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   FG Hamburg, 04.04.2011 - 2 K 33/10   

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FG Hamburg, 04.04.2011 - 2 K 33/10 (https://dejure.org/2011,726)
FG Hamburg, Entscheidung vom 04.04.2011 - 2 K 33/10 (https://dejure.org/2011,726)
FG Hamburg, Entscheidung vom 04. April 2011 - 2 K 33/10 (https://dejure.org/2011,726)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • openjur.de
  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    BVerfG-Vorlage zur Verfassungsmäßigkeit der Verlustabzugsbeschränkung bei Körperschaften

  • Betriebs-Berater

    Verlustabzugsbeschränkung bei Körperschaften nach § 8c KStG verfassungswidrig?

  • Betriebs-Berater

    Beschränkung des Verlustsabzugs nach § 8c KStG verfassungswidrig?

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Körperschaftsteuergesetz: Verlustabzugsbeschränkung bei Körperschaften nach § 8c KStG verfassungswidrig?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (9)

  • Justiz Hamburg (Pressemitteilung)

    Körperschaftsteuergesetz dem BVerfG vorgelegt

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Verlustvorträge bei der Unternehmensveräußerung

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    BVerfG soll über Verfassungsmäßigkeit des § 8c KStG entscheiden

  • Betriebs-Berater (Leitsatz)

    Verlustabzugsbeschränkung bei Körperschaften nach § 8c KStG verfassungswidrig?

  • nwb.de (Kurzmitteilung)

    Regelung zum Verlustabzug verfassungswidrig?

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    BVerfG bestätigt Finanzgericht Hamburg

  • Betriebs-Berater (Leitsatz)

    Verlustabzugsbeschränkung bei Körperschaften nach § 8c KStG verfassungswidrig?

  • DER BETRIEB (Kurzinformation)

    § 8c KStG auf den verfassungsrechtlichen Prüfstand

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Finanzgericht Hamburg hält Vorschrift des § 8c Körperschaftsteuergesetz für verfassungswidrig

Besprechungen u.ä.

  • handelsblatt.com (Entscheidungsbesprechung)

    Mantelkaufregelung dem BVerfG zur Prüfung vorgelegt

In Nachschlagewerken

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ZIP 2011, 1713
  • BB 2011, 1891
  • DB 2011, 1259
  • EFG 2011, 1460
  • NZG 2011, 742
 
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Wird zitiert von ... (21)

  • BVerfG, 29.03.2017 - 2 BvL 6/11

    Verlustabzug bei Kapitalgesellschaften nach § 8c Satz 1 KStG (jetzt § 8c Abs. 1

    Mit Beschluss vom 4. April 2011 (2 K 33/10) setzte das Finanzgericht Hamburg das Verfahren gemäß Art. 100 Abs. 1 GG aus und legte es dem Bundesverfassungsgericht zur Entscheidung über die Frage vor, ob § 8c Satz 1 KStG in der Fassung des Unternehmensteuerreformgesetzes 2008 (im Folgenden: § 8c Satz 1 KStG) mit Art. 3 Abs. 1 GG insoweit vereinbar ist, als bei der unmittelbaren Übertragung innerhalb von fünf Jahren von mehr als 25 Prozent (im Streitfall 48 Prozent) des gezeichneten Kapitals an einer Körperschaft an einen Erwerber (schädlicher Beteiligungserwerb) insoweit die bis zum schädlichen Beteiligungserwerb nicht ausgeglichenen oder abgezogenen negativen Einkünfte (nicht genutzte Verluste) nicht mehr abziehbar sind.
  • BFH, 30.11.2011 - I R 14/11

    Verlustabzugsverbot bei unterjährigem schädlichen Beteiligungserwerb

    Es beantragt mit der Revision, das angefochtene Urteil aufzuheben und die Klage abzuweisen, hilfsweise, das Verfahren ruhen zu lassen bis zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) in dem Verfahren 2 BvL 6/11 (Vorlagebeschluss des FG Hamburg vom 4. April 2011  2 K 33/10, EFG 2011, 1460).
  • FG Münster, 21.07.2016 - 9 K 2794/15

