Rechtsprechung
   FG Hamburg, 04.04.2011 - 2 K 33/10   

Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de
  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    BVerfG-Vorlage zur Verfassungsmäßigkeit der Verlustabzugsbeschränkung bei Körperschaften

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (8)

  • hamburg.de PDF, S. 1 (Pressemitteilung)

    Körperschaftsteuer: Vorlage an das BVerfG: Verlustabzugsbeschränkung bei Körperschaften nach §8c KStG verfassungswidrig?

  • Justiz Hamburg (Pressemitteilung)

    Körperschaftsteuergesetz dem BVerfG vorgelegt

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Verlustvorträge bei der Unternehmensveräußerung

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    BVerfG soll über Verfassungsmäßigkeit des § 8c KStG entscheiden

  • nwb.de (Kurzmitteilung)

    Regelung zum Verlustabzug verfassungswidrig?

  • Betriebs-Berater (Leitsatz)

    Verlustabzugsbeschränkung bei Körperschaften nach § 8c KStG verfassungswidrig?

  • DER BETRIEB (Kurzinformation)

    § 8c KStG auf den verfassungsrechtlichen Prüfstand

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Finanzgericht Hamburg hält Vorschrift des § 8c Körperschaftsteuergesetz für verfassungswidrig

Besprechungen u.ä. (2)

  • wkdis.de (Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Kurznachricht zu "Verfassungswidrigkeit des § 8c KStG - eine Bestandsaufnahme" von RA/StB Prof. Dr. Joachim Lang, original erschienen in: GmbHR 2012, 57 - 63.

  • handelsblatt.com (Entscheidungsbesprechung)

    Mantelkaufregelung dem BVerfG zur Prüfung vorgelegt

Sonstiges (3)

  • jurion.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Beschluss des FG Hamburg vom 04.04.2011, Az.: 2 K 33/10 (Verlustabzug: Beschränkung der Verrechnung bei Gesellschafterwechsel nach § 8c KStG verfassungswidrig?)" von WP/StB Dr. Frank Roser, original erschienen in: GmbHR 2011, 718 - 719.

  • jurion.de (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Kurznachricht zu "§ 8c KStG im "Zangengriff" von Europa- und Verfassungsrecht - Sanierungsklausel und Beihilferecht nach der Negativentscheidung der EU-Kommission" von RA Dr. Gottfried E. Breuninger und RA/StB Dr. Markus Ernst, LL.M., original erschienen in: GmbHR 2011, 673 - 684.

  • jurion.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Beschluss des FG Hamburg vom 04.04.2011, Az.: 2 K 33/10 (Beschränkung des Verlustabzugs nach § 8c S. 1 KStG verfassungsgemäß?" von StB Manfred Köplin und RA/FASteuerR/StB Dr. Jan Sedemund, LL.M., original erschienen in: BB 2011, 1891 - 1896.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ZIP 2011, 1713
  • BB 2011, 1891
  • DB 2011, 1259
  • EFG 2011, 1460
  • NZG 2011, 742



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Wird zitiert von ... (18)  

  • BVerfG, 29.03.2017 - 2 BvL 6/11  

    Verlustabzug bei Kapitalgesellschaften nach § 8c Satz 1 KStG (jetzt § 8c Abs. 1

    Mit Beschluss vom 4. April 2011 (2 K 33/10) setzte das Finanzgericht Hamburg das Verfahren gemäß Art. 100 Abs. 1 GG aus und legte es dem Bundesverfassungsgericht zur Entscheidung über die Frage vor, ob § 8c Satz 1 KStG in der Fassung des Unternehmensteuerreformgesetzes 2008 (im Folgenden: § 8c Satz 1 KStG) mit Art. 3 Abs. 1 GG insoweit vereinbar ist, als bei der unmittelbaren Übertragung innerhalb von fünf Jahren von mehr als 25 Prozent (im Streitfall 48 Prozent) des gezeichneten Kapitals an einer Körperschaft an einen Erwerber (schädlicher Beteiligungserwerb) insoweit die bis zum schädlichen Beteiligungserwerb nicht ausgeglichenen oder abgezogenen negativen Einkünfte (nicht genutzte Verluste) nicht mehr abziehbar sind.
  • BFH, 30.11.2011 - I R 14/11  

    Verlustabzugsverbot bei unterjährigem schädlichen Beteiligungserwerb

    Es beantragt mit der Revision, das angefochtene Urteil aufzuheben und die Klage abzuweisen, hilfsweise, das Verfahren ruhen zu lassen bis zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) in dem Verfahren 2 BvL 6/11 (Vorlagebeschluss des FG Hamburg vom 4. April 2011  2 K 33/10, EFG 2011, 1460).
  • BFH, 28.10.2011 - I R 31/11  

    Verfahrensaussetzung bei anhängigen Verfahren zu § 8c Abs. 1 Satz 2 KStG 2002 i.

