Weitere Entscheidung unten: VG Berlin, 08.11.2012

Rechtsprechung
   FG Bremen, 11.04.2012 - 2 K 2/12 (1)   

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https://dejure.org/2012,13068
FG Bremen, 11.04.2012 - 2 K 2/12 (1) (https://dejure.org/2012,13068)
FG Bremen, Entscheidung vom 11.04.2012 - 2 K 2/12 (1) (https://dejure.org/2012,13068)
FG Bremen, Entscheidung vom 11. April 2012 - 2 K 2/12 (1) (https://dejure.org/2012,13068)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • IWW
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Verfassungsgemäßheit des § 3 Abs. 1 VergnStG BR im Hinblick auf Verwendung des Einspielergebnisses als Bemessungsgrundlage für die Vergnügungssteuer bei Spielautomaten mit Gewinnmöglichkeit; Vorliegen einer erdrosselnden Wirkung mit der Erhebung von Umsatzsteuer bei ...

  • finanzgericht-bremen.de PDF

    Keine verfassungsrechtlichen Bedenken gegen die Höhe der Vergnügungssteuer auf Geldspielgeräte in Bremen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Vergnügungssteuersatzerhöhung ab dem 1.4.2011 für Geldspielgeräte in Bremen nicht verfassungswidrig

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Vergnügungssteuersatzerhöhung ab dem 1.4.2011 für Geldspielgeräte in Bremen nicht verfassungswidrig

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • EFG 2012, 1408
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • OVG Niedersachsen, 28.11.2016 - 9 LC 335/14

    Erhebung der Spielgerätesteuer von Spielhallenbetreiber; kein Verstoß gegen

    Der Steuersatz für Geldspielgeräte mit Gewinnmöglichkeit in Höhe von 15 % der elektronisch gezählten Bruttokasse bewegt sich seiner abstrakten Höhe nach - anders als bei Erlass des von der Klägerin in Bezug genommenen Senatsbeschlusses vom 8. November 2010 (9 LA 199/09) - inzwischen nicht mehr an der oberen Grenze desjenigen, was in der Rechtsprechung unter den jeweils gegebenen Umständen noch als verfassungsrechtlich unbedenklich eingestuft worden ist (vgl. VGH BW, Urteil v. 11.7.2012 - 2 S 2995/11 - juris Rn. 35; HessVGH, Beschluss v. 18.7.2012 - 5 B 1015/12 - juris; FG Bremen, Urteile v. 11.4.2012 - 2 K 2/12 (1) - juris Rn. 48; v. 20.2.2014 - 2 K 84/13 (1) - juris Rn. 120; OVG Rheinland-Pfalz, Urteil v. 24.3.2014 - 6 C 11322/13 - juris Rn. 33 ff.; OVG NW, Urteil v. 24.7.2014 - 14 A 692/13 - juris Rn. 39; OVG Schleswig-Holstein, Urteil v. 19.3.2015 - 2 KN 1/15 - juris Rn. 33; SächsOVG, Urteil v. 6.5.2015 - 5 A 439/12 - juris Rn. 77 ff.; FG Berlin-Bbg, Urteile v. 7.7.2015 - 6 K 6070/12 - juris Rn. 42 ff.; - 6 K 6071/12 - juris Rn. 46 ff., in denen jeweils Steuersätze von 20 % auf die elektronisch gezählte Bruttokasse als nicht erdrosselnd angesehen wurden; vgl. auch VG Sigmaringen, Urteil v. 17.10.2012 - 5 K 2242/11 - juris: 25 %).

    Es müsste eine Tendenz zum Absterben der Spielgeräteaufstellerbranche erkennbar werden (Senatsbeschlüsse v. 18.2.2014, a.a.O., Rn. 10; v. 14.10.2016, a.a.O., Rn. 18; FG Bremen, Urteil v. 11.4.2012, a.a.O., Rn. 50; VGH BW, Urteil v. 13.12.2012 - 2 S 1010/12 - juris Rn. 41; SächsOVG, Urteil v. 6.5.2015, a.a.O., Rn. 83; OVG NW, Urteil v. 24.7.2014, a.a.O., Rn. 50; Beschlüsse v. 20.5.2015 - 14 A 831/15 - juris Rn. 10; v. 3.2.2016, a.a.O., Rn. 19; v. 28.6.2016, a.a.O., Rn. 3; v. 29.7.2016, a.a.O., Rn. 9; v. 26.9.2016 - 14 A 1734/16 - juris Rn. 3).

  • FG Bremen, 20.02.2014 - 2 K 84/13

    Vergnügungssteuer auf Geldspielautomaten nach dem Bremisches

    Zur Begründung zitierte der Beklagte aus dem Urteil des Finanzgerichts (FG) Bremen vom 11. April 2012 2 K 2/12 (EFG 2012, 1408, juris Rz 36 f.).

    Im Rahmen von § 12 Abs. 2 Satz 1 SpielV n.F. und § 13 Abs. 1 Nr. 1 bis 4 und 6 SpielV n.F. verblieben Automatenaufstellern Spielräume für eine betriebswirtschaftliche Planung und Kalkulation (FG Bremen, Urteil in EFG 2012, 1408, juris Rz 59 m.w.N.).

    Nach den im Urteil des FG Bremen in EFG 2012, 1408 (juris Rz 49 f.) dargelegten Grundsätzen - die der Beklagte auf S. 7 f. seiner Einspruchsentscheidung wörtlich wiedergab - bestünden keine Anhaltspunkte für eine erdrosselnde Wirkung der Vergnügungssteuer.

  • OVG Niedersachsen, 05.12.2017 - 9 KN 226/16

    Spielgerätesteuer (Umstellung des Steuermaßstabs) - Normenkontrollverfahren

    Dieser Steuersatz bewegt sich seiner abstrakten Höhe nach an der oberen Grenze desjenigen, was in der Rechtsprechung unter den jeweils gegebenen Umständen noch als verfassungsrechtlich unbedenklich eingestuft worden ist (vgl. VGH BW, Urteile vom 20.7.2017, a. a. O., Rn. 43 und vom 11.7.2012 - 2 S 2995/11 - juris Rn. 35; HessVGH, Beschluss vom 18.7.2012 - 5 B 1015/12 - juris Rn. 5; OVG RP, Urteil vom 24.3.2014 - 6 C 11322/13 - juris Rn. 31 ff.; OVG NRW, Urteil vom 24.7.2014 - 14 A 692/13 - juris Rn. 39; OVG SH, Urteil vom 19.3.2015 - 2 KN 1/15 - juris Rn. 33; SächsOVG, Urteil vom 6.5.2015 - 5 A 439/12 - juris Rn. 77 ff.; FG Bremen, Urteile vom 11.4.2012 - 2 K 2/12 (1) - juris Rn. 48 und vom 20.2.2014 - 2 K 84/13 (1) - juris Rn. 120; FG Berl.-Bbg., Urteile vom 7.7.2015 - 6 K 6070/12 - juris Rn. 42 ff. und - 6 K 6071/12 - juris Rn. 46 ff.; vgl. auch VG Sigmaringen, Urteil vom 17.10.2012 - 5 K 2242/11 - juris: 25 %).
  • FG Bremen, 25.04.2019 - 2 K 167/18
    Insoweit werde auf die zur Vergnügungssteuer nach dem VergnStG BR für die Monate April 2011 und September 2011 ergangenen rechtskräftigen Urteile des Finanzgerichts (FG) Bremen vom 11. April 2012, 2 K 2/12 (1) (EFG 2012, 1408 ) und vom 20. Febuar 2014, 2 K 84/13 (1) (EFG 2014, 964 ) sowie auf das zur vergleichbaren Vergnügungssteuer nach dem Gesetz über eine Vergnügungsteuer in Berlin (Vergnügungsteuergesetz - VgStG) ergangene BFH-Urteil vom 25. April 2018 II R 42/15 (BFH/NV 2018, 977 ) Bezug genommen.

    Dies sei bereits durch das FG Bremen (z. B. Urteile in EFG 2012, 1408 , und in EFG 2014, 964 ) und den BFH (z. B. Urteil in BFH/NV 2018, 977 ) geklärt und letztlich eine Frage der Verhältnismäßigkeit im engeren Sinne.

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Rechtsprechung
   VG Berlin, 08.11.2012 - 2 K 2.12   

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https://dejure.org/2012,43978
VG Berlin, 08.11.2012 - 2 K 2.12 (https://dejure.org/2012,43978)
VG Berlin, Entscheidung vom 08.11.2012 - 2 K 2.12 (https://dejure.org/2012,43978)
VG Berlin, Entscheidung vom 08. November 2012 - 2 K 2.12 (https://dejure.org/2012,43978)
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Volltextveröffentlichungen (3)

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • VG Berlin, 23.07.2015 - 2 K 175.13

    Behandlung mehrerer Informationsgesuche

    Dabei ist es grundsätzlich sachgerecht, die Gebührenhöhe nach dem tatsächlichen Verwaltungsaufwand auszurichten (VG Berlin, Urteil vom 8. November 2012 - VG 2 K 2.12 -, juris Rdnr. 27).
  • VG Köln, 18.09.2013 - 25 K 4614/11

    Rechtswidrigkeit eines Kostenbescheids bei Stützen desselben auf § 16 VwKostG bei

    Soweit das VG Berlin eine auf § 16 VwKostG gestützte behördliche Vorschusserhebung für eine Amtshandlung nach dem Informationsfreiheitsgesetz offensichtlich als einen vollziehbaren Verwaltungsakt angesehen hat - vgl. Urteil vom 08.11.2012 - 2 K 2.12 - Juris - folgt das erkennende Gericht dieser Auffassung nicht, da sie nicht näher begründet ist und deshalb auch eine Auseinandersetzung mit dem eindeutig für ein bloßes Leistungsverweigerungsrecht sprechenden Wortlaut des § 16 VwKostG vermissen lässt.
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