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   VG Weimar, 22.07.2005 - 2 E 869/05 We   

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https://dejure.org/2005,16669
VG Weimar, 22.07.2005 - 2 E 869/05 We (https://dejure.org/2005,16669)
VG Weimar, Entscheidung vom 22.07.2005 - 2 E 869/05 We (https://dejure.org/2005,16669)
VG Weimar, Entscheidung vom 22. Juli 2005 - 2 E 869/05 We (https://dejure.org/2005,16669)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Thüringer Verwaltungsgerichtsbarkeit

    VwGO § 80 Abs 5; FeV § 11; FeV § 14; FeV § 46
    Recht der Fahrerlaubnisse einschließlich Fahrerlaubnisprüfungen; Cannabis; Eignung; Entziehung; Fahrerlaubnis; Grenzwert; Risikoerhöhung; THC; Wirkung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Straßenverkehrsrecht: Entziehung der Fahrerlaubnis nach Cannabis-Konsum

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • verkehrslexikon.de (Leitsatz und Auszüge)
  • verkehrslexikon.de (Rechtsprechungsübersicht)

    Die Rechtsprechung in den verschiedenen Bundesländern zum Komplex Cannabis-Konsum und Fahrerlaubnis

 
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Wird zitiert von ... (6)

  • VG Köln, 14.06.2010 - 11 K 1059/10

    Nachweis von gelegentlichem Cannabiskonsum bei 15 ng/ml bei gleichzeitigem

    Hingegen legen einen Schwellenwert von 2, 0 ng/ml zugrunde: BayVGH, Beschluss vom 25.01.2006 - 11 CS 05.1711 - OVG Mecklenburg-Vorpommern, Beschluss vom 19.12.2006 - 1 M 142/06 - VG Weimar, Beschluss vom 22.07.2005 - 2 E 869/05.WE -, jeweils nach juris; auch Eisenmenger empfiehlt, die für den OWi-Bereich genannten Grenzwerte bzw. Entscheidungsgrenzen nur als Anlassgrenzen für Fahrtauglichkeitsuntersuchungen heranzuziehen, vgl. NZV 2006, 24, 27; in diesem Sinne auch Gehrmann, Grenzwerte für Drogeninhaltsstoffe im Blut und die Beurteilung der Eignung im Fahrerlaubnisrecht, NZV 2008, 377, 382.
  • VG Köln, 25.07.2012 - 11 K 1074/11

    Entziehung der Fahrerlaubnis aufgrund zweimaligen Fahrens unter dem Einfluss von

    Hingegen legen einen Schwellenwert von 2, 0 ng/ml zugrunde: BayVGH, Beschluss vom 25.01.2006 - 11 CS 05.1711 - OVG Mecklenburg-Vorpommern, Beschluss vom 19.12.2006 - 1 M 142/06 - VG Weimar, Beschluss vom 22.07.2005 - 2 E 869/05.WE -, jeweils nach juris; auch Eisenmenger empfiehlt, die für den OWi-Bereich genannten Grenzwerte bzw. Entscheidungsgrenzen nur als Anlassgrenzen für Fahrtauglichkeitsuntersuchungen heranzuziehen, vgl. NZV 2006, 24, 27; in diesem Sinne auch Gehrmann, Grenzwerte für Drogeninhaltsstoffe im Blut und die Beurteilung der Eignung im Fahrerlaubnisrecht, NZV 2008, 377, 382.
  • VG Sigmaringen, 09.02.2006 - 7 K 55/06

    Verkehrsteilnahme nach Einnahme von Drogen

    Dem vermag sich die Kammer so nicht anzuschließen, denn THC-Werte von unter 2, 0 ng/ml lassen für sich allein nicht den Schluss auf fehlendes Trennungsvermögen zwischen dem Konsum von Cannabis und der Teilnahme am Straßenverkehr zu (so auch VGH München, Beschluss v. 11.11.2004, - 11 CS 04.2348 - VG Weimar, Beschluss v. 22.07.2005, - 2 E 869/05 WE - Zwerger, Aktuelle Rechtsfragen beim Entzug der Fahrerlaubnis wegen Drogenauffälligkeit, DAR 2005, 431 (434)).
  • VG Meiningen, 17.03.2006 - 2 E 96/06

    Entziehung der Fahrerlaubnis; Fahrerlaubnis; ungeeignet; Entzug

    Er liegt jedenfalls aber auch deutlich über dem Wert von 2 ng/ml, der möglicherweise nach den der neueren Rechtsprechung des BayVGH vom 25.01.2006 ( 11 CS 05.1711, Juris; so auch VG Weimar, Beschl.v. 22.07.2005, 2 E 869/05 We, Juris) zugrunde liegenden Gutachten nunmehr als Grenzwert anzunehmen sein könnte.
  • VGH Bayern, 20.09.2010 - 11 CS 10.1964

    Beschwerde gegen eine Entscheidung nach § 80 Abs. 5 VwGO; unvollständiger

    Ferner verweist er auf den Beschluss des Verwaltungsgerichts Weimar vom 22. Juli 2005 (Az. 2 E 869/05.We), dem zufolge bei einer unter 2, 0 ng/ml liegenden THC-Konzentration nicht von einer Risikoerhöhung bei der Teilnahme am Straßenverkehr ausgegangen werden könne.
  • VG Köln, 29.01.2010 - 11 L 1879/09

    Voraussetzungen für die Entziehung der Fahrerlaubnis eines gelegentlichen

    bejahend: OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 16.06.2009 - 1 S 17.09 - OVG Schleswig-Holstein, Beschluss vom 07.06.2005 - 4 MB 49/05 - OVG Hamburg, Beschluss vom 15.12.2005 - 3 Bs 214/05 - OVG Lüneburg, Beschluss vom 11.07.2003 - 12 ME 287/03 - OVG Weimar, Beschluss vom 11.05.2004 - 2 EO 190/04 - VGH BW, Beschluss vom 27.03.2006 - 10 S 2519/05 - und vom 13.12.2007 -10 S 1272/07 - VG Saarland, Beschluss vom 14.02.2008 - 10 L 2082/07 - VG Gelsenkirchen, Beschluss vom 29.09.2006 - 7 L 1312/06 - 7 L 1312/06 - VG Freiburg, Beschluss vom 20.11.2006 - 1 K 1914/05 - Verneinend: BayVGH, Beschluss vom 25.01.2006 - 11 CS 05.1711; OVG Mecklenburg-Vorpommern, Beschluss vom 19.12.2006 - 1 M 142/06 - VG Weimar, Beschluss vom 22.07.2005 - 2 E 869/05.WE -, jeweils nach juris.
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