    NV: Das BVerfG hat (unter dem Az. 2 BvL 6/11) auf Vorlagebeschluss des FG Hamburg vom 4. April 2011 2 K 33/10 (EFG 2011, 1460) darüber zu entscheiden, ob § 8c Abs. 1 Satz 1 KStG 2002 i.d.F. des Unternehmenssteuerreformgesetzes 2008 vom 14. August 2007 mit Art. 3 Abs. 1 GG vereinbar ist.

    Die Entscheidung des Rechtsstreits hängt ganz oder zum Teil davon ab, in welcher Weise das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) über den Vorlagebeschluss des Finanzgerichts (FG) Hamburg vom 4. April 2011  2 K 33/10 (Entscheidungen der Finanzgerichte 2011, 1460) entscheidet.

  • FG Münster, 21.07.2016 - 9 K 2794/15  

    Möglichkeit des körperschaftsteuerlichen Verlustrücktrags nach einem

    Ungeachtet der ohnehin bestehenden verfassungsrechtlichen Bedenken gegen die Vorschrift (hierzu Beschluss des Finanzgerichts Hamburg vom 4.4.2011 2 K 33/10, EFG 2011, 1460 --Az. des Bundesverfassungsgerichts: 2 BvL 6/11--; Senatsbeschluss vom 1.8.2011 9 V 35/11 K, EFG 2011, 165; Blümich/Brandis, § 8c KStG Rz. 22 f.; Gosch/Roser, a.a.O., Rz. 26 ff.; Hey in Tipke/Lang, Steuerrecht, 22. Aufl. 2015, § 11 Rz. 58; gegen eine Verfassungswidrigkeit allerdings Urteil des Sächsischen Finanzgerichts vom 16.3.2011 2 K 1869/10, EFG 2011, 1457 --Az. des BFH: I R 31/11--), könnte der Senat keine sachliche Rechtfertigung für eine Versagung der Verlustnutzung auch in diesem Fall erkennen.
  • FG Münster, 04.11.2015 - 9 K 3478/13  

    Gebotenheit von Billigkeitsmaßnahmen nach dem Entfallen von Verlustvorträgen bei

    Eine einfachgesetzliche Auslegung des § 8c KStG in der für das Jahr 2008 geltenden Fassung dahingehend, dass dieser nur auf Fälle missbräuchlicher Gestaltungen anzuwenden wäre, ist aus den vom FG Hamburg in seinem Vorlagebeschluss vom 04.04.2011 2 K 33/10, EFG 2011, 1460 bezeichneten Gründen jedoch nicht möglich.

    Letzteres ist jedoch Gegenstand der verfassungsrechtlichen Prüfung der Norm (vgl. Vorlagebeschluss des FG Hamburg vom 04.04.2011 2 K 33/10, EFG 2011, 1460), über die hier nicht zu entscheiden ist (vgl. zum Prüfungsumfang bereits unter II.1.a.bb.(1)).

  • FG Münster, 01.08.2011 - 9 V 357/11  

    Verstoß der Sanierungsklausel gegen Gemeinschaftsrecht?

    Die Rechtmäßigkeit der angefochtenen Bescheide sei abgesehen davon auch deswegen ernstlich zweifelhaft, weil aufgrund der Vorlage des FG Hamburg (Beschluss vom 4.4.2011 2 K 33/10, DStR 2011, 1172) an das BVerfG ernsthaft möglich erscheine, dass bereits die Verlustabzugsbeschränkung des § 8c Abs. 1 KStG verfassungswidrig sei.

    hat sich insoweit auf den Vorlagebeschluss des FG Hamburg vom 4.4.2011 (2 K 33/10, DStR 2011, 1172) berufen.

  • FG Thüringen, 19.01.2012 - 3 V 1001/11  

    Aussetzung der Vollziehung wegen verfassungsrechtlicher Zweifel an der

    Das Finanzgericht Hamburg habe hierzu in der Sache zutreffende Ausführungen gemacht (Beschluss vom 04.04.2011, 2 K 33/10, EFG 2011, 1460).