    Möglichkeit des körperschaftsteuerlichen Verlustrücktrags nach einem

    Ungeachtet der ohnehin bestehenden verfassungsrechtlichen Bedenken gegen die Vorschrift (hierzu Beschluss des Finanzgerichts Hamburg vom 4.4.2011 2 K 33/10, EFG 2011, 1460 --Az. des Bundesverfassungsgerichts: 2 BvL 6/11--; Senatsbeschluss vom 1.8.2011 9 V 35/11 K, EFG 2011, 165; Blümich/Brandis, § 8c KStG Rz. 22 f.; Gosch/Roser, a.a.O., Rz. 26 ff.; Hey in Tipke/Lang, Steuerrecht, 22. Aufl. 2015, § 11 Rz. 58; gegen eine Verfassungswidrigkeit allerdings Urteil des Sächsischen Finanzgerichts vom 16.3.2011 2 K 1869/10, EFG 2011, 1457 --Az. des BFH: I R 31/11--), könnte der Senat keine sachliche Rechtfertigung für eine Versagung der Verlustnutzung auch in diesem Fall erkennen.
  • BFH, 28.10.2011 - I R 31/11

    Verfahrensaussetzung bei anhängigen Verfahren zu § 8c Abs. 1 Satz 2 KStG 2002 i.

    NV: Das BVerfG hat (unter dem Az. 2 BvL 6/11) auf Vorlagebeschluss des FG Hamburg vom 4. April 2011 2 K 33/10 (EFG 2011, 1460) darüber zu entscheiden, ob § 8c Abs. 1 Satz 1 KStG 2002 i.d.F. des Unternehmenssteuerreformgesetzes 2008 vom 14. August 2007 mit Art. 3 Abs. 1 GG vereinbar ist.

    Die Entscheidung des Rechtsstreits hängt ganz oder zum Teil davon ab, in welcher Weise das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) über den Vorlagebeschluss des Finanzgerichts (FG) Hamburg vom 4. April 2011  2 K 33/10 (Entscheidungen der Finanzgerichte 2011, 1460) entscheidet.

  • FG Münster, 04.11.2015 - 9 K 3478/13

    Gebotenheit von Billigkeitsmaßnahmen nach dem Entfallen von Verlustvorträgen bei

    Eine einfachgesetzliche Auslegung des § 8c KStG in der für das Jahr 2008 geltenden Fassung dahingehend, dass dieser nur auf Fälle missbräuchlicher Gestaltungen anzuwenden wäre, ist aus den vom FG Hamburg in seinem Vorlagebeschluss vom 04.04.2011 2 K 33/10, EFG 2011, 1460 bezeichneten Gründen jedoch nicht möglich.

    Letzteres ist jedoch Gegenstand der verfassungsrechtlichen Prüfung der Norm (vgl. Vorlagebeschluss des FG Hamburg vom 04.04.2011 2 K 33/10, EFG 2011, 1460), über die hier nicht zu entscheiden ist (vgl. zum Prüfungsumfang bereits unter II.1.a.bb.(1)).

  • FG Köln, 31.08.2016 - 10 K 85/15

    Untergang vortragsfähiger und laufender Verluste infolge eines schädlichen

    Zwar mag einiges für die Auffassung des Finanzgerichts Hamburg (Vorlagebeschluss vom 4.4.2011 - 2 K 33/10, Entscheidungen der Finanzgerichte -EFG- 2011, 1460, BVerfG-Az.: 2 BvL 6/11) sprechen, dass die Vorschrift in den Veranlagungszeiträumen 2008 und 2009 verfassungswidrig war.
  • FG Niedersachsen, 26.02.2015 - 6 K 424/13

    Gruppe von Erwerbern mit gleichgerichteten Interessen

    Da § 8c Abs. 1 Sätze 2 und 3 KStG aus den o.g. Gründen im Streitfall nicht anzuwenden ist, bedarf es keiner Entscheidung über die Frage, ob der erkennende Senat die Norm - ebenso wie das Finanzgericht Hamburg § 8c Abs. 1 Satz 1 KStG in seinem Vorlagebeschluss vom 04.04.2011 2 K 33/10 (DStR 2011, 1172; beim BVerfG anhängiges Normenkontrollverfahren 2 BvL 6/11) - für unvereinbar mit Art. 3 Abs. 1 Grundgesetz (GG) ansieht.
  • FG Münster, 01.08.2011 - 9 V 357/11

    Verstoß der Sanierungsklausel gegen Gemeinschaftsrecht?

    Die Rechtmäßigkeit der angefochtenen Bescheide sei abgesehen davon auch deswegen ernstlich zweifelhaft, weil aufgrund der Vorlage des FG Hamburg (Beschluss vom 4.4.2011 2 K 33/10, DStR 2011, 1172) an das BVerfG ernsthaft möglich erscheine, dass bereits die Verlustabzugsbeschränkung des § 8c Abs. 1 KStG verfassungswidrig sei.

    hat sich insoweit auf den Vorlagebeschluss des FG Hamburg vom 4.4.2011 (2 K 33/10, DStR 2011, 1172) berufen.

  • FG Münster, 04.05.2020 - 13 K 178/19
    Weiterhin würden verschiedene gerichtliche Vorlagebeschlüsse (BFH-Beschluss vom 26.2.2014 I R 59/12, BFHE 246, 27, BStBl II 2014, 1016 zur Mindestbesteuerung, Az. des BVerfG: 2 BvL 19/14; FG Hamburg, Beschluss vom 4.4.2011 2 K 33/10, EFG 2011, 1460, DStR 2011, 1172 zu § 8c KStG, Az. des BVerfG: 2 BvL 6/11; FG Münster, Beschluss vom 16.9.2014 9 K 1600/12, jetzt 13 K 1600/12, EFG 2015, 500, zu § 34 Abs. 13f KStG n.F., Az. des BVerfG: 2 BvL 29/14) zeigen, dass eine Verfassungsmäßigkeitsprüfung des Aspekts der Leistungsfähigkeit auch über einen mehrjährigen Zeitraum möglich sein müsse.

    Die Klägerin kann weiterhin nicht mit Erfolg einwenden, der von ihr vertretenen Rechtsauffassung stehe auch nicht der Grundsatz der Abschnittsbesteuerung bzw. das "Stichtagsprinzip" entgegen, da eine Verfassungsmäßigkeitsprüfung des Aspekts der Leistungsfähigkeit über einen mehrjährigen Zeitraum möglich sein müsse, was sich aus verschiedenen gerichtlichen Vorlagebeschlüssen ergebe (BFH-Beschluss vom 26.2.2014 I R 59/12, BFHE 246, 27, BStBl II 2014, 1016 zur Mindestbesteuerung, Az. des BVerfG: 2 BvL 19/14; FG Hamburg, Beschluss vom 4.4.2011 2 K 33/10, EFG 2011, 1460, DStR 2011, 1172 zu § 8c KStG, Az. des BVerfG: 2 BvL 6/11; FG Münster, Beschluss vom 16.9.2014 9 K 1600/12, jetzt 13 K 1600/12, EFG 2015, 500, zu § 34 Abs. 13f KStG n.F., Az. des BVerfG: 2 BvL 29/14).

  • BFH, 09.05.2012 - I B 18/12

    AdV bei verfassungsrechtlichen Zweifeln - Kürzung des Verlustabzugs -

    Zwar bestünden mit Blick auf die Anwendung des § 8c KStG 2002 n.F. ernstliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Steuerbescheide (Hinweis auf den [Vorlage-]Beschluss des FG Hamburg vom 4. April 2011  2 K 33/10, Entscheidungen der Finanzgerichte --EFG-- 2011, 1460, den Beschluss des FG Münster vom 1. August 2011  9 V 357/11 K,G, EFG 2012, 165 [beim erkennenden Senat anhängige Beschwerde I B 150/11] und den Senatsbeschluss vom 28. Oktober 2011 I R 31/11, BFH/NV 2012, 605).
  • FG Hamburg, 17.05.2013 - 6 K 199/12

    Abgabenordnung: Keine abweichende Steuerfestsetzung wegen sachlicher Unbilligkeit

  • FG Thüringen, 19.01.2012 - 3 V 1001/11

    Aussetzung der Vollziehung wegen verfassungsrechtlicher Zweifel an der

  • FG Münster, 13.01.2016 - 13 K 1973/13

    Ermittlung des handelsrechtlichen Jahresüberschusses durch Bestandsvergleich im

  • FG Niedersachsen, 13.09.2012 - 6 K 51/10

    Feststellung des verbleibenden Verlustvortrags

  • FG Hamburg, 10.05.2012 - 6 V 156/11

    Keine Aussetzung der Vollziehung bei Zweifeln an der Verfassungsmäßigkeit des §

  • FG Schleswig-Holstein, 28.08.2015 - 1 K 21/14

    Verletzung des Grundsatzes des dem Steuerpflichtigen die periodenübergreifende

  • FG Hamburg, 09.05.2012 - 6 V 87/12

    Keine Aussetzung der Vollziehung wegen ernstlicher Zweifel an der

  • FG Hamburg, 17.04.2012 - 2 V 86/12

    Körperschaftsteuer: AdV wegen Verfassungsbedenken

  • LG Kiel, 21.04.2015 - 16 O 75/12

    Damp Holding AG: Spruchverfahren wegen Squeeze-out beendet - keine höhere

  • FG Köln, 17.05.2018 - 10 K 2695/15

    Abzug von Verlusten bei schädlichem Beteiligungserwerb i. S. d. § 8c KStG

  • FG Hamburg, 08.08.2012 - 2 K 104/11

    Klageänderung und Klagehäufung - Auslegung behördlicher Schreiben - Keine

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