Rechtsprechung
   FG Köln, 11.05.2016 - 2 K 2123/13   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2016,43167
FG Köln, 11.05.2016 - 2 K 2123/13 (https://dejure.org/2016,43167)
FG Köln, Entscheidung vom 11.05.2016 - 2 K 2123/13 (https://dejure.org/2016,43167)
FG Köln, Entscheidung vom 11. Mai 2016 - 2 K 2123/13 (https://dejure.org/2016,43167)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Veranlagung der Vergütung von Vorsteuer; Vergütungsantrag auf elektronischem Weg; Ordnungsgemäße Einreichung der Rechnung in elektronischer Form

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Umsatzsteuer - Vorsteuervergütungsverfahren; Frage des Vorliegens einer gültigen Rechnung in Form einer Kopie

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Veranlagung der Vergütung von Vorsteuer; Vergütungsantrag auf elektronischem Weg; Ordnungsgemäße Einreichung der Rechnung in elektronischer Form

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • nwb.de (Kurzmitteilung)

    Rechnungskopien ausreichend für Vorsteuerabzug

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BB 2016, 3030
  • EFG 2017, 79
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BFH, 30.08.2017 - XI R 25/16

    Anforderungen an die Beifügung der Rechnung "in Kopie" im Sinne von § 61 Abs. 2

    Die Revision des Beklagten gegen das Urteil des Finanzgerichts Köln vom 11. Mai 2016  2 K 2123/13 wird als unbegründet zurückgewiesen.

    Das Urteil des FG ist in Entscheidungen der Finanzgerichte 2017, 79 veröffentlicht.

  • LG Aachen, 09.01.2018 - 41 O 44/17

    Zurückbehaltungsrecht; Rechnung; Mehrwertsteuerausweis

    Bei solchen fernübermittelten Unterlagen macht es aber im Vorsteuervergütungsverfahren keinen Unterschied, ob ein vom Rechnungsaussteller selbst erstelltes Dokument, das als Kopie des Originaldokumentes ausgewiesen ist, oder eine vom Antragsteller selbst erstellte Kopie des Originaldokumentes elektronisch übermittelt wird, da weder die Neufassung des § 61 Abs. 2 Satz 3 UStDV noch die vorherige Fassung die Auffassung zulassen, dass nicht eine Rechnungskopie, sondern nur das Original der Rechnung unmittelbarer Ausgangspunkt der elektronischen Übersendung sein darf (so: Finanzgericht Köln, Entscheidung vom 11.05.2016, Aktenzeichen 2 K 2123/13, Juris; bestätigt durch BFH, Urteil vom 30.8.2017, XIR 25/16).
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