    Für ernstliche Zweifel spricht im Streitfall deutlich die ausführliche Begründung des FG Hamburg im Vorlagebeschluss vom 04.04.2011, 2 K 33/10.

    Auch das FG Münster hat am 01.08.2011 ( 9 V 357/11 K,G) beschlossen, dass die Begründung des FG Hamburg in dem Vorlagebeschluss vom 04.04.2011 2 K 33/10 hinreichend tragfähig ist, um davon auszugehen, dass die Verfassungsmäßigkeit des § 8c Abs. 1 KStG ernstlich zweifelhaft i.S.v. § 69 Abs. 3 S. 1 i.V.m. Abs. 2 S. 2 1 Fall FGO ist.

  • BFH, 09.05.2012 - I B 18/12  

    AdV bei verfassungsrechtlichen Zweifeln - Kürzung des Verlustabzugs -

    Zwar bestünden mit Blick auf die Anwendung des § 8c KStG 2002 n.F. ernstliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Steuerbescheide (Hinweis auf den [Vorlage-]Beschluss des FG Hamburg vom 4. April 2011  2 K 33/10, Entscheidungen der Finanzgerichte --EFG-- 2011, 1460, den Beschluss des FG Münster vom 1. August 2011  9 V 357/11 K,G, EFG 2012, 165 [beim erkennenden Senat anhängige Beschwerde I B 150/11] und den Senatsbeschluss vom 28. Oktober 2011 I R 31/11, BFH/NV 2012, 605).
  • FG Niedersachsen, 26.02.2015 - 6 K 424/13  

    Gruppe von Erwerbern mit gleichgerichteten Interessen

    Da § 8c Abs. 1 Sätze 2 und 3 KStG aus den o.g. Gründen im Streitfall nicht anzuwenden ist, bedarf es keiner Entscheidung über die Frage, ob der erkennende Senat die Norm - ebenso wie das Finanzgericht Hamburg § 8c Abs. 1 Satz 1 KStG in seinem Vorlagebeschluss vom 04.04.2011 2 K 33/10 (DStR 2011, 1172; beim BVerfG anhängiges Normenkontrollverfahren 2 BvL 6/11) - für unvereinbar mit Art. 3 Abs. 1 Grundgesetz (GG) ansieht.
  • FG Hamburg, 17.05.2013 - 6 K 199/12  

    Abgabenordnung: Keine abweichende Steuerfestsetzung wegen sachlicher Unbilligkeit

    Denn es gibt keinen Anhaltspunkt dafür, dass § 8 Abs. 4 KStG 1996 eine überschießende Wirkung in dem Sinne hätte, dass der Gesetzgeber eigentlich nur sog. Verlustmäntel hätte erfassen wollen, also das äußere rechtliche Kleid einer Kapitalgesellschaft ohne nennenswertes Vermögen und ohne Geschäftsbetrieb (zum Begriff FG Hamburg, Beschluss vom 04.04.2011 2 K 33/10, EFG 2011, 1460; Dötsch in Dötsch/Pung/Möhlenbrock, KStG, § 8 Abs. 4 a. F. Rz. 14).
  • FG Münster, 13.01.2016 - 13 K 1973/13  

    Ermittlung des handelsrechtlichen Jahresüberschusses durch Bestandsvergleich im

  • FG Köln, 31.08.2016 - 10 K 85/15  

    Untergang vortragsfähiger und laufender Verluste infolge eines schädlichen

  • FG Hamburg, 10.05.2012 - 6 V 156/11  

    Keine Aussetzung der Vollziehung bei Zweifeln an der Verfassungsmäßigkeit des §

  • FG Hamburg, 09.05.2012 - 6 V 87/12  

    Keine Aussetzung der Vollziehung wegen ernstlicher Zweifel an der

  • FG Hamburg, 17.04.2012 - 2 V 86/12  

    Körperschaftsteuer: AdV wegen Verfassungsbedenken

  • FG Niedersachsen, 13.09.2012 - 6 K 51/10  

    Feststellung des verbleibenden Verlustvortrags

  • FG Schleswig-Holstein, 28.08.2015 - 1 K 21/14  

    Verletzung des Grundsatzes des dem Steuerpflichtigen die periodenübergreifende

  • FG Hamburg, 08.08.2012 - 2 K 104/11  

    Klageänderung und Klagehäufung - Auslegung behördlicher Schreiben - Keine

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