenburg, Urteil vom 3. Dezember 2003, a.a.O. Rn. 46; VG Frankfurt [Oder], Urteil vom 22. Mai 2006 - 5 K 2519/00 -, juris Rn. 39; ähnlich: OVG Mecklenburg-Vorpommern, Urteil vom 2. Juni 2004 - 4 K 38/02 -, juris Rn. 119, OVG Niedersachsen, Urteil vom 26. Februar 2002 - 9 KN 3294/01 -, juris Rn. 3; für das Gebührenrecht und das dort geltende Kostenüberschreitungsverbot gem. § 6 Abs. 1 Satz 3, 1. Alt. KAG: OVG für das Land Brandenburg, Urteil vom 22. Mai 2002 - 2 D 78/00.NE -, juris Rn. 137 und vom 27. März 2002 - 2 D 46/99.NE -, S. 34 ff. d. E.A.).

    Bei der Frage der Erheblichkeit hat die Rechtsprechung des OVG für das Land Brandenburg bzw. des OVG Berlin-Brandenburg bislang offen gelassen, ob es für Aufwandsüberschreitungen eine generelle, vom Einzelfall unabhängige Bagatellgrenze geben könnte und wo diese gegebenenfalls anzusetzen wäre (vgl. OVG für das Land Brandenburg, Urteil vom 3. Dezember 2003, a.a.O., juris Rn. 46 und für das Gebührenrecht: OVG für das Land Brandenburg, Urteil vom 22. Mai 2002 - 2 D 78/00.NE -, juris Rn. 138 und vom 27. März 2002, a.a.O., S. 36 f. d. E.A.).

    Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, des Oberverwaltungsgerichts für das Land Brandenburg und der Kammer führt die Ungültigkeit eines Teils einer Satzungsbestimmung nach dem Rechtsgedanken des § 139 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) dann nicht zu deren Gesamtnichtigkeit, wenn die Restbestimmung auch ohne den nichtigen Teil eine selbständige Bedeutung behält und sinnvoll bleibt (Grundsatz der objektiven Teilbarkeit) und mit Sicherheit anzunehmen ist, dass sie auch ohne diesen erlassen worden wäre (Grundsatz des mutmaßlichen Willens des Normgebers; allgemein zur Heranziehung des § 139 BGB auf Abgabensatzungen etwa BVerwG, Urteil vom 27. Januar 1978 - VII C 44.76 zitiert nach juris; vgl. auch OVG für das Land Brandenburg, Beschluss vom 11. Dezember 1997 - 2 A 135/97 - m.w.N., Urteil vom 14. Juli 2000 - 2 D 27/00.NE - S. 9 EU; Urteil vom 22. Mai 2002 - 2 D 78/00.NE - KStZ 2003, 233 [insoweit nicht abgedruckt S. 20 f. des E.A.]; Urteile der Kammer vom 14. Mai 2009 - 6 K 1037/05 -, S. 20 ff. des E.A. und vom 23. September 2004 - 6 K 2270/00, S. 22 des E.A.).

  • OVG Brandenburg, 03.12.2003 - 2 A 417/01  

    Schmutzwasseranschlussbeitrag für Industriegrundstück, Beitragssatz,

    Die Vermutung, dass der Satzungsgeber auch unter veränderten Bemessungsansätzen den in der Satzung bestimmten Abgabesatz nicht verändern, sondern im Ergebnis beibehalten will (vgl. Urteil des Senats vom 22. Mai 2002 - 2 D 78/00.NE - KStZ 2003, 233), ist hier widerlegt und gilt daher nicht.
  • OVG Brandenburg, 14.07.2004 - 2 D 2/02  

    Normenkontrolle einer Wasserversorgungsgebührensatzung, Antragsbefugnis,

    Ist eine Satzung - wie hier - in einer Weise fehlerhaft, dass dies zur Ungültigkeit der Satzung insgesamt führt, bedarf es eines erneuten, den Anforderungen des § 2 Abs. 1 Satz 2 KAG genügenden Beschlusses und Erlasses der vollständigen Satzung (ständige Rechtsprechung des Senats, Urteile vom 22. Mai 2002 - 2 D 78/00.NE -KStZ 2003, 233 und vom 18. September 2002 - 2 D 29/99.NE - S. 9; vgl. auch OVG Greifswald, Beschluss vom 15. Juli 1999 - 1 M 140/98 - NVwZ-RR 2000, S. 50).

    Dies gilt auch für Gerichte im Prozess gegen den Zweckverband (vgl. OVG für das Land Brandenburg, Urteile des Senats vom 22. Mai 2002 -2 D 78/00.NE - S. 11 und vom 27. März 2002, a.a.O.).

    Die für Gemeinden, Ämter und Landkreise nach § 5 Abs. 3 Satz 2 GO erlassene Bekanntmachungsverordnung ist nach vorliegender Rechtslage des GKG auf die Veröffentlichung von Satzungen eines Zweckverbandes nicht anzuwenden (vgl. OVG für das Land Brandenburg, u. a. Urteil vom 22. Mai 2002 - 2 D 78/00.NE -, KStZ 2003, 233).

  • VG Cottbus, 17.12.2010 - 6 L 55/10  

    Erhebung von Abwassergebühren

    Vielmehr ist davon auszugehen, dass der Gebührensatz - mag er auch zunächst nur gegriffen gewesen sein - lediglich im Ergebnis nicht überhöht sein darf (vgl. OVG Brandenburg, Urteil vom 6. November 1997 - 2 D 32/96.NE -, VwRR MO 1998 S. 48; Urteil vom 18. Dezember 1997 - 2 D 16/97.NE -, LKV 1998 S. 197, 198 jeweils zu § 6 KAG in der bis April 1999 geltenden Fassung; Urteil vom 27. März 2002 - 2 D 46/99.NE -, S. 21, 28 des E. A.; Urteil vom 22. Mai 2002 - 2 D 78/00.NE -, KStZ 2003 S. 233, 237; Urt. vom 10. April 2003 - 2 D 32/02.NE -, LKV 2004 S. 180, 185; jeweils zu § 6 KAG in der seit April 1999 geltenden Fassung; OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 1. Dezember 2005 - 9 A 3.05 -, S. 10 des E. A.; Beschluss vom 1. Juni 2006 - 9 S 1.06 - S. 5 des E. A.; Beschluss vom 11. Juli 2007 - 9 N 10.07 -, S. 5 des E. A.; vgl. zusammenfassend zur dogmatischen Begründung dieser sog. "Ergebnisrechtsprechung" Kluge, a.a.O., § 6 Rdnr. 380 ff.).

    Es bedarf keines erneuten (Satzungs-)Beschlusses des Vertretungsorgans, um die neue Kalkulation als verbindlich zugrunde legen zu können (vgl. OVG Brandenburg, Urteil vom 6. November 1997 - 2 D32/96 -, VwRR MO 1998 S. 48; Urteil vom 18. Dezember 1997 - 2 D 16/97.NE -, LKV 1998 S. 197, 198 jeweils zu § 6 KAG in der bis April 1999 geltenden Fassung; Urteil vom 27. März 2002 - 2 D 46/99.NE -, S. 21, 28 des E. A.; Urteil vom 22. Mai 2002 - 2 D 78/00.NE -, KStZ 2003 S. 233, 237; Urteil vom 10. April 2003 - 2 D 32/02.NE -, LKV 2004 S. 180, 185 jeweils zu § 6 KAG in der seit April 1999 geltenden Fassung; nunmehr auch OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 1. Dezember 2005 - 9 A 3/05 -, S. 10 des E. A.).

    Jedenfalls ist das Gegenteil nicht überwiegend wahrscheinlich i.S.d. § 80 Abs. 4 Satz 3 VwGO (analog); es lässt sich insbesondere nicht der vom Antragsteller zitierten Entscheidung des OVG Brandenburg vom 22. Mai 2002 (- 2 D 78/00 -, veröff. in juris) entnehmen.

  • VG Cottbus, 14.05.2009 - 6 K 1037/05  

    Heranziehung zu einem Kanalanschlussbeitrag

    Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, des Oberverwaltungsgerichts für das Land Brandenburg und der Kammer, führt die Ungültigkeit eines Teils einer Satzungsbestimmung nach dem Rechtsgedanken des § 139 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) dann nicht zu deren Gesamtnichtigkeit, wenn die Restbestimmung auch ohne den nichtigen Teil eine selbständige Bedeutung behält und sinnvoll bleibt (Grundsatz der objektiven Teilbarkeit) und mit Sicherheit anzunehmen ist, dass sie auch ohne diesen erlassen worden wäre (Grundsatz des mutmaßlichen Willens des Normgebers) (allgemein zur Heranziehung des § 139 BGB auf Abgabensatzungen etwa BVerwG, Urteil vom 27. Januar 1978 - VII C 44.76 zitiert nach juris; vgl. auch OVG für das Land Brandenburg, Beschluss vom 11. Dezember 1997 - 2 A 135/97 - m.w.N., Urteil vom 14. Juli 2000 - 2 D 27/00.NE - S. 9 EU; Urteil vom 22. Mai 2002 - 2 D 78/00.NE - KStZ 2003, 233 [insoweit nicht abgedruckt S. 20 f. des E.A.]; Urteil der Kammer vom 23. September 2004 - 6 K 2270/00, S. 22 des E.A.).

    Eine sich auf den Beitragssatz auswirkende Aufwandsüberschreitung ist jedenfalls beachtlich, wenn es sich um eine erhebliche oder gröbliche Verletzung des Aufwandsüberschreitungsverbots handelt (vgl. für das Beitragsrecht OVG für das Land Brandenburg, Urteil vom 3. Dezember 2003, a.a.O. Rn. 46; VG Frankfurt [Oder], Urteil vom 22. Mai 2006 - 5 K 2519/00 -, juris Rn. 39; ähnlich: OVG Mecklenburg-Vorpommern, Urteil vom 2. Juni 2004 - 4 K 38/02 -, juris Rn. 119, OVG Niedersachsen, Urteil vom 26. Februar 2002 - 9 KN 3294/01 -, juris Rn. 3; für das Gebührenrecht und das dort geltende Kostenüberschreitungsverbot gem. § 6 Abs. 1 Satz 3, 1. Alt. KAG: OVG für das Land Brandenburg, Urteil vom 22. Mai 2002 - 2 D 78/00.NE -, juris Rn. 137 und vom 27. März 2002 - 2 D 46/99.NE -, S. 34 ff. d. E.A.).

    Bei der Frage der Erheblichkeit hat die Rechtsprechung des OVG für das Land Brandenburg bzw. des OVG Berlin-Brandenburg bislang offen gelassen, ob es für Aufwandsüberschreitungen eine generelle, vom Einzelfall unabhängige Bagatellgrenze geben könnte und wo diese gegebenenfalls anzusetzen wäre (vgl. OVG für das Land Brandenburg, Urteil vom 3. Dezember 2003, a.a.O., juris Rn. 46 und für das Gebührenrecht: OVG für das Land Brandenburg, Urteil vom 22. Mai 2002 - 2 D 78/00.NE -, juris Rn. 138 und vom 27. März 2002, a.a.O., S. 36 f. d. E.A.).

  • OVG Berlin-Brandenburg, 07.11.2012 - 9 A 7.10  

    Umstellung eines Grundgebührenmaßstabes für Abwasser auf die Anzahl von

    Das Wort "angemessen" bedeutet, dass die Grundgebühr nicht außer Verhältnis zu den durch die Inanspruchnahme der Vorhalteleistung verursachten Kosten und zu dem Wert stehen dürfen, den die in Anspruch genommene Vorhalteleistung für den Grundstückseigentümer hat (vgl. OVG Bbg, Urteil vom 27. März 2002, 2 D 46/99.NE, juris, Rdnr. 55; Urteil vom 22. Mai 2002, 2 D 78/00.NE, juris, Rdnr. 94; OVG Bln-Bbg, Urteil vom 1. Dezember 2005, OVG 9 A 3.05, juris, Rdnr. 35; Beschluss vom 8. Juni 2006, OVG 9 N 150.05, n. v.).

    Deshalb muss der satzungsmäßig gewählte Grundgebührenmaßstab umso mehr eine Gebührenbemessung nach dem Maß der Inanspruchnahme der Vorhalteleistung verwirklichen, je höher der Anteil der Gesamtkosten der Anlage ist, der über Grundgebühren umgelegt wird (vgl. grundlegend schon OVG Bbg, Urteil vom 27. März 2002, 2 D 46/99. NE, juris, Rdnr. 55; vgl. weiter OVG Bbg, Urteil vom 22. Mai 2002, 2 D 78/00.NE, juris, Rdnr. 94; OVG Bln-Bbg, Urteil vom 1. Dezember 2005, OVG 9 A 3.05, juris, Rdnr. 36 f., und Urteil vom Urteil vom 6. Juni 2007, OVG 9 A 77.05, juris, Rdnr. 31 f.).

    Soweit das Urteil des Oberverwaltungsgerichts für das Land Brandenburg vom 22. Mai 2002, 2 D 78/00.NE, juris, Rdnr. 97, anders zu verstehen sein sollte, folgt der erkennende Senat dem nicht.

  • OVG Berlin-Brandenburg, 15.06.2016 - 9 B 31.14  

    Heranziehung zu einem Anschlussbeitrag für die Trinkwasserversorgung; Rückwirkung

    Diese Feststellung ist ein Verwaltungsakt, der Bindungswirkung über die am Feststellungsverfahren beteiligten Zweckverbände und Gemeinden hinaus auch für Dritte und auch für Gerichte im Rahmen von Rechtsschutzverfahren gegen ein Handeln des Zweckverbands hat (vgl. dazu im Einzelnen: OVG für das Land Brandenburg, Urteil vom 08. Juni 2000 - 2 D 29/98.NE -, juris Rdn. 59 ff. und Urteil vom 22. Mai 2002 - 2 D 78/00.NE -, juris Rdn. 62 ff.).
  • VG Cottbus, 05.02.2009 - 6 K 24/08  

    Satzungsregelungen zu Kanalanschlussbeitrag

    Soweit die veröffentlichten Satzungstexte jeweils in Bezug auf die Absatznummerierung eines Absatzes des § 7 SWBS 2005 vom Text des ausgefertigten Satzungsoriginals abweichen, handelt es sich dabei um eine Berichtigung eines rein orthografischen Fehlers bzw. einer offenbaren Unrichtigkeit, die unbeachtlich ist (vgl. insoweit eine Berichtigungsbefugnis offen lassend: OVG für das Land Brandenburg, Urteil vom 22.Mai 2002 - 2 D 78/00.NE -, S. 16 des E.A. sowie in Bezug auf eine Abweichung zwischen beschlossenem Text und Ausfertigung hinsichtlich einer Berichtigung von Schreibfehlern, grammatikalischen Fehlern oder sonst offenbaren Unrichtigkeiten in den Textvorlagen, die den Beschlussinhalt dokumentieren, billigend: Beschluss vom 1. März 2002 - 2 B 41/02 -, S. 3 des E.A.).

    Es kann demnach jeder Wahrscheinlichkeitsmaßstab gewählt werden, der nicht in einem offensichtlichen Missverhältnis zu den mit der Möglichkeit der Inanspruchnahme gebotenen Vorteilen steht (vgl. zum Wahrscheinlichkeitsmaßstab im Beitragsrecht: OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 12. November 2008 a.a.O., S. 12 des E.A; Bayerischer VGH, Urteil vom 1. Februar 1985 - 23 B 83 A. 2112, S. 9 des E.A. sowie im Gebührenrecht: OVG für das Land Brandenburg, Urteil vom 22. Mai 2002 - 2 D 78/00.NE -, KStZ 2003, 233; Beschluss vom 8. Dezember 2003 - 2 B 19/03 -, LKV 2004, 375).

  • OVG Berlin-Brandenburg, 14.06.2013 - 9 N 109.13  

    Benutzungsgebühr; Trinkwasserversorgung; Schmutzwasserentsorgung dezentral;

  • VG Cottbus, 15.12.2015 - 6 L 339/14  

    Gebühren für Fäkalienentsorgung

  • VG Cottbus, 03.03.2011 - 6 K 351/09  

    Beitragsmaßstab bei der Heranziehung zum Schmutzwasserbeitrag

  • VG Cottbus, 17.09.2009 - 6 K 447/06  

    Rechtsschutz gegen die Heranziehung zu Kanalanschlussbeiträgen

  • VG Cottbus, 22.01.2010 - 6 K 827/05  

    Klage gegen Wasserversorgungsbeitragsbescheid

  • OLG Brandenburg, 17.11.2015 - 2 U 36/14  

    Wasserlieferungsvertrag: Billigkeitskontrolle der Tarifgestaltung des

  • VG Cottbus, 28.05.2010 - 6 L 241/08  

    Rückwirkung einer Abwasserbeitragssatzung

  • OVG Sachsen-Anhalt, 01.04.2004 - 1 K 93/03  

    Abwassergebühren, Grundgebühr, Maßstab, Wohneinheiten

  • OLG Naumburg, 13.11.2008 - 6 U 63/08  

    Gerichtliche Billigkeitskontrolle gemäß § 315 Abs. 1 BGB bei einseitigen

  • VG Cottbus, 21.04.2011 - 6 K 135/10  

    Heranziehung zu einem Kanalanschlussbeitrag

  • VG Frankfurt/Oder, 11.11.2016 - 5 K 471/12  

    Kanalanschlussbeiträge (Abwasserbeiträge)

  • OVG Sachsen, 29.05.2017 - 5 A 93/15  

    Abfallgebührenkalkulation, Toleranzgrenze, Wagniszuschlag; Personalkosten,

  • VG Potsdam, 29.08.2012 - 8 K 1432/11  

    Kanalanschlußbeiträge (Entwässerungsbeiträge, Schmutzwasser)

  • VG Cottbus, 27.10.2011 - 6 K 952/10  

    Heranziehung zu einem Trinkwasseranschlussbeitrag

  • OVG Brandenburg, 29.07.2002 - 2 B 139/02  

    Einstweiliger Rechtsschutz gegen die Erhebung von Kita-Gebühren; "Erhebung

  • VG Cottbus, 15.02.2018 - 6 K 1647/14  

    Wassergebühren

  • VG Potsdam, 22.12.2010 - 8 K 140/09  

    Anschlussbeitrag für eine zentrale Schmutzwasserentsorgungsanlage

  • OVG Sachsen-Anhalt, 06.03.2007 - 4 L 321/06  

    Zum personengebundenen Grundgebührenmaßstab im Abwassergebührenrecht

  • OVG Berlin-Brandenburg, 27.06.2012 - 9 B 20.11  

    Nichtige Satzung; Beitragsmaßstab; Vorteilsbemessung; kombinierter

  • VG Frankfurt/Oder, 05.05.2017 - 5 K 1366/13  

    Kanalanschlussbeiträge (Abwasserbeiträge)

  • VG Cottbus, 18.12.2014 - 6 L 217/14  

    Schmutzwasseranschlussbeitrag

  • VG Cottbus, 01.11.2012 - 6 K 428/11  

    Wassergebühren

  • VG Potsdam, 24.02.2015 - 11 K 755/13  

    Straßenreinigungsgebühren

  • LG Cottbus, 18.03.2014 - 11 O 84/08  

    Tarifgestaltung eines Wasserversorgungsunternehmens in Brandenburg: Einseitige

  • VG Cottbus, 27.10.2011 - 6 K 953/10  

    Schmutzwasseranschlussbeitrag

  • VG Cottbus, 13.07.2017 - 6 L 840/15  

    Gebühren für Fäkalienentsorgung

  • VG Cottbus, 28.02.2011 - 6 L 144/09  

    Heranziehung zum Schmutzwasseranschlussbeitrag

  • VG Frankfurt/Oder, 05.05.2017 - 5 K 840/13  

    Kanalanschlussbeiträge (Abwasserbeiträge)

  • VG Potsdam, 06.03.2012 - 8 L 816/11  

    Kanalanschlußbeiträge (Entwässerungsbeiträge, Schmutzwasser)

  • VG Cottbus, 15.04.2010 - 6 L 318/09  

    Überschreitung des satzungsrechtlichen Gestaltungsspielraums; Grundfläche für die

  • VG Cottbus, 22.06.2009 - 6 L 205/07  

    Kommunalabgaben - Heranziehung zu Trinkwassergebühren

  • VG Cottbus, 13.07.2017 - 6 L 843/15  

    Gebühren für Fäkalienentsorgung

  • VG Frankfurt/Oder, 10.02.2017 - 5 K 751/13  

    Kanalanschlussbeiträge (Abwasserbeiträge)

  • VG Cottbus, 28.07.2011 - 6 L 157/09  

    Heranziehung zu Trink- und Abwassergebühren

  • VG Cottbus, 13.07.2017 - 6 L 842/15  

    Gebühren für Fäkalienentsorgung

  • VG Cottbus, 29.10.2010 - 6 K 534/09  

    Unwirksame satzungsrechtliche Regelung zur Gebührenerhebung für die

  • VG Frankfurt/Oder, 02.07.2007 - 5 K 2723/02  

    Die Rechtmäßigkeit einer Gebührenkalkulation für die Erhebung von

  • VG Schleswig, 14.06.2006 - 4 A 263/04  
  • VG Cottbus, 17.02.2012 - 6 K 519/10  

    Gebühren für Fäkalienentsorgung